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Landschaftsarchitektur | Stadtplanung | Wettbewerbsbetreuung

  • Wettbewerbsbetreuung
Die Betreuung von Architektenwettbewerben umfasst neben der Gesamtorganisation des Verfahrens die fachliche Beratung des Bauherren, die Erarbeitung der Auslobungsunterlagen sowie die Vorprüfung, die Koordinierung des Preisgerichts bis hin zur Wettbewerbsdokumentation.

Diese Leistungen erbringen wir für alle Arten von Wettbewerben nach den Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013) oder für Mehrfachbeauftragungen.
  • Städtebaulicher Entwurf Rheinau-Mitte
  • Städtebaulicher Entwurf Rheinau-Mitte
  • Städtebaulicher Entwurf Rheinau-Mitte
  • Städtebaulicher Entwurf Rheinau-Mitte
  • Städtebaulicher Entwurf Rheinau-Mitte
Zwischen Freistett und Rheinbischofsheim, am geografischen Mittelpunkt der Gesamtstadt Rheinau, wird die neue Rheinauer Mitte entwickelt.

Über mehrere Realisierungsabschnitte sind neben Feuerwehr, Bauhof und einer großen Kindertagesstätte ergänzend auch private Investitionen für Verwaltung, Entwicklung und Dienstleistungen, eine Indoor-Sport- und Freizeithalle sowie ein Café mit Servicestützpunkt geplant. Ergänzt wird das bauliche Programm durch eine kleinere Wohnbaufläche in unmittelbarer Nachbarschaft zum bestehenden Wohngebiet.

Als zweiter Schwerpunkt in der Rheinauer Mitte entsteht südlich der vorhandenen Sportanlagen von Freistett das „Rheinaukarree“ mit ergänzenden Spielfeldern und einem differenzierten Freizeit-und Bewegungsangebot, wie z.B. Bolzplätze, freie Rasenflächen, ein Spielschiff und ein Spiel- und Bewegungsparcours für alle Altersgruppen.

Langfristig will die Stadt Rheinau mit dieser Entwicklung ihre Attraktivität als Wohn- und Arbeitsstandort sichern, um die demografischen Herausforderungen der Zukunft wirksam beantworten zu können.
  • Städtebaulicher Entwurf Nürtingen Äußerer Egert
Für das rund 2 Hektar große Wohngebiet „Äußerer Egert“ am östlichen Ortseingang Nürtingen-Raidwangen wurde ein städtebaulicher Entwurf erarbeitet.

Es soll eine gemischte Gebäudetypologie von Mehrfamilienhäusern, Reihen- und Doppelhäusern sowie Einfamilienhäusern entwickelt werden. Im nordöstlichen Bereich wird eine Fläche mit rund 2.000 m² für den Gemeinbedarf mit einer kirchlichen Nutzung ausgewiesen.
  • Neugestaltung der Straßen im Stadtkern Niederstetten
  • Neugestaltung der Straßen im Stadtkern Niederstetten
  • Neugestaltung der Straßen im Stadtkern Niederstetten
  • Neugestaltung der Straßen im Stadtkern Niederstetten
  • Neugestaltung der Straßen im Stadtkern Niederstetten
Die Haupterschließungsstraßen und Plätze im Stadtkern Niederstettens werden grundlegend neu gestaltet. Mit dem Entwurf zur Neugestaltung der öffentlichen Räume wird durch eine barrierefreie Gestaltung aller Hauptverkehrszonen auf die Bedürfnisse der alternden Gesellschaft und der jungen Eltern mit Kinderwägen Rücksicht genommen. Mit der Neugestaltung können außerdem die Oberflächen auf den aktuellen technischen Stand gebracht werden.

Mehr Aufenthaltsqualität soll insbesondere an zentralen Bereichen entstehen, indem auf die Plätze im Stadtkern ein besonderes Augenmerk gelegt wird. So erhält der Marktplatz, der Rathausplatz, der Le-Plessis-Bouchard-Platz, der Schimmelturmplatz sowie der Platz an der Alten Schule eine Neugestaltung.

Im Stadtkern sind einige Erdgeschosszonen ohne Nutzung. Mit der Neugestaltung der öffentlichen Räume erhofft sich die Stadt, die Abwärtsspirale des Leerstands aufzuhalten und Anreize für eine Sanierung der privaten Gebäude zu schaffen.

Ab dem Frühjahr 2019 befindet sich der erste Bauabschnitt "Lange Gasse" im Bau.
  • Ortsentwicklungskonzept Nehren 2035
  • Ortsentwicklungskonzept Nehren 2035
  • Ortsentwicklungskonzept Nehren 2035
  • Ortsentwicklungskonzept Nehren 2035
  • Ortsentwicklungskonzept Nehren 2035
Wie will sich die Gemeinde Nehren für die nähere Zukunft aufstellen, wo liegen die spezifischen Entwicklungspotenziale und über welche Maßnahmen sollen die Ziele erreicht werden? Diese Fragen wurden in den letzten Monaten von der Bürgerschaft und dem Gemeinderat sowie der Gemeindeverwaltung unter planerischer Begleitung des Büros schreiberplan aus Stuttgart diskutiert.

