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Kramm + Strigl Architekten und Stadtplaner

WA-Expertenprofil

Kramm + Strigl Architekten und Stadtplaner

Kramm + Strigl Architekten und Stadtplaner

Arheilger Straße 46
DE 64289 Darmstadt

06151 9752 0
06151 9752 80
info@kramm-strigl.de
http://www.kramm-strigl.de

Architektur | Innenarchitektur | Landschaftsarchitektur | Stadtplanung

Neubau von 120 Miet- und Eigentumswohnungen und Büros

Altengerechtes Wohnen


Auf dem 11.877 m² großen Grundstück werden insgesamt 14 Gebäude mit 120 Wohnungen, einem Ladengeschäft, einer Arztpraxis, Büros und drei Tiefgaragen errichtet. Alle Wohnungen werden über die Dantestraße barrierefrei erschlossen. Der Außenraum zwischen den Wohnhäusern wird als private Grünfläche mit parkartigem Charakter ausgebildet.

Um den Innenbereich vor dem Straßenlärm zu schützen, werden die 4-geschossigen Gebäude am Ring durch 2-geschossige Stadthäuser mit einander verbunden. Diese Lärmschutzbebauung erhält eine zusätzliche Wand im 3. Geschoss, die teilweise die Staffelgeschosse der Wohnungen mit ihren Dachterrassen abschließt.
Auf dem innerstädtischen Grundstück in der Bahnhofstraße in Ingelheim sollen nach dem Abriss der lange leer stehenden Karlspassage vier Stadtvillen und ein Gebäuderiegel entlang der Bahnhofstraße das neue Tassilo-Quartier formen.Der Entwurf aus aufgelockerter Bebauung, gepaart mit einer hohen Flexibilität mit Blick auf Gewerbeflächen im Erdgeschoss, setzte sich im europaweit ausgeschriebenen Wettbewerb gegen die Mitbewerber durch.Ziel ist eine qualitätsvolle,stadtbildprägende Architektur, die - verbunden mit einer wirtschaftlichen und nachhaltigen Konzeption - Vorbild für die zukünftige Weiterentwicklung des Stadtquartiers sein soll.Gebaut werden 54 Wohnungen mit 4.130 m² Wohnfläche. Auf den Stadtvillen sind vier Penthäuser vorgesehen. Die Wohnungen haben Passivhausstandard und sind barrierefrei erschlossen.500 Quadratmeter Gewerbefläche stehen im Erdgeschoss entlang der Bahnhofstraße zur Verfügung.
Gegenstand des VOF Verfahrens ist die Gebäudeplanung und Freianlagenplanung zur Errichtung einer Wohnbebauung in der Mainzer Straße 37-43, in innerstädtischer Lage in Ingelheim am Rhein. Die ungefähre Bruttogeschossfläche beträgt ca. 3.900 m².Die Wohnungsbaugesellschaft Ingelheim am Rhein GmbH (WBI GmbH) wählte mit dem Entwurf von Kramm & Strigl ein passendes städtebauliches und architektonisches Konzept für das Grundstück aus, das den Ansprüchen an eine attraktive Wohnbebauung gerecht wird.Ziel ist eine qualitätsvolle, stadtbildprägende Architektur, die - verbunden mit einer wirtschaftlichen und nachhaltigen Konzeption - Vorbild für weitere zukünftige Gebäude in der Umgebung sein kann.
In den kommenden drei Jahren soll das im Besitz der EWG Eigentums-Wohnbau GmbH & Co. befindliche Areal Gartenstrasse / Ecke Lorenzstrasse (ehemaliges IWKA- Gelände) in einer Mischung von Wohnen, Büro, Praxen und einem Boarding House auf einer Fläche von ca. 20.000 m² neu bebaut werden. Durch die sehr attraktive Lage in unmittelbarer Nachbarschaft des Zentrums für Kunst- und Medientechnologie (ZKM), Arbeitsagentur und Bundesanwaltschaft sind die Voraussetzungen für hochwertiges Arbeiten und Wohnen gegeben. Städtebauliches Konzept Das vorgegebene Baufeld wird mit einem städtischen „ Block\" besetzt, der die für Karlsruhe typische Blockrandbebauungstypologie aufnimmt und neu interpretiert. Die inhaltlich geforderte Durchmischung von Wohnen und Arbeiten erfüllt diese Bautypologie nahezu ideal! Den geforderten Nutzungen werden die Standorte im „Block\" zugewiesen, die die funktionalen Anforderungen optimal erfüllen. Mit der individuellen Ausformung der Fenster- und Loggien-Fassaden wird ein differenziertes Erscheinungsbild, in der Verbindung mit der Materialität eine hohe Individualität erreicht. Identität und damit Identifikation der Bewohner, bzw. der Nutzer mit ihrem Quartier; können so entstehen. In der ruhigen städtischen Außenfassade sind die Nutzung Wohnen und Dienstleistung mit dem Thema eines liegenden Fensters in verschiedenen Formaten überzogen, das durch ein umlaufendes Lisenen-Band, was auch eine andere Materialität besitzt, gerahmt wird. Dieses Fensterthema wird entsprechend der Nutzung variiert. Die Bürofenster haben eine vertikale Teilung, die Verglasung sitzt im vorderen Bereich des Rahmens, wenn eine Brüstung erforderlich ist, wird diese in derselben Materialität wie die der Lisenen- Rahmen ausgeführt. Die Wohnungsfassaden nutzen dasselbe Thema, hier geht der Rahmen noch in die Tiefe einer Loggia. Transparente Brüstungen unterstreichen hier das Lochfassadenthema.

Nutzungen | Wohnen Es sind ca. 10.300 m² BGF für Wohnen vorgesehen mit 66 Eigentumswohnungen geplant. Davon 15 Penthäuser mit 120-150 m² Größe. Für das Boardinghaus sind ca. 1.900 m² BGF mit 34 Appartements geplant.

Dienstleistung | Praxen sind im EG und im 1 .OG an der Lorenzstraße und am Ost-West-Grünzug angeordnet. Die Erschließung erfolgt von der Lorenzstraße, bzw. über den Ost-West-Grünzug, die Eingänge liegen an den großzügigen Durchgängen. Ein Ärztehaus ist im Norden an der Gartenstraße vorgesehen (1.- 4. OG). Die Büroflächen sind in EG Ostseite an dem Nord-Süd-Grünzug vorgesehen.

