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Standorteinbindung Zentral- und Landesbibliothek , Berlin/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
Zwischenbericht
wa-ID
wa-2012725
Tag der Veröffentlichung
04.04.2013
Aktualisiert am
12.09.2014
Verfahrensart
Offener Wettbewerb
Teilnehmer
Arbeitsgemeinschaften aus Architekten und Landschaftsarchitekten
Beteiligung
55 Arbeiten
Auslober
Abgabetermin Pläne
21.02.2013
Abgabetermin Modell
28.02.2013
Preisgerichtssitzung
04.04.2013

Zwischenstand des Projektes – November 2014

Miebach · Oberholzer Architekten aus Zürich haben beim Wettbewerb im April 2013 einen von acht vergebenen Preisen gewonnen. Miebach · Oberholzer Architekten wurden nach dem Wettbewerb zusammen mit dem Büro Kohlmayer · Oberst zum VOF-Verfahren eingeladen. Aus diesem Verfahren sind beide Büros mit einem 1. Preis als Sieger hervorgegangen. Den Auftrag indessen haben sie nicht bekommen. Nach dem Wettbewerb gab es ein VOF-Verfahren, was leider eingestellt wurde, da per Volksentscheid vom 25.5.2014 gegen den Masterplan entschieden wurde, und der Neubau für die Zentral- und Landesbibliothek teil dieses Masterplans war. Gegenüber der Wettbewerbsplanung haben die Architekten versucht, ihr Projekt weiter zu verbessern und räumlich noch anspruchsvoller zu gestalten.

Preis

MOA - Miebach · Oberholzer Architekten, Zürich
Sarah Miebach · Rico Oberholzer
L.Arch.: T160 Landschaftsarchitektur
Birger Schmidt

Preis

GATE Gussmann Atelier, Berlin
Matthias Gussmann
L.Arch.: Capatti · Staubach Urbane Landschaften, Berlin
Tancredi Capatti
Mitarbeit: Daniela Otter · Hanna Dettner Matthias Staibach

Preis

Roberto Scarsato Architetto, Padua
Roberto Scarsato
Mitarbeit: Giovanni Carlassare · Alberto Longo
Riccardo Pavone

Preis

MARS Architekten, Berlin
Tarek Massalme · Philip Rieseberg
Jan-Oliver Kunze
Uberbau Architecture & Urbanism, Berlin
Thomas Stellmach
Projektleiter: Ali Saad
L.Arch.: TH Treibhaus & Lavaland GmbH, Berlin
Laura Vahl · Gerko Schröder
Projektleiter: Deniz Dizici
Mitarbeit: Tobias Rabold · Bryony Henson
Marcin Szczodry · Antonio Festa
Viktoriya Miteva · Björn Lotter · Julia Kattinger
Brandschutz: TPG Lehmann, Berlin, H. Flock

Preis

FAR frohn & rojas Planungsgesellschaft mbH, Berlin
Marc Frohn
L.Arch.: ANNABAU Architektur und Landschaft GbR, Berlin
Sofia Petersson
Mitarbeit: Marc Frohn · Mario Rojas
Max Koch · Guillaume Choplain · Angela Koch
Vivian Ho · Sofia Petersson · Moritz Schloten
Salomé Wackernagel

Preis

Studio Motta-Stapenhorst, Bergamo
Luciano Motta
Mitarbeit: Carolin Stapenhorst

Preis

enves arquitectos, Alcorcon
Alberto Velarde Del Barrio
L.Arch.: Miguel Ángel Velarde Del Barrio
Mitarbeit: Miguel Ángel Navas Vinagre

Preis

tka Thomas Kröger Architekten GmbH, Berlin
Thomas Kröger
L.Arch.: KUULA Landschaftsarchitekten, Berlin
Ulrich Uphaus
Mitarbeit: Laura Becqueriaux · Georg Bosch
Pia Brückner · Filip Gebka · Ole Hallier
Kostek Osobinski
Bauphysik: Müller BBM, Berlin
Verfahrensart
Offener Ideenwettbewerb

