Wettbewerbe für Architekten und Ingenieure, Landschaftsarchitekten, Architektur Studenten Wettbewerbe für Architekten und Ingenieure, Landschaftsarchitekten, Architektur Studenten
X

NEU: Bitte beachten Sie, dass Sie sich ab sofort mit E-Mail und Passwort einloggen.

Passwort erneuern
Neu registrieren

Kramm & Strigl Architekten und Stadtplaner

WA-Expertenprofil

Kramm & Strigl Architekten und Stadtplaner

Kramm & Strigl Architekten und Stadtplaner

Arheilger Straße 46
DE 64289 Darmstadt

06151 9752 0
06151 9752 80
info@kramm-strigl.de
http://www.kramm-strigl.de

Architektur | Innenarchitektur | Landschaftsarchitektur | Stadtplanung

  • Waldviertel Wiesbaden Simeonhaus
  • Waldviertel Wiesbaden Simeonhaus
Neubebauung der Liegenschaft Simeonhaus in Wiesbaden-Kohlheck

Steigende Mieten und bezahlbarer Wohnraum...

sind nicht allein bundesweit, sondern auch in Wiesabaden Thema.

Bleibt zu hoffen, dass neu geschaffener Wohnraum hier Abhilfe schafft. Die Zustimmung des Wiesbadener Magistrats zur Änderung des Flächennutzungsplans im Waldviertel sind hier vielleicht ein erster Schritt.

Am nordwestlichen Siedlungsrand von Wiesbaden liegt das Simeonhaus, eine Einrichtung zum seniorengerechten Wohnen mit insgesamt 71 Wohneinheiten.

Das Simeonhaus ist Teil eines insgesamt etwa drei Hektar großen Geländes, welches von städtebaulichen Strukturen der 70er-Jahre des letzten Jahrhunderts geprägt wird. Die Umgebung des Plangebiets besteht aus ausgedehnten Waldflächen im Westen, einer Freizeitanlage mit Tennisplätzen und Bolzplatz im Norden, Wohnbauflächen im Osten („Holländische Siedlung“) und einem kleinen Wäldchen im Süden, das den Standort von der Siedlung Kohlheck trennt.

Hier beabsichtigt die Eigentümerin – GWW Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH – einen Neubau mit 82 Wohnungen in zu errichten. Ebenso eine natürlich belüftete Tiefgarage mit 66 Stellplätzen, sowie 4 Stellplätzen in der Freianlage.

Auf dem 6525 m² großen Grundstück entstehen werden sieben Gebäudemit drei Geschossen plus Staffelgeschoss. Die Wohnungen werden über die öffentlichen Straßen Greifstraße und den Finkenweg erschlossen. Die Einfahrt der Tiefgarage befindet sich an der neuen privaten Querstraße, die in die Greifstraße mündet.

Die zu den Wohnhäusern gehörige Freiflächen werden als private Grünbereiche mit parkartigem Charakter ausgebildet. Das Gelände weist von Nordosten nach Südwesten einen Höhenunterschied von bis zu 6 m auf.
  • Ingelheim Posener Straße
Das Grundstück liegt im Stadtteil Nieder-Ingelheim von Ingelheim, in einem Wohngebiet westlich der Innenstadt, das im Wesentlichen in den 70er und 80er Jahren bebaut worden ist.

Die vorhandene Bebauung der Posener Straße besteht teils aus drei- bis viergeschossigen Wohnzeilen, die direkten Nachbargebäude nördlich und westlich des Grundstückes sind jedoch 9 Geschosse hoch, sie dominieren deutlich das Umfeld. Im Süden sind Doppel- und Reihenhäuser mit nicht mehr als 2 Vollgeschossen vorhanden, darunter auch Gebäude aus den letzten Jahren. Das Baugrundstück ist eine Brache, die noch nie bebaut war.

Es ist ein riegelförmiges, dreigeschossiges Gebäude mit Staffelgeschoss geplant, das genügend Volumen hat, um sich gegen die beiden Hochhäuser zu behaupten, sich hinsichtlich Länge und Höhe jedoch in die Zeilenbebauung an der Posener Straße einfügt.

Insgesamt sind 24 barrierefrei erschlossene Wohnungen und eine Tiefgarage mit 35 Stellplätzen vorgesehen. Den Erdgeschosswohnungen sind private Freiflächen zugeordnet, die durch Hainbuchenhecken getrennt, zu den Gemeinschaftsflächen durch Strauchbepflanzung geschützt sind. In dem Gartenhof ist ein Spielplatz vorgesehen sowie Ruhemöglichkeiten für die Bewohner. Die Wohnungen werden gemäß EnEV 2016 errichtet.
  • Besucherzentrum und städtebauliche Entwicklung  Mathildenhöhe Darmstadt
  • Besucherzentrum und städtebauliche Entwicklung  Mathildenhöhe Darmstadt
  • Besucherzentrum und städtebauliche Entwicklung  Mathildenhöhe Darmstadt
  • Besucherzentrum und städtebauliche Entwicklung  Mathildenhöhe Darmstadt
  • Besucherzentrum und städtebauliche Entwicklung  Mathildenhöhe Darmstadt
Gegenstand des Wettbewerbs war das Konzept für den Neubau eines Besucherzentrumsfür die Mathildenhöhe in Darmstadt.

In einem städtebaulichen Ideenteil sollten Ideen für die Komplettierung des sogenannten Nordhangs + Osthangsmit einem Ausstellungsgebäude und ergänzenden Nutzungen entwickelt werden.

Dem Wettbewerb war ein qualifiziertes Bewerbungs- und Auswahlverfahren vorgeschaltet.

Zum Wettbewerb zugelassen wurden 25 Teilnehmer.

Ausgehend von dem Bewerbungsprozess um die Anerkennung der Mathildenhöhe als UNESCO-Welterbestätte wird das primäre Ziel verfolgt, bei der Weiterentwicklung der Mathildenhöhe den internationalen denkmalpflegerischen Standards genüge zu leisten und zugleich einen modernen, neuen urbanen Lebens- und Erlebnisraum zu schaffen. Hiermit verbunden wird eine Wiederbelebung der Mathildenhöhe im Sinne der innovativen Ansätze des frühen 20sten Jahrhunderts angestrebt.

Städtebauliches Konzept

Das neue Besucherzentrum für die Mathildenhöhe, als repräsentativer und zentraler Bau, nimmt die vorhandenen Straßen- und Gebäudefluchten auf, sodass der Straßenraum gefasst und eine eindeutige Adresse für die Besucher gebildet wird. Gleichzeitig fügt sich das Gebäudevolumen aufgrund seiner Kompaktheit in die bestehende Struktur ein und vermittelt zwischen den Großstrukturen und den kleinteiligeren Villen.

Als besonderes städtebauliches Merkmal ist die Freistellung des jahrelang nicht sichtbaren Kulturdenkmals, des Atelierhauses, und der dazugehörigen Gartenanlage hervorzuheben. Der über eine Treppenanlage erreichbare neue Platanenhain östlich des Besucherzentrums öffnet den Blick in Richtung des Denkmals und macht diesen Ort wieder erfahrbar.

Freiraumkonzept

Die freiräumliche Entwicklung des Osthanges, die 4. Seite der Mathildenhöhe, wird durch die einzelnen Baukörper und den entstehenden Freiflächen, die vielfältig bespielt werden können, aufgewertet.

Der neue Platz unter den Platanen, östlich des Besucherzentrums, stellt die Verbindung zum historischen Denkmal dar. Gleichzeitig ist er vom Foyer aus vielfältig bespielbar und verbindet den Innen- und Außenraum. Um die unterschiedlichen Höhen auszugleichen ist der Platz zum Olbrichweg hin abgetreppt – zum Kulturzentrum hin entsteht eine Böschung mit Sitzstufen, die zum Verweilen einladen.

Zwischen der Hochschule, dem Besucherzentrum und dem historischen Ausstellungsgebäude der Künstlerkolonie entsteht ein Bereich, der die unterschiedlichen Nutzungen verbindet und den Fuß- und Radverkehr stärkt.

Architektonisches Konzept

Das Besucherzentrum ist der Auftakt zum Gesamtensemble Mathildenhöhe Ost und stellt sich als reduzierter und eigenständiger Bau dar. Er hat eine moderne und eigenständige Architektursprache und tritt nicht in Konkurrenz zu den historischen Gebäuden. Um ein möglichst ruhiges Erscheinungsbild zu erreichen sind Öffnungen nur dort vorhanden, wo sie funktional benötigt werden und gerichtete Ausblicke den Besuchern ermöglichen.

Über differenzierte und bewusst gerichtete Ausblicke werden gezielt Blickbeziehungen zur Mathildenhöhe, zu den Villen der Künstlerkolonie und den neuen kulturell genutzten Bauten hergestellt. So entsteht beispielsweise im obersten Geschoss eine nach Westen ausgerichtete Terrasse mit der besten Aussicht auf die Mathildenhöhe und den Fünffingerturm.

Der Eingang des Besucherzentrums liegt an zentraler Stelle am Olbrichweg und erfolgt als Einschnitt in das Volumen des Baukörpers. Von hier aus ist das Gebäude barrierefrei zu erreichen. Das Foyer als zentraler Ort für die Verteilung im Gebäude ermöglicht Einblicke in den Ausstellungsbereich, den Shop und den Workshop Bereich. In Richtung Westen öffnet sich das Foyer mit einer raumhohen Verglasung zum neuen Platanenhain hin. Dieser Platz kann als Erweiterung mit bespielt werden, lädt den Besucher zum Verweilen ein und ermöglicht die Blickbeziehung zum Atelierhaus- und -garten sowie zum Kulturzentrum.