Läden | Restaurant Im EG Gartenstraße sind ein Laden, eine Praxis und ein Restaurant vorgesehen. Das Restaurant liegt an der Nord-Ost -Ecke des „Blocks\" mit einer Außenterrasse, die am Anfang des Nord-Süd-Grünzuges liegt.

Erschließung | ruhender Verkehr Die verkehrliche Erschließung erfolgt über die Lorenzstraße. Die Ein- und Ausfahrt in die Tiefgarage liegt in der Lorenzstraße. Sie ist 3 seitig eingehaust und mit entsprechendem Schallschutz versehen.

Freiraumkonzept Das Baufeld wird zu 100% überbaut, eine private Grünfläche entsteht im Innenhof durch Pflanzinseln für Bäume, bzw. Hochbeete mit ca. 545 m².
Im Bebauungsplan für das ehemalige IWKA-Geländes „Westliche Brauerstraße\" ist der östliche, an der Gartenstraße gelegene, Baublock in drei jeweils dreieckige Grundstücke geteilt. Zwei davon sind bereits mit solitären Gebäuden bebaut.

Für das verbleibende Grundstück liegt nun ein ausgearbeiteter Entwurf des Büros Kramm + Strigl vor. Der Entwurf zeigt einen im Grundriss mehrfach gerundeten und in der Höhenentwicklung gestaffelten Baukörper. Mit dem linearen Verlauf entlang des Grünzugs sind die im Bebauungsplan vorgegebenen Baulinien weitgehend eingehalten, während im Binnenbereich des Baublocks die plastisch gerundete Ausformung des Neubaus amorphe Außenräume entstehen lässt.
Zielsetzung des Gutachterverfahrens

Für den unteren Grundstücksbereich, ehemals Dantestraße 1-23, sollte ein tragfähiges Bebauungskonzept auf Grundlage des bestehenden Bebauungsplanes und der städtebaulichen Planung der GWW entwickelt werden.

Voraussetzungen

Aufgrund von Gründungsschäden musste die Bestandsbebauung Dantestraße 1-33 im Jahre 2010 abgerissen werden. Die Bebauung bestand aus 6 Riegeln mit insgesamt 165 Mietwohnungen, welche in den 50er Jahren errichtet wurden. Die Neubebauung soll 123 Miet- und Eigentumswohnungen, altengerechtes Wohnen, Büroflächen sowie die dazu gehörigen Stellplätze in einer Tiefgarage umfassen.

Konzepterläuterung

Die Problematik des Geländes wird aufgenommen durch Höhenversprünge der Gebäude, es entsteht ein regelmäßiger Versatz von 60 und 90cm. Die Tiefgarage folgt dem Gelände mit einer Steigung von 3%, sie wird dadurch im Volumen auf ein Minimum begrenzt. Ein wichtiger Teil des Konzeptes sind, neben den privaten Eingängen und Zugängen zur Tiefgarage, die gemeinschaftlichen. Sie dienen als Durchgang vom Gustav-Stresemann-Ring in den Innenhof, als Erschließung der Büros, sowie als Tiefgaragenzugang für die Reihenhäuser. Eine Durchmischung der unterschiedlichen Nutzergruppen wird so reduziert. Die Freiraumplanung sieht in den sich aufweitenden Höfen zwei verschiedene Plätze vor. Es gibt einerseits Spielplätze sowie privatere Aufenthaltsorte, ausgebildet als Hain. Der gesamte Innenhof behält den natürlichen Geländeverlauf bei. Vor den Reihenhäusern enstehen große Terassenbereiche, um die Zugänge zu gewährleisten und einen privateren Vorplatz zu schaffen. Die drei Tiefgaragen passen sich durch ihre Steigungsverhältnisse dem Geländeverlauf an und erhalten an den Verschneidungspunkten mit den Gebäuden eine natürliche Belichtung bzw. Belüftung. Im Bereich der Spielplätze und des Hains enstehen Sitzbänke, ebenfals zur Belüftung und Belichtung der Tiefgarage. Im Innenhof, bei den Eigentumswohnungen, gibt es zusätzlich Schächte im Boden.
Nachhaltige Nachbarschaften

Generationenübergreifende Quartiersentwicklung - Wohnen


Städtebauliches Konzept

In der heterogenen Stadtstruktur aus höchst unterschiedlichen Bauformen wie Reihenhäusern, überlangen Zeilen und einzelnen Hochhäusern wird eine ausdrucksstarke städtebauliche Form vorgeschlagen, die sich aus einer kleinteiligen Bebauung zusammensetzt: Reihenhäuser, Zeilen und Punkthäuser bilden einen elegant geschwungenen Gartenhof, der in sich vielfältig gegliedert ist.

Bildung eines Straßenraumes an der Hülchrather Straße durch Reihenhaus-Cluster, die den Schwung des Straßenverlaufes elegant nachzeichnen. In Höhe und Außenmaßen sind sie der Maßstäblichkeit der gegenüberliegenden Bebauung angepasst.

Solitäre im Park bilden den durchlässigen Übergang zwischen der halböffentlichen Freifläche des Baugrundstückes und der öffentlichen Freianlage.

Zur Grevenbroicher Straße ist eine Schallschutzbebauung zum Schutz der Freiräume sowie der übrigen Bebauung als einziges größeres zusammenhängendes Gebäude vorgesehen. Es wird an den drei Außenseiten mit Doppelfassaden aus Bauprofilglas, nach Süden vor den Wohnräumen mit einer durchgehenden Wintergartenverglasung verkleidet. Die Belüftung aller Räume erfolgt mechanisch, Fensterlüftung soll nur zum Innenraum genutzt werden. Diese Schallschutzbebauung gewährleistet in Verbindung mit der Erhöhung des Schallschutzwalles und der Errichtung eines „Schallschutz-Flechtzaunes\", der berankt werden soll, eine Senkung des Lärmpegels auch im östlichen Teil des Quartiers unter die gesetzlich erlaubte Marke von 55 dB.

Zeile, Punkt und Reihen formulieren differenzierte Gartenhöfe.

Die Reihenhausgruppen aus zwei oder drei Häusern im Wechsel bilden eine lockere Kante des Quartiers zu der alleenartigen Hülchrather Straße. Die offene Bebauung zum öffentlichen Park wird im Wechsel aus Punkthäusern und quergestellten kurzen Zeilen gebildet, die den langen Gartenhof in vier überschaubare, zueinander offene hofartige Situationen gliedern. Diese Gliederung entspricht auch der vorgeschlagenen Aufteilung in Bauabschnitte. Entsprechend hat jeder dieser Höfe eine eigene Tiefgarage, einen Müllraum direkt an der Straße sowie ebenerdige Fahrradräume.