Die Gemeinde Nehren war in den vergangenen Jahren bereits aktiv in der Ortsentwicklung tätig. Ein weiterer Schritt in die Zukunft war nun die Erstellung eines integriertes Ortsentwicklungskonzept für die Gesamtgemeinde Nehren mit Hinblick auf das Zieljahr 2035.

Es wurden in 5 Themenfeldern 23 Entwicklungsziele mit 149 Maßnahmen für die Gemeinde Nehren entwickelt.
Die Entwicklung des Wohngebiets „Weckholder\" mit 6,1 ha der Stadt Aichtal ging aus einem Wettbewerbserfolg hervor. Die Bearbeitung umfasste den städtebaulichen Entwurf, Bebauungsplan, Grünordnungsplan, Eingriffs-/Ausgleichsbilanzierung, Umweltbericht und die Objektplanung der öffentlichen Freianlagen.
  • Rheinau 2030 Stadtentwicklungskonzept
  • Rheinau 2030 Stadtentwicklungskonzept
  • Rheinau 2030 Stadtentwicklungskonzept
  • Rheinau 2030 Stadtentwicklungskonzept
Kenndaten

Auftraggeber: Stadt Rheinau

Planungszeitraum: Juli 2013 - Juli 2014

Leistungen: Stadtentwicklungskonzept mit Bürgerbeteiligung
  • Freianlagen Kita Neckarwestheim
  • Freianlagen Kita Neckarwestheim
  • Freianlagen Kita Neckarwestheim
  • Freianlagen Kita Neckarwestheim
Kenndaten:

Auftraggeber: Gemeinde Neckarwestheim

Fertigstellung: September 2014

Leistungsphasen: 1 - 9

Fläche: 1.400 qm

Baukosten: 450.000 € brutto
Der Charakter der Ortsmitte Ruit wird durch das grüne Band, welches das Zentrum mit der umgebenden Landschaft verbindet, nachhaltig geprägt. Die „Grüne Mitte" verknüpft verschiedene Einrichtungen und Funktionsbereiche, wie das Bürgerhaus und den Mehrgenerationenstandort am neugestalteten Kirchplatz, den Verwaltungsstandort im Herzen der „Grünen Mitte", das Schul- und Sportzentrum, sowie verschiedene Spielplätze und Sportfelder. In der „Erlebniszone" agiert die Planung mit den Besuchern des innerstädtischen Freiraums und bietet dennoch in den naturnahen Bachbereichen und Übergängen in die Landschaft Raum für Flora und Fauna
  • Wettbewerb Zukunft der Horber Innenstadt
  • Wettbewerb Zukunft der Horber Innenstadt
Einkaufen und Flanieren auf 389 m ü. NN.

In der Unterstadt Horbs, die zwischen historischer Oberstadt und Necker-Vorstadt liegt, wird eine barrierefreie und gehfreundliche Einkaufsmeile mit dem „Lotzer Platz\" als zentralen Knotenpunkt der Fußgängerzone, aber auch der Gesamtstadt entwickelt. Durch die Erweiterung und Umnutzung des historischen „Fruchtkastens\" entstehen hier zusammen mit dem östlich davon gelegenen „Mühlequatier\" zwei großflächige zentrale Einkaufsmagneten, die auf kurzem Wege von den Parkmöglichkeiten an beiden Enden der neuen Fußgängerzone zu erreichen sind. Die drei neuen großzügigen Kontaktzonen am Mühlkanal erlauben die direkte Berührung mit dem Wasser und bieten attraktiven Aufenthalt. Des Weiteren verknüpfen vorhandene und neue Fuß- und Radwegebeziehungen die Unterstadt mit der historischen Altstadt sowie mit dem Neckar.
Vor der nördlichen Stadtmauer entstand zum Ausgleich des Gründefizits in der mittelalterlichen Altstadt ein durchgängiger Grünzug der als wichtiges Bindeglied zwischen Altstadt, Schulzentrum und Gewerbegebiet eine wesentliche Naherholungsfunktion in der Stadt übernimmt. So wurden nicht nur die dringend benötigten Parkplätze für die Altstadt hier untergebracht, sondern auch einem großzügigen Spielplatz und einer Parkanlage Raum gegeben.
  • Stadtentwicklungskonzept Aichtal
  • Stadtentwicklungskonzept Aichtal
  • Stadtentwicklungskonzept Aichtal
Für die Entwicklung Aichtals und seiner landschaftlichen Einbettung hat der Gemeinderat beschlossen, ein ganzheitliches Entwicklungskonzept für die Stadt mit ihren Teilorten Grötzingen, Aich und Neuenhaus zu erstellen. Aufgerufen waren die Bürgerinnen und Bürger Aichtals mit uns eine Vision für die Zukunft der Stadt und ihrer umgebenden Landschaft in Entwicklungsschritten zu erarbeiten. Moderiert wurde dieser Prozess von unserem Kooperationspartner „Netzwerk für Planung und Kommunikation Sippel I Buff\".

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