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SBA Architektur und Städtebau

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Architektur | Stadtplanung

  • ICP Plaza - Innovationcenter I + II in Shanghai
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  • ICP Plaza - Innovationcenter I + II in Shanghai
Deutsches Planungsknowhow in enger Kooperation mit lokalen Fachplanern und Firmen verhalf dem LEED Gold zertifizierten Ensemble um das KIC Plaza Innovationcenter I + II zu einem Spitzenplatz in der Liste der begehrtesten Büroflächen in Wujiaochang. Für die Architekten, Stadtplaner und Landschaftsarchitekten von SBA Grund genug, das Shanghaier Büro in neue Räumlichkeiten im Innovationcenter II zu verlegen.

Nach dem im Jahr 2017 fertig gestellten Innovationcenter I im Shanghaier Stadtteil Wujiaochang (Yangpu District) haben die Planer von SBA Ende 2019 das benachbarte Hochhaus, ein weiteres repräsentatives Büro- und Geschäftsgebäude, fertiggestellt. Als Ensemble geplant gruppieren sich beide Gebäude mit ihren Sockeln um attraktive Freiräume, die nachhaltig geplant und ausgeführt das Mikroklima verbessern sollen und die urbane Aufhitzung vermeiden.

Mit ihren kontrastierenden Fassaden in Farbe und Materialität, jedoch gleichen Abmessungen und Proportionen, bilden sie eine optische Einheit und setzen so einen ruhigen aber hochwertigen Akzent an diesem neuen Knotenpunkt in der Stadt.

Nachhaltige Planung

Gemeinsam mit Fachplanern und Energieexperten wurde ein Energiekonzept entwickelt, welches nachweislich die Nebenkosten der Mieter reduziert und auf die Schonung der Resourcen ausgelegt ist. Auch aus diesem Grund wurde auf ein aufwendiges Beleuchtungskonzept verzichtet und stattdessen stilvolle Akzentbeleuchtung eingeplant.

Bei einer wirtschaftlichen Grundfläche von 1200m² wurde viel Wert auf ein optimales Kern- Fläche- Verhältnis und beste Tageslichtbedingungen gelegt. Die vertikale Haupterschliessung und die Ankommensbereiche sind besonders hochwertig gestaltet. Halböffentliche Aufenthaltsbereiche wie lichtdurchflutete Atrien, die auch Teil des Energiekonzeptes sind, geben dem Ensemble eine Adresse und runden das Angebot für die Mieter ab.

In separat zu betreibenden Sockel- bzw- Nebengebäuden stehen flexible Flächen sowohl für den Einzelhandel als auch für büronahe Dienstleistungen oder Serviceangebote zur Verfügung.
  • Tagespflege in Schwendi
  • Tagespflege in Schwendi
  • Tagespflege in Schwendi
  • Tagespflege in Schwendi
  • Tagespflege in Schwendi
Mit dem Neubau einer Tagespflege in Schwendi bei Ulm realisierte der private Bauherr „Pflegedienst Lerch“ gemeinsam mit SBA auf 1027 Quadratmetern eine moderne Einrichtung für ältere und pflegebedürftige Menschen.

Mit dem Neubau konnte der bestehende ambulante Pflegedienst des Bauherrn optimiert und um ein Tagespflegeangebot erweitert werden: Es entstanden qualitätsvolle Räumlichkeiten für 20 Tagespflegegäste, drei rollstuhlgerechte Wohnungen sowie Büros.

„Eine wichtige, unverzichtbare Infrastruktur, aber auch eine bautechnische Aufwertung der Gutenzeller Straße“ sei mit dem Neubau gelungen, betonte Bürgermeister Wolfgang Späth bei der Schlüsselübergabe im Juli 2019.
  • Integratives Kinderhaus mit inklusiver Grundschule, Hort und Kindergarten
  • Integratives Kinderhaus mit inklusiver Grundschule, Hort und Kindergarten
  • Integratives Kinderhaus mit inklusiver Grundschule, Hort und Kindergarten
  • Integratives Kinderhaus mit inklusiver Grundschule, Hort und Kindergarten
  • Integratives Kinderhaus mit inklusiver Grundschule, Hort und Kindergarten
Neubau für Grundschule, Kindergarten und Hort

Der Neubau des integrativen Hauses für Kinder ist eine Erweiterung des bestehenden Integrationszentrums für Cerebralparese der Stiftung ICP München. Es wurden qualitätsvolle Räumlichkeiten für eine neue umfassende Ganztagesbetreuung geschaffen, die vier Grundschulklassen, einen Hort und zwei Kindergartengruppen umfasst. Hier werden Kinder mit und ohne Förderbedarf gemeinsam betreut.