Die Außenanlage mit geschwungenen Wegen und ebensolchen Spielplätzen regt junge und alte Menschen zum Toben oder besinnlichen Verweilen an. Der genannte Weg verbindet das Quartier nach Norden hin mit der Innenstadt, er hat seinen Höhepunkt an einem kleinen Teich sowie einem Bewohner-Forum im Hof des Schallschutz-Gebäudes.

Durchlüftung, Lichteinfall, Blickbeziehungen sowie Wegeverbindungen zu den benachbarten Quartieren, vor allem jedoch zu dem großen Park sind die Qualitäten dieser Konzeption der offenen Hofbebauung.

Der alte Baumbestand wurde fast vollständig in die Planung integriert und durch etwas regelmäßiger gesetzte Reihen oder Haine von Kugelakazien und -ahorn vervollständigt. Der Grünstreifen an der Hülchrather Straße wird mit Stadtbirnen ergänzt. Die Gärten der Reihenhäuser werden zur Wahrung der Privatsphäre mit Hainbuchenhecken umschlossen.

Verkehrs- und Infrastruktur-Konzept

Die Erschließung für Kraftfahrer erfolgt zu den vier Tiefgaragen direkt von der Hülchrather Straße aus.

Die Reihenhäuser werden von der Spielstraße, die durch den Grünstreifen abgetrennt ist erreicht. Jedes Eigentums-Reihenhaus erhält einen Carport als Längsparker, da dies die platzsparendste Form ist, vor allem hinsichtlich der Fahrgassenbreite der Spiel- und Erschließungsstraße.

Ein differenziertes Fußwegenetz verknüpft die Wohnhöfe untereinander und mit der Umgebung.

Fahrradräume sind in jedem der Miet-Gebäude im Erdgeschoss untergebracht, insgesamt 9 abschließbare Räume.

Müllräume sind in jedem der vier Höfe in die Gebäude integriert. Der Abstand zur Straße ist jeweils kleiner als 15 m. Die Räume erhalten ausreichend Entlüftungsöffnungen.

Auch die Carsharing-Plätze sowie die E-Tankstelle werden direkt von der Straße aus erreicht.

Es gibt keine Überschneidungen von Kraftverkehr und Fuß-/Radwegen.
Aufgabe

Das Wohngebiet \'Am Weidenborn\' -in den 50/60er Jahren errichtet-, befindet sich im Südosten der Landeshauptstadt und soll aufgrund des schlechten Zustandes der Bausubstanz mit zeitgemäßer Neubebauung für Wohnen und Dienstleistungen neu gestaltet und umstrukturiert werden.

Konzept

Auf dem Grundstück in Wiesbaden, beabsichtigt die Eigentümerin - GWW Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH -Neubauten mit 57 Mietwohnungen und einer Tiefgarage zu errichten. Auf dem Grundstück werden insgesamt sechs Mehrfamilienhäuser errichtet. Die Häuser werden über die Hauberisser-, Schinkel- und Rüthstraße barrierefrei erschlossen. Die Einfahrt der Tiefgarage befindet sich an der Rüthstraße.Der Außenraum zwischen den Wohnhäusern wird als private Grünfläche ausgebildet.

Die Gestaltung der Freiflächen der Wohnanlage „Weidenborn Quartier I\" sieht eine offene Parkanlage vor, die die vorhandene Geländetopographie aufnimmt, den alten Großbaumbestand erhält und in die Planung mit einbezieht.

Die geradlinige Wegführung des inneren Erschließungs[-]weges ergibt sich durch die lineare Anordnung der sechs Mehrfamilienwohngebäude. Durch diese Anordnung der Gebäude, entsteht eine Parkanlage mit einem zentralen „Quartiersplatz\".

Sowohl die Wohnhäuser B und C an der Hauberisser- als auch die Häuser E und F an der Rüthstraße sind 4-geschossig plus Staffelgeschoss. Das Haus D an der Schinkelstraße ist 4-geschossig, das Haus A 2-geschossig plus Staffelgeschoss.

Die Fassaden sind als Lochfassaden mit angehängten Balkonen gestaltet. Generell erhalten die Gebäude eine Putzfassade. Die Dächer erhalten eine extensive Dachbegrünung.

Energetischer Standard

Die Wohnanlage erhält eine Förderung der Kreditanstalt für Wiederaufbau für die Einhaltung der Kriterien des KFW-40 Standards. Der Nachweis für KfW-Effizienzhaus 55 nach EnEV 2009 wurde erbracht.

Warmwasserkollektoren stellen die Warmwasser[-]versorgung der Wohnungen außerhalb der Heizperiode vollständig sicher.

Zur Sicherstellung einer ausreichenden Wohnungs[-]lüftung wird eine bedarfsorientierte Abluftanlage mit Hydrostat-Regelung installiert.
Aufgabe

Das Wohngebiet \'Am Weidenborn\' -in den 50/60er Jahren errichtet-, befindet sich im Südosten der Landeshauptstadt und soll aufgrund des schlechten Zustandes der Bausubstanz mit zeitgemäßer Neubebauung für Wohnen und Dienstleistungen neu gestaltet und umstrukturiert werden.

Konzept

Auf dem Grundstück in Wiesbaden, beabsichtigt die Eigentümerin - GWW Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH -Neubauten mit 57 Mietwohnungen und einer Tiefgarage zu errichten. Auf dem Grundstück werden insgesamt sechs Mehrfamilienhäuser errichtet. Die Häuser werden über die Hauberisser-, Schinkel- und Rüthstraße barrierefrei erschlossen. Die Einfahrt der Tiefgarage befindet sich an der Rüthstraße.Der Außenraum zwischen den Wohnhäusern wird als private Grünfläche ausgebildet.

Die Gestaltung der Freiflächen der Wohnanlage „Weidenborn Quartier I\" sieht eine offene Parkanlage vor, die die vorhandene Geländetopographie aufnimmt, den alten Großbaumbestand erhält und in die Planung mit einbezieht.

Die geradlinige Wegführung des inneren Erschließungs[-]weges ergibt sich durch die lineare Anordnung der sechs Mehrfamilienwohngebäude. Durch diese Anordnung der Gebäude, entsteht eine Parkanlage mit einem zentralen „Quartiersplatz\".

Sowohl die Wohnhäuser B und C an der Hauberisser- als auch die Häuser E und F an der Rüthstraße sind 4-geschossig plus Staffelgeschoss. Das Haus D an der Schinkelstraße ist 4-geschossig, das Haus A 2-geschossig plus Staffelgeschoss.