Das innere Raumkonzept folgt den funktionalen Anforderungen des Raumprogramms. Lufträume über dem Ausstellungsraum und den Saal, erzeugen spannungsvolle Räume. Sie ermöglichen eine wirkungsvolle Inszenierung des Raums und dessen Inhalte. Die bewusste Platzierung eines Oberlichtes inszeniert zusätzlich mit natürlichem Licht und Schatten das sich über drei Geschosse erstreckende Foyer mit seinem Luftraum.

Das Thema Licht spielt weiterhin im Ausstellungsraum für die Inszenierung der auszustellenden Exponate eine entscheidende Rolle. Aus einer Mischung aus diffusem und gerichtetem Licht werden die zukünftigen Ausstellungen und Exponate in Szene gesetzt. Als Raumbeleuchtung wird hierbei ein diffuses Licht mit Hilfe einer Lichtdecke, berücksichtigt. Es strahlt in alle Richtungen; dabei entstehen kaum bis gar keine Schatten. Für die Inszenierung einzelner Exponate wird als Ergänzung gerichtetes Licht, Strahler und/oder Downlights eingesetzt. Diese setzen Kunstobjekte in Szene und betonen Form, Struktur und Material.

Durch die homogene und reduzierte Materialsprache wird das Besucherzentrum zu einer Raumskulptur Außen wie Innen. Alle Nutzungen im Gebäude sind funktional an das Foyer und den Erschließungskern angeschlossen und somit unabhängig von den übrigen Räumen bespielbar. Die Veranstaltungsräume lassen sich flexibel zusammenschalten.
  • Masterplan 2020+ Landkreis Damstadt-Dieburg erster Baustein
  • Masterplan 2020+ Landkreis Damstadt-Dieburg erster Baustein
  • Masterplan 2020+ Landkreis Damstadt-Dieburg erster Baustein
  • Masterplan 2020+ Landkreis Damstadt-Dieburg erster Baustein
Aufgabenstellung

Die Verwaltung des Landkreises Darmstadt-Dieburg – abgekürzt LaDaDi genannt – befindet sich gegenwärtig an unterschiedlichen Standorten verteilt über den gesamten Landkreis und auf dem Stadtgebiet Darmstadt.

Mit der Vision zum Masterplan LaDaDi 2020+ sollen die Liegenschaften in Darmstadt-Kranichstein sukzessive saniert, erweitert und umstrukturiert werden, um den Anforderungen an einen modernen Verwaltungsstandort auch in Zukunft gerecht zu werden. Der nun ausgelobte Ideenwettbewerb stellt den Auftakt zum Masterplan LaDaDi 2020+ dar.
  • Stadtquartier ehemalige GFZ-Kaserne Mainz
  • Stadtquartier ehemalige GFZ-Kaserne Mainz
  • Stadtquartier ehemalige GFZ-Kaserne Mainz
  • Stadtquartier ehemalige GFZ-Kaserne Mainz
  • Stadtquartier ehemalige GFZ-Kaserne Mainz
Aufgabenstellung

Für die künftige Entwicklung des Gebiets der ehemaligen GFZ-Kaserne wurde durch die Stadt Mainz ein städtebaulicher Rahmenplan erarbeitet und abgestimmt.

Neben Wohnnutzungen soll eine am Rande des Gebiets bereits vorhandene gewerbliche Nutzung aus flexibel weiterentwickelt werden. Aus dieser Konstellation ergeben sich besondere Chancen und Herausforderungen für die Quartiersentwicklung.

Das Wohnen als Hauptnutzung soll Geschosswohnungsbauten mit 3 bis 4 Vollgeschossen für 500 neue Wohneinheiten umfassen. Für die gewerblichen Nutzungen am nördlichen und westlichen Quartiersrand wird eine Geschossfläche von insgesamt ca. 40.000 m² angestrebt.

Städtebauliches Leitbild

Der Quartiersplatz im Nordwesten bildet mit seiner prägnanten Bebauung und dem großzügigen Durchgang den Auftakt und Eingang in das neue Stadtquartier. Die Abschirmung des Verkehrslärms im Norden und Westen wird durch fünfgeschossige Bürobauten erreicht. Ruhige Fußgänger- und fahrradfreundliche Wohnquartiere, bestehend aus Zeilen und Solitären, bilden jeweils einen privaten Wohnhof mit Kleinkinderspielplatz aus und orientieren sich überwiegend nach Süden und Westen. Durch das Anordnen der Straße und Wege und das additive Fügen der Stadtbausteine in einem orthogonalen Raster resultiert ein Urban-Grid. Die geplante Ost/West Wegeverbindung bildet einen Landschaftspark mit Verknüpfungen und Aufweitung in das gesamte Quartier aus. Die Wohnquartiere öffnen und orientieren sich mit den Solitären jeweils zum Landschaftspark.

Grün- und Freiraumkonzept

Die Leitidee bildet der Grünzug entlang der Wegeverbindung in Ost/West-Richtung. Dieser Landschaftspark bildet Verknüpfungen und Aufweitungen in das gesamte Quartier aus, vom Pocket Park im Osten bis hin zum Quartiersplatz im Nordwesten. Die Freiräume werden mit unterschiedlichen Qualitäten belegt und beziehen einen Großteil des qualitätvollen Baumbestandes mit ein. Die Grün- und Freiräume lassen sich aufgrund der geplanten Innenhöfe leicht in öffentlich und privat genutzte Bereiche differenzieren. Die Parkgaragen werden als erlebbare und begrünte Skulptur gestaltet.

Verkehrskonzept

Die Geometrie der Quartiersstraße folgt dem Bestand und wird in Teilbereichen aufgrund des zukünftigen Verkehrsaufkommens angepasst. Die Knotenpunkte in das Quartier bleiben erhalten und werden jeweils um eine zusätzliche Abbiegerspur auf geweitet. Die Quartiersstraße wird mit einer Fahrbahnbreite von 6 m und beidseitigen Gehwegflächen von 3 m ausgebildet. Die Fuß- und Radwegverbindungen in der Grünachse bilden die Verbindung zur Schule im Westen und an den renaturierten Weg entlang der Kleingartenanlagen im Osten.

Nachhaltigkeit der Konzeption

Durch den großzügigen und kammartigen Grünraum unter Einbindung der Bestandsbäume sowie Ergänzung von weiteren Bäumen wird ein positives Mikroklima im neuen Stadtquartier geschaffen.

Die Ausrichtung der Gebäude und ihre Flachdächer bieten weiterhin optimale Möglichkeiten für die Umsetzung von Photovoltaik- und/oder Solarthermiepaneelen auf den Dächern. Die Flachdächer erhalten zudem eine extensive Dachbegrünung, die Parkhäuser eine intensive Begrünung als Freiraumerweiterung. Das anfallende Regenwasser der Dächer wird in Rigolen als Mulden zur Wasserrückhaltung geleitet. Aus dem schonenden Umgang mit dem Gelände wird Anteil der versiegelten Flächen auf ein Minimum reduziert.
  • Quartiersentwicklung Neubau Dantestraße Wiesbaden, 2. BA
  • Quartiersentwicklung Neubau Dantestraße Wiesbaden, 2. BA
  • Quartiersentwicklung Neubau Dantestraße Wiesbaden, 2. BA
  • Quartiersentwicklung Neubau Dantestraße Wiesbaden, 2. BA
  • Quartiersentwicklung Neubau Dantestraße Wiesbaden, 2. BA
Der Neubau stellt den 2. Bauabschnitt des im Jahr 2015 errichteten und ebenfalls von Kramm & Strigl geplanten Gebäudekomplexes dar.

Auf dem Grundstück in Wiesbaden, Dantestraße wurden Neubauten mit insgesamt 78 Wohnungen (60 Miet- und 15 Eigentumswohnungen) und einer natürlich belüfteten Tiefgarage mit 149 Stellplätzen errichtet. Bauherrin ist wie schon beim 1. Bauabschnitt die Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH (GWW).

Die besondere Herausforderung lag in der Grundstückslage, einerseits am Wiesbadener Villengebiet und anderseits am stark befahrenen Gustav-Stresemann-Ring direkt angrenzend, welcher zudem noch auf der Südseite der Bebauung liegt.

Alle Wohnungen werden über die Dantestraße erschlossen. Die Einfahrt der Tiefgarage befindet sich an der Dantestraße. Der Außenraum zum Wohnhaus wird als private Grünfläche mit parkartigem Charakter ausgebildet.

Städtebau und Architektur

Das Projekt befindet sich in einer der guten Wohnlagen Wiesbadens, am Rand des Wiesbadener Villengebietes (Dichterviertel), unweit des Kurparks, der Reisinger und Herbertanlagen. Das Gebiet ist gut erschlossen und verkehrstechnisch sehr gut angebunden. Einkaufsmöglichkeiten, Hauptbahnhof, Bushaltestelle, Schulen, Kindergarten und die Wiesbadener Innenstadt befinden sich in fußläufiger Entfernung.

Baulicher Schallschutz gegen hohe Lärmemission

Zentrale Strategie des Städtebau ist, mit so wenig Wohnfläche wie möglich zum Gustav-Stresemann-Ring hin einen effektiven baulichen Schallschutz zu erreichen und so viel Wohnfläche wie möglich in den schallabgewandten Bereichen anzuordnen und so viel Wohnfläche wie möglich in den schallabgewandten Bereichen anzuordnen. Dies wird u.a. erreicht durch 2 Stadthäuser, welche quergestellt und mit überhöht eingefassten Dachterrassen einen baulichen Schallriegel bilden.

