Wettbewerbe für Architekten und Ingenieure, Landschaftsarchitekten, Architektur Studenten Wettbewerbe für Architekten und Ingenieure, Landschaftsarchitekten, Architektur Studenten
X

NEU: Bitte beachten Sie, dass Sie sich ab sofort mit E-Mail und Passwort einloggen.

Passwort erneuern
Neu registrieren

Wiegerinck

WA-Expertenprofil

Wiegerinck

Wiegerinck

Eusebiusbuitensingel 80
NL 68280 HZ Arnhem

+31 (0)26 352 60 60
info@wiegerinck.nl
http://www.wiegerinck.nl

Architektur | Innenarchitektur

  • Tergooi Krankenhaus
  • Tergooi Krankenhaus
  • Tergooi Krankenhaus
  • Tergooi Krankenhaus
  • Tergooi Krankenhaus
Das heutige Krankenhaus Tergooi Hilversum ist Teil der Parklandschaft Monnikenberg. Aufgrund der Tatsache, dass das bestehende Krankenhaus Tergooi auf zwei Standorte verteilt ist, die beide renovierungsbedürftig sind, hat man sich dazu entschieden, die medizinische Versorgung von Hilversum und Umgebung an einem Standort mittels Neubau und Renovierung des Bestandes zu konzentrieren.

Der Standort zeichnet sich durch eine charakteristische Parklandschaft aus, die eine besondere Chance für den Neubau, aber auch für Renovierung des Bestandes bietet. Bei allen Entwurfsentscheidungen stehen neben einer effizienten Grundrissentscheidung immer auch die Bezüge zur Parklandschaft im Vordergrund.

Der Grundriss des Gebäudes wird durch eine Magistrale organisiert, die sowohl durch den Altbau als auch den Neubau führt. An ihr sind im Erdgeschoss alle polyklinischen Funktionen (ambulante Patienten) angeordnet und im ersten Geschoss alle pflegeintensiven Funktionen (liegende Patienten). In den darüber liegenden Geschossen befinden sich die Kliniken.

Räumlich ist die Magistrale durch große Öffnungen charakterisiert, die die angestrebte Verbindung von innen und außen herstellen. Dadurch können die Patienten sich stets gut orientieren und der Park bietet im wahrsten Sinne des Wortes eine heilende Umgebung. Neben der selbstverständlich standardisierten Achsmaße des Gebäudes, welche die Flexibilität auch in Zukunft sicherstellen, wird das Gebäude auch durch sein TGA-Konzept das nachhaltigste Krankenhaus der Niederlande. Damit ist es nicht nur ein sehr patientenfreundliches Gebäude, sondern hält seinen ökologischen Fußabdruck auch so klein wie möglich.
  • Onkologisches Zentrum UZ Leuven
  • Onkologisches Zentrum UZ Leuven
  • Onkologisches Zentrum UZ Leuven
Der Neubau des Onkologischen Zentrums ist ein wichtiger Baustein für die Entwicklung des Campus. Neben seiner Bedeutung für die Weiterentwicklung der onkologischen Medizin und Pflege am Standort Leuven, ordnet der Neubau auch die übergeordneten Strukturen des Campus neu.

So erhält auf Campusniveau das Krankenhaus durch den Neubau einen neuen Haupteingang, durch den der Vorplatz mit dem großen Parkhaus, dem Pflegehotel und der zentralen Hauptverkehrsachse des Krankenhauses verbunden wird. Eine besondere Herausforderung bei der Planung sind hierbei die verschiedenen Geländeebenen, die das Gebäude mit einem Unterschied von bis zu drei Geschossen umgeben.