Die Fassaden sind als Lochfassaden mit angehängten Balkonen gestaltet. Generell erhalten die Gebäude eine Putzfassade. Die Dächer erhalten eine extensive Dachbegrünung.

Energetischer Standard

Die Wohnanlage erhält eine Förderung der Kreditanstalt für Wiederaufbau für die Einhaltung der Kriterien des KFW-40 Standards. Der Nachweis für KfW-Effizienzhaus 55 nach EnEV 2009 wurde erbracht.

Warmwasserkollektoren stellen die Warmwasser[-]versorgung der Wohnungen außerhalb der Heizperiode vollständig sicher.

Zur Sicherstellung einer ausreichenden Wohnungs[-]lüftung wird eine bedarfsorientierte Abluftanlage mit Hydrostat-Regelung installiert.
Aufgabe

Das Wohngebiet \'Am Weidenborn\' -in den 50/60er Jahren errichtet-, befindet sich im Südosten der Landeshauptstadt und soll aufgrund des schlechten Zustandes der Bausubstanz mit zeitgemäßer Neubebauung für Wohnen und Dienstleistungen neu gestaltet und umstrukturiert werden.

Konzept

Auf dem Grundstück in Wiesbaden, beabsichtigt die Eigentümerin - GWW Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH -Neubauten mit 57 Mietwohnungen und einer Tiefgarage zu errichten. Auf dem Grundstück werden insgesamt sechs Mehrfamilienhäuser errichtet. Die Häuser werden über die Hauberisser-, Schinkel- und Rüthstraße barrierefrei erschlossen. Die Einfahrt der Tiefgarage befindet sich an der Rüthstraße.Der Außenraum zwischen den Wohnhäusern wird als private Grünfläche ausgebildet.

Die Gestaltung der Freiflächen der Wohnanlage „Weidenborn Quartier I\" sieht eine offene Parkanlage vor, die die vorhandene Geländetopographie aufnimmt, den alten Großbaumbestand erhält und in die Planung mit einbezieht.

Die geradlinige Wegführung des inneren Erschließungs[-]weges ergibt sich durch die lineare Anordnung der sechs Mehrfamilienwohngebäude. Durch diese Anordnung der Gebäude, entsteht eine Parkanlage mit einem zentralen „Quartiersplatz\".

Sowohl die Wohnhäuser B und C an der Hauberisser- als auch die Häuser E und F an der Rüthstraße sind 4-geschossig plus Staffelgeschoss. Das Haus D an der Schinkelstraße ist 4-geschossig, das Haus A 2-geschossig plus Staffelgeschoss.

Die Fassaden sind als Lochfassaden mit angehängten Balkonen gestaltet. Generell erhalten die Gebäude eine Putzfassade. Die Dächer erhalten eine extensive Dachbegrünung.

Energetischer Standard

Die Wohnanlage erhält eine Förderung der Kreditanstalt für Wiederaufbau für die Einhaltung der Kriterien des KFW-40 Standards. Der Nachweis für KfW-Effizienzhaus 55 nach EnEV 2009 wurde erbracht.

Warmwasserkollektoren stellen die Warmwasser[-]versorgung der Wohnungen außerhalb der Heizperiode vollständig sicher.

Zur Sicherstellung einer ausreichenden Wohnungs[-]lüftung wird eine bedarfsorientierte Abluftanlage mit Hydrostat-Regelung installiert.
Aufgabenstellung

Die Stadt Bad Soden am Taunus betreibt derzeit die Neuordnung des Bereichs rund um den bestehenden Bahnhof zwischen Königsteiner Straße, Salinenstraße und der Kronberger Straße mit dem Übergang zum Kurpark. Im Zuge der städtebaulichen Neuordnung sollen das bestehende Parkhaus und der Busbahnhof rückgebaut und durch einen Neubau ersetzt werden. Dabei soll der Busbahnhof ganz oder teilweise in das Erdgeschoss des neuen Parkhauses integriert werden.

Städtebauliches Konzept

Das weit ausladende Obergeschoß des Parkhauses stellt eine besonders signifikante städte­bauliche Geste für den Bahnhofsplatz dar. Die Längsfassaden erhalten durch das Abbilden der unterschiedlich geneigten Parkrampen im Gegensatz zu den senkrecht stehenden Holz­lamellen eine hohe architektonische Qualität. Parkhaus und Busbahnhof nehmen die vorherrschende Richtung der Gleisanlage auf und stärken so den Bezug Bahnhofs-Vorplatz zum alten Kurpark. Durch die Schaffung einer südlichen Platzkante gewinnt auch die Verbindung zum neuen Kurpark. Durch diese Kante, die das auskragende Dachgeschoss des Parkhauses bildet, wird der Bahnhofs-Vorplatz gefasst, die Verbindung zur Piazza, vor allem in der Verlängerung der Straße „Am Bahnhof\" hervorgehoben. Das Kraggeschoss des Parkhauses wird als Stadtloggia verstanden, die den Busbahnhof in die Gesamtfigur integriert. Das Parkhaus für 286 Stellplätze ist als Parkrampen-Typus geplant. Die Längsteilung des Gebäudekörpers, die dieser Typus hervorruft, schafft eine Maßstäblichkeit, die mit der Nachbarbebauung, besonders den Townhouses, korrespondiert.
Aufgabenstellung

Für die Unterbringung des staatlichen Grundbuchamtes soll ein ehemaliges, anfang der 1970er Jahre erstelltes Verwaltungsgebäude im Ortszentrum von Maulbronn für die neue Nutzung umgebaut und Instand gesetzt werden. Das Gebäude, das auch eine Tiefgarage enthält, wird bis auf die statisch-konstruktive Struktur rückgebaut. Der Ausbau und die Haustechnik sind komplett neu zu planen und herzustellen. Die Fassade ist entsprechend der gültigen ENEV vollständig zu erneuern. Der Gestaltung der Fassade kommt hierbei eine große Bedeutung zu.Die Nettogrundrissfläche beträgt ca. 3050 m², der Nettorauminhalt ca. 8 900 m³.

