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Landschaftsarchitektur

  • Neubau Akadmie- und Zentrale Deutscher Fußball-Bund e.V.
  • Neubau Akadmie- und Zentrale Deutscher Fußball-Bund e.V.
Auf dem Gelände der bisherigen Galopprennbahn im Stadtteil Niederrad sollen bis Ende 2021 der neue DFB & seine Akademie entstehen. Das DFB-Präsidium beschloss einstimmig, das Grundstücksangebot der Stadt Frankfurt anzunehmen und den Neubau seiner Zentrale sowie eines Leistungszentrums unter einem Dach anzugehen.

Inhaltlich steht die Akademie auf den Säulen Nationalmannschaft, Bildung und Innovation. Die Grundidee der Freiraumkonzeption besteht in der Anlage eines zusammenhängenden „Waldcampus“: ein Ort, der sich in den bestehenden Frankfurter Stadtwald einbettet und den Spielern, Trainern und Schiedsrichtern optimale Bedingungen zum Lernen und Weiterbilden bietet. In der Akademie finden sie ein umfassendes Angebot aus Aktions- und Seminarräumen sowie Bereiche zur Behandlung und Regeneration vor. Der neue Bürgerpark im Norden des Grundstücks ist Teil der Gesamtidee, die Gesamtfläche zu begrünen und den Bürgerinnen und Bürgern neue Freizeitmöglichkeiten zu schaffen.

Auf dem DFB-Areal vorhandene „Heldbockkäfer-Eichen“ wurden entnommen und entsprechend umgesiedelt. Zudem ist der Abbruch bestehender Gebäude und Stallanlagen artenschutzrechtlich begleitet worden.
  • Talwunder und Bergwelten IGA 2027
  • Talwunder und Bergwelten IGA 2027
  • Talwunder und Bergwelten IGA 2027
  • Talwunder und Bergwelten IGA 2027
Wie wollen wir in Zukunft leben? Dieser zentralen Frage der IGA 2027 wird auf der Ebene des Tourismus und der Freizeitgestaltung im Zukunftsgarten Bergkamen-Lünen eine nachhaltige Antwort gegeben. Die individuellen Charaktere und die spezifische Identität der beiden Orte bilden dabei die Grundlage für die Ausprägung der Erlebnisräume in Lünen und Bergkamen.

Der Standort in Lünen, an der Lippe gelegen, ist geprägt durch eine offene Weite des Raumes, sanfte Topografie, durch malerische postindustrielle Sukzessionswälder und die unmittelbare Lage am Naturraum der Lippe. Kurzum, Lünen steht sinnbildlich für die offene Ebene, das bewaldete Tal.

In Lünen sind die Talwunder das zentrale Thema. In Bergkamen bestimmen anthropogen entstandene Halden das Bild – die Halde Großes Holz, die Naturarena und die momentan entstehende Topografie schaffen den Eindruck einer bergigen Landschaft künstlicher Erhebungen. Aus diesem Charakter des Ortes wird das Gestaltungsthema für den Standort in Bergkamen entwickelt – die Bergwelten.
  • Anne-Frank Gemeinschaftsschule
  • Anne-Frank Gemeinschaftsschule
  • Anne-Frank Gemeinschaftsschule
  • Anne-Frank Gemeinschaftsschule
  • Anne-Frank Gemeinschaftsschule
Zum Schuljahr 2014/2015 hat die Anne-Frank-Schule in Möhringen mit der Umstellung vom Realschul- auf den Gemeinschaftsschulbetrieb mit der Heilbrunnenschule begonnen. Mit der Umstellung steht der Schule mehr Fläche zu. Dieser Fehlbedarf soll durch einen Mensaneubau im ersten Bauabschnitt sowie einer baulichen Erweiterung des Bestandsgebäudes im zweiten Bauabschnitt gedeckt werden. Die Mensa soll beiden Schulen dienen und als „Herz“ eines neu entstehenden Campus verstanden werden.