Quartiersentwicklung

Es entstand ein zukunftsorientiertes Wohnviertel durch gut abgestimmten Nutzungsmix aus Eigentums-, Miet-, und altersgerechten Wohnungen.

Die Penthaus-Wohnungen bieten Dachterrassen, teils mit Fernblick.

Eine Besonderheit in der Vermietung bilden die Stadthäuser, welche über Dachterrassen im 2.OG und im EG über eine kleine Terrasse mit Gartenanteil verfügen.

Die Freiraumplanung sieht in den sich aufweitenden Höfen zwei verschiedene Plätze vor. Es gibt Spielplätze sowie private Aufenthaltsorte, die durch Hecken und Bosquetten einen Rückzugsbereich ermöglichen. Die gesamte Freiraumgestaltung zwischen den Gebäuden folgt dem natürlichen Geländeverlauf. Vor den Reihenhäusern entstehen große Terrassenbereiche, die die Zugänge gewährleisten und private Vorplätze schaffen.

Umgang mit Ressourcen in Planung und Umsetzung

Die neuen Gebäude wurden teilweise als KfW-Effizienzhaus 55 geplant und werden von der ESWE umweltschonend mit Fernwärme versorgt. Darüber hinaus wird eine Photovoltaikanlage auf den Dächern der Mietshäuser regenerativen Strom erzeugen. Die Haustypen weisen durch minimierte Vor-Rücksprünge ein besonders günstiges Verhältnis von Volumen zu Oberfläche auf.
  • Konversion Darmstadt Süd Cambrai-Fritsch Kaserne | Jefferson Siedlung
  • Konversion Darmstadt Süd Cambrai-Fritsch Kaserne | Jefferson Siedlung
  • Konversion Darmstadt Süd Cambrai-Fritsch Kaserne | Jefferson Siedlung
  • Konversion Darmstadt Süd Cambrai-Fritsch Kaserne | Jefferson Siedlung
  • Konversion Darmstadt Süd Cambrai-Fritsch Kaserne | Jefferson Siedlung
Mit Aufgabe der Cambrai-Fritsch-Kaserne und Jefferson-Siedlung durch die US-Streitkräfte im Jahr 2008 stellt das Wettbewerbsgebiet einen der letzten großen Bereiche dar, welcher einer städtebaulichen Entwicklung zugeführt werden soll.

Die Wissenschaftsstadt Darmstadt beabsichtigt daher, im Rahmen eines städtebaulichen und landschaftsplanerischen Realisierungswettbewerbes, die Entwicklung und Neuordnung der Cambrai-Fritsch-Kaserne und Jefferson-Siedlung zu einem neuen Stadtquartier für ca. 3.000 Einwohnerinnen und Einwohner einzuleiten.

Mit dem neuen Quartier wird das Ziel verfolgt, attraktiven Wohnraum für alle Bevölkerungsgruppen zu schaffen. Inklusion und soziale Durchmischung sind neben Städtebau, Architektur, Freiraum und Energie die tragenden Elemente des zukünftigen Quartierskonzeptes.

Der Entwurf

Städtebauliches Konzept

Die Ansiedlung wird durch großzügige grüne Lungen in 6 überschaubare Quartiere gegliedert. Jedes Quartier setzt sich aus aufgelockerten Wohnhöfen zusammen. Diese Höfe vereinen verschiede Bauformen: Riegel oder Winkelgebäude für 3-4 Geschosse mit Staffelgeschoss, Stadtvillen für 8-10 Wohnungen, sowie Reihen- und Doppelhäuser. Die stadträumlichen Ansätze ermöglichen gemischte soziale Strukturen. Privilegiertes Wohnen wird genauso vermieden wie separierte Sozialwohnblöcke.

Am Übergang zum Landschaftsraum werden aufgelockerte Bauformen vorgeschlagen. So ist der Bezug zu den umgebenden Wäldern von jedem Wohnhof aus erlebbar. Als ordnendes Element dient das parkartige von Nord nach Süd verlaufende grüne Band dessen Zentrum der Quartiersplatz besetzt, die Endpunkte nehmen die beiden Kindertagesstätten ein.

Das Band verbindet räumlich und funktional (Rad- und Fußverkehr / Blickbeziehung) die Siedlung mit Bessungen im Norden und Eberstadt im Süden. Die beiden naturnah gestalteten grünen Keile in Ost-West-Richtung verbinden den Wald über die Siedlung hinweg.

Bestandserhalt

Das Erdgeschoss des westlichen Gebäudes des Bestandsensembles wird für einen Nahversorger und einige wenige Läden für den täglichen Bedarf, z.B. Bäcker, Kiosk, Reinigung vorgesehen. Optional könnten Praxen oder Büros für Freie Berufe in dem nördlichen oder südlichen Gebäude untergebracht werden.

Das Werkstattgebäude in dem nördlichen Freihaltestreifen soll den Anwohnern als Nachbarschaftstreff zur Verfügung gestellt werden.

Die Chapel wird als Erinnerungsort erhalten, sie steht für religiöse und kulturelle Veranstaltungen bereit.

Der ehemalige Club wird vorübergehend erhalten. Diese Fläche soll für eine spätere Erweiterung der Wohnnutzung vorgehalten werden.

Freiraumgestaltung

Grünes Band

Der Nord-Süd-Park als zentrale Achse ist das übergeordnete gestalterische Element. Die Gestaltung ist formal strenger, Baumgruppen sind als mehrreihige Allee oder geordneter Hain vorgesehen. Der Weg folgt eleganten Schwüngen. Dieser Bereich dient dem Spiel für Jung und Alt, Treffen, Bewegen.

Grüne Keile

Zwei naturnah gestaltete Landschaftsräume, die von Ost nach West verlaufen, dienen als Frischluftzone und vernetzen die Siedlung mit der umgebenden Waldlandschaft. In diesen Zonen sind Rigolen angeordnet, die in Abhängigkeit von Regenereignissen gefüllt sein können und nicht nur die Funktion der Retention erfüllen, sondern auch die Freiraumgestaltung unterstützen.

Mobilitätskonzept

Das Konzept stellt die Straßenbahnverbindung in den Mittelpunkt: im Umfeld der Haltestellen werden überdachte Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und Mieträder angeboten, um deren Attraktivität zu steigern. Die Haltestellen sind beide direkt an das Fuß- und Radwegenetz angebunden, das über die Grünräume angenehme Anbindungen der Wohnhöfe gewährleistet.

Mit dem PKW werden vornehmlich von der Cooperstr., in geringerem Umfang von der Ludwigshöhstraße aus, die dezentralen Sammelgaragen an den Siedlungseingängen erreicht. Durchgangsverkehr wird nicht zugelassen:

Die Freigabe der Wege für PKWs endet spätestens an dem Grünen Band.
  • Ingelheim Mainzer Straße
  • Ingelheim Mainzer Straße
  • Ingelheim Mainzer Straße
Städtebauliche Einbindung/Quartiersbezug

Die Wohnbebauung besteht aus vier Gebäuden. Sie fügt sich harmonisch in die gewachsene Stadtstruktur.

Die geschlossene Bauweise des Bestandes an der Mainzer Straße wurde aufgegriffen und entsprechend umgesetzt.

Der Einzelhauscharakter wird durch die ortstypisch versetzten Fassadenfluchten und den Materialwechselvon Putz und Muschelkalkmauerwerk ¬-betont. Die Solitäre passen sich der offenen Bauweise an der Ottonenstraße an.

Der öffentliche Fußweg wird aufgenommen und der Gebäudedurchgang erlaubt die Querung des Grundstückes vom Kreiskrankenhaus zum Bibelgarten und der Remigiuskirche.

Gemeinschaftliches Mehrgenerationen -Wohnen an einem Gartenhof

Familienwohnungen liegen neben barrierefreien Appartments für alleinstehende Ältere und Paare.

Alle Wohnungen sind schwellenlos erreichbar, ebenso alle Balkone und Terrassen

Ein gemeinsamer Gartenhof mit Spielplatz und schafft Raum für Kommunikation und Miteinander.

Historischer Kontext

Die Gebäude fügen sich in den historischen Kontext und beziehen sich hinsichtlich Fassadenmaterial (Mineralischer Putz/Muschelkalkmauerwerk), Fenstergröße und Dachneigung auf den Bestand (ehem. Gasthof mit Bruchsteinfassade von 1871 in der Mainzer Str. und romanische Remigiuskirche an der Ottonenstraße).

Energetisches Konzept

Kostenoptimierung

Die Gebäude weisen durch eine wärme-brücken-optimierte Konstruktion einen hohen Wärmedämmstandard auf.

Eine bedarfsgeführte Abluftanlage sowie Solarthermie als regenerative Energieerzeugung für Warmwasser und zur Heizungsunterstützung (Gas- Brennwerttechnik mit Pufferspeichern)

tragen zur Reduzierung der Energiekosten bei.

Besondere Maßnahmen zur Kostensenkung

Treppen und Balkone wurden als Stahlbeton-Fertigteile vorgefertigt.

Verwendung standardisierter Bauelemente: Standard-Aufzug in Glasschacht

Durch die Kompaktheit der Baukörper

entsteht ein günstiges A/V-Verhältnis.

Schlanke Wandkonstruktionen erzeugen eine hohe Flächeneffizienz. Je Treppenhaus/Aufzug und Geschoss werden effizient 3 wOHNEINHEITEN erschlossen.

In der Planung wurde die Topografie ausgenutzt indem das TG talseitig ebenerdig und bergseitig überdeckt wurde. Dies reduziert Aushub und Gründungsaufwand.
  • Neue Mitte Bruchköbel Stadthaus
  • Neue Mitte Bruchköbel Stadthaus
  • Neue Mitte Bruchköbel Stadthaus
Mitte Februar 2017 wurde von Bürgermeister und Magistrat der Stadt Bruchköbel der Startschuss für die Planung eines Stadthauses mit Stadtplatz, Außenanlagen und Tiefgarage gegeben.