Fassade

Es wurden mehrere Entwurfsvarianten untersucht. In Abwägung der städtebaulichen Situation, d.h. der Einfügung in den Bestand und der Budget-Vorgabe, haben wir uns für den Abriss der Fluchtbalkone entschieden. Die vorhandenen Fensterbänder werden aus energetischen Gründen auf das notwendige Licht-Öffnungsmaß reduziert: Der Fensteranteil beträgt bei der Nord- und Westfassade ca.28 % und bei der Süd- und Ostfassade ca. 38 %. Die zur Belichtung nicht notwendigen Flächen werden als wärmegedämmte Paneele ausgebildet. Diese Fensterbänder werden aus gestalterischen Gründen durch Putzflächen unterbrochen, so dass ein individuelles aufgelockertes Erscheinungsbild des Gesamtkörpers entsteht.

Die Fensterelemente bestehen aus Lüftungs-Flügeln und Panelfeldern mit bedrucktem Glas, sowie elektrisch ansteuerbaren optionalen Lüftungsflügeln für ein mögliches Nachtkühlungskonzept. Der notwendige außenliegende Sonnenschutz wird durch Aluminium-Raffstores gewährleistet, eine indirekte Tageslichtführung ist optional möglich.
In den kommenden drei Jahren soll das im Besitz der EWG Eigentums-Wohnbau GmbH & Co. befindliche Areal Gartenstrasse / Ecke Lorenzstrasse (ehemaliges IWKA- Gelände) in einer Mischung von Wohnen, Büro, Praxen und einem Boarding House auf einer Fläche von ca. 20.000 m² neu bebaut werden.

Durch die sehr attraktive Lage in unmittelbarer Nachbarschaft des Zentrums für Kunst- und Medientechnologie (ZKM), Arbeitsagentur und Bundesanwaltschaft sind die Voraussetzungen für hochwertiges Arbeiten und Wohnen gegeben.

Vor diesem Hintergrund hat die EWG im August dieses Jahres einen Wettbewerb unter Architekturbüros aus dem ganzen Bundesgebiet ausgeschrieben. Erwartet wurde seitens der Stadt Karlsruhe und der EWG, dass alternative Lösungsansätze für innerstädtisches attraktives Arbeiten / Wohnen in Karlsruhe entstehen werden. Am Wettbewerb teilgenommen haben namhafte Büros, von denen das Darmstädter Büro Kramm & Strigl den Wettbewerb für sich entscheiden konnte

Städtebauliches Konzept

Das vorgegebene Baufeld wird mit einem städtischen „ Block\" besetzt, der die für Karlsruhe typische Blockrandbebauungstypologie aufnimmt und neu interpretiert. Die inhaltlich geforderte Durchmischung von Wohnen und Arbeiten erfüllt diese Bautypologie nahezu ideal! Den geforderten Nutzungen werden die Standorte im „Block\" zugewiesen, die die funktionalen Anforderungen optimal erfüllen. Mit der individuellen Ausformung der Fenster- und Loggien-Fassaden wird ein differenziertes Erscheinungsbild, in der Verbindung mit der Materialität eine hohe Individualität erreicht. Identität und damit Identifikation der Bewohner, bzw. der Nutzer mit ihrem Quartier; können so entstehen. In der ruhigen städtischen Außenfassade sind die Nutzung Wohnen und Dienstleistung mit dem Thema eines liegenden Fensters in verschiedenen Formaten überzogen, das durch ein umlaufendes Lisenen-Band, was auch eine andere Materialität besitzt, gerahmt wird. Dieses Fensterthema wird entsprechend der Nutzung variiert. Die Bürofenster haben eine vertikale Teilung, die Verglasung sitzt im vorderen Bereich des Rahmens, wenn eine Brüstung erforderlich ist, wird diese in derselben Materialität wie die der Lisenen- Rahmen ausgeführt. Die Wohnungsfassaden nutzen dasselbe Thema, hier geht der Rahmen noch in die Tiefe einer Loggia. Transparente Brüstungen unterstreichen hier das Lochfassadenthema.

Nutzungen

Wohnen

Es sind ca. 7.700 m² BGF für Wohnen vorgesehen mit ca. 64 WE geplant. Für das Boardinghaus sind ca. 1470 m² BGF mit 30 Appartements geplant.

Dienstleistung | Praxen

sind im EG und im 1 .OG an der Lorenzstraße und am Ost-West-Grünzug angeordnet. Die Erschließung erfolgt von der Lorenzstraße, bzw. über den Ost-West-Grünzug, die Eingänge liegen an den großzügigen Durchgängen. Ein Ärztehaus ist im Norden an der Gartenstraße vorgesehen (1.-4. OG). Die Büroflächen sind in EG Ostseite an dem Nord-Süd-Grünzug vorgesehen.

Läden | Restaurant

Im EG Gartenstraße sind ein Laden, eine Praxis und ein Restaurant vorgesehen. Das Restaurant liegt an der Nord-Ost -Ecke des „Blocks\" mit einer Außenterrasse, die am Anfang des Nord-Süd-Grünzuges liegt.

Erschließung | ruhender Verkehr

Die verkehrliche Erschließung erfolgt über die Lorenzstraße. Die Ein- und Ausfahrt in die Tiefgarage liegt in der Lorenzstraße. Sie ist 3 seitig eingehaust und mit entsprechendem Schallschutz versehen.

Freiraumkonzept

Das Baufeld wird zu 100% überbaut, eine private Grünfläche entsteht im Innenhof durch Pflanzinseln für Bäume, bzw. Hochbeete mit ca. 545 m².
Aufgabenstellung

Ziel des Wettbewerbs war die Ermittlung von neuen, innovativen Planungsansätzen zur Integration von studentischem Wohnraum in durchmischt strukturierten Wohngebäuden für breite Zielgruppen wie z.B. auch Familien und Ältere. Die Wohngebäude sollen sich durch Kleinteiligkeit, angemessene Proportionalität und Flexibilität in der Grundrissgestaltung auszeichnen.

Für das Wettbewerbsgebiet (ca. 12 ha) war eine städtebauliche Rahmenplanung zu entwickeln sowie ein beispielhaftes Hochbaukonzept, das eine Übertragbarkeit auf andere Standorte ermöglicht.

Im städtebaulichen Ansatz werden beide Neubaubereiche TaBu I und TaBu II isoliert voneinander als Straßenrandbebauung ausgebildet. Die Mitte wird aufgewertet durch die Öffnungdes Zentrums zum Platz, die ergänzende Bebauung an der S-Bahnhaltestelle und durch einen Neubau des Bankgebäudes. Der Möbelmarkt wird erhalten und zur Markthalle umgenutzt.

Die Lage der neuen Brücke über die S-Bahn verbindet die Markthalle mit dem Einkaufszentrum,mit dem Jugendzentrum bis hin zum TaBu II. Dies wertet den hinteren Bereich positiv auf.

