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Neugebauer + Rösch Architekten Generalplaner

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Neugebauer + Rösch Architekten Generalplaner

Neugebauer + Rösch Architekten Generalplaner

Eberhardstrasse 61
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nr@neugebauer-roesch.de
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Architektur

  • Wettbewerbe, 1. Preise in Stuttgart und Köln
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Die Teilnahme an Wettbewerben hat für Neugebauer+Rösch Architekten in Stuttgart schon zur Bürogründung eine wichtige Rolle gespielt. Wesentliche Projekte wurden und werden über diesen Weg akquiriert.
  • Neubau Headquarter EMAG
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Am Hauptsitz der EMAG-Gruppe in Salach (Baden-Württemberg) hat das Architekturbüro Neugebauer + Rösch einen weiteren Bauabschnitt realisiert. Im Sommer 2019 wurde nach nur 12 Monaten Bauzeit eine dreischiffige Montagehalle und ein unmittelbar angeschlossener, dreigeschossiger Büro- und Schulungstrakt sowie ein repräsentativer Besucherparkplatz fertiggestellt.

Konsequente Weiterführung des architektonischen Konzepts

Mit über 3.000 Mitarbeitern weltweit produziert die EMAG Fertigungssysteme für präzise Metallteile. Auf dem Firmengelände in Salach bei Göppingen, dem Stammsitz der Unternehmensgruppe, hatten die Stuttgarter Architekten bereits Anfang 2003 eine Kombination aus Montagehalle und Bürogebäude gebaut. Werk- und Bürobereiche gehen nahtlos ineinander über. Dieses Konzept der Verbindung von Büroarbeitsplätzen mit der Fertigung und den Logistikflächen wurde nun für die Süderweiterung des Kernstandortes der EMAG konsequent weitergeführt.

Auch äusserlich spiegelt sich diese Weiterführung des architektonischen Konzepts wider: Die neue Montagehalle ist mit dem gleichen horizontal verlegten Trapezblech verkleidet wie die bestehenden Hallen, die vorgehängte Aluminium-Glasfassade des Bürotrakts führt das Fassadenbild des benachbarten Bestandgebäudes weiter.

Architektur-Begeisterung beim Bauherren als Basis für gute Industriebauten

Sowohl in Salach als auch an anderen Standorten in Deutschland und in China waren Neugebauer + Rösch Architekten bereits für das mittelständische Unternehmen als Planer aktiv. Die Architektur-Begeisterung und der Qualitätsanspruch des EMAG-Seniorchefs Norbert Heßbrüggen ist für Robert Rösch eine wichtige Grundlage für die hohe Bauqualität, die auch in dem Erweiterungsbau realisiert werden konnte. Das sei ungewöhnlich, so der Planer: "Es ist ja nicht so, dass jeder Mittelständler in Baden-Württemberg versteht, welche Vorteile er von guter Architektur hat“ sagt der erfahrene Architekt.

Direkte Sichtbeziehungen zwischen Büros und Fertigung

Der Neubau aus Montagehalle und Büroriegel schliesst im 90-Grad-Winkel direkt an die bestehenden Büro- und Hallenflächen an. Die drei Hallenschiffe mit 24,00 m bzw. 22,50 m Breite und 9 m "Hakenhöhe" sowie eine quer dazu angeordnete Logistikfläche zum Verladen der neuen Maschinen haben rund 10.000 qm Bruttogeschossfläche.

Zu den Montagebereichen sind die Bürogeschosse dank vollflächiger Verglasung komplett geöffnet. Durch die filigrane, visuell kaum wahrnehmbare Verglasung geht der hohe, hellweiß gestrichene Luftraum der Hallenschiffe direkt in die Arbeitsbereiche des Büroriegels über. "Die direkte räumliche Verbindung zwischen Büros und Fertigung ist im Industriebau eher selten" erläutert Robert Rösch. Doch dieses bauliche Konzept entspricht der Firmenphilosophie des Familienunternehmens, so der Architekt weiter: "Man sieht sich gegenseitig und arbeitet auf Augenhöhe zusammen".

Rund 4.000 qm Bruttogeschossfläche stehen auf den drei oberirdischen Geschossen und im Untergeschoss des Büroriegels zur Verfügung. Im Untergeschoss befinden sich Umkleideräume, Heizung und Lüftung. Im Erdgeschoss ist das Schulungszentrum untergebracht. Hier finden Schulungen für Kunden statt, in unmittelbarer Nähe zu den in der Montagehalle aufgebauten Maschinen.

In den beiden oberen Bürogeschossen sind ca. 140 Arbeitsplätze vorgesehen, u. a. für die Konstruktionsbüros. Auch hier profitieren die Mitarbeiter von der direkten Sichtbeziehung zwischen Planung und Ausführung: Oben wird konstruiert, unten wird montiert.