Das Onkologische Zentrum gliedert sich in verschiedene Bereiche der Diagnostik und Therapie: polyklinische Bereiche, Radiotherapie, Tagesbehandlung und onkologische Intensivmedizin. In allen Bereichen ist an den Grundrissen erkennbar, dass sie den funktionalen Anforderungen der Pflege Rechnung tragen, ohne dabei den Patienten als Menschen zu vergessen. Damit ist gemeint, dass der Patient in dem hochkomplexen Behandlungsprozess seine Integrität behalten und ein möglichst hohes Maß an Selbstbestimmtheit erfahren soll, wodurch der Heilungsprozess gefördert wird.
  • Cilag MicroBio Lab B45
  • Cilag MicroBio Lab B45
  • Cilag MicroBio Lab B45
  • Cilag MicroBio Lab B45
  • Cilag MicroBio Lab B45
Für Cilag AG hat Wiegerinck ein neues Labor für Qualitätssicherung und -kontrolle entworfen.

Grundlage des Entwurfs ist, dass ein bestehendes Laborgebäude um eine Laboretage (2. OG) erweitert wird, um den gestiegenen Anforderungen an Tests zu entsprechen. Im Ergebnis entsteht eine zeitgemäße Laborebene mit einem einheitlichen Raster, das ein hohes Maß an Flexibilität (Plug & Play) ermöglicht. In den unteren ebenen, die aufgrund der topographischen Situation schmaler ausfallen, befinden sihc alle Nebenräume und die notwendigen Haustechnische zone.

Die Laborbereiche sind beidseitig in den Fassadenzonen angeordnet, wodurch im mittleren Bereich der Etage eine offene Zone das Herz des Labors bildet, die Übersicht und Austausch schafft und somit modernes Arbeiten unter heutigen Laborbedingungen ermöglicht.

Architektonisch auffällig ist der Fassadenentwurf, bei dem vertikale Lamellen die Balance zwischen reduziertem direkten Sonneneinfall und maximalem Tageslicht suchen. Somit entsteht eine helle und freundliche Laboratmosphäre die einen wichtigen Beitrag leistet für eine professionalle Arbeitsumgebung.bzw begeleitet
  • Rettungswache Tergooi
  • Rettungswache Tergooi
  • Rettungswache Tergooi
  • Rettungswache Tergooi
  • Rettungswache Tergooi
Aufgrund des geplanten Neubaus des Krankenhauses Tergooi benötigte die Rettungswache einen neuen Standort innerhalb der Parklandschaft Monnikenberg.

Der Entwurf für die Rettungswache sollte einerseits die verschiedenen funktionalen Anforderungen optimal unterstützen. Andererseits stand im Fokus eine angenehme und entspannte Umgebung für das Personal zu schaffen, das sich das ganze Jahr über rund um die Uhr in der Rettungswache aufhält – allzeit bereit um auszurücken.

Als Antwort auf diese Anforderungen hat Wiegerinck im Prinzip eine Villa im Grünen mit einer großen Garage entworfen. Der Entwurf zielt darauf ab, dem Personal das Gefühl zu geben, in einer Villa im Park mit viel Tageslicht und einer herrlichen Aussicht auf die Parklandschaft zu verbleiben und zu arbeiten. Gleichzeitig bilden die funktionellen Anforderungen die Basis des Gebäudes, das alle Prozesse einer Rettungswache optimal unterstützt.

Das Volumen des Gebäudes mit verschiedenen Höhen, großen Fenstern, Terrassen und Balkons verleiht ihm die Ausstrahlung einer Villa. Durch die Kombination von dunklem Schiefer und Holz integriert sich das Gebäude optimal in die Natur, es ist quasi zu Gast in der Landschaft. Die sorgfältige Detaillierung außen setzt sich im Inneren des Gebäudes fort, das sich ebenfalls durch die Verwendung natürlicher Materialien auszeichnet. Dadurch wird der Nachhaltigkeitsanspruch unterstrichen und das Ziel realisiert: eine Umgebung zu schaffen, die dem Personal der Rettungswache ein angenehmes Zuhause bietet – 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.
  • Amphia-Krankenhaus
  • Amphia-Krankenhaus
  • Amphia-Krankenhaus
  • Amphia-Krankenhaus
  • Amphia-Krankenhaus
Das Amphia-Krankenhaus zählt zu den größten Ausbildungskrankenhäusern der Niederlande, die innerhalb des Verbands STZ mit dem Ziel, hochspezialisierte medizinische Versorgung zu gewährleisten, zusammenarbeiten. Als einer der Großen in der Region sieht sich das Amphia-Krankenhaus als Netzwerkorganisation, die den Entwicklungen im Gesundheitswesen dank ihrer Standorte und Räumlichkeiten flexibel begegnen kann.

