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WES LandschaftsArchitektur

WA-Expertenprofil

WES LandschaftsArchitektur

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DE 22303 Hamburg

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Landschaftsarchitektur

  • Umgestaltung Mittleres Paderquellgebiet Paderborn
  • Umgestaltung Mittleres Paderquellgebiet Paderborn
  • Umgestaltung Mittleres Paderquellgebiet Paderborn
  • Umgestaltung Mittleres Paderquellgebiet Paderborn
  • Umgestaltung Mittleres Paderquellgebiet Paderborn
Das Paderquellgebiet ist ein naturnahes, wenig berührtes Gebiet in direkter Nähe zur städtisch-historisch geprägten Kulturlandschaft Paderborns mit ihrer besonderen Denkmaltopografie. Als „Nationales Projekt des Städtebaus“ gefördert, umfasst die Neugestaltung der Freiflächen die Renaturierung der einzigartigen, innerstädtischen Quellen und Flussläufe im mittleren Paderquellgebiet. Die Öffnung der Grünflächen sowie eine verbesserte Wegeführung fördern die Wahrnehmbarkeit der Flusslandschaft. Gleichzeitig sichern eine naturnahe Ausgestaltung und ökologische Durchgängigkeit das Stadtklima und die Biodiversität vor Ort.

Zur Verbesserung der Naherholungs- und Aufent-haltsqualitäten wird der Vorplatz der Paderhalle um Baumgruppen und Sitzmöglichkeiten ergänzt und zum erweiterten Foyer vergrößert, das die Besucher zum Verweilen einlädt. Große Bankelemente säumen den Platzbereich und grenzen ihn zum Parkplatz ab. Sitzstufen in der Uferböschung schaffen in besonderen Bereichen neue Nutzerangebote.

Das Areal des ehemaligen Haxthausenhofes wird von Rhododendren räumlich gefasst zu einem städtischen Garten entwickelt. Rasenmodellierungen deuten den historischen Standort der Villa Haxthausen an und verweisen zusammen mit der historischen Gartenmauer, die teilweise auf Sitzhöhe reduziert wird, auf die geschichtlichen Hintergründe der Stadt.

Auftraggeber

Stadt Paderborn

Projektzeitraum

2016 - 2019

Größe

11.000 m²

Realisation

WES LandschaftsArchitektur mit H.H. Krafft

Partner

INROS LACKNER SE
  • VIERTEL ZWEI (Plus), Wien
  • VIERTEL ZWEI (Plus), Wien
  • VIERTEL ZWEI (Plus), Wien
  • VIERTEL ZWEI (Plus), Wien
  • VIERTEL ZWEI (Plus), Wien
Das VIERTEL ZWEI ist seit seiner Fertigstellung 2009/2010 eines der erfolgreichsten Wohnprojekte Wiens und ein Beispiel für ideale Arbeits- und Lebensqualität. Heute leben und arbeiten hier mehr als 4.500 Menschen und genießen den 5.000 m² großen See sowie über 13.500 m² Grün- und Freiräume.

Nun erweitert das grüne Viertel seine Flächen mit zwei weiteren Planungsgebieten rund um die Wiener Trabrennbahn um 80.000 m², dem VIERTEL ZWEI Plus. In direkter Nähe zum Grünen Prater entstehen neue Büroflächen, vor allem aber innovative Wohnprojekte.

WES entwickelt um einen die Quartiersmitte betonenden, zentralen Platz eine modellierte Landschaft „Grüner Inseln“. In fast spielerischer Leichtigkeit verdichten sich im fließenden Auf- und Ab sanfter Hügel und Täler unterschiedlichste, attraktive Grün- und Freiräume für Begegnung, Spiel, Entspannung und Infrastruktur zu einem starken atmosphärischen Bild eines zeitgemäßen Konzeptes von Architektur und Landschaft. Auf dem zentralen Platz findet dieses Bild im Wechsel von Entstehen und Verschwinden einer organisch geformten Wasserfläche mit temporärem Fontänenspiel, zugunsten einer frei benutzbaren Platzmitte, seinen besonderen Ausdruck.