Der neue Hauptzugang für die Schüler wird etwas nach Süden verlegt und von einer ansprechenden Gräserpflanzung gerahmt. Er führt in den zentralen Schulhof, wo der Außenbereich der Mensa über Intarsien im Belag hervorgehoben wird. Hier entsteht der neue Hauptaufenthaltsbereich des Schulhofs. Funktionale Bereiche, wie Parkplatz, Fahrradstellplätze und Anlieferung sind über gesonderte Zufahrten zugänglich und unterscheiden sich vom zentralen Schulhof über einen Wechsel des Belages. Die Anlieferung ist auf kurzem Wege, nördlich der neuen Mensa, von der Hechinger Straße aus gesichert. Im Bereich der Anlieferung liegen auch der ehemalige

Vereinszugang und der Garten der Hausmeisterwohnung.
  • Hanns-Glückstein-Park
  • Hanns-Glückstein-Park
  • Hanns-Glückstein-Park
  • Hanns-Glückstein-Park
  • Hanns-Glückstein-Park
Das von großen Bäumen und Rasenflächen geprägte „Parkdreieck“ des Hanns-Glückstein-Parks soll künftig den umliegenden Stadträumen verstärkt für Freizeit, Spiel- und Naherholung dienen. Es gilt, die städte-bauliche Kante im Übergang zum Glückstein-quartier zu definieren und gleichzeitig zu verweben.

Um den urbanen Charakter des neuen Glückstein-quartiers südlich der Glücksteinallee fortzuführen, wird eine neue Wohnbebauung in Form von Stadtvillen entstehen, die zur Straße hin eine klare Kante bilden und durch eine fensterhafte Öffnung gegenüber des Werkstattgebäudes ein deutliches „Tor zum Park“ bilden. Die Blickwinkel und Sichtbeziehungen vom Park auf das historische Ensemble Werkstatt-gebäude/Lokschuppen sowie die Baufluchten der umliegenden Gebäude bestimmen die baulichen Kanten der neuen Architektur. Zur Straße hin präsentieren sich die Stadtvillen als Einheit, zum Park hin ist die bauliche Präsenz durch die Verjüngung der Baukanten punktueller und lockerer.

Fotos: Nikolai Benner, Kassel
  • RAG Zentrale Zeche Zollverein
  • RAG Zentrale Zeche Zollverein
  • RAG Zentrale Zeche Zollverein
  • RAG Zentrale Zeche Zollverein
  • RAG Zentrale Zeche Zollverein
Das neue Verwaltungsgebäude von RAG-Stiftung und RAG AG liegt auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen. Westlich des ikonischen Zechenturms und vis-a-vis der mächtigen ehemaligen Kokerei gelegen, schließt es die Ecke des Terrains am Übergang zum angrenzenden Waldstück.

Der neue Firmen- und Stiftungssitz zeichnet sich durch besondere Gestaltung und Nachhaltigkeit aus. Das Dach ist begrünt und begehbar, mit gerade einmal zwei Stockwerken schmiegt sich das L-förmige Haus an den Rand der ehemaligen weißen Seite der Kokerei. Die Fassade folgt nicht der auf Zollverein vorherrschenden Backstein-Optik, sondern rostrote Bleche nehmen das Material und die Farbe der schlängelnden Rohrleitungen auf.

Das Besondere aber sind die Baustoffe, die für die neue RAG-Zentrale verwendet wurden. „Cradle to Cradle“, übersetzt „Wiege zu Wiege“ heißt das Nachhaltigkeits-Prinzip, das sinnbildlich zum Strukturwandel von Zollverein aber auch zu dem des Bergbaukonzerns RAG passt. Es bedeutet, dass alle Baumaterialien bei Abriss oder Umbau wieder verwendet bzw. verwertet werden können.

Auszeichnung „Energieeffiziente Schulen und Bürogebäude in NRW“
  • Brainlab Headquarters
  • Brainlab Headquarters
  • Brainlab Headquarters
  • Brainlab Headquarters
  • Brainlab Headquarters
Im Münchner Osten, am Eingang zur Messestadt Riem, hat WÖHR + BAUER für die Firma BRAINLAB einen neuen Hauptsitz errichtet. Der denkmalgeschützte Tower des Flughafens, eine von wenigen Reminiszenzen an die alten Nutzung, soll in das Vorhaben für BRAINLAB integriert und so einer neuen Nutzung zugeführt werden.