Der Standort „Molengracht“ soll das Zentrum für reguläre spezialisierte Versorgung für die Stadt Breda und das Umland einerseits, und für hochspezialisierte stationäre und forschungsmedizinische Versorgung auf hohem Niveau für das gesamte Einzugsgebiet andererseits werden. Im Neubau werden die Akutversorgung und die intensivmedizinische Versorgung sowie ein Teil der elektiven, planbaren Versorgung untergebracht. In diesem neuen, hochmodernen Krankenhaus können die aktuellsten Anforderungen in Bezug auf Diagnostik, Behandlung und Patientenversorgung erfüllt werden,

Der Entwurf bietet zudem eine Lösung für das Bedürfnis nach einem hochspezialisierten Krankenhaus im „menschlichen Maßstab“, in dem kurze Wege und die Patienten im Mittelpunkt stehen. Die verschiedenen Funktionen werden in Clustern um Krankheitsbilder herum angeordnet und erhalten jeweils einen eigenen, erkennbaren Charakter.
Das medizinische Zentrum der Amsterdam UMC möchte seine führende Rolle im Bereich der medizinischen Bildgebung weiter ausbauen. Alle Aktivitäten in Bezug auf bildgebende Verfahren werden daher im neuen Imaging Center gebündelt. Synergie, Flexibilität und Nachhaltigkeit – das sind die Kernbegriffe dieses Projekts. „Erstklassige medizinische Versorgung und erstklassige Forschung in einem modernen und vor allem flexiblen Gebäude.“

Im neuen Gebäude werden demnächst die Fachbereiche Röntgendiagnostik und Nuklearmedizin, die Cyclotron BV und das Laserzentrum untergebracht sein. Möglicherweise kommt in Zukunft auch noch eine Einheit mit hybriden Operationssälen hinzu. Die Bündelung aller Fachgebiete der Bildgebung an einem Ort stellt einen wesentlichen Schritt auf dem Weg zum Ausbau von Synergien dar. Begegnung, Kommunikation und Kooperation bilden daher auch die Grundlage des Entwurfs: Das Gebäude wird eine interaktive Plattform für die verschiedenen Benutzer sein.

Aufgrund der großen Anzahl bildgebender Geräte, der hochwertigen Laboratorien und der höchst unterschiedlichen Nutzerbedürfnisse ist das Gebäude in seiner Organisation sehr komplex und muss dennoch aufgrund der schnellen technischen Entwicklung der Radiologie sehr flexibel sein.

Das Imaging Center wird mit BREEAM-NL Very Good-Zertifizierung beurteilt werden. Angesichts der Nutzung des Gebäudes stellt diese Vorgabe für die Planer eine besondere Herausforderung dar.
  • R&D Center Hexion
  • R&D Center Hexion
  • R&D Center Hexion
  • R&D Center Hexion
  • R&D Center Hexion
Innovationen und neue Entwicklungen entstehen, wenn sich neue oder unerwartete Verbindungen zu innovativen Ideen verknüpfen. Unser Gehirn ist eine Quelle von Abermilliarden solcher Verbindungen und bringt stetig neue Ideen hervor. Aber echte Innovation und Entwicklung entstehen erst dann, wenn man innovative Köpfe zusammenbringt, wenn sich Gedanken im Gespräch zu Ideen und letztlich zu neuen Produkten entwickeln. Das braucht einen Rahmen, der einerseits sowohl Austausch, Wechselwirkung und Reaktion ermöglicht, aber andererseits auch Raum für Gedanken und Entdecken bietet. Wir nennen das die Kraft der Verbindung.