Im Anschluss an diesen Ideenwettbewerb soll ein nicht offener Realisierungswettbewerb für die Zentral- und Landesbibliothek mit vorgeschaltetem EU-weiten Bewerbungsverfahren durchgeführt werden. An dem Realisierungswettbewerb sollen 30-50 Bewerbergemeinschaften bzw. Generalplaner (Architekten, Landschaftsarchitekten, Ingenieure der Fachrichtung Tragwerksplanung und der Fachrichtung Technische Gebäudeausrüstung) teilnehmen.
Die Preisträger des abgeschlossenen offenen Ideenwettbewerbs „Standorteinbindung Zentral- und Landesbibliothek Berlin“ werden als Teilnehmer des Realisierungswettbewerbs gesetzt, wenn sie die geforderten zusätzlichen Fachplaner nach benennen.
Die weiteren Teilnehmer werden mit einem vorgeschalteten EU-weiten Bewerbungsverfahren ausgewählt.

Wettbewerbsaufgabe
Die Stiftung Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB) ist die größte öffentliche Bibliothek Deutschlands. Sie ist gegenwärtig auf drei Standorte in der Stadt verteilt, deren räumliche Bedingungen für Nutzer und Personal unzureichend und nicht bedarfsgerecht sind. Mit dem Neubau soll durch die Vereinigung der bisherigen Standorte und durch eine bedarfsgerechte räumliche Ausstattung eine neu strukturierte, attraktive und servicestarke Universalbibliothek für Berlin mit einer Nutzfläche von ca. 52.000 m² entstehen. Als Standort der neuen Zentral- und Landesbibliothek wurde ein Baufeld in der südwestlichen Randzone des ehemaligen Flughafens Tempelhof in fußläufiger Entfernung zum U- und S-Bahnhof Tempelhof und mit direktem Anschluss an die Stadtautobahn A 100 festgelegt. Die Bibliothek liegt damit einerseits unmittelbar an dem einzigartigen Freiraum „Parklandschaft Tempelhof“, andererseits ist sie integriert in das am westlichen Rande des ehemaligen Flugfeldes entstehende Stadtquartier Tempelhofer Damm, für dessen städtebauliche Entwicklung und Identitätsbildung sie bedeutende Impulse setzt.
Im Wettbewerbsverfahren soll geklärt werden, wie die ZLB in das 386 ha große Gesamtareal und in das neue Stadtquartier eingebunden werden kann. Für zwei im stadträumlichen Kontext mit der ZLB befindliche Teilbereiche des Quartiers Tempelhofer Damm und des weiter südlich anschließenden Quartiers Südring ist ein städtebaulicher Entwurf zu erarbeiten. Für die ZLB ist ein der Bedeutung einer zentralen Metropolenbibliothek angemessener Gebäudeentwurf vorzulegen, der aufzeigt, wie die Standortbedingungen und die umfangreichen und komplexen Nutzungsanforderungen konzeptionell und architektonisch umsetzbar sind. Durch eine ambitionierte Architektur soll der Neubau der ZLB den Standort städtebaulich unverwechselbar prägen, ein neues architektonisches Wahrzeichen der Stadt werden und als stadt- räumliche Landmarke weithin sichtbar sein.

Fachpreisrichter
Jórunn Ragnarsdóttir, Stuttgart (Vors.)
Christine Binswanger, Basel
Jo Coenen, Amsterdam
Eelco Hooftman, Edinburgh
Marcel Meili, Zürich
HG Merz, Berlin/Stuttgart

Sachpreisrichter
Regula Lüscher, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Dr. Konrad Schmidt-Werthern, Bürgermeister Senatskanzlei Kulturelle Angelegenheiten
Volker Heller, Stiftung Zentral-/Landesbibliothek
Daniel Krüger, Bezirksstadtrat Tempelhof-Schöneberg
Sabine Giebenhain, Universitätsbibliothek, Ludwig-Maximilians-Universität München

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