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Landschaftsarchitektur

  • Hanns-Glückstein-Park
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Das von großen Bäumen und Rasenflächen geprägte „Parkdreieck“ des Hanns-Glückstein-Parks soll künftig den umliegenden Stadträumen verstärkt für Freizeit, Spiel- und Naherholung dienen. Es gilt, die städte-bauliche Kante im Übergang zum Glückstein-quartier zu definieren und gleichzeitig zu verweben.

Um den urbanen Charakter des neuen Glückstein-quartiers südlich der Glücksteinallee fortzuführen, wird eine neue Wohnbebauung in Form von Stadtvillen entstehen, die zur Straße hin eine klare Kante bilden und durch eine fensterhafte Öffnung gegenüber des Werkstattgebäudes ein deutliches „Tor zum Park“ bilden. Die Blickwinkel und Sichtbeziehungen vom Park auf das historische Ensemble Werkstatt-gebäude/Lokschuppen sowie die Baufluchten der umliegenden Gebäude bestimmen die baulichen Kanten der neuen Architektur. Zur Straße hin präsentieren sich die Stadtvillen als Einheit, zum Park hin ist die bauliche Präsenz durch die Verjüngung der Baukanten punktueller und lockerer.

Fotos: Nikolai Benner, Kassel
Die Kreisstadt Sigmaringen liegt malerisch eingebettet in einer Flussschleife der oberen Donau. Das nordöstliche Entree in die Altstadt zwischen dem ehemaligen fürstlichen Marstall und dem Schloss war stark durch Autoverkehr beeinflusst wurde dem Anspruch als Endglied in dieser Platzfolge nicht gerecht. Der neue Karlsplatz fungiert als Vermittler zwischen dem denkmalgeschützten Schloss

Sigmaringen, den Grünflächen des Prinzengartens sowie den Donauwiesen. Durch das Verlegen der Fürst-Wilhelm-Straße vor dem historischen Marstall entsteht ein großzügiger Platz mit hoher Aufenthaltsqualität. Fußgängerüberquerungen erleichtern den Überweg über die Fürst-Wilhelm-Straße und damit die Anbindung zur Altstadt im Westen. Die derzeit vorhandene historische Grünanlage vor dem Marstall wird neu interpretiert und behält ihren Bezug zu den Gartenthemen der angrenzenden Parkanlage. Eine permeable Raumkante um die Platzfläche in Form von Kirschbaumpflanzungen entlang der neuen Straßenführung schließt die

Grünverbindung zwischen den Freiräumen.
  • Innenstadt Gummersbach - Anbindung Steinmüllergelände
  • Innenstadt Gummersbach - Anbindung Steinmüllergelände
  • Innenstadt Gummersbach - Anbindung Steinmüllergelände
  • Innenstadt Gummersbach - Anbindung Steinmüllergelände
  • Innenstadt Gummersbach - Anbindung Steinmüllergelände
Die Ära Steinmüller hat fast 150 Jahre die Stadt Gummersbach geprägt. Das international tätige Unternehmen war ein bedeutender Arbeitgeber in der Region und die Menschen fühlen sich noch heute stark mit dem Industriestandort verbunden. Mit der zukunftsorientierten Umstrukturierung des historischen Areals im Rahmen des Projektes „stadt:impuls gummersbach“ beginnt eine neue Epoche für die Region.

Die Kampstraße bildet innerhalb des Stadtgefüges den Auftakt der dynamischen Achse. Diese Achse bildet eine spannungsreiche stadträumliche Abfolge mit unterschiedlichen Teilsequenzen: die Neuplanungen des Heiner-Brand-Platzes mit dem Umfeld der „Schwalbe-Arena“ und der kulturell, schulisch und gastronomisch genutzten Halle 32, die auch von der Fachhochschule Köln Campus Gummersbach genutzt wird, der inner städtische Bereich der Kampstraße und die Anbindung an die bestehende Fußgängerzone.

Für alle Neuplanungen werden Materialien, die typisch für das Steinmüllerareal sind, verwendet. Darüber hinaus wurde als Zeichen der Erinnerung an die industrielle Historie des Steinmüllergeländes ein „glühender Ring“ aus Cortenstahl an prominenter Stelle als zentraler Verteiler des Geländes positioniert.
Die neue Bebauung am Weichserhof in Köln avanciert durch einen neuen Büro- und Wohnkomplex zu einer einprägsamen Adresse und markiert gemeinsam mit dem gegenüberliegenden Microsoftgebäude den neuen Stadteingang im Süden Kölns. In einer sich öffnenden Geste formuliert die neue Fußgängerpassage zwischen dem „Katharinengraben“ und der „Holzwerft“ im Eingangsbereich des Bürogebäudes einen repräsentativen, öffentlichen Platz. Einladend breitet sich ein durch ein Messingband eingefasster „Teppich“ aus Natursteinplatten auf der Platzfläche aus. Die räumliche Differenzierung zum halböffentlichen Bereich des grüngeprägten „Gartenhofes“ wird durch eine Geländemodellierung erreicht. Im Innenhof bilden die Pflanzinseln in Blütenform einen spielerischen Kontrast zur ansonsten geradlinigen Architektur. Die breite Einfassung der Inseln bietet zudem Sitzfläche und lädt so zum Verweilen ein. Insgesamt entsteht im Innenhof der neuen Gebäude am Weichserhof eine offene, kommunikative und urbane Atmosphäre.

© Fotos: Nikolai Benner, Kassel

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