Mit dem neuen R&D Center in Kamp-Lintfort wollen wir genau diesen Rahmen schaffen: Ein lebendigen Nährboden für Innovation und Entwicklung, wo verschiedene Untersuchungsdisziplinen miteinander im Labor testen, in den offenen Büroräumen diskutieren, aber auch Raum für konzentriertes Arbeiten und gemeinsames Erleben der Testreihen mit Kunden finden.

Aus diesem Grundgedanken heraus haben wir das neue R&D Center von Hexion entworfen.

Raum für Innovation und Entwicklung zieht sich als ein roter Faden durch den Komplex, verbindet die drei Bauteile Büro, Labor und Testhalle miteinander und bildet immer wieder Orte für Begegnung und Verbindung. Die kompakte Konfiguration und vielfältige Sichtachsen sorgen ebenfalls für Verbindung und ermöglichen, dass man den Komplex als ein Gebäude erfahren wird, in dem man überall interessante Treffen und Gespräche haben kann.

Viel Tageslicht und Aussicht auf die grüne Umgebung bieten Orientierung und schaffen in den Büroräumen, in den Laboren, aber auch in der Testhalle ein angenehmes Arbeitsklima. Kurze Wege und die klare räumliche Struktur sorgen für effektive und effiziente Arbeitsprozesse. Gleichzeitig garantiert die bereits erwähnte klare räumliche Struktur auch in Zukunft eine flexible Nutzung.

Hexion als ein weltweiter Marktführer stellt einen sehr hohen Anspruch an hochkarätige Forschung und Entwicklung. Wir sind davon überzeugt, dass das neue R&D Center diesem Anspruch genügt und einen inspirierenden räumlichen Rahmen für weitere Entwicklungen bietet.
  • Interieur für die Zahnmedizinische Fakultät der Radboud Universität
  • Interieur für die Zahnmedizinische Fakultät der Radboud Universität
  • Interieur für die Zahnmedizinische Fakultät der Radboud Universität
  • Interieur für die Zahnmedizinische Fakultät der Radboud Universität
  • Interieur für die Zahnmedizinische Fakultät der Radboud Universität
Beim Entwurf für die Neugestaltung des Interieurs der Zahnmedizinischen Fakultät der Radboud-Universität in Nijmegen stellte der charakteristische Beton des im Stil des Brutalismus erbauten Gebäudes den Ausgangspunkt dar. Durch den Einsatz moderner Materialien und Farben im Innenraum sollte ein ausbalanciertes Spannungsfeld zwischen innen und außen geschaffen werden – eine klare Atmosphäre mit viel Tageslicht. Der Fokus lag dabei auf einer Gestaltung, die Ruhe und Vertrauen ausstrahlt, um sowohl den von den Studierenden behandelten Patienten eine angenehme und wohltuende Umgebung zu bieten, als auch den Studierenden und Mitarbeitern ein professionelles und klares Arbeitsumfeld.

Diese Zielsetzung führte zur Leitidee des japanischen Gartens. Die in äußerster Perfektion angelegte Natur der japanischen Gärten strahlt eine besondere Ruhe und Klarheit aus, in der der Geist konzentriert zur Ruhe kommen kann. Das Interieur empfindet diese entspannende Umgebung nach – sowohl durch eine klare und minimalistische Raumaufteilung als auch durch die Wahl der Materialien, Farben und Möbel. Klare, weiße Möbel und Epoxidharzböden werden von großen Teppichen ergänzt. Die Auswahl natürlicher, grün-blauer Farbtöne in Kombination mit warmen Holztönen bildet einen angenehmen Kontrast zum charakteristischen Beton des Gebäudes und verstärkt seinen originellen Charakter.

Der Einsatz von Glas zwischen angrenzenden Räumen und nach außen intensiviert die Verbindung zur Natur und sorgt für Transparenz. Die gesamte Atmosphäre strahlt Professionalität und Qualität aus.