Auftraggeber

IC DEVELOPMENT GmbH, Wien

Projektzeitraum

2005 - 2017

Größe

65.400 m²

Auszeichnungen

DGNB certificate PLATIN als BLUE BUILDING 2015

Green building certificate breeam 2014 für HOTEL ZWEI

DIVA AWARD 2009 für RUND VIER

Silver certificate ÖGNI 2009 für RUND VIER

DIVA AWARD 2008 für PLUS ZWEI

DIVA AWARD 2008 für HOCH ZWEI

PLATIN certificate ÖGNI 2017 für DENK DREI

ICONIC AWARDS 2018 für RONDO

GBB AWARD 2018 für STUDIO ZWEI

ICONIC AWARDS 2018 für STUDIO ZWEI

PLATIN certificate ÖGNI 2018 für MILESTONE VIENNA PRATER

FIABCI Prix D‘Excellence 2018 für TOP3

FIABCI Prix D‘Excellence 2020 für RONDO

Realisation

WES LandschaftsArchitektur mit H.H. Krafft, Berlin

Partner

Zechner & Zechner, Wien (AT)

Henke und Schreieck Architekten, Wien (AT)

Architekt Martin Kohlbauer, Wien (AT)

Atelier d‘architecture Chaix & Morel et associés, Paris (FR)

Christian Anton Pichler ZT GmbH, Wien (AT)

KS Ingenieure ZT GmbH, Wien (AT)

Atelier Thomas Pucher ZT GmbH, Graz (AT)

KS Ingenieure ZT GmbH, Wien (AT)
  • OTTO Space, Hamburg
  • OTTO Space, Hamburg
  • OTTO Space, Hamburg
  • OTTO Space, Hamburg
  • OTTO Space, Hamburg
Die Keimzelle des Otto-Firmengeländes in Hamburg- Bramfeld mit seinem ursprünglich durch logistische Nutzung geprägten Außenraum soll zum Campus werden. Ein Ort mit Aufenthaltsqualität, der zum Treffen und Arbeiten im Freien einlädt, aber auch ein Ort der Kommunikation mit Nischen zum Rückzug.

Den ersten Campus-Baustein stellt der neue Boulevard zwischen den funktional sachlich geprägten Gebäuden 2 und 3 dar; deren Klarheit und die Linearität des Raumes haben wir durch linearer Pflanzstreifen als Boulevardraum weiterentwickelt.

Die Pflanzstreifen werden in rhythmisierender Abfolge mit Stauden, Gräsern und Hecken bepflanzt und bieten ein jahreszeitlich wechselndes Bild. Schattenspendende Boulevardeichen, im lockeren Raster gepflanzt, überstellen den Boulevard.

Die Förderung der Kommunikation wird durch ein durchgehendes, hölzernes Möblierungsband mit Bänken und Tischen markant betont. Ergänzt wird die Boulevardnutzung durch weitere Gastronomieeinrichtung bis hin zum Gemüseverkauf.

Somit ist der Boulevard beides: ein Ort der Ruhe und ein Ort der Kommunikation im gärtnerisch geprägten Ambiente – der „Arbeitsboulevard“.

Auftraggeber

OTTO GmbH & Co. KG, Hamburg

Projektzeitraum

2014 - 2016

Größe

4.500 m²

Auszeichnung

Deutscher Landschaftsarchitektur-Preis 2019: Kategorie Arbeitsumfeld

Realisation

WES LandschaftsArchitektur
  • Europäisches Hansemuseum Lübeck
  • Europäisches Hansemuseum Lübeck
  • Europäisches Hansemuseum Lübeck
  • Europäisches Hansemuseum Lübeck
  • Europäisches Hansemuseum Lübeck
Der Freiraum spiegelt die komplexen Überlagerungen historischer Zeitschichten auf minimalistische Weise. Schlicht und atmosphärisch erscheinen die Räume. Auf die historische Zeichnungsgrafik reduziert, wird, neben den anderen Außenräumen - Kirchhof, Priester- und Blumenhof, Gefängnishof, Kloster-Innenhof, Wall am Marstallsteg - der ehemalige Kirchenraum der früheren Burgkirche neu wahrnehmbar.

