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Architektur

  • Neubau Kita am Kurmainzer Ring
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  • Neubau Kita am Kurmainzer Ring
  • Neubau Kita am Kurmainzer Ring
Die neue Kindertagesstätte folgt der Idee sich verzahnender Elemente, um einen Übergang zwischen Innen und Außen, Mensch und Natur zu erschaffen. Es entstand die Gliederung in drei Volumina, die auch im Innenraum voneinander getrennt sind: Hort - Verwaltung - Kita.

Erschlossen wird das Gebäude durch den zentral liegenden Haupteingang. Dieser verfolgt mit dem flexibel zuschaltbaren Speiseraum die Idee, ein großes Foyer zu generieren und damit einen fließenden Eingang in die Kindertagesstätte zu gestalten. Die Mittelachse, die als Verteilerzone agiert, umfasst die gesamte Verwaltung und verortet dort alle Technikräume gen Norden. Der Hort schließt im Süden an die Verwaltung an und orientiert sich mit den Hausaufgabenräumen folglich in dieselbe Richtung. Das Kindergartenvolumen orientiert sich nach Osten, hier ist eine komplette Verglasung der Gruppenräume möglich.

Der Neubau wird als reiner Holzbau auf einer Ortbetonbodenplatte errichtet. Der regional vorhandene Baustoff dient als Konstruktion für Wand und Dach, bildet die Fassadenbekleidung als auch das prägende Element des Innenausbaus. Neben dem Vorzug der Nachhaltigkeit ergibt sich auch die Möglichkeit der Vorfertigung, was einen zügigen Bauablauf ermöglicht. Die Konstruktion besteht im Wesentlichen aus flächigen Holzelementen, die auf die unterschiedlichen Funktionen (Raumabschluß, Statik, Raumakustik, Wärme- und Schallschutz) ausgelegt werden.

Der Aufbau der Wandelemente erfolgt diffusionsoffen und kann im Schichtenaufbau die Anforderungen an Wärme-, Witterungs-, Schallschutz und Feuchtregulierung erfüllen. Im Dachbereich sorgt eine abghängte Unterdecke für die Verbesserung der Raumakustik, oberhalb davon erfolgt der gesamte Trassenverzug der TGA.
  • Stadtbibliothek Marktheidenfeld
  • Stadtbibliothek Marktheidenfeld
  • Stadtbibliothek Marktheidenfeld
  • Stadtbibliothek Marktheidenfeld
Der Neubau der Stadtbibliothek fügt sich neben den historischen Gebäuden in die Altstadtstruktur und öffnet sich durch großzügige Verglasungen im Erdgeschoss.

Im Innern entstand ein einladender, lichtdurchfluteter, offener Raum für einen modernen Stadtbibliotheksbetrieb, für Bildung, Vorträge und Kommunikation.

Fünf höhenversetzte Ebenen ermöglichen Blickbezüge zwischen allen Bereichen und sorgen für eine gute Orientierung im Gebäude.

Naturstein und Holz, handwerklich gut verarbeitet, lassen die Bibliothek wertig und ihrer Funktion angemessen wirken.

Die Materialfarbigkeit und Haptik dieser Materialien, kombiniert mit farbigen Sitzmöbeln und Pinflächen, tragen zur guten Akzeptanz bei den Nutzern bei.
  • Neubau Linde Hydraulics
  • Neubau Linde Hydraulics
  • Neubau Linde Hydraulics
  • Neubau Linde Hydraulics
  • Neubau Linde Hydraulics
Der neue Hauptsitz kombiniert am Standort Aschaffenburg alle notwendigen Strukturen des Maschinenbau-Unternehmens auf einem Gelände. Der dominierende Hallenbaukörper mit ca. 22.500 qm Grundfläche wird durch ein 3-geschossiges Verwaltungsgebäude mit eingeschossigem Flachbau für Sozial- und Infrastruktur ergänzt. Das Mitarbeiterparkhaus, ein Technikkubus, die Pforte und der große Wirtschafts- und Andienungshof komplettieren die Gesamtanlage. Der Hauptbaukörper der Halle ist mit silbernem, vertikal angeordnetem Trapezblech bekleidet. Um die große Fassadenfläche zu strukturieren wurden hier Standardbleche verschiedener Profilierung kombiniert - die Fassade wirkt wie ein großer Vorhang und spielt über die Profiltiefen- und Abstände mit den Lichtverhältnissen. Alle weiteren Gebäude sind mit schwarzen, teils gelochten Trapezblechen bekleidet.

Die Konstruktion der Hallen mit einem Stützenraster von 15 - 20 m besteht aus Stahlbetonstützen als Fertigteile und einem Dachtragwerk aus Stahl-Fachwerk-Bindern. In der Binderebene sind alle not-wendigen Medien verzogen. Durch diesen Installationshimmel werden alle Medienversorgungen von oben vorgenommen, so dass ein Wechsel von Produktions- und Montageprozessen jederzeit umgesetzt werden kann.

Das Bürogebäude als klassischer Massivbau wurde als 3-Bund ausgebildet. Die dienenden Funktionen im Mittelbund wurden in Boxen aus Beton, Glas oder Holz untergebracht. Diese Materialien prägen den Neubau. Die Arbeitsplätze sind nach einem Ausbau-Raster angeordnet und erlauben eine flexible Nutzung sowohl als offene als auch als geschlossene Strukturen.
  • Gemeindezentrum Miltenberg
  • Gemeindezentrum Miltenberg
  • Gemeindezentrum Miltenberg
  • Gemeindezentrum Miltenberg
  • Gemeindezentrum Miltenberg
Der Neubau als eingeschossiger Pavillon ist abgesetzt vor der denkmalgeschützten Stadtmauer angeordnet. Das Ensemble aus Kirche, Stadtmauer und historischem Pfarrhaus bleibt durch die umlaufende Glasfassade erlebbar. Die so entstehenden Blickbeziehungen aus den Sälen zur Stadtmauer schaffen einen spannenden Kontrast zwischen Alt und Neu.

Das auskragende Dach bildet eine einladende Geste und schafft in Verbindung mit den beiden Plätzen qualitätvolle Szeneflächen im Außenraum.

Die Materialsprache aus gestrahltem Beton, Holzoberflächen und der bronzefarbigen Fassaden gliedern den Neubau zurückhaltend.

2020 I 1.Preis Realisierungswettbewerb Kita am Kurmainzer Ring, Sulzbach
2018 I 2.Preis Gutachterverfahren Yorckvillen, Aschaffenburg
2015 I BDA Auszeichnung Guter Bauten Franken - Engere Wahl
2014 I 1.Preis Realisrungswettbewerb Gemeindezentrum, Miltenberg

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