Durch das Trennen und Verbinden der verschiedenen Nutzergruppen, unter anderem durch die Anordnung der Seminarräume, Ausbildungs- und Behandlungsräume, ist eine natürliche Unterteilung entstanden, die Vertrauen und Sicherheit schafft. Die Zonenaufteilung innerhalb der Arbeitsplätze stimuliert darüber hinaus informellen Austausch, Begegnung und Entspannung.
  • Plus Ultra
  • Plus Ultra
  • Plus Ultra
  • Plus Ultra
  • Plus Ultra
Mit dem Entwurf für den neuen Inkubator und das Unternehmensgebäude auf dem Universitätscampus in Wageningen erhalten wissensintensive Technologie-Startups der Agrar- und Lebensmittelindustrie einen inspirierenden Ort für Forschung und offene Innovation.

„Plus Ultra“ bedeutet „immer weiter“ und beschreibt die Antriebskraft, die Innovationen hervorbringt. Kadans Science Partner hat Plus Ultra in Zusammenarbeit mit dem Universitäts- und Forschungszentrum Wageningen auf dem südlichen Teil des Campus entwickelt. Das Gebäude bietet auf 7.000 m² Raum für Büros, Labore, vielfältig nutzbare Technologiehallen und verschiedene Besprechungsräume.

Der räumliche Entwurf ist konsequent auf Synergien, Begegnung, Zusammenarbeit und offene Innovation ausgerichtet. Jeder Nutzer von Plus Ultra wird eingeladen, sein Wissen zu teilen und an neuen Entwicklungen mitzuarbeiten. Offenheit, Transparenz und Sichtbarkeit spielen dabei eine zentrale Rolle. Sie werden ermöglicht durch das Herzstück des Gebäudes: das Atrium. Über fünf Stockwerke hinweg liegen am Atrium verschiedene Meeting- und Besprechungsräume, flexible Arbeitsplätze und eine Anzahl von Beratungsstellen, die Startups unterstützen.
  • Max-Planck-Institut
  • Max-Planck-Institut
  • Max-Planck-Institut
  • Max-Planck-Institut
  • Max-Planck-Institut
Das Max-Planck-Institut für Psycholinguistik gehört zur deutschen Max-Planck-Gesellschaft und befasst sich mit der Erforschung der Grundlagen von Sprache in Bezug auf psychologische, soziale und biologische Aspekte. Ziel der Forschungstätigkeiten ist es, die sprachbezogenen Gehirnaktivitäten bildlich darzustellen.

Aufgrund der Ausweitung der Forschungstätigkeiten wurde das bestehende Institutsgebäude um Laboratorien, spezielle Forschungsräume und Büroräume erweitert. Herzstück der Erweiterung sind das ML1-Labor zur genetischen Forschung und ein komplexes VR-Labor zur Erfassung der Gehirnströme unter verschiedenen simulierten Alltagssituationen in Zusammenhang mit Sprache. Außerdem wurde der Umfang des Auditoriums verdoppelt.

Das bestehende Gebäude ist räumlich durch eine Magistrale charakterisiert, die nun durch einen Anbau verlängert wurde. Auf diese Weise entstand ein U-förmiger Gebäudeteil, der an zwei Stellen mit dem bestehenden Gebäude verbunden ist.

Sowohl die räumliche Struktur als auch die Ausstrahlung des Neubaus setzen die Räumlichkeit und Architektur des bestehenden Gebäudes fort, besitzen aber gleichzeitig auch einen eigenen Charakter, der das Zusammenspiel von Alt und Neu auf natürliche Art und Weise vervollständigt.

Wichtig ist, dass neben den funktionalen Laboreinheiten die räumliche Konfiguration die informelle Begegnung der Forscher fördert und so die Atmosphäre einer offenen und zum Dialog einladenden Wisserschaftsbetrieb entsteht.
  • Helix
  • Helix
  • Helix
  • Helix
  • Helix
Für das UR Wageningen (University & Research Centre Wageningen) haben Wiegerinck und Arup ein neues Ausbildungs- und Forschungsgebäude für die Agrotechnology & Food Sciences Group (AFSG) entworfen. Das Gebäude bietet den acht verschiedenen Lehrstuhlgruppen von AFSG zeitgemäße Lern- und Forschungsbedingungen.