Montagehalle und Büroriegel bilden einen Brandabschnitt

Auch in der Konstruktionsweise orientiert sich der Neubau an den Bestandsbauten. Die Montagehalle ist als Stahlskelettkonstruktion ausgeführt, das Bürogebäude als Massivbau in Stahlbeton mit vorgehängter Fassade.

Da die neuen Hallenschiffe die Nutzflächen erheblich vergrößern, musste zum Bestand eine Brandwand errichtet werden. Dafür wurden Stahlbetonfertigteilstützen auf teilweise vorhandene Fundamente gestellt und mit Gasbetonelementen ausgefacht. Zwei Tore, die im Brandfall automatisch schließen, verbinden den Erweiterungsbau mit dem Bestand.

Für die großflächig verglasten Wände des Bürogebäudes bestehen keine Brandschutzanforderungen. Der Neubau konnte daher als ein Brandabschnitt ohne Unterteilung realisiert werden. Lediglich das Untergeschoss ist davon abgetrennt.

Über Neugebauer + Rösch Architekten

Neugebauer + Rösch Architekten wurde 1990 von Sonja Neugebauer und Robert Rösch in Stuttgart gegründet. Schwerpunktthemen des weltweit tätigen Planungsbüros sind die Bereiche Wohnen und Industriebau. Viele Projekte, wurden durch erfolgreiche Wettbewerbsbeiträge akquiriert. Für namhafte Unternehmen, darunter einige Weltmarktführer und "Hidden Champions" wie die Firmen EMAG, B.Braun oder GETRAG sind Neugebauer + Roesch Architekten seit vielen Jahren als verlässliche Partner aktiv.

Weitere Informationen:

neugebauer-roesch.de

facebook.com/neugebauerroescharchitekten

twitter.com/NeRoArchitekten

linkedin.com/company/neugebauer-roesch-architekten
  • Im Westen was Neues
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1.Preis 2015

Das Olga-Areal entwickelt sich zu einem typischen Stück Stuttgarter Westen. Das Baufeld 4 nimmt dabei eine wichtige Rolle ein. Das liegt an der prominanten Ecklage zur Schlossstrasse der Stadtmitte zugewandt. Das liegt aber auch an den zentralen Aufgaben, die hier übernommen werden.

Das ist zum einen der sehr geschickt in die Topographie integrierte Voll- sortimenter, dessen Kunden aus einem weiten Einzugsgebiet kommen werden. Da ist aber auch der zentrale Spielplatz, der natürlich viel mehr ist als nur ein Spielplatz. Hier wird sich ein Treffpunkt für Jung und Alt entwickeln.

Ein mulitkultureller Treffpunkt der das typische Flair des Stuttgarter Westens wiederspiegeln wird. Dieses typische Flair, die typische Atmosphäre und Stimmung wird auch von der Architektur getragen. Eine Architektur, die die vorhandenen Traditionen aufnimmt und weiter führt.

Helle und dennoch warme Farben und Materialien geben den öffentichen Räumen eine hohe Qualität. Dies gilt sowohl für den Hof als auch für den Strassenraum. Stein und Putz in unterschiedlicher Ausführung beherrschen die Flächen, in die mit einem gesunden Verhältnis von offen und geschlossen die Fenster und Loggien rythmisch eingeschnitten sind.

Dabei bieten gerade die Loggien besondere Qualitäten. Sie dienen als Energiepuffer, schützen die dahinter liegenden Aufenthaltsräume vor Lärm und bieten fast das ganze Jahr eine angenehme Aufenthaltsqualität.
  • Neubau Kompetenzzentrum B.Braun bei Dresden
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Neubau der Filterfabrik für B.Braun in Wilsdruff (Sachsen)

Stuttgarter Architekturbüro Neugebauer + Roesch realisiert die modernste "Fabrik 4.0" Europas

Im sächsischen Wilsdruff hat das Stuttgarter Architekturbüro Neugebauer + Roesch für die B. Braun Melsungen AG die modernste "Fabrik 4.0" Europas realisiert. Der weltweit tätige Konzern wird in den Reinräumen der neuen Hightech-Anlage Blutwäschefilter für Dialyse-Geräte produzieren. Im September 2018 wurde die Filterfabrik im Beisein des Sächsischen Ministerpräsidenten und des Bundesgesundheitsministers eingeweiht.

Der Neubau liegt verkehrsgünstig an der Autobahn A4 westlich von Dresden. Kern des Projekts ist die 143 mal 62 Meter großen Produktionshalle, in der unter Reinraumbedingungen die Dialysatoren zusammengebaut werden. Büro- und Gemeinschaftsflächen, Bereiche für die Logistik sowie das rückwärtige, leicht versetzt angeordnete Kesselhaus vervollständigen das Industrieensemble. Auf einer Bruttogeschossfläche von 15.000 m² entstanden hier insgesamt 140 neue Arbeitsplätze.