Die Bebauung des TaBu I folgt der Blockrandbebauung. Durch das Einstellen eines Durch das Einstellen eines Gebäudes in den Blockinnenbereich entstehen zwei unterschiedliche Räume. Die Anordnung der Parkplätze an der östlichen Spitze ist eine klare städtebauliche Lösung mit baulichem Abschluss. Die entstehenden zwei Blockinnenbereiche schaffen zwei unterschiedliche Räume - einen privat und gemeinschaftlichen Freibereich und einen öffentlichen Bereich mit Café.

Die Durchwegung und Nutzung wird positiv gesehen.

Die architektonische Ausprägung insbesondere der südlichen und westlichen Fassaden ist differenziert und dem Thema des studentischen Wohnens angemessen.

Die Wohnungen erfüllen die Anforderungen, sind gut strukturiert und konsequent nach den Himmelsrichtungen orientiert.

(Auszug aus der Beurteilung durch das Preisgericht).
Das aus einem Realisierungswettbewerb hervorgegangene Bauvorhaben „Am Stiftsbogen\" umfasst 16 Häuser mit 5 unterschiedlichen Haustypen. Die Gesamtanlage gliedert sich in zwei Bereiche, die an einem verbindenden, halböffentlichen Grünstreifen auf dem Grundstück liegen. Unter jedem der zwei Bereiche liegt eine Tiefgarage.

Im Nordwesten der Wohnanlage befindet sich eine neu geplante öffentliche Grünanlage, die nordöstliche Seite wird von dem zukünftigen Polizeipräsidium begrenzt. Die zueinander versetzten Punkt- und Zeilenhäusern schaffen dabei zum einen ein abwechslungsreiches Raumgefüge und bewirken zum anderen dass sich das öffentliche Grün optisch in den alternierenden Höfen und dem Grünen Anger in der Mitte der Anlage fortsetzt.

Städtebauliches Konzept

Entgegen des B-Plan-Entwurfs wird statt einer Zeilenbebauung eine Solitärbebauung vorgeschlagen. Diese Typologie erzeugt mehr Individualität und damit auch Identifikation der Bewohner mit ihrer Wohnanlage. Die Höfe werden dabei untereinander durch das Freiraumkonzept differenziert, das für jeden Hof eine unterschiedliche Bepflanzung mit Obstbäumen und einheimischen Laubgehölzen vorsieht. Die Eigenständigkeit der Höfe wird zusätzlich durch das Farbkonzept betont.

Durch die wechselnden Gebäudefarben ergibt sich für jeden Hof eine eigene Farbkomposition. In jedem Hof gibt es Spielflächen und im zentralen Anger zusätzlich einen Quartiersplatz mit einem größeren Spielplatz. Jede Wohnung verfügt über einen Freiraum entweder in Form eines überdachten Balkons oder im Falle der Erd- und Dachgeschosswohnungen in Form einer Terrasse. Die versetzte Anordnung der Häuser zusammen mit den stehenden Fensterformaten garantiert für jede Wohnung eine optimale Belichtungssituation.

Die Raumhöhe ist für heutige Verhältnisse angenehm hoch: die Erdgeschosswohnungen weisen eine lichte Raumhöhe von 2,85 m auf, die oberen Geschosse haben eine lichte Raumhöhe von 2,75 m. Die Wohnbebauung umfasst 236 Wohnungen. Die Größen reichen von 1,5-Zimmer-Wohnungen mit 45 m² bis hin zu 5-Zimmer-Wohnungen mit 115 m² Wohnfläche. Im Wohnungsschlüssel überwiegen aber die 1,5- und 2-Zimmer-Wohnungen. Alle Wohnungen sind mit Parkett ausgestattet.

Eine Besonderheit des Bauvorhabens besteht darin, dass der Bauherr die Wohnanlage auch nach Fertigstellung in seinen Händen behält und bei seinen Bauten besonderen Wert auf Nachhaltigkeit und Langlebigkeit legt. So wurde das Wohnungsbauprojekt „Am Stiftsbogen\" nicht in dem üblichen Wärmedämmverbundsystem gebaut, sondern die Außenwände sind als monolithisches Ziegelmauerwerk mit einer Stärke von 42,5 cm ohne zusätzliche Wärmedämmung ausgeführt, wobei selbstverständlich die geltenden Energieeinsparstandards eingehalten wurden. Das anfallende Regenwasser der Dächer und Balkone wird gesammelt, über eine gezielte Versickerung auf dem Grundstück in das Erdreich, bzw. in den natürlichen Wasserkreislauf zurückgegeben.
Das Schader-Forum in Darmstadt Bessungen bildet ein eigenständiges Bauvolumen, das sich in der Abfolge der vorhandenen Solitäre Stadthaus und Wilhelminenstraße 50 als weiterer Solitär in das vorhandene Gebäudeensemble einfügt.

Dabei wird das Gebäude aus zwei sich verschneidenden Kuben gebildet: Im Vordergrund ein gläserner Kubus, der von einem steinernen Winkel in den Griff genommen wird. Der „Steinwinkel\" bildet das Rückgrat des neu zu gestaltenden Platzes und beherbergt die Büro- und Besprechungsräume sowie die Nebenräume. Der Glaskubus wird als offene Struktur mit flexibler Nutzung und den vertikalen, farblich abgesetzten Erschließungselementen Treppe und Aufzug ausgebildet. Das Gebäude ist als Arbeits- und Kommunikationsstätte für die Schader-Stiftung konzipiert.

In den drei Obergeschossen sind Empfangsräume, Büroräume, Kombizonen und Tagungsbereiche für kleinere Teilnehmerzahlen vorgesehen. Im Untergeschoss ist ein flexibel teilbarer Saal für Veranstaltungen mit bis zu 400 Personen sowie für Ausstellungen einschließlich der notwendigen Technik und Nebenräume untergebracht sind.
Ideen- und RealisierungswettbewerbNeubau eines Zentralgebäudes an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Saarbrücken, verbunden mit einem Freiraumplanerischen Ideenteil zur Campusallee

Das Saarland beabsichtigt auf dem Campus der HTW Saarbrücken ein Zentralgebäude mit Hörsaal, Mensa und Bibliothek zu errichten. Raumbedarf 5 400 m² NF. Realisierungswettbewerb Hochbau HTW Konzept Die aus der gesamtstädtebaulichen Überlegung gewonnene Rundform mit der Schließung des Großblocks gegenüber der BAB und des gleichzeitigen Öffnens gegen den Innenbereich, überlagert mit der Idee der inneren Wegebeziehungen, ergibt die ablesbare Form des Gebäudekörpers HTW.