Die großzügige Freifläche im Süden in Verlängerung des Messevorfeldes erhält durch das bogenförmige Glasschild des Neubaus eine angenehme räumliche Fassung. Dennoch prägt der freistehende Turm die Gestaltung des Platzes: Ausgehend von der Kontur des „Fußabdrucks“ des Towers wird ein helles Liniennetz gespannt, welches die Freifläche des Headquarters in verschiedene Zonen gliedert. Die Liniengrafik, die an Bodenmarkierungen von Straßen oder eines Flugfeldes erinnert, erleichtert die Orientierung und umgrenzt – gut sichtbar – verschiedene Nutzungsbereiche, ohne Barrieren zu erzeugen. So ist die Vorfahrt (von der „Olof-Palme-Straße“ aus) für Taxen und Kunden mit Wendemöglichkeit eindeutig zu erkennen.

Die Restaurantfreifläche mit ca. 50 Sitzplätzen liegt geschützt und räumlich getrennt hinter einer großzügigen Rasenfläche. In der Verlängerung der Grundrisskontur des Turms befindet sich im Süden ein mit Wasser gefüllter „Himmelsspiegel“, der zum Aufenthalt auf dem Vorplatz einlädt.

Fotos: Florian Holzherr
  • Karlsplatz Sigmaringen
  • Karlsplatz Sigmaringen
  • Karlsplatz Sigmaringen
  • Karlsplatz Sigmaringen
  • Karlsplatz Sigmaringen
Die Kreisstadt Sigmaringen liegt malerisch eingebettet in einer Flussschleife der oberen Donau. Das nordöstliche Entree in die Altstadt zwischen dem ehemaligen fürstlichen Marstall und dem Schloss war stark durch Autoverkehr beeinflusst wurde dem Anspruch als Endglied in dieser Platzfolge nicht gerecht. Der neue Karlsplatz fungiert als Vermittler zwischen dem denkmalgeschützten Schloss

Sigmaringen, den Grünflächen des Prinzengartens sowie den Donauwiesen. Durch das Verlegen der Fürst-Wilhelm-Straße vor dem historischen Marstall entsteht ein großzügiger Platz mit hoher Aufenthaltsqualität. Fußgängerüberquerungen erleichtern den Überweg über die Fürst-Wilhelm-Straße und damit die Anbindung zur Altstadt im Westen. Die derzeit vorhandene historische Grünanlage vor dem Marstall wird neu interpretiert und behält ihren Bezug zu den Gartenthemen der angrenzenden Parkanlage. Eine permeable Raumkante um die Platzfläche in Form von Kirschbaumpflanzungen entlang der neuen Straßenführung schließt die

Grünverbindung zwischen den Freiräumen.
  • Marktplatz und Fußgängerzone Greven
  • Marktplatz und Fußgängerzone Greven
  • Marktplatz und Fußgängerzone Greven
  • Marktplatz und Fußgängerzone Greven
  • Marktplatz und Fußgängerzone Greven
Der „Kirchenhügel” und der Marktplatz um die Kirche St. Martinus werden in unserem Konzept gestärkt und als historisches Herz sowie „Drehscheibe” der Innenstadt herausgearbeitet, freigestellt und betont. Die im Separationsprinzip mit Geh-, Radwegen und Fahrstreifen für den motorisierten Verkehr ausgebaute Rathausstraße zerschneidet heute die Innenstadt und wirkt als Barriere.

Durch unser Konzept wurde die trennende Wirkung reduziert, indem das Separationsprinzip durch einen verkehrsberuhigten Bereich aufgehoben wird. Als Möblierungs-, Spiel- und Informationselemente „schwimmt” das sog. „Ems-Treibgut” durch die Innenstadt.

Die aus Holz und Stahl gefertigten Blöcke erinnern an Treibgut oder Flöße und dienen als multifunktionale Spieldecks und Sitzinseln,

zudem beinhalten sie Informationen über die Stadt, den Fluss und ihre Geschichte(n).
  • Innenstadt Gummersbach - Anbindung Steinmüllergelände
  • Innenstadt Gummersbach - Anbindung Steinmüllergelände
  • Innenstadt Gummersbach - Anbindung Steinmüllergelände
  • Innenstadt Gummersbach - Anbindung Steinmüllergelände
  • Innenstadt Gummersbach - Anbindung Steinmüllergelände
Die Ära Steinmüller hat fast 150 Jahre die Stadt Gummersbach geprägt. Das international tätige Unternehmen war ein bedeutender Arbeitgeber in der Region und die Menschen fühlen sich noch heute stark mit dem Industriestandort verbunden. Mit der zukunftsorientierten Umstrukturierung des historischen Areals im Rahmen des Projektes „stadt:impuls gummersbach“ beginnt eine neue Epoche für die Region.