Im Kern der neuen Innenstadt werden das jetzige Rathaus, der Seniorentreff Mitte, das Parkhaus und das Bürgerhaus durch das neue, attraktive Stadthaus mit großzügigem Außenareal ersetzt. Das neue Stadthaus wird Veranstaltungs-, Kurs- und Tagungsräume, ein Bürgerbüro, eine gastronomische Nutzung und im Obergeschoss Verwaltungsbüros enthalten.

Die Flächen im Foyer des neuen Stadthauses und der neue Stadtplatz lassen sich miteinander verbinden. Der Stadtplatz liegt nah an Wasser und Grün. Attraktive Tiefgaragenstellplätze runden diese vielseitige, zeitgemäße Planung mit hoher Aufenthalts- und Nutzungsqualität ab.

Neben dem Stadthaus ist auf dem verbleibenden Gesamtareal auch eine große Fläche für einen modernen Lebensmittel-Nahversorger vorgesehen. Jenseits des Krebsbachs sollen des Weiteren rund 60 neue Wohnungen, attraktive Einzelhandelsläden und Praxisräume entstehen.
  • Wettberwerb Lincoln Siedlung Darmstadt
  • Wettberwerb Lincoln Siedlung Darmstadt
  • Wettberwerb Lincoln Siedlung Darmstadt
  • Wettberwerb Lincoln Siedlung Darmstadt
  • Wettberwerb Lincoln Siedlung Darmstadt
Das Areal der ehemaligen „Lincoln Family Housing Area“ mit einer Größe von ca. 24,4 ha liegt im Süden der Kernstadt im Übergangsbereich zwischen den Stadtteilen Bessungen und Eberstadt. Auf dem Areal soll in den kommenden Jahren ein modernes neues Quartier für Menschen aller Alters- und Einkommensklassen realisiert werden. Rund 3.000 Menschen sollen hier in den nächsten Jahren ein Zuhause finden.

Städtebaulicher Ansatz

Die Dynamik der diagonal positionierten Wohnzeilen soll durch den vorgelegten Entwurf auf die orthogonale Struktur zurückgeführt werden. Zusammen mit der geplanten Bebauung des zentralen Quartiersplatzes entsteht ein städtebaulicher Rahmen, der diesen südlichen Abschnitt des Stadtteils einfasst.

Der östliche abknickende Baukörper stellt die Überleitung zwischen beiden Ausrichtungen her und bildet eine Schallschutzbebauung zur Heidelberger Straße und zu der Anbindungsstelle der für die Zukunft geplanten Querspange.

Drei weitere längsgerichtete Gebäude formulieren den Abschluss des Quartiers, lassen dabei genügend breite Freiräume für ausgeprägte räumliche Bezüge des Innenhofes zum südlich gelegenen Wald sowie ausgeprägte Besonnung.

Freiraum

„Wohnen im Kiefernwald“ prägt den Charakter des Freiraumes. Auf die Erhaltung sämtlicher Bäume, die nicht zwingend der Bebauung weichen müssen, wird großer Wert gelegt. Ergänzend werden weitere hochstämmige Kiefern auf gewachsenem Boden gepflanzt.

Die Plätze erhalten Zierbäume, welche die Architektur des Ortes betonen.

Den Erdgeschosswohnungen sind von Rotbuchenhecken umgebene Gärten als „grüne Wohnzimmer“ zugeordnet.

Zur Erschließung der sechs Gebäude wird ein formales Wegeraster gewählt, dessen Herz der zentrale Quartiersplatz bildet.

Wohnungsbau

3-5 Wohnungen je Etage stellen hohe Wirtschaftlichkeit dar bei überschaubaren Hausgemeinschaften. Die wohnungsinterne Erschließung kommt ohne lange Flure aus, der Wohn-Essbereich ist die Kommunikations- und Verteilzone. Nur die Südwohnungen haben Flure, um die Lage der Wohnräume an der Südfassade zu ermöglichen. So entsteht ein breites Spektrum an Grundrissen für unterschiedliche Wohnformen.
  • Ingelheim Tassilo Quartier, Bahnhofstraße
  • Ingelheim Tassilo Quartier, Bahnhofstraße
  • Ingelheim Tassilo Quartier, Bahnhofstraße
  • Ingelheim Tassilo Quartier, Bahnhofstraße
Auf dem innerstädtischen Grundstück in der Bahnhofstraße in Ingelheim sollen nach dem Abriss der lange leer stehenden Karlspassage vier Stadtvillen und ein Gebäuderiegel entlang der Bahnhofstraße das neue Tassilo-Quartier formen.

Der Entwurf aus aufgelockerter Bebauung, gepaart mit einer hohen Flexibilität mit Blick auf Gewerbeflächen im Erdgeschoss, setzte sich im europaweit ausgeschriebenen Wettbewerb gegen die Mitbewerber durch.

Ziel war eine qualitätsvolle, stadtbildprägende Architektur, die - verbunden mit einer wirtschaftlichen und nachhaltigen Konzeption - Vorbild für die zukünftige Weiterentwicklung des Stadtquartiers sein soll.

Gebaut wurden 54 Wohnungen mit 4.130 m² Wohnfläche. Auf den Stadtvillen sind vier Penthäuser.

Die Wohnungen haben Passivhausstandard und sind barrierefrei erschlossen.

500 Quadratmeter Gewerbefläche stehen im Erdgeschoss entlang der Bahnhofstraße zur Verfügung.
  • Quartiersentwicklung Neubau Dantestraße, Wiesbaden 1.BA
  • Quartiersentwicklung Neubau Dantestraße, Wiesbaden 1.BA
  • Quartiersentwicklung Neubau Dantestraße, Wiesbaden 1.BA
  • Quartiersentwicklung Neubau Dantestraße, Wiesbaden 1.BA
  • Quartiersentwicklung Neubau Dantestraße, Wiesbaden 1.BA
Neubau von 120 Miet- und Eigentumswohnungen und Büros

Altengerechtes Wohnen


Auf dem 11.877 m² großen Grundstück werden insgesamt 14 Gebäude mit 120 Wohnungen, einem Ladengeschäft, einer Arztpraxis, Büros und drei Tiefgaragen errichtet. Alle Wohnungen werden über die Dantestraße barrierefrei erschlossen. Der Außenraum zwischen den Wohnhäusern wird als private Grünfläche mit parkartigem Charakter ausgebildet.

Um den Innenbereich vor dem Straßenlärm zu schützen, werden die 4-geschossigen Gebäude am Ring durch 2-geschossige Stadthäuser mit einander verbunden. Diese Lärmschutzbebauung erhält eine zusätzliche Wand im 3. Geschoss, die teilweise die Staffelgeschosse der Wohnungen mit ihren Dachterrassen abschließt.
  • Stadtentwicklung Offenburg Nord | Rée Carré
  • Stadtentwicklung Offenburg Nord | Rée Carré
  • Stadtentwicklung Offenburg Nord | Rée Carré
Voraussetzungen

An der Schnittstelle der lebendigen Altstadt und dem Entwicklungsgebiet nördliche Innenstadt wird mit dem Stadtquartier ein neuer Akzent gesetzt. Das Quartier verbindet die südliche Altstadt mit der Stadterweiterung des 19. Jahrhunderts. Die räumliche Gliederung der Baukörper und das Spiel von Enge und Weite korrespondiert mit der bestehenden Altstadt-Typologie und wird im neuen Stadtquartier fortgesetzt. Das Entrée zum Stadtquartier bildet die Fortführung der Fußgängerzone der Hauptstraße und eröffnet den Blick auf die Stadthalle. Am Kreuzungspunkt dieser Hauptbeziehungen entsteht als zentraler Anlaufpunkt der öffentliche Quartiersplatz vor dem Gebäude der Stadthalle. Diese wird im Zuge der Quartiersentwicklung saniert oder in Anlehnung an das historische Vorbild neu errichtet.

Das Quartier besteht nicht nur aus Verkaufsflächen, sondern integriert Restaurants, Büroflächen, Wohnungen und eine neue Tiefgarage. Der Erhalt der denkmalgeschützten Häuser und die Wiederherstellung der Stadthalle als Interpretation unter historischen Gesichtspunkten sind die emotionalen Erinnerungspunkte für diesen Ort. Insgesamt sollen auf dem rund 12.700 m² großen Areal bis Ende 2018 zirka 12.000 Quadratmeter Verkaufsfläche für den Einzelhandel, sowie weitere 700 m² Gastronomie und Dienstleistungen entstehen. Weiterhin sind etwa 1.900 m² Wohnfläche geplant
  • Bürogebäude SYNUS
  • Bürogebäude SYNUS
  • Bürogebäude SYNUS
  • Bürogebäude SYNUS
  • Bürogebäude SYNUS
Der Bebauungsplan für das ehemalige IWKA-Gelände „Westliche Brauerstraße“ sieht für das östliche, an der Gartenstraße gelegene Grundstück drei Baublöcke auf dem dreieckigen Grundstücke vor. Zwei davon sind bereits mit solitären Gebäuden bebaut. Für das verbleibende Grundstück hat Kramm + Strigl einen prägnanten Baukörper geplant. Der Entwurf zeigt einen im Grundriss mehrfach gerundeten und in der Höhenentwicklung gestaffelten Baukörper. Mit dem linearen Verlauf entlang des Grünzugs sind die im Bebauungsplan vorgegebenen Baulinien weitgehend eingehalten, während im Binnenbereich des Baublocks die plastisch gerundete Ausformung des Neubaus amorphe Außen- und Innenräume entstehen lässt.
  • Gartencarré Karlsruhe
  • Gartencarré Karlsruhe
  • Gartencarré Karlsruhe
  • Gartencarré Karlsruhe
  • Gartencarré Karlsruhe
In den vergangenen drei Jahren wurde das Areal Gartenstrasse / Ecke Lorenzstrasse mit einer Mischung von Wohnen, Büro, Praxen, zahnärztlicher Akademie und einem Boarding House auf einer Fläche von ca. 7.200 m² neu bebaut.