Das HTW Gebäude wird im EG (191,80 m ü. NN) auf der zur Campus-Mall-Allee geöffneten Süd-Seite über ein funktionales Foyer mit zwei Aufzügen, Treppe, Garderobe erschlossen.

Die Außenhülle fächert sich im Bibliotheksraum auf, so dass nur gefiltertes Licht durch den transluzenten Beton (System Luccon-Lichtbeton) in einer Verlaufsstruktur von dunkel bis hell, auf die Arbeitsplätze und den Innenraum fällt.

Die reduzierten Öffnungsschlitze dienen nur dem freien Blickkontakt nach außen.

Diese Wandstruktur schirmt ab und schafft im Nachtfall ein signifikantes Erscheinungsbild. Die Belichtung des südlichen Teils wird durch eine großflächige Pfosten-Riegel-Glas-Stahl-Konstruktion gewährleistet.

Ideenwettbewerb Freiraum und Städtebau

KonzeptDie Idee der „Campus Allee\" wird weiter verfolgt und mit einer Baumreihe auf der Nordseite der „Allee\" kontinuierlich durchgeführt. Im Süden kann die Allee in Teilbereichen umgesetzt werden. Ergänzend zur „Campus-Allee\" auf dem Niveau 191,80 m ü. NN wird eine neue Ebene vorgeschlagen, die teilweise die existierenden PKW-Stellplätze überbrückt und die vorhandenen Gebäude mit dem Zentralgebäude verbinden.

Diese Ebene wird als „Campus-Mall\" verstanden. Aktivitäten jeder Art sind hier möglich, Flanieren, Ruhen, Meditieren, etc. Diese beiden Aktivitätszonen „Campus-Allee\", „Campus-Mall sind das Rückgrat des Entwurfskonzepts und bilden einen großzügigen Erlebnisraum, der für das gesamte Quartier nutzbar ist.Eine befestigte Oberfläche aus Pflaster und Natursteinplatten wird durch begrünte offene Fugen gegliedert. Baumbosquetten (Das Grüne Dach) laden als Rückzugsbereich zum Sitzen ein. Im Wechsel zum Naturdach gibt es das künstliche Dach als gebaute Dach-Skulptur aus Weiß-Beton-Elementen.

Diese beiden Gestaltungselemente gliedern die „Campus-Mall\". Die beiden vorhandenen Höfe werden einzeln behandelt,mit einer freien Wegeführung werden hier die vorhandenen Bestandsbäume in eine Grünfläche integriert, zwei Wasserflächen mit Seerosen erzeugen eine gewisse Privatheit. Das Parkhaus für ca. 450 Stellplätze wird als Raumskulptur verstanden. Eine Raumschleife „Loop\" ermöglicht es, auf einer Rampe mit 4% kontinuierlicher Steigung beidseitig zu parken. Als Kurzschluss zur Abkürzung bzw. Ausfahrt, gibt es die Querbrücken. Die Schleifen-Figur spiegelt sich auch in der Baustruktur und damit im äußeren Erscheinungsbild wieder.
Ziel des Wettbewerbs ist die Neugestaltung des Neckarufers im Bereich der Altstadt der Stadt Heidelberg. Das Wettbewerbsgebiet ist ca. 2 km lang und umfasst eine Fläche von ca. 11 ha. Die städtebauliche Idee geht von einer bereinigten Uferzone aus um die Stadtsilhouette klarer und prägnanter in Erscheinung treten zulassen .Es werden ein oberer und ein unterer durchgehender Uferweg mit zwei unterschiedlichen Erlebnisqualitäten angeboten.Der Vertiefungsbereich Jubiläumsplatz wird umgestaltet. Der Platz erhält eine geometrische Aufpflasterung mit integriertem Lichtstreifen, die Flächen zwischen den Pflasterstreifen sind wassergebundene Oberflächen . Ein Linden-Boskett erzeugt ein grünes Dach und damit ein differenziertes Raumerlebnis.Für den Bereich vor dem Marstall-Gebäude-Mensa werden ähnliche Treppenanlagen wie vor dem Jubiläumsplatz vorgeschlagen. Entsprechend dem Entwurfsansatz wird auch hier das Marstallgebäude von Bäumen freigestellt.
Neubau einer Einkaufsgalerie \"Am Rathaus\" sowie Neubau eines Ärztehauses mit Penthouse-Wohnungen, Weilburg

Das vorhandene Parkdeck \"Am Rathaus\" in Weilburg soll abgebrochen und die Fläche mit einer Einkaufsgalerie einschließlich zwei Parkebenen neu bebaut werden.

Ergänzend ist der Neubau eines Ärztehauses mit Penthouse-Wohnungen geplant.

Die Aufgabe erfordert aufgrund der Besonderheit des Grundstücks, der Lage des Neubaus in Verbindung mit der differenzierten Nutzung ein hohes Maß an Verständnis für die spezifische Situation, planerisches Können und Erfahrung im städtischen Bauen.

Dabei sind vor allem der Denkmalschutz und die Stadtsilhouette mit dem Schloss von besonderer Bedeutung.
Allgemein

Die Stadt Langen ist eine im Rhein-Main-Gebiet situierte Stadt mit ca. 38.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Die Stadthalle bildet zusammen mit dem benachbarten Rathaus, dem Arbeitsamt, dem Finanzamt und dem Amtsgericht sowie dem angrenzenden Hallenbad die öffentliche Stadtmitte Langens.

Aufgabenstellung und Umsetzung

Das Bauvorhaben umfasste die Sanierung und den Umbau der Stadthalle Langen. Eine zentrale Eingangshalle für Stadthalle und Hallenbad wurde neu errichtet, die Stadtbücherei Langen wurde erweitert, ein Bühnenlager und ein Probenraum neu errichtet sowie die Kegelbahnen zu Tagungsräumen umgenutzt. Ebenso erfolgte die Neuorganisation des Hallenbadeingangs und der Freianlagen mit dem Neubau eines PKW-Parkplatzes.

Nutzung

Die Stadthalle Langen ist Kultur- und Veranstaltungszentrum, Konzertsaal und Ort für öffentliche und private Feiern, Empfänge, Messen, Kongresse und Tagungen aller Art. In das Haus integriert ist die Stadtbücherei sowie eine bedeutende und einzigartige Sammlung der zeitgenössischen Glasmalerei. Schließlich beherbergt der Gebäudekomplex eines der größten Hallenbäder der Rhein-Main-Region.

