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Lindner Lohse Architekten BDA

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Westfalendamm 59
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Architektur

  • Grundschule Wolbeck-Nord
  • Grundschule Wolbeck-Nord
  • Grundschule Wolbeck-Nord
  • Grundschule Wolbeck-Nord
  • Grundschule Wolbeck-Nord
Entworfen wurde eine Grundschule mit signifikanter städtebaulicher Einbindung und hoher schulischer Nutzungs- und Aufenthaltsqualität. Gleichzeitig entstanden atmosphärische und erlebnisreiche Innen- und Außenräume. Der Grundriss ist klar und funktional organisiert und zeigt eine schülergerechte Gebäudestruktur. Die ressourcenschonende Bauweise und die Gebäudekennwerte des kompakten Baukörpers versprechen eine hohe Wirtschaftlichkeit die gewählten Materialien sichern die Nachhaltigkeit der Konstruktion. Die neue Grundschule stellt im städtebaulichen Kontext im neuen Wohngebiet von Münster Wolbeck einen selbstbewussten und angemessenen Beitrag zum modernen funktionsgerechten Schulbau dar. Die differenziert gestalteten Außenflächen unterstützen die hohe Funktionalität und Gestaltqualität des Entwurfs.
  • Agentur für Arbeit
  • Agentur für Arbeit
  • Agentur für Arbeit
  • Agentur für Arbeit
  • Agentur für Arbeit
Die Entwurfsidee bei der Erneuerung der Fassade war, die Volumen der beiden Baukörper durch gleiche Farben stärker zusammen­zufassen und heraus­zuarbeiten. Horizontale Fensterbänder in allen Bauteilen stehen als Kontrast zu den vertikal aufstrebenden Baukörpern und geben dem Gebäude Dynamik. Die Agentur für Arbeit in Hamm wurde in den 1970er Jahren als Verwaltungs­gebäude mit einem tragenden Stahlbeton­skelett und ausgemauerten Fenster­brüstungs­elementen errichtet. Das gesamte Gebäude ist 7 bis 9-geschossig und besteht aus zwei Gebäuderiegeln, die durch einen Treppenhaus- und Aufzugskern miteinander verbunden sind. Die Vorhangfassade des Bestandes entsprach mit einer Dämmstoff­stärke von nur 6 cm nicht mehr den heutigen Standards. Um die aktuellen Anforderungen der EnEV zu erfüllen, wurde die Fassade einschließlich Fenster und Wärme­dämmung in zwei Bauabschnitten ausgetauscht.
  • Villa H
  • Villa H
  • Villa H
  • Villa H
  • Villa H
Allein auf einem Hügel platziert entstand mit der Villa H ein herr­schaft­liches Wohnhaus als Ersatz­neubau für einen abgängigen Vor­gängerbau. Mit dem grandiosen Ausblick als Thema wurde ein zwei­geschossiges Haupthaus, das auf einem eingeschossigen Sockel mit Besucher­wohnung, Neben­räumen und Garage steht, entworfen. Alle Ebenen werden durch eine repräsentative Treppe miteinander verbunden, die durch ihre groß­zügige Verglasung den weiten Blick in die Umgebung frei gibt. Im Erdgeschoss des Haupt­hauses sind ein großzügiger, offener Wohn­bereich, die offene Küche sowie die erforderlichen Neben­räume verortet, im Ober­geschoss das elterliche Schlaf­zimmer und die Kinder­zimmer, jeweils mit luxuriösen Bad, organisiert. Das Haus kann vertikal geteilt werden, so dass zwei groß­zügige Haus­hälften entstehen. Eine moderne, zurück­haltende Gestaltung mit hoch­wertigen Bau­materialien prägt das Haus. Akzente setzen der verwendete lang­formatige Ziegel der Fassade, das Zink­blech­dach und die groß­flächigen Fenster­anlagen zu allen Seiten. Groß­formatige Fliesen, Parkett, verputzte Wände und eine moderne Einrichtung lassen eine zeitlose Wohn­atmosphäre entstehen.
  • Institutsgebäude FH Bielefeld
  • Institutsgebäude FH Bielefeld
  • Institutsgebäude FH Bielefeld
  • Institutsgebäude FH Bielefeld
  • Institutsgebäude FH Bielefeld
Die FH Bielefeld ist am Standort Minden in einer denkmal­geschützten, ehemaligen Kasernen­­anlage untergebracht. Das neue Instituts­gebäude steht in Achs­beziehung zum historischen Hauptgebäude und komplettiert den Campus. Der kompakte Neubau ist über einen ringförmigen Flur und zwei Treppen­häuser erschlossen. Im Erdgeschoss befinden sich eine Mensa mit Küche und multifunktionalem Speisesaal (230 Plätze) und ein Werkstatt­bereich. Darüber ist die Bibliothek (ca. 500 m²) mit dem gläsern überdachten Lesesaal als zentrales Element des Gebäudes angeordnet. Im 2. und 3. Ober­geschoss sind Seminar­räume und Büros organisiert. Ein Meeting-Point mit Blick auf den Campus bietet auf jeder Etage Orientierung. Das Gebäude unterschreitet die Anforderungen der EnEV deutlich. Massive Bauteile, Dämmung, Erdwärme, Lüftungs­anlage, Kühlung und Gebäudeleittechnik sichern optimale Arbeits­bedingungen. Das Gebäude wird geprägt von hellem Klinker und bodentiefen Fenstern und vermittelt so Maßstab und Identität.
  • Bürger- und Kulturzentrum „Rohrmeisterei“
  • Bürger- und Kulturzentrum „Rohrmeisterei“
  • Bürger- und Kulturzentrum „Rohrmeisterei“
  • Bürger- und Kulturzentrum „Rohrmeisterei“
  • Bürger- und Kulturzentrum „Rohrmeisterei“
Nach zwanzigjährigem Leerstand wurde das Haus 1990 unter Denkmal­schutz gestellt und so vor dem Abriss gerettet.Als Pumpstation der Dortmunder Wasserwerke 1896 in unmittel­barer Nähe der Ruhrauen erbaut, war die Rohrmeisterei danach Betriebs­gebäude der Stadtwerke. Die Umbau­planung nimmt die gegebene Gliederung in drei Hallen­teile auf und weist den Bereichen neue Nutzungen zu. Im größten Hallen­teil im Osten entstand ein multi­funktionaler Veranstaltungs­saal mit bis zu 650 Sitzplätzen, in der Mitte sind der Haupt­eingang und das Foyer, die Neben­räume, Büros und Technik organisiert. Ein Gastronomiebereich im westlichen Gebäudeteil belebt das Haus. Der ruppige Charme der Industrie­architektur und der Hallen­charakter mit den Bogen­bindern werden erhalten. Die Fassade wurde unter Beibe­haltung des Gliederungs­prinzips saniert, das Dach mit Blech neu gedeckt. Im Innern wurden neue Einbauten aus Sichtbeton eingefügt. Eine neue Boden­platte mit Fußboden­heizung geht durch alle Bereiche.

Fassade Denkmalschutz

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