Durch die sehr attraktive Lage in unmittelbarer Nachbarschaft des Zentrums für Kunst- und Medientechnologie (ZKM), Arbeitsagentur und Bundesanwaltschaft sind die Voraussetzungen für hochwertiges Arbeiten und Wohnen gegeben.

Standort

Das vorgegebene Baufeld wurde mit einem städtischen „ Block" besetzt, der die für Karlsruhe typische Blockrandbebauungstypologie aufnimmt und neu interpretiert.

Den geforderten Nutzungen werden die Standorte im „Block" zugewiesen, die die funktionalen Anforderungen optimal erfüllen.

Konzept

Auf sechs Etagen entstehen 66 Eigentumswohnungen, Gewerbeeinheiten und Praxen.

Mit der individuellen Ausformung der Fenster- und Loggien-Fassaden wird ein differenziertes Erscheinungsbild, in der Verbindung mit der Materialität eine hohe Individualität erreicht.

Die Bürofenster haben eine vertikale Teilung, die Verglasung sitzt im vorderen Bereich des Rahmens, wenn eine Brüstung erforderlich ist, wird diese in derselben Materialität wie die der Lisenen- Rahmen ausgeführt. Die Wohnungsfassaden nutzen dasselbe Thema, hier geht der Rahmen noch in die Tiefe einer Loggia. Transparente Brüstungen unterstreichen hier das Lochfassadenthema.

Wohnen

Es wurden 66 Eigentumswohnungen mit insgesamt 7.500 m² Wohnfläche geplant.

Davon 15 Penthäuser mit 120-150 m² Größe.

Im Boardinghaus entstanden auf 1.750 m² BGF 34 Appartments. Die Wohnungen erfüllen die Anforderungen als KfW-Effizienzhaus 70 nach der EnEV 2009.

Dienstleistung | Praxen | Akademie

Ein Ärztehaus wurde im Norden an der Gartenstraße geplant (1.-4. OG).

Die Akadmie für zahnärztliche Fortbildung und Zahnärztliche Poliklinik Karlsruhe befindet sich auf einer Bruttogeschossläche von 2.784 m² im EG und 1.OG des U-förnigen Gebäudeteils.

Sie verfügt über mehrere Hörsäle, Seminarräume, Laborräume eine zahnärztliche Poliklinik und weitere Einrichtungen für Fortbildung und Wissenschaft.

Einzelhandel | Gastronomie

Im EG Gartenstraße entstanden ein Laden, eine Praxis und ein Restaurant, mit einer Außenterrasse an der Nord-Ost -Ecke des „Blocks“.
  • Unicarré Freiburg im Breisgau Generationenübergreifendes Wohnen
  • Unicarré Freiburg im Breisgau Generationenübergreifendes Wohnen
  • Unicarré Freiburg im Breisgau Generationenübergreifendes Wohnen
  • Wohnungsbau Am Weidenborn, Wiesbaden
  • Wohnungsbau Am Weidenborn, Wiesbaden
  • Wohnungsbau Am Weidenborn, Wiesbaden
  • Wohnungsbau Am Weidenborn, Wiesbaden
  • Wohnungsbau Am Weidenborn, Wiesbaden
Das Wohngebiet ‘Am Weidenborn’ -in den 50/60er Jahren errichtet-, befindet sich im Südosten der Landeshauptstadt und sollte aufgrund des schlechten Zustandes der Bausubstanz mit zeitgemäßer Neubebauung für Wohnen und Dienstleistungen neu gestaltet und umstrukturiert werden.

Konzept

Auf dem Grundstück wurden Neubauten mit 57 Mietwohnungen und einer Tiefgarage errichtet. Es entstanden insgesamt sechs Mehrfamilienhäuser, eingebettet in eine offene Parkanlage mit privaten Grünflächen zwischen den Wohnhäusern. Die behutsame Planung und Gestaltung der Freiflächen nimmt die vorhandene Geländetopographie auf, erhält und integriert den alten Großbaumbestand. Die geradlinige Wegführung des inneren Erschließungsweges ergibt sich durch die lineare Anordnung der sechs Mehrfamilienwohngebäude.

Durch diese Anordnung der Gebäude, entsteht eine Parkanlage mit einem zentralen Innenhof.

Die Fassaden sind als Lochfassaden mit Loggien und auskragenden Balkonen gestaltet.

Die Gebäude haben eine helle Putzfassade und die Dächer sind extensiv begrünt.

Energetischer Standard

Die Wohnanlage erfüllt die Anforderungen als KfW-Effizienzhaus 55 nach der EnEV 2009.

Warmwasserkollektoren stellen die Warmwasserversorgung der Wohnungen außerhalb der Heizperiode vollständig sicher. Zur Sicherstellung einer ausreichenden Wohnungslüftung wurde eine bedarfsorientierte Abluftanlage mit Hydrostat-Regelung installiert.
  • Landeswettbewerb Nordrhein-Westfalen
  • Landeswettbewerb Nordrhein-Westfalen
  • Landeswettbewerb Nordrhein-Westfalen
  • Landeswettbewerb Nordrhein-Westfalen
  • Landeswettbewerb Nordrhein-Westfalen
Nachhaltige Nachbarschaften

Generationenübergreifende Quartiersentwicklung - Wohnen


Städtebauliches Konzept

In der heterogenen Stadtstruktur aus höchst unterschiedlichen Bauformen wie Reihenhäusern, überlangen Zeilen und einzelnen Hochhäusern wird eine ausdrucksstarke städtebauliche Form vorgeschlagen, die sich aus einer kleinteiligen Bebauung zusammensetzt: Reihenhäuser, Zeilen und Punkthäuser bilden einen elegant geschwungenen Gartenhof, der in sich vielfältig gegliedert ist.

Bildung eines Straßenraumes an der Hülchrather Straße durch Reihenhaus-Cluster, die den Schwung des Straßenverlaufes elegant nachzeichnen. In Höhe und Außenmaßen sind sie der Maßstäblichkeit der gegenüberliegenden Bebauung angepasst.

Solitäre im Park bilden den durchlässigen Übergang zwischen der halböffentlichen Freifläche des Baugrundstückes und der öffentlichen Freianlage.

Zur Grevenbroicher Straße ist eine Schallschutzbebauung zum Schutz der Freiräume sowie der übrigen Bebauung als einziges größeres zusammenhängendes Gebäude vorgesehen. Es wird an den drei Außenseiten mit Doppelfassaden aus Bauprofilglas, nach Süden vor den Wohnräumen mit einer durchgehenden Wintergartenverglasung verkleidet. Die Belüftung aller Räume erfolgt mechanisch, Fensterlüftung soll nur zum Innenraum genutzt werden. Diese Schallschutzbebauung gewährleistet in Verbindung mit der Erhöhung des Schallschutzwalles und der Errichtung eines „Schallschutz-Flechtzaunes\", der berankt werden soll, eine Senkung des Lärmpegels auch im östlichen Teil des Quartiers unter die gesetzlich erlaubte Marke von 55 dB.

Zeile, Punkt und Reihen formulieren differenzierte Gartenhöfe.

Die Reihenhausgruppen aus zwei oder drei Häusern im Wechsel bilden eine lockere Kante des Quartiers zu der alleenartigen Hülchrather Straße. Die offene Bebauung zum öffentlichen Park wird im Wechsel aus Punkthäusern und quergestellten kurzen Zeilen gebildet, die den langen Gartenhof in vier überschaubare, zueinander offene hofartige Situationen gliedern. Diese Gliederung entspricht auch der vorgeschlagenen Aufteilung in Bauabschnitte. Entsprechend hat jeder dieser Höfe eine eigene Tiefgarage, einen Müllraum direkt an der Straße sowie ebenerdige Fahrradräume.

Die Außenanlage mit geschwungenen Wegen und ebensolchen Spielplätzen regt junge und alte Menschen zum Toben oder besinnlichen Verweilen an. Der genannte Weg verbindet das Quartier nach Norden hin mit der Innenstadt, er hat seinen Höhepunkt an einem kleinen Teich sowie einem Bewohner-Forum im Hof des Schallschutz-Gebäudes.

Durchlüftung, Lichteinfall, Blickbeziehungen sowie Wegeverbindungen zu den benachbarten Quartieren, vor allem jedoch zu dem großen Park sind die Qualitäten dieser Konzeption der offenen Hofbebauung.

Der alte Baumbestand wurde fast vollständig in die Planung integriert und durch etwas regelmäßiger gesetzte Reihen oder Haine von Kugelakazien und -ahorn vervollständigt. Der Grünstreifen an der Hülchrather Straße wird mit Stadtbirnen ergänzt. Die Gärten der Reihenhäuser werden zur Wahrung der Privatsphäre mit Hainbuchenhecken umschlossen.

Verkehrs- und Infrastruktur-Konzept

Die Erschließung für Kraftfahrer erfolgt zu den vier Tiefgaragen direkt von der Hülchrather Straße aus.