Seit dem Neubau des Hauptgebäudes für die Stiftung ICP München im Jahr 2004 wurde das Gebäudeensemble auf dem Grundstück kontinuierlich erweitert. Das Spezialzentrum mit Berufsschule, Tagesstätte, therapeutischen Diensten, Bildungswerk, Krippen und vielen weiteren Angeboten für Menschen mit und ohne Behinderung ist weltweit beispielhaft und einzigartig.

Herausfordernde Bausituation

Eine Herausforderung beim Neubau des Schulgebäudes war die schwierige städtebauliche Situation und eine sehr begrenzte Baufläche. Die Lösung war ein kompakter Baukörper mit Anbindung an den Bestand. So wurden anfängliche Hindernisse in Vorteile gewandelt, etwa durch die Anordnung der Personal- und Funktionsräume im Verbindungsbau zum Bestandsgebäude – sie begünstigen den fachlichen Austausch des Personals und gemeinschaftliche Raumnutzungen.Bei der Planung des gesamten Gebäudes wurde auf kurze Wege und eine intelligente Raumanordnung geachtet, um Lehrkräfte und weiteres Fachpersonal in ihrer Arbeit mit betreuungsintensiveren Kindern bestmöglich zu unterstützen.

Die Klassen- und Gruppenräume fügen sich auf der Vorderseite harmonisch in das Gebäude. Die Verwendung von hellem Holz und die ausgedehnte Verglasung lassen die Räume hell und freundlich wirken. Das flexible Raumprogramm und die lernfördernde Ausstattung folgen dem verstärkten Bedarf an individuelle Unterrichtsformen und eine intensive Förderung einzelner Kinder. Die Verbindung zwischen Gruppenraum und Klassenzimmer, multifunktionale Lernzonen und ansprechend gestaltete Rückzugsorte ermöglichen vielseitige pädagogische und soziale Aktivitäten. Großzügige mit Tageslicht durchflutete Flure bieten viel Raum für Spiel und Bewegung. Sie sind wie das gesamte Gebäude barrierefrei und rollstuhlgerecht ausgelegt.
  • Kinderhaus Sonnenschein
  • Kinderhaus Sonnenschein
  • Kinderhaus Sonnenschein
  • Kinderhaus Sonnenschein
  • Kinderhaus Sonnenschein
Das Kinderhaus in Beimerstetten schafft Platz für 70 Kinder, verteilt auf vier Gruppen und beherbergt Kinderkrippe und Kindergarten.

Der Neubau gliedert sich in zwei ähnlich strukturierte Baukörper. So können die Kinder ihrem Alter entsprechend betreut und gefördert werden. Kinderkrippe und Kindergarten sind deshalb räumlich voneinander getrennt. Die Gruppenräume schieben sich als Boxen aus dem Gesamtvolumen und orientieren sich zu den Freibereichen im Süden, während Versorgungs-, Neben- und Personalräume, die gemeinschaftlich genutzt werden, in einem Riegel im Norden liegen. Die zwei Spielflure gehen über das Foyer fließend ineinander über. Sie ermöglichen, neben dem Bezug zueinander, eine gute Übersicht in alle Bereiche.

Farbenfrohe Nischen in den Gruppenräumen und im Spielflur bieten den Kindern die Möglichkeit zum Rückzug und schaffen Geborgenheit und Schutz. Gleichzeitig entstehen hierdurch Blickbeziehungen nach draußen und zueinander.

In Anlehnung an die Größe der Kinder gibt es in den Gruppenräumen im Kindergartenbereich zur Förderung motorischer Fähigkeiten und zur visuellen Herausforderung ein zweites Geschoss und eine damit verbundene Galerie. In der Kindergrippe kann der Gruppenbereich über einen Spielflur erweitert werden. Er schafft durch Fenster und Nischen in unterschiedlichen Höhen einen Bezug zum Vorplatz.
  • Bibliothek in Tianjin
  • Bibliothek in Tianjin
  • Bibliothek in Tianjin
  • Bibliothek in Tianjin
  • Bibliothek in Tianjin
Fassade und Innenraumkonzept bilden ein stimmiges Erscheinungsbild

Beim Neubau der Bibliothek in Tianjin zeigt sich das zentrale Thema „Bücher“ bereits in der Außenansicht: Die Fassade mit ihren vertikalen Elementen erinnert an ein riesiges mit Büchern gefülltes Regal. Die Fassade erfüllt darüber hinaus die Zielsetzung des Bauherrn nach einer kostengünstigen aber repräsentativen und individuellen Lösung für den großen Baukörper: Die Bibliothek fügt sich optimal in ihre Umgebung ein, setzt sich dabei aber optisch klar und stimmig als öffentliches Gebäude ab.