Die durch mobile Trennwände unterteilten Veranstaltungsräume liegen auf einer Ebene im Erdgeschoss und können zu unterschiedlichen Raumkonstellationen je nach Veranstaltungsinhalt zusammengefasst werden. Für die maximale Variante werden alle Säle und das Foyer zu einer zusammenhängenden Veranstaltungsfläche von ca. 1.200 m² Größe. Im Untergeschoß liegen Nebenräume und auf der Fläche der ehemaligen Kegelbahnen neue Tagungsräume, die auf Grund des leicht fallenden Geländes im Süden ebenerdigen Außenraumbezug haben. Gebäudekonzept Die Rohbausubstanz des Bestandes wurde weitgehend erhalten, Neubauteile wurden in Leichtbaukonstruktion angefügt um die Reserven des Bestandstragwerks zu nutzen. Zur Haupterschließungsstraße hin erhielt das Gebäude eine neue repräsentative Fassade mit neuer zentraler Eingangshalle und vor gelagertem neu gestalteten Platz, alle Nutzungseinheiten werden über die Einganghalle unabhängig voneinander erschlossen, bei Bedarf kann sie Teil der Veranstaltungsflächen werden. Zur Wahrung des Bestandsschutzes werden die Veranstaltungsflächen des Bestandes in ihrer funktionalen Zuordnung nicht grundlegend verändert, es wurde lediglich ein neuer Regiebereich mit zentralem Blick zur Szenenfläche eingefügt. Fassade Eingangshalle und die Erweiterungsfläche der Stadtbücherei erhielten eine Glasfassade mit der Option zur Präsentation von Glaskunstobjekten aus der Sammlung der Stadt Langen, auf Grund der überwiegenden Nord­Ausrichtung konnte hier ein innen liegender Sonnenschutz eingesetzt werden, alle übrigen Fassaden wurden saniert, Fenster und großflächige Glasfassaden erhalten außen liegenden Sonnenschutz. Freianlagen Die Freianlagen rund um den Gebäudekomplex werden neu gestaltet, südlich entsteht ein neuer PKW-Parkplatz mit insgesamt 254 Stellplätzen, nördlich wird der Vorbereich der neuen Eingangshalle als Teil des neuen Rathausplatzes hochwertig befestigt, u.a. mit einer Stadtloggia, die neben ihrer Funktion als großflächige Überdachung und Vordach von bedeutender Signalwirkung für die neue Adresse „Stadthalle Langen\" ist.
Das innerstädtische Einkaufszentrum \'City-Galerie\' hat sich in über 30 Jahren zum Mittelpunkt der Stadt Aschaffenburg entwickelt. Hier findet man große Kaufhäuser sowie viele kleine Fachgeschäfte. Die 1974 eröffnete undzur Jahrtausendwende aufwendig modernisierte \'City Galerie\' liegt im Zentrum von Aschaffenburg, rund 150m nordöstlich der innerstädtischen Fußgängerzone und rund 600m südöstlich des Hauptbahnhofes. Sie gilt als größtes Einkaufszentrum Nordbayerns. Mit einer Ladenfläche von rund 54.000 m² handelt es sich um eines der größten innerstädtischen Shoppingcenter in Deutschland mit überragendem regionalen Bekanntheitsgrad.

Restrukturierung und Optimierung

Die City Galerie Aschaffenburg verfolgt ein durchgängiges Gestaltungskonzept, mit dem Ziel, das Shopping-Center nachhaltig aufzuwerten, zu verbessernund zu optimieren im Hinblick auf das Erscheinungsbild, die Zugänglichkeit, die Wege­führung sowie der Flächeneffizienz. In dieses Konzept ist nicht nur die Mall mit ihren Zugängen aus dem städtischen Raum einbezogen, sondern auch die Präsentation aller Läden. Zur Gestaltung der Ladenfassaden ist deshalb eine Gestaltungssatzung erarbeitet worden, die sich auf Schaufensterflächen, Ladenzugänge, Werbeanlagen und die Beleuchtung der Fassadenzone bezieht.

Erschließung

Im Zuge der Mall-Restrukturierung werden die Eingänge zur City-Galerie gestärkt. An einem Zugang, der bisher sehr unübersichtlich war, führt nun eine 3 m breite Treppe vom Gehweg­­niveau zu Ebene 1 und eine 2 m breite Treppe von diesem Foyer zu Ebene 2.

Food-Court

Im Lichthof 3 entstand ein Food Court. Dieser gliedert sich in sechs Mietbereiche von Imbissanbietern und einen zentral gelegenen Bestuhlungsbereich. Jedem Mieter ist ein definierter Bereich dieser Bestuhlung zugeordnet, es wird aber ein geschlossenes Erscheinungsbild angestrebt. Deshalb übernimmt der Vermieter die Planung und Einrichtung, die Kosten werden auf die Mieter aufgeteilt.

Der Food Court wird räumlich durch einen Glaskegel geprägt, der die elliptische Decken­öffnung durchdringt und in Ebene 2 zugleich die Fassaden der bis an den Lichthof vorgezogenen Läden bildet. Der obere Abschluss dieser Großform wird durch ein Lichtobjekt geformt, das ebenfalls ein leicht gekippter Kegelstumpf ist.

Mallfassade

Die Mallfassade wird als Übergangsbereich zwischen Mall und Laden interpretiert, nicht als Abschluss oder gar Schwelle zwischen öffentlichem und privatem (Verkaufs-)Raum.

Je nach Anforderung und Konzept der Laden­planung werden raumhohe Ganzglas- Falt- oder Schiebeanlagen vorgesehen, die über die gesamte Ladenbreite geöffnet werden können oder rahmenlose Festverglasungen mit raumhohen Schiebe- oder Drehflügeln.

Die Festverglasungen sollen als Membran Transparenz ausstrahlen. Sie können auf Wunsch des Mieters mit transluzenten Aufdrucken versehen werden oder Beschriftung in Form von eingeätzten Buchstaben tragen.

Die Ladenverglasung verläuft grundsätzlich vor den Stahlbetonstützen oder deutlich abgelöst dahinter. Die rigide Rhythmisierung der Mallfassaden durch die Stahlbetonstützen, die im Bestand die Abgrenzung Mall - Läden betont, soll durch fließende Übergänge aufgehoben werden. Dazu tragen auch die im Grundriss gekrümmten Fassadenverläufe bei.
Aufgabenstellung und Umsetzung

Auf den