Der auf dem Universitätscampus gemäß des Masterplans errichtete Neubau umfasst Räume für Forschungs- und Ausbildungszwecke, hauptsächlich in Form von Laboratorien und (Büro-) Arbeitsplätzen. Er erhält außerdem eine Verbindung zum benachbarten „Restaurant der Zukunft“ und dem Meetingpoint „Impulse“.

Seinen Namen „Helix“ verdankt der Neubau der DNA-Struktur, deren Helixform sich im Gebäudeentwurf in Form von vier hohen Atrien widerspiegelt, die um einen zentralen Kern gedreht angeordnet sind. An ihnen befinden sich Versammlungs- und Konferenzräume. Im Ergebnis entsteht ein modernes Laborgebäude mit einerseits flexiblen und funktionalen Laboren und andererseits Raum für informelle Kommunikation, also die Basis für Innovationen.
  • Onkologiezentrum Spaarne Gasthuis
  • Onkologiezentrum Spaarne Gasthuis
  • Onkologiezentrum Spaarne Gasthuis
Eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Krankenhaus Spaarne und dem Antoni-van-Leeuwenhoek-Krankenhaus bildet den Ausgangspunkt für ein neues Onkologiezentrum in Hoofddorp. Der Neubau mit Bestrahlungsbunkern, Polikliniken, der Tagesklinik und Büroräumen schließt sich nahtlos an das bestehende Krankenhaus an.

Transparenz, Tageslicht und (Aus-)Sicht sind dabei sowohl für den Innen- als auch den Außenbereich die Schlüsselworte. So wurden in den Achsen der Blicklinien offene Flächen und Lufträume realisiert und kann das Tageslicht dank Lichthöfen, Dachfenstern und großen Glasfronten in der Backsteinfassade bis tief in das Gebäude eindringen. Außerdem sorgt ein durchgehender Luftraum im zentralen Erschließungsbereich für Interaktion zwischen den verschiedenen Abteilungen. Die Aussicht auf die umliegende Landschaft trägt dazu bei, dass der Aufenthalt im Zentrum für die Patienten so angenehm wie möglich wird, und in den stimmungsvoll gestalteten Zimmern und dem zentral gelegenen Aufenthaltsraum können sich die Patienten, Familienangehörige und Freunde entspannen.

Nahezu alle Räume sind nach einem Standardkonzept eingerichtet und bieten daher ein hohes Maß an Flexibilität in Bezug auf ihre Nutzung. Die Bestrahlungsräume befinden sich außerhalb des Hauptgebäudes, sodass die Strahlungseinwirkung auf die umliegenden Räume beschränkt wird.
  • Pflegewohnungen t Loug
  • Pflegewohnungen t Loug
  • Pflegewohnungen t Loug
  • Pflegewohnungen t Loug
  • Pflegewohnungen t Loug
Der Auftraggeber Vliethoven bietet Pflege für Menschen, die aufgrund somatischer Beschwerden oder psychogeriatrischer Erkrankungen besondere Unterstützung benötigen. In den Einrichtungen von Vliethoven können sie ihr persönliches Leben uneingeschränkt fortführen.

Der Neubau von vier Wohnhäusern für psychogeriatrische Patienten wurde innerhalb des von Wiegerinck entwickelten städtebaulichen Plans realisiert. Der Entwurf zeichnet sich dadurch aus, dass die Gebäude gemeinsamen einen neuen Platz formen, der an die Dorfplätze der Orte in Groningen erinnert. Dies drückt sich auch im Namen aus – denn kleine Dorfplätze werden im Groninger Dialekt auch ’t Loug genannt. Insgesamt 56 Bewohner können rund um diesen gemeinsamen Platz wohnen.