Die Reihenhäuser werden von der Spielstraße, die durch den Grünstreifen abgetrennt ist erreicht. Jedes Eigentums-Reihenhaus erhält einen Carport als Längsparker, da dies die platzsparendste Form ist, vor allem hinsichtlich der Fahrgassenbreite der Spiel- und Erschließungsstraße.

Ein differenziertes Fußwegenetz verknüpft die Wohnhöfe untereinander und mit der Umgebung.

Fahrradräume sind in jedem der Miet-Gebäude im Erdgeschoss untergebracht, insgesamt 9 abschließbare Räume.

Müllräume sind in jedem der vier Höfe in die Gebäude integriert. Der Abstand zur Straße ist jeweils kleiner als 15 m. Die Räume erhalten ausreichend Entlüftungsöffnungen.

Auch die Carsharing-Plätze sowie die E-Tankstelle werden direkt von der Straße aus erreicht.

Es gibt keine Überschneidungen von Kraftverkehr und Fuß-/Radwegen.
  • Neubau Parkhaus Bad Soden
  • Neubau Parkhaus Bad Soden
  • Neubau Parkhaus Bad Soden
Aufgabenstellung

Die Stadt Bad Soden am Taunus betreibt derzeit die Neuordnung des Bereichs rund um den bestehenden Bahnhof zwischen Königsteiner Straße, Salinenstraße und der Kronberger Straße mit dem Übergang zum Kurpark. Im Zuge der städtebaulichen Neuordnung sollen das bestehende Parkhaus und der Busbahnhof rückgebaut und durch einen Neubau ersetzt werden. Dabei soll der Busbahnhof ganz oder teilweise in das Erdgeschoss des neuen Parkhauses integriert werden.

Städtebauliches Konzept

Das weit ausladende Obergeschoß des Parkhauses stellt eine besonders signifikante städte­bauliche Geste für den Bahnhofsplatz dar. Die Längsfassaden erhalten durch das Abbilden der unterschiedlich geneigten Parkrampen im Gegensatz zu den senkrecht stehenden Holz­lamellen eine hohe architektonische Qualität. Parkhaus und Busbahnhof nehmen die vorherrschende Richtung der Gleisanlage auf und stärken so den Bezug Bahnhofs-Vorplatz zum alten Kurpark. Durch die Schaffung einer südlichen Platzkante gewinnt auch die Verbindung zum neuen Kurpark. Durch diese Kante, die das auskragende Dachgeschoss des Parkhauses bildet, wird der Bahnhofs-Vorplatz gefasst, die Verbindung zur Piazza, vor allem in der Verlängerung der Straße „Am Bahnhof\" hervorgehoben. Das Kraggeschoss des Parkhauses wird als Stadtloggia verstanden, die den Busbahnhof in die Gesamtfigur integriert. Das Parkhaus für 286 Stellplätze ist als Parkrampen-Typus geplant. Die Längsteilung des Gebäudekörpers, die dieser Typus hervorruft, schafft eine Maßstäblichkeit, die mit der Nachbarbebauung, besonders den Townhouses, korrespondiert.
  • Grundbuchamt Maulbronn
  • Grundbuchamt Maulbronn
  • Grundbuchamt Maulbronn
Aufgabenstellung

Für die Unterbringung des staatlichen Grundbuchamtes soll ein ehemaliges, anfang der 1970er Jahre erstelltes Verwaltungsgebäude im Ortszentrum von Maulbronn für die neue Nutzung umgebaut und Instand gesetzt werden. Das Gebäude, das auch eine Tiefgarage enthält, wird bis auf die statisch-konstruktive Struktur rückgebaut. Der Ausbau und die Haustechnik sind komplett neu zu planen und herzustellen. Die Fassade ist entsprechend der gültigen ENEV vollständig zu erneuern. Der Gestaltung der Fassade kommt hierbei eine große Bedeutung zu.Die Nettogrundrissfläche beträgt ca. 3050 m², der Nettorauminhalt ca. 8 900 m³.

Fassade

Es wurden mehrere Entwurfsvarianten untersucht. In Abwägung der städtebaulichen Situation, d.h. der Einfügung in den Bestand und der Budget-Vorgabe, haben wir uns für den Abriss der Fluchtbalkone entschieden. Die vorhandenen Fensterbänder werden aus energetischen Gründen auf das notwendige Licht-Öffnungsmaß reduziert: Der Fensteranteil beträgt bei der Nord- und Westfassade ca.28 % und bei der Süd- und Ostfassade ca. 38 %. Die zur Belichtung nicht notwendigen Flächen werden als wärmegedämmte Paneele ausgebildet. Diese Fensterbänder werden aus gestalterischen Gründen durch Putzflächen unterbrochen, so dass ein individuelles aufgelockertes Erscheinungsbild des Gesamtkörpers entsteht.

Die Fensterelemente bestehen aus Lüftungs-Flügeln und Panelfeldern mit bedrucktem Glas, sowie elektrisch ansteuerbaren optionalen Lüftungsflügeln für ein mögliches Nachtkühlungskonzept. Der notwendige außenliegende Sonnenschutz wird durch Aluminium-Raffstores gewährleistet, eine indirekte Tageslichtführung ist optional möglich.
  • Landeswettbewerb Nordrhein-Westfalen
  • Landeswettbewerb Nordrhein-Westfalen
  • Landeswettbewerb Nordrhein-Westfalen
Aufgabenstellung

Ziel des Wettbewerbs war die Ermittlung von neuen, innovativen Planungsansätzen zur Integration von studentischem Wohnraum in durchmischt strukturierten Wohngebäuden für breite Zielgruppen wie z.B. auch Familien und Ältere. Die Wohngebäude sollen sich durch Kleinteiligkeit, angemessene Proportionalität und Flexibilität in der Grundrissgestaltung auszeichnen.

Für das Wettbewerbsgebiet (ca. 12 ha) war eine städtebauliche Rahmenplanung zu entwickeln sowie ein beispielhaftes Hochbaukonzept, das eine Übertragbarkeit auf andere Standorte ermöglicht.

Im städtebaulichen Ansatz werden beide Neubaubereiche TaBu I und TaBu II isoliert voneinander als Straßenrandbebauung ausgebildet. Die Mitte wird aufgewertet durch die Öffnungdes Zentrums zum Platz, die ergänzende Bebauung an der S-Bahnhaltestelle und durch einen Neubau des Bankgebäudes. Der Möbelmarkt wird erhalten und zur Markthalle umgenutzt.

Die Lage der neuen Brücke über die S-Bahn verbindet die Markthalle mit dem Einkaufszentrum,mit dem Jugendzentrum bis hin zum TaBu II. Dies wertet den hinteren Bereich positiv auf.

Die Bebauung des TaBu I folgt der Blockrandbebauung. Durch das Einstellen eines Durch das Einstellen eines Gebäudes in den Blockinnenbereich entstehen zwei unterschiedliche Räume. Die Anordnung der Parkplätze an der östlichen Spitze ist eine klare städtebauliche Lösung mit baulichem Abschluss. Die entstehenden zwei Blockinnenbereiche schaffen zwei unterschiedliche Räume - einen privat und gemeinschaftlichen Freibereich und einen öffentlichen Bereich mit Café.

Die Durchwegung und Nutzung wird positiv gesehen.

Die architektonische Ausprägung insbesondere der südlichen und westlichen Fassaden ist differenziert und dem Thema des studentischen Wohnens angemessen.

Die Wohnungen erfüllen die Anforderungen, sind gut strukturiert und konsequent nach den Himmelsrichtungen orientiert.

(Auszug aus der Beurteilung durch das Preisgericht).
  • Wohnungsbau für Staatsbedienstete Am Stiftsbogen München
  • Wohnungsbau für Staatsbedienstete Am Stiftsbogen München
  • Wohnungsbau für Staatsbedienstete Am Stiftsbogen München
  • Wohnungsbau für Staatsbedienstete Am Stiftsbogen München
  • Wohnungsbau für Staatsbedienstete Am Stiftsbogen München
Das aus einem Realisierungswettbewerb hervorgegangene Bauvorhaben „Am Stiftsbogen\" umfasst 16 Häuser mit 5 unterschiedlichen Haustypen. Die Gesamtanlage gliedert sich in zwei Bereiche, die an einem verbindenden, halböffentlichen Grünstreifen auf dem Grundstück liegen. Unter jedem der zwei Bereiche liegt eine Tiefgarage.

Im Nordwesten der Wohnanlage befindet sich eine neu geplante öffentliche Grünanlage, die nordöstliche Seite wird von dem zukünftigen Polizeipräsidium begrenzt. Die zueinander versetzten Punkt- und Zeilenhäusern schaffen dabei zum einen ein abwechslungsreiches Raumgefüge und bewirken zum anderen dass sich das öffentliche Grün optisch in den alternierenden Höfen und dem Grünen Anger in der Mitte der Anlage fortsetzt.

Städtebauliches Konzept

Entgegen des B-Plan-Entwurfs wird statt einer Zeilenbebauung eine Solitärbebauung vorgeschlagen. Diese Typologie erzeugt mehr Individualität und damit auch Identifikation der Bewohner mit ihrer Wohnanlage. Die Höfe werden dabei untereinander durch das Freiraumkonzept differenziert, das für jeden Hof eine unterschiedliche Bepflanzung mit Obstbäumen und einheimischen Laubgehölzen vorsieht. Die Eigenständigkeit der Höfe wird zusätzlich durch das Farbkonzept betont.

