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Neubau der Zentral- und Landesbibliothek , Berlin/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2013087
Tag der Veröffentlichung
17.12.2013
Aktualisiert am
01.02.2014
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Beteiligung
48 Arbeiten
Auslober
Bewerbungsschluss
09.08.2013
Abgabetermin
06.11.2013
Preisgerichtssitzung
17.12.2013

1. Preis

MOA - Miebach · Oberholzer Architekten, Zürich
L.Arch.: T160 Landschaftsarchitektur, Zürich
TGA: Polke · Ziege · von Moos AG, Zürich
Tragwerk: Schnetzer · Puskas Intern. AG, Basel

1. Preis

Kohlmayer Oberst Architekten , Stuttgart
L.Arch.: Glück Landschaftsarchitektur, Stuttgart
TGA: Krawinkel Ingenieure, Krefeld
Tragwerk: Ingenieurteam Bergmeister, Vahrn

3. Preis

Max Dudler, Berlin
L.Arch.: Hager Partner AG, Berlin
TGA: ZWP Ingenieur-AG, Berlin
Tragwerk: Leonhardt · Andrä und Partner Ber. Ing. VBI AG, Berlin

4. Preis

wulf architekten, Stuttgart
L.Arch.: lohrer.hochrein landschaftsarchitekten, München
TGA: Scholze Ing.-Ges., Leinfelden-Echterd.
Tragwerk: Mayr · Ludescher · Partner, Stuttgart

5. Preis

Cruz y Ortiz architects, Sevilla
L.Arch.: geskes.hack Landschaftsarchitekten, Berlin
TGA/Tragwerk: ARCADIS Nederland BV, Arnhem

Anerkennung

MARS Architekten, Berlin
Höhler + Partner Architekten und Ing., Aachen
L.Arch.: TH Treibhaus & Lavaland GmbH, Berlin
TGA: Janowski & Co Ber. Ing. GmbH, Berlin
Tragwerk: schlaich · bergermann und partner – sbp gmbh, Berlin

Anerkennung

Studio Motta-Stapenhorst, Bergamo
TGA: Ing.-Büro Hausladen GmbH, Kirchheim
Tragwerk: Knippers · Helbig GmbH, Stuttgart

Anerkennung

tka Thomas Kröger Architekten GmbH, Berlin
L.Arch.: KUULA Landschaftsarchitekten, Berlin
TGA: INNIUS DÖ GmbH, Dresden
Tragwerk: Krone · Hamann · Reinke Ing.-Büro GmbH, Berlin

Anerkennung

gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Berlin
L.Arch.: WES Landschaftsarchitektur, Berlin
TGA: Ing.-Büro Rathenow BPS GmbH, Dresden
Tragwerk: Weber – Poll Ing.-Büro für Bauwesen GbR, Hamburg

Anerkennung

bss Bär Stadelmann Stöcker Architekten, Nürnberg
L.Arch.: WGF Objekt Landschaftsarchitekten GmbH, Nürnberg
TGA: INOVIS Ingenieure GmbH, München
Tragwerk: Sailer · Stepan und Partner, München

Anerkennung

Ortner & Ortner Baukunst Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin-Charlottenburg
L.Arch.: Häfner/Jiménez Büro für Landschaftsarchitektur, Berlin
TGA: GT-Plan GmbH, Berlin
Tragwerk: IDK Kleinjohann GmbH, Köln
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb mit Ideenteil mit vorgeschaltetem EWR-offenen Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 42 Teilnehmern. Diesem Wettbewerb wurde ein offener Ideenwettbewerb „Standorteinbin

Wettbewerbsaufgabe
Die Stiftung Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB) ist die größte öffentliche Bibliothek Deutschlands. Sie ist gegenwärtig auf drei Standorte in der Stadt verteilt, deren räumliche Bedingungen für Nutzer und Personal unzureichend und nicht bedarfsgerecht sind. Mit dem Neubau soll durch die Vereinigung der bisherigen Standorte und durch eine bedarfsgerechte räumliche Ausstattung eine neu strukturierte, attraktive und servicestarke Universalbibliothek mit einer Nutzfläche von ca. 51.000 m2 entstehen. Der frei zugängliche Bestand der ZLB besteht im Neubau aus 1,0 Millionen Medieneinheiten, die größtenteils fachsystematisch aufgestellt werden. Der Magazinbestand wird zum Zeitpunkt des Einzugs etwa 3 Mio. Medieneinheiten umfassen. Das neue Haus stellt insgesamt für ihre Besucher etwa 3.200 Lese-, Lern-, Hör-, Seh- und Arbeitsplätze sowie eine Vielzahl von Gruppenräumen bereit.
Es ist von täglich 10.000 Besuchern, an Spitzen- tagen von bis zu 15.000 Besuchern auszugehen. Hiervon sind bei einer Verweildauer von durchschnittlich 4 Stunden an Durchschnittstagen 5.000 bis 6.000 Besucher gleichzeitig im Gebäude.
Als Standort der neuen Zentral- und Landesbibliothek wurde ein Baufeld in der südwestlichen Randzone des ehemaligen Flughafens Tempelhof in fußläufiger Entfernung zum U- und S-Bahnhof Tempelhof und mit direktem Anschluss an die Stadtautobahn A 100 festgelegt. Die Bibliothek liegt damit einerseits unmittelbar an dem einzigartigen Freiraum „Parklandschaft Tempelhof“, andererseits ist sie integriert in das am westlichen Rande des ehemaligen Flugfeldes entstehende Stadtquartier Tempelhofer Damm, für dessen städtebauliche Entwicklung und Identitätsbildung sie bedeutende Impulse setzt.
Als Ideenteil soll ein Vorschlag für das Baufeld am Tempelhofer Damm erarbeitet werden, der die Adressbildung der ZLB zum Tempelhofer Damm stärkt, den zu planenden Stadtplatz einbindet und mit dem Neubau korrespondiert.

Competition assignment
The foundation Central- and National Library Berlin (ZLB) is the largest public library in Germany. At present the library has three premises in the city, which no longer meet the requirements of users and staff. The new building shall combine the existing facilities and create an attractive and service-oriented universal library with a floor area of approx. 51.000 m2. The freely accessible collection of the library consists of 1million media units with further 3 million media units in the depot. The new building will provide 3.200 reading and working places for its visitors. Estimated 10.000 visitors daily (on peak days up to 15.000 visitors) are expected, with an average length of stay of 4 hours. The location of the library will be on a plot near the former Tempelhof Airport with subway and motorway connection and adjacent to the unique ”Tempelhof Parkland“.
The library will be a significant part of the urban development and will create an identity for the emerging district Tempelhofer Damm.
The ideas part comprises a proposal for the plot at Tempelhofer Damm that will embed the ZLB and integrate the future town square, corresponding with the new building.

Fachpreisrichter
Jórunn Ragnarsdóttir, Stuttgart (Vors.)
Christine Binswanger, Basel
HG Merz, Berlin/Stuttgart
Jo Coenen, Amsterdam
Marcel Meili, Zürich
Eelco Hooftman, Edinburgh
Dr. Klaus Rückert, Ber. Ing. f. Tragwerksplanung

Sachpreisrichter
Michael Müller, SenStadtUm Berlin
André Schmitz, Senatskanzlei
Volker Heller, Stiftung ZLB
D. Krüger, Bezirksstadtrat, Tempelhof-Schöneb.
Sabine Giebenhain, UB LMU München
Christine Brunner, Zentralbibliothek Stuttgart

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober mit den Verfassern der beiden ersten Preisträger über die Auftragsvergabe zu verhandeln.

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