Mit ihrem Entwurf gewannen Neugebauer+ Roesch 2015 den von B.Braun ausgelobten Architekturwettbewerb. Die Jury lobte u. a. die "angemessene Balance zwischen repräsentativem Auftritt und Funktionalität", die das Planungsbüro gefunden hatte. Betreut wurde der Wettbewerb vom Beratungsunternehmen Ingenics aus Ulm. Gemeinsam mit dem Ingenics-Fabrikplaner Jörg Halbauer entwickelten Neugebauer + Roesch dann auch das Produktionslayout der Fabrik.

Klare Architektursprache aus Beton, Metall und Glas

Sichtbeton, Metall und Glas charakterisieren den Fabrikneubau. Die klare, unaufgeregte Architektur der Stuttgarter Architekten zieht sich durch alle Bereiche des Neubaus. Mit einer großflächigen, transparenten Glasfassade öffnet sich das Fabrikgebäude zum Vorplatz, über den sich Mitarbeiter und Besucher dem Gebäude nähern. Durch die zum Vorplatz hin zurückgesetzte Fassade entsteht im Eingangsbereich eine einladende, geschützte Fläche. Filigrane Stützen unterstreichen die wirkungsvoll reduzierte Architektursprache des Industriebaus. Die transparente Glasfassade ermöglicht Einblicke in das Foyer, die Cafeteria und die Galerie-Ebene mit den dahinter liegenden Büroflächen.

Auf eine hochwertige Gestaltung der Arbeitsumgebung für alle Beschäftigten legt Robert Rösch großen Wert: "Die Unterscheidung zwischen den Arbeitsplätzen an einem Schreibtisch im Büro und den Tätigkeiten in einer Montage- und Produktionshalle löst sich auf. Das eine ist Teil des anderen, und muss deshalb gleichwertig gestaltet werden." so der Architekt. In ihren Pausen können die Büromitarbeiter eine begrünte Dachterrasse nutzen. Aber auch für die im Halleninneren gelegenen, hermetisch abgetrennten Reinräume haben die Planer einen Bezug zur Aussenwelt vorgesehen: Über zwei Lichthöfe gelangt nicht nur Tageslicht in die Hightech-Arbeitsräume. Die dort platzierten Schiefersteinfindlinge sind ein wohltuender Kontrast zu den sterilen Arbeitsräumen und bieten den Augen der Mitarbeiter im Spezialanzug kleine "Auszeiten" während der Produktion der Dialyse-Filter.

Hohe Architekturqualität aus Tradition

Qualitätvolle Industriearchitektur spielt für das Unternehmen B.Braun traditionell eine wichtige Rolle. Schon beim Neubau des Firmensitzes in Melsungen (1992) wurde der renommierte Architekt Sir James Stirling engagiert. Professor Ludwig Georg Braun – Mitglied der Gründerfamilie, jetzt Aufsichtsrat – weihte den Neubau der Filterfabrik in Wilsdruff am 04.09.2018 im Beisein des Sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer und des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn ein.

Besonders Sichtbeton hat bei den hochwertigen Industriebauten von B.Braun einen hohen Stellenwert. In der neuen Filterfabrik wird dies unter anderem an den großflächigen, mit Trägerschalungen realisierten Sichtbetonoberflächen im Foyer deutlich. "Diese Wände mit ihren lebendigen Grautönen prägen das Erscheinungsbild beim Betreten des Hauses." sagt Architekt Robert Rösch. Die großen Sichtbetonwände – wie der ganze Bau im Achsraster von 2,4 Metern hergestellt – korrespondieren sehr gut mit den den großformatigen Glaselementen und dem ebenfalls flächig hergestellten Terrazzo-Fußboden.

Hybridbau aus Ortbeton, Betonfertigteilen und Stahlskelett

Insgesamt kann das Gebäude als Hybridbau aus Ortbeton, Betonfertigteilen und Stahlskelett bezeichnet werden. Statisch interessant ist das aussteifende "Rückgrat" der Anlage, in dem sich der Besuchergang und die zentrale Infrastruktur befinden: Es ist als Ortbetonkonstruktion ausgeführt und hochbewehrt, um die Horizontalkräfte aus den großen Dach- und Fassadenflächen aufzunehmen. Große Betonfertigteile – ebenfalls im strengen 2,4-Meter-Raster – prägen die Fassaden der technischen Nebengebäude. Hier sind u. a. die Sprinklerzentrale sowie komplexe Produktionstechnologien untergebracht.

Über Neugebauer + Roesch Architekten

Neugebauer + Roesch Architekten wurde 1990 von Sonja Neugebauer und Robert Rösch in Stuttgart gegründet. Schwerpunktthemen des weltweit tätigen Planungsbüros sind die Bereiche Wohnen und Industriebau. Viele Projekte, wurden durch erfolgreiche Wettbewerbsbeiträge akquiriert. Für namhafte Unternehmen, darunter einige Weltmarktführer und "Hidden Champions" wie die Firmen EMAG, B.Braun oder GETRAG sind Neugebauer + Roesch Architekten seit vielen Jahren als verlässliche Partner aktiv.

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