Durch die wechselnden Gebäudefarben ergibt sich für jeden Hof eine eigene Farbkomposition. In jedem Hof gibt es Spielflächen und im zentralen Anger zusätzlich einen Quartiersplatz mit einem größeren Spielplatz. Jede Wohnung verfügt über einen Freiraum entweder in Form eines überdachten Balkons oder im Falle der Erd- und Dachgeschosswohnungen in Form einer Terrasse. Die versetzte Anordnung der Häuser zusammen mit den stehenden Fensterformaten garantiert für jede Wohnung eine optimale Belichtungssituation.

Die Raumhöhe ist für heutige Verhältnisse angenehm hoch: die Erdgeschosswohnungen weisen eine lichte Raumhöhe von 2,85 m auf, die oberen Geschosse haben eine lichte Raumhöhe von 2,75 m. Die Wohnbebauung umfasst 236 Wohnungen. Die Größen reichen von 1,5-Zimmer-Wohnungen mit 45 m² bis hin zu 5-Zimmer-Wohnungen mit 115 m² Wohnfläche. Im Wohnungsschlüssel überwiegen aber die 1,5- und 2-Zimmer-Wohnungen. Alle Wohnungen sind mit Parkett ausgestattet.

Eine Besonderheit des Bauvorhabens besteht darin, dass der Bauherr die Wohnanlage auch nach Fertigstellung in seinen Händen behält und bei seinen Bauten besonderen Wert auf Nachhaltigkeit und Langlebigkeit legt. So wurde das Wohnungsbauprojekt „Am Stiftsbogen\" nicht in dem üblichen Wärmedämmverbundsystem gebaut, sondern die Außenwände sind als monolithisches Ziegelmauerwerk mit einer Stärke von 42,5 cm ohne zusätzliche Wärmedämmung ausgeführt, wobei selbstverständlich die geltenden Energieeinsparstandards eingehalten wurden. Das anfallende Regenwasser der Dächer und Balkone wird gesammelt, über eine gezielte Versickerung auf dem Grundstück in das Erdreich, bzw. in den natürlichen Wasserkreislauf zurückgegeben.
  • Schader Forum Darmstadt
  • Schader Forum Darmstadt
  • Schader Forum Darmstadt
  • Schader Forum Darmstadt
Das Schader-Forum in Darmstadt Bessungen bildet ein eigenständiges Bauvolumen, das sich in der Abfolge der vorhandenen Solitäre Stadthaus und Wilhelminenstraße 50 als weiterer Solitär in das vorhandene Gebäudeensemble einfügt.

Dabei wird das Gebäude aus zwei sich verschneidenden Kuben gebildet: Im Vordergrund ein gläserner Kubus, der von einem steinernen Winkel in den Griff genommen wird. Der „Steinwinkel\" bildet das Rückgrat des neu zu gestaltenden Platzes und beherbergt die Büro- und Besprechungsräume sowie die Nebenräume. Der Glaskubus wird als offene Struktur mit flexibler Nutzung und den vertikalen, farblich abgesetzten Erschließungselementen Treppe und Aufzug ausgebildet. Das Gebäude ist als Arbeits- und Kommunikationsstätte für die Schader-Stiftung konzipiert.

In den drei Obergeschossen sind Empfangsräume, Büroräume, Kombizonen und Tagungsbereiche für kleinere Teilnehmerzahlen vorgesehen. Im Untergeschoss ist ein flexibel teilbarer Saal für Veranstaltungen mit bis zu 400 Personen sowie für Ausstellungen einschließlich der notwendigen Technik und Nebenräume untergebracht sind.
  • Hochschule und Campus Saarbrücken
  • Hochschule und Campus Saarbrücken
  • Hochschule und Campus Saarbrücken
Ideen- und RealisierungswettbewerbNeubau eines Zentralgebäudes an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Saarbrücken, verbunden mit einem Freiraumplanerischen Ideenteil zur Campusallee

Das Saarland beabsichtigt auf dem Campus der HTW Saarbrücken ein Zentralgebäude mit Hörsaal, Mensa und Bibliothek zu errichten. Raumbedarf 5 400 m² NF. Realisierungswettbewerb Hochbau HTW Konzept Die aus der gesamtstädtebaulichen Überlegung gewonnene Rundform mit der Schließung des Großblocks gegenüber der BAB und des gleichzeitigen Öffnens gegen den Innenbereich, überlagert mit der Idee der inneren Wegebeziehungen, ergibt die ablesbare Form des Gebäudekörpers HTW.

Das HTW Gebäude wird im EG (191,80 m ü. NN) auf der zur Campus-Mall-Allee geöffneten Süd-Seite über ein funktionales Foyer mit zwei Aufzügen, Treppe, Garderobe erschlossen.

Die Außenhülle fächert sich im Bibliotheksraum auf, so dass nur gefiltertes Licht durch den transluzenten Beton (System Luccon-Lichtbeton) in einer Verlaufsstruktur von dunkel bis hell, auf die Arbeitsplätze und den Innenraum fällt.

Die reduzierten Öffnungsschlitze dienen nur dem freien Blickkontakt nach außen.

Diese Wandstruktur schirmt ab und schafft im Nachtfall ein signifikantes Erscheinungsbild. Die Belichtung des südlichen Teils wird durch eine großflächige Pfosten-Riegel-Glas-Stahl-Konstruktion gewährleistet.

Ideenwettbewerb Freiraum und Städtebau

KonzeptDie Idee der „Campus Allee\" wird weiter verfolgt und mit einer Baumreihe auf der Nordseite der „Allee\" kontinuierlich durchgeführt. Im Süden kann die Allee in Teilbereichen umgesetzt werden. Ergänzend zur „Campus-Allee\" auf dem Niveau 191,80 m ü. NN wird eine neue Ebene vorgeschlagen, die teilweise die existierenden PKW-Stellplätze überbrückt und die vorhandenen Gebäude mit dem Zentralgebäude verbinden.

Diese Ebene wird als „Campus-Mall\" verstanden. Aktivitäten jeder Art sind hier möglich, Flanieren, Ruhen, Meditieren, etc. Diese beiden Aktivitätszonen „Campus-Allee\", „Campus-Mall sind das Rückgrat des Entwurfskonzepts und bilden einen großzügigen Erlebnisraum, der für das gesamte Quartier nutzbar ist.Eine befestigte Oberfläche aus Pflaster und Natursteinplatten wird durch begrünte offene Fugen gegliedert. Baumbosquetten (Das Grüne Dach) laden als Rückzugsbereich zum Sitzen ein. Im Wechsel zum Naturdach gibt es das künstliche Dach als gebaute Dach-Skulptur aus Weiß-Beton-Elementen.

Diese beiden Gestaltungselemente gliedern die „Campus-Mall\". Die beiden vorhandenen Höfe werden einzeln behandelt,mit einer freien Wegeführung werden hier die vorhandenen Bestandsbäume in eine Grünfläche integriert, zwei Wasserflächen mit Seerosen erzeugen eine gewisse Privatheit. Das Parkhaus für ca. 450 Stellplätze wird als Raumskulptur verstanden. Eine Raumschleife „Loop\" ermöglicht es, auf einer Rampe mit 4% kontinuierlicher Steigung beidseitig zu parken. Als Kurzschluss zur Abkürzung bzw. Ausfahrt, gibt es die Querbrücken. Die Schleifen-Figur spiegelt sich auch in der Baustruktur und damit im äußeren Erscheinungsbild wieder.
  • Neue Stadthalle Langen
  • Neue Stadthalle Langen
  • Neue Stadthalle Langen
  • Neue Stadthalle Langen
  • Neue Stadthalle Langen
Allgemein

Die Stadt Langen ist eine im Rhein-Main-Gebiet situierte Stadt mit ca. 38.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Die Stadthalle bildet zusammen mit dem benachbarten Rathaus, dem Arbeitsamt, dem Finanzamt und dem Amtsgericht sowie dem angrenzenden Hallenbad die öffentliche Stadtmitte Langens.

Aufgabenstellung und Umsetzung

Das Bauvorhaben umfasste die Sanierung und den Umbau der Stadthalle Langen. Eine zentrale Eingangshalle für Stadthalle und Hallenbad wurde neu errichtet, die Stadtbücherei Langen wurde erweitert, ein Bühnenlager und ein Probenraum neu errichtet sowie die Kegelbahnen zu Tagungsräumen umgenutzt. Ebenso erfolgte die Neuorganisation des Hallenbadeingangs und der Freianlagen mit dem Neubau eines PKW-Parkplatzes.

Nutzung

Die Stadthalle Langen ist Kultur- und Veranstaltungszentrum, Konzertsaal und Ort für öffentliche und private Feiern, Empfänge, Messen, Kongresse und Tagungen aller Art. In das Haus integriert ist die Stadtbücherei sowie eine bedeutende und einzigartige Sammlung der zeitgenössischen Glasmalerei. Schließlich beherbergt der Gebäudekomplex eines der größten Hallenbäder der Rhein-Main-Region.