Die Kampstraße bildet innerhalb des Stadtgefüges den Auftakt der dynamischen Achse. Diese Achse bildet eine spannungsreiche stadträumliche Abfolge mit unterschiedlichen Teilsequenzen: die Neuplanungen des Heiner-Brand-Platzes mit dem Umfeld der „Schwalbe-Arena“ und der kulturell, schulisch und gastronomisch genutzten Halle 32, die auch von der Fachhochschule Köln Campus Gummersbach genutzt wird, der inner städtische Bereich der Kampstraße und die Anbindung an die bestehende Fußgängerzone.

Für alle Neuplanungen werden Materialien, die typisch für das Steinmüllerareal sind, verwendet. Darüber hinaus wurde als Zeichen der Erinnerung an die industrielle Historie des Steinmüllergeländes ein „glühender Ring“ aus Cortenstahl an prominenter Stelle als zentraler Verteiler des Geländes positioniert.
  • Holzmarkt 1, Köln
  • Holzmarkt 1, Köln
  • Holzmarkt 1, Köln
  • Holzmarkt 1, Köln
  • Holzmarkt 1, Köln
Die neue Bebauung am Weichserhof in Köln avanciert durch einen neuen Büro- und Wohnkomplex zu einer einprägsamen Adresse und markiert gemeinsam mit dem gegenüberliegenden Microsoftgebäude den neuen Stadteingang im Süden Kölns. In einer sich öffnenden Geste formuliert die neue Fußgängerpassage zwischen dem „Katharinengraben“ und der „Holzwerft“ im Eingangsbereich des Bürogebäudes einen repräsentativen, öffentlichen Platz. Einladend breitet sich ein durch ein Messingband eingefasster „Teppich“ aus Natursteinplatten auf der Platzfläche aus. Die räumliche Differenzierung zum halböffentlichen Bereich des grüngeprägten „Gartenhofes“ wird durch eine Geländemodellierung erreicht. Im Innenhof bilden die Pflanzinseln in Blütenform einen spielerischen Kontrast zur ansonsten geradlinigen Architektur. Die breite Einfassung der Inseln bietet zudem Sitzfläche und lädt so zum Verweilen ein. Insgesamt entsteht im Innenhof der neuen Gebäude am Weichserhof eine offene, kommunikative und urbane Atmosphäre.

© Fotos: Nikolai Benner, Kassel
  • Clariant Innovation-Center
  • Clariant Innovation-Center
  • Clariant Innovation-Center
  • Clariant Innovation-Center
Der Neubau des Forschungs- und Entwicklungszentrums liegt an der Schnittstelle zur landwirtschaftlich geprägten Auenlandschaft des Mains und zum Naturschutzgebiet Schwanheimer Düne. In einladender Geste schiebt sich das Rückgrat des Komplexes, die „Magistrale”, in die Landschaft hinaus und bildet das repräsentative Tor des Industrieparks Hoechst.

Vom Parkplatz aus kommend wird der Besucher über eine langgezogene Rampe zum Eingangsportal geleitet. Die Magistrale setzt sich in Form eines durchgehenden Belags in der Foyerzone des Forschungszentrums

fort und erstreckt sich bis auf die Südseite des Gebäudes, wo sie einen großzügigen Eingangsbereich für die Mitarbeiter formuliert.

Durch locker eingestreute Baumgruppen und Pflanzinseln wird der parkähnliche Charakter der südwestlich angrenzenden Grünflächen aufgegriffen und ein Bezug zur Landschaft außerhalb des Industrieparks hergestellt. Anlehnend an den Corporate-Gedanken des Unternehmens entsteht eine offene und einladende Atmosphäre, die Clariant ein neues Gesicht und eine repräsentative Adresse verschafft.

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