Beim Innenraumkonzept sind die Bücher ebenfalls zentrales Thema - nichts Überflüssiges soll davon ablenken. So dominieren klare Farben und natürliche Materialien. Das wichtigste dabei: Besucher bekommen durch Akzentfarben eine klare Orientierung und die Leser haben viel Zeit zum Entdecken, Stöbern und Schmökern in den Bücher-Welten.

Das Lichtkonzept nutzt Tageslicht optimal aus, so dass auch tiefe Räume über reflektierendes Material heller werden. Die Außenfassade schützt optimal vor der Sonne. Über verschiedene Aufenthaltsbereichen ist der Bezug nach außen dennoch gegeben.
  • Umbau einer Villa
  • Umbau einer Villa
  • Umbau einer Villa
  • Umbau einer Villa
  • Umbau einer Villa
Unternehmervilla zu vier attraktiven Wohnungen umgebaut

Villa mit großzügigen Außenanlagen in Laupheim

Diese Villa entstand 1926 im Auftrag eines namhaften Fabrikanten im Zentrum von Laupheim. In der typischen Formensprache der sogenannten „Stuttgarter Schule“ baute ein Mitarbeiter Paul Schmitthenners, einer der prägendsten Vertreter dieser Stilrichtung, dieses Wohnhaus mit natürlichen Materialien in handwerklicher Tradition. Mit dem Umbau in vier Wohnungen wurden die zahlreichen Eingriffe der letzten Jahrzehnte zurückgebaut. Alle bauzeitlichen Elemente wie Lampen, Geländer und Gitter, Treppen und Eingangstüren sind noch erhalten und restauriert. Die bewusst gewählten Gauben aus Glas zeigen die Aufwertung des Dachgeschosses zur Wohnfläche. Jeweils eine Wendeltreppe ins Obergeschoss verbindet beide Etagen zu zwei attraktiven Maisonette-Wohnungen. Mit der sorgfältigen Instandsetzung der Außenanlagen samt Vorgarten mit Zierteich und des rückwärtigen Parks mit Teehaus ist dieses Anwesen heute ein zeitgeschichtliches Zeugnis einer künstlerisch ambitionierten Unternehmerfamilie.
  • VHS-Gebäude Donauwörth
  • VHS-Gebäude Donauwörth
  • VHS-Gebäude Donauwörth
  • VHS-Gebäude Donauwörth
  • VHS-Gebäude Donauwörth
Der Neubau des „Forums für Bildung und Energie“ auf den Resten der überregional bedeutenden mittelalterlichen Burg Mangoldstein war ein Meilenstein für die Entwicklung von Donauwörth. Mit moderner Architektursprache antworteten die Planer von SBA auf die komplexe Aufgabenstellung und den historischen Ort – sie integrieren den ehemaligen staufischen Eckturm, Teile der einstigen Stadtmauer und auch einen Felsbrocken, der beim Meteoriteneinschlag im Donauries bis hierher geschleudert wurde, in das Gebäude.

Modernste Haustechnik sollte diskret im verglasten Gebäude untergebracht und der Energiebedarf bereits mit der Umsetzung des Raumprogramms minimiert werden. Aufenthaltsräume im Kernbereich sind durch kühlere Flure und eine hochwertige Isolierverglasung abgeschirmt. Weitere bedeutende archäologische Funde während der Bauzeit wurden angemessen in das Gesamtkonzept integriert.

Heute ist das Forum ein viel genutztes Bildungszentrum, das den ausgestellten Denkmälern der Vergangenheit respektvoll Platz lässt und mit bester Energieeffizienz für die Zukunft gerüstet ist.

Die Einstufung als Pilotprojekt durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit und die Auszeichnung mit dem European Energy Award bestätigen dies.

Architekt (m/w/d) als (Junior-) Bauleiter gesucht

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