Die durch mobile Trennwände unterteilten Veranstaltungsräume liegen auf einer Ebene im Erdgeschoss und können zu unterschiedlichen Raumkonstellationen je nach Veranstaltungsinhalt zusammengefasst werden. Für die maximale Variante werden alle Säle und das Foyer zu einer zusammenhängenden Veranstaltungsfläche von ca. 1.200 m² Größe. Im Untergeschoß liegen Nebenräume und auf der Fläche der ehemaligen Kegelbahnen neue Tagungsräume, die auf Grund des leicht fallenden Geländes im Süden ebenerdigen Außenraumbezug haben. Gebäudekonzept Die Rohbausubstanz des Bestandes wurde weitgehend erhalten, Neubauteile wurden in Leichtbaukonstruktion angefügt um die Reserven des Bestandstragwerks zu nutzen. Zur Haupterschließungsstraße hin erhielt das Gebäude eine neue repräsentative Fassade mit neuer zentraler Eingangshalle und vor gelagertem neu gestalteten Platz, alle Nutzungseinheiten werden über die Einganghalle unabhängig voneinander erschlossen, bei Bedarf kann sie Teil der Veranstaltungsflächen werden. Zur Wahrung des Bestandsschutzes werden die Veranstaltungsflächen des Bestandes in ihrer funktionalen Zuordnung nicht grundlegend verändert, es wurde lediglich ein neuer Regiebereich mit zentralem Blick zur Szenenfläche eingefügt. Fassade Eingangshalle und die Erweiterungsfläche der Stadtbücherei erhielten eine Glasfassade mit der Option zur Präsentation von Glaskunstobjekten aus der Sammlung der Stadt Langen, auf Grund der überwiegenden Nord­Ausrichtung konnte hier ein innen liegender Sonnenschutz eingesetzt werden, alle übrigen Fassaden wurden saniert, Fenster und großflächige Glasfassaden erhalten außen liegenden Sonnenschutz. Freianlagen Die Freianlagen rund um den Gebäudekomplex werden neu gestaltet, südlich entsteht ein neuer PKW-Parkplatz mit insgesamt 254 Stellplätzen, nördlich wird der Vorbereich der neuen Eingangshalle als Teil des neuen Rathausplatzes hochwertig befestigt, u.a. mit einer Stadtloggia, die neben ihrer Funktion als großflächige Überdachung und Vordach von bedeutender Signalwirkung für die neue Adresse „Stadthalle Langen\" ist.
  • City Galerie Aschaffenburg
  • City Galerie Aschaffenburg
  • City Galerie Aschaffenburg
  • City Galerie Aschaffenburg
  • City Galerie Aschaffenburg
Das innerstädtische Einkaufszentrum \'City-Galerie\' hat sich in über 30 Jahren zum Mittelpunkt der Stadt Aschaffenburg entwickelt. Hier findet man große Kaufhäuser sowie viele kleine Fachgeschäfte. Die 1974 eröffnete undzur Jahrtausendwende aufwendig modernisierte \'City Galerie\' liegt im Zentrum von Aschaffenburg, rund 150m nordöstlich der innerstädtischen Fußgängerzone und rund 600m südöstlich des Hauptbahnhofes. Sie gilt als größtes Einkaufszentrum Nordbayerns. Mit einer Ladenfläche von rund 54.000 m² handelt es sich um eines der größten innerstädtischen Shoppingcenter in Deutschland mit überragendem regionalen Bekanntheitsgrad.

Restrukturierung und Optimierung

Die City Galerie Aschaffenburg verfolgt ein durchgängiges Gestaltungskonzept, mit dem Ziel, das Shopping-Center nachhaltig aufzuwerten, zu verbessernund zu optimieren im Hinblick auf das Erscheinungsbild, die Zugänglichkeit, die Wege­führung sowie der Flächeneffizienz. In dieses Konzept ist nicht nur die Mall mit ihren Zugängen aus dem städtischen Raum einbezogen, sondern auch die Präsentation aller Läden. Zur Gestaltung der Ladenfassaden ist deshalb eine Gestaltungssatzung erarbeitet worden, die sich auf Schaufensterflächen, Ladenzugänge, Werbeanlagen und die Beleuchtung der Fassadenzone bezieht.

Erschließung

Im Zuge der Mall-Restrukturierung werden die Eingänge zur City-Galerie gestärkt. An einem Zugang, der bisher sehr unübersichtlich war, führt nun eine 3 m breite Treppe vom Gehweg­­niveau zu Ebene 1 und eine 2 m breite Treppe von diesem Foyer zu Ebene 2.

Food-Court

Im Lichthof 3 entstand ein Food Court. Dieser gliedert sich in sechs Mietbereiche von Imbissanbietern und einen zentral gelegenen Bestuhlungsbereich. Jedem Mieter ist ein definierter Bereich dieser Bestuhlung zugeordnet, es wird aber ein geschlossenes Erscheinungsbild angestrebt. Deshalb übernimmt der Vermieter die Planung und Einrichtung, die Kosten werden auf die Mieter aufgeteilt.

Der Food Court wird räumlich durch einen Glaskegel geprägt, der die elliptische Decken­öffnung durchdringt und in Ebene 2 zugleich die Fassaden der bis an den Lichthof vorgezogenen Läden bildet. Der obere Abschluss dieser Großform wird durch ein Lichtobjekt geformt, das ebenfalls ein leicht gekippter Kegelstumpf ist.

Mallfassade

Die Mallfassade wird als Übergangsbereich zwischen Mall und Laden interpretiert, nicht als Abschluss oder gar Schwelle zwischen öffentlichem und privatem (Verkaufs-)Raum.

Je nach Anforderung und Konzept der Laden­planung werden raumhohe Ganzglas- Falt- oder Schiebeanlagen vorgesehen, die über die gesamte Ladenbreite geöffnet werden können oder rahmenlose Festverglasungen mit raumhohen Schiebe- oder Drehflügeln.

Die Festverglasungen sollen als Membran Transparenz ausstrahlen. Sie können auf Wunsch des Mieters mit transluzenten Aufdrucken versehen werden oder Beschriftung in Form von eingeätzten Buchstaben tragen.

Die Ladenverglasung verläuft grundsätzlich vor den Stahlbetonstützen oder deutlich abgelöst dahinter. Die rigide Rhythmisierung der Mallfassaden durch die Stahlbetonstützen, die im Bestand die Abgrenzung Mall - Läden betont, soll durch fließende Übergänge aufgehoben werden. Dazu tragen auch die im Grundriss gekrümmten Fassadenverläufe bei.

ICSC Design Award des International Council of Shopping Centres für Shopping Center Entwicklung, Bau und Design 2007 ECE Dienstleistungs- und Handelszemtrum, Ettlinger Tor, Karlsruhe
2007

Deutscher Bauherrenpreis für innovative Neubauprojekte im Wohnungsbau 2005, Hohe Qualität - tragbare Kosten, engere Wahl BDA, Deutscher Städtetag, Bundesverband deutscher Wohnungsunternehmen, Römerpassage, Mainz
2005

Deutscher Bauherrenpreis Modernisierung 2005 \'Hohe Qualität - tragbare Kosten\' BDA, Deutscher Städtetag, Bundesverband deutscher Wohnungsunternehmen Umnutzung ehemalige Leiterfabrik, Landwehrstrasse 41, Darmstadt
2005

Besondere Anerkennung „Vorbildliche Bauten im Land Hessen 2002\" Blockinnenbebauung Wohnpark am Paulusviertel, Darmstadt
2002

Anerkennung Deutscher Verzinkerpreis 1999 Wohn- und Gewerbebeabuung Bürgerparkviertel, Darmstadt, 2. BA
1999

Joseph-Maria-Olbrich Plakette für gute Architektur, BDA Innerstädtischer Wohnungsbau Pallaswiesen- Ploenniesstrasse, Darmstadt
1998

Johann-Wilhelm-Lehr Plakette, BDA Produktions- und Bürogebäude Repro Elektronik, Neu-Anspach
1998

Auszeichnung \'Gute Architektur\', BDA Sozialer Wohnungsbau in Niedrigenergiebauweise, Frankfurt-Bonames
1998

Auszeichnung für Vorbildliche Gewerbebauten des Landes Nordrhein-Westfalen\' auf Landesebene \'Technologie- und Zukunftszentrum Herten\'
1997

Architekturpreis des Verbandes der Zementindustrie \'Zukunft Wohnen\', lobende Erwähnung
1997

Auszeichnung für vorbildliches Bauen in Hessen Hessische Stadt- und Architektenkammer Bürogebäude der Skandia Versicherung, Neu-Isenburg
1996

Anerkennungen Deutscher Verzinkerpreis 1995 Zeilgalerie \'les facettes\', Frankfurt am Main Kaufhaus Nobel, Zeil 77, Frankfurt am Main Verwaltungsbau Skandia AG, Neu-Isenburg
1995

Architekturpreis Beton 1995, Lobende Erwähnung Eckbebauung Ploennies-/Pallaswiesenstrasse, Darmstadt
1995

Preis des Deutschen Stahlbaus 1994, Auszeichnung Zeilgalerie \'les facettes\', Frankfurt am Main
1994

Bauherrpreis 1992 \'Hohe Qualität-tragbare Kosten\' BDA, Deutscher Städtetag, Gesamtverband der Wohnungswirtschaft Sozialer Wohnungsbau Bessunger Strasse, Darmstadt
1992

Goldplakette für Mietergärten im Wohnungsbau (BRD) Gesamtverband der Wohnungswirtschaft Sozialer Wohnungsbau Bessunger Strasse, Darmstadt
1990

1. Preis für Mietergärten im Wohnungsbau (Hessen) Sozialer Wohnungsbau Bessunger Strasse, Darmstadt
1990

Auszeichnung für vorbildliches Bauen in Hessen Hessische Stadt- und Architektenkammer Sozialer Wohnungsbau Bessunger Strasse, Darmstadt
1989

Deutscher Städtebaupreis (Walter-Hesselbach-Preis) Sozialer Wohnungsbau Bessunger Strasse, Darmstadt
1988

Joseph-Maria-Olbrich Plakette für gute Architektur, BDA Sozialer Wohnungsbau Bessunger Strasse 125, Darmstadt
1988

Frankfurter Baupreis Lobende Erwähnung für den Umbau der denkmalgeschützten Wohnhäuser Gardistenstrasse 3, Darmstadt
1982

Jetzt Abonnent werden um alle Bilder zu sehen

jetzt abonnieren

Schon wa Abonnent?
Bitte einloggen