Jedes Gebäude verfügt über die typischen Kennzeichen eines traditionellen Bauernhofs mit einem Vorder- und einem Hinterhaus. Im Vorderhaus befindet sich der Eingang des Gebäudes. Im Hinterhaus sind die Einzelzimmer mit eigenen, direkt vom Zimmer zugänglichen sanitären Einrichtungen gelegen. Die Zimmer grenzen an einen zentralen Wohn- und Essbereich, der das Herz des Gebäudes bildet. Einige Bewohner wohnen hier permanent, andere vorübergehend. Die Innengestaltung bietet eine häusliche Atmosphäre, so sind die Wohnzimmer beispielsweise mit Möbeln der Klienten eingerichtet. Und auch Haustiere sind willkommen.
  • Brains Unlimited Imaging Center
  • Brains Unlimited Imaging Center
  • Brains Unlimited Imaging Center
  • Brains Unlimited Imaging Center
  • Brains Unlimited Imaging Center
Brains Unlimited erforscht die Zusammenhänge zwischen der Funktionsweise eines gesunden Gehirns und neurologischen Erkrankungen. Ziel ist es, die Forschung im Bereich der kognitiven Neurowissenschaften voranzutreiben, die Nutzung vorhandener Erkenntnisse zu befördern und zu unternehmerischen Aktivitäten in diesem Bereich anzuregen.

Die enge Zusammenarbeit von Forschung und Wirtschaft stimuliert das Entstehen neue Therapien und Medikamente. Um diese Kooperationen zu befördern, werden im sogenannten „NeuroPartner-Incubator“ sowohl Räumlichkeiten für den Fachbereich kognitive Neurowissenschaften als auch eine Anlage für ein hochmodernes fMRT-Gerät realisiert. Bildungseinrichtungen und Unternehmen können hier auch ein 7-Tesla- und ein 9.4-Tesla-Ganzkörper-MRT-Gerät nutzen.

Bei Brains Unlimited strebt man eine intensive Zusammenarbeit mit der Industrie an, insbesondere bei der Entwicklung von Psychopharmaka und im Bereich der MRT-Bildgebung. Als weiterer Bestandteil der Initiative wurde zudem ein Ausbildungsinstitut für den Bereich Neurophysik errichtet.

Brains Unlimited ist die erste bauliche Erweiterung des Maastricht Health Campus, auf dem Forschungsinstitute und Unternehmen weltweit maßgebliche Forschungsergebnisse und ökonomisches Wachstum realisieren möchten.
  • Verbeeten-Institut
  • Verbeeten-Institut
  • Verbeeten-Institut
  • Verbeeten-Institut
  • Verbeeten-Institut
Für das Verbeeten-Institut wurde beim Amphia-Krankenhaus in Breda ein Nebenstandort für Strahlentherapie realisiert. Um die Anreise für Patienten zu verkürzen, hat man sich für den Neubau dieser Zweigstelle mit zwei Bestrahlungsbunkern entschieden. Der Entwurf orientiert sich am Prinzip der „Healing Environment“, einer Architektur, die das psychische und physische Wohlbefinden der Patienten unterstützen möchte.

Dieser Zielsetzung folgend erfahren die Patienten im Gebäude viel Licht und Offenheit, aber dennoch auch ein Gefühl von Intimität und Schutz. Die organisch angeordneten Holzlamellen umsäumen das eigentliche Gebäude und bilden so einen Filter zwischen Außenwelt und Gebäude. Dadurch entstehen im Zwischenraum patioartige Gärten, auf die der Patient Ausblick hat. Auf diese Weise wird sowohl ein Gefühl der Offenheit vermittelt als auch eine geschützte Atmosphäre geschaffen.

Das Mobiliar besteht hauptsächlich aus wiederaufgearbeiteten skandinavischen Designklassikern, die eine Geschichte ausstrahlen. Sie setzen einen angenehmen Kontrapunkt zur Hightech-Umgebung der Strahlentherapie und referieren im weitesten Sinne an eine natürliche, menschliche Atmosphäre.

Um den Patienten im intensiven Prozess der Strahlentherapie ein größtmögliches Maß an Autonomie zu ermöglichen, können sie während der Behandlung Lichtfarbe, -intensität und die Musik wählen. Diese Individualisierung trägt ebenfalls positiv zum Genesungsprozess bei.

Jetzt Abonnent werden um alle Bilder zu sehen

jetzt abonnieren

Schon wa Abonnent?
Bitte einloggen