Ruhe und Klarheit prägen die Atmosphäre und vermitteln den Geist des Ortes. Die zurückhaltende Gestaltung lässt Raum für Kontemplation und macht die langen Zeitläufe, die vielfältigen historischen Nutzungen und deren Überlagerungen im Bereich des Burgklosters neu erlebbar.

In enger Zusammenarbeit mit Andreas Heller Architekten entstand eine spannende Komposition zwischen Innen und Außen.

Auftraggeber

Europäisches Hansemuseum gGmbH, Lübeck

Projektzeitraum

2010 - 2015

Größe

3.500 m²

Auszeichnungen

1. Rang BDA-Preis Schleswig-Holstein 2019

DAM Preis für Architektur in Deutschland 2017

Nominierung Mies van der Rohe Award 2017

RIBA Award for International Excellence 2016

Gold Award - iF Design Award 2016

2. Preis AIT-AWARD 2016

Realisation

WES LandschaftsArchitektur

Partner

Studio Andreas Heller GmbH

Architekten und Designer, Hamburg

Auszeichnung „Vorbildliche Bauten Nordrhein Westfalen 2020“
für Umgestaltung Mittleres Paderquellgebiet, Paderborn
mit INROS LACKNER SE

POLIS Award 2020, 1. Preis Kategorie „Reaktivierte Zentren“
für Umgestaltung Mittleres Paderquellgebiet, Paderborn
mit INROS LACKNER SE

Bundespreis Stadtgrün 2020, 1. Preis Kategorie „gebaut“
für Umgestaltung Mittleres Paderquellgebiet, Paderborn
mit INROS LACKNER SE

Deutscher Landschaftsarchitekturpreis 2019, Auszeichnung Kategorie „Arbeitsumfeld“
für Arbeitsboulevard OTTO Space, Hamburg

Deutscher Spielraum-Preis 2019, Hauptpreis im 2. Rang
für Grasbrookpark, Hamburg

1. Rang BDA-Preis Schleswig-Holstein 2019
für Europäisches Hansemuseum Lübeck
mit Andreas Heller Architects & Designers

POLIS Award 2019, 1. Preis Kategorie „Urbanes Flächenrecycling“
für MARK 51°7, Bochum

Deutscher Naturstein-Preis 2019, 1. Preis Kategorie B „Landschaftsbau und Freiraumgestaltung“
für Neugestaltung Markt und angrenzende Bereiche Bad Lauchstädt

DAM Preis 2017 für Architektur in Deutschland
für Europäisches Hansemuseum Lübeck
mit Andreas Heller Architects & Designers

Nominierung Mies van der Rohe Award 2017
für Europäisches Hansemuseum Lübeck
mit Andreas Heller Architects & Designers

best architects 17, Auszeichnung in Gold 2016 (Gewerbe- und Industriebauten)
für Autobahnmeisterei Salzburg
mit Marte.Marte Architekten

iF Design Award 2016, Gold Award (Kategorie: Architecture-Public)
für Europäisches Hansemuseum Lübeck
mit Andreas Heller Architects & Designers

RIBA Award 2016 for International Excellence
für Europäisches Hansemuseum Lübeck
mit Andreas Heller Architects & Designers

2. Preis AIT-Award 2016
für Europäisches Hansemuseum Lübeck
mit Andreas Heller Architects & Designers

Architekturpreis Land Salzburg 2016
für Autobahnmeisterei Salzburg
mit Marte.Marte Architekten

Guangzhou Exploration and Design Trade Association
2. Preis - Kategorie „Beste Bauprojekte – Engineering Design“
für VTRON Science Park, Guangzhou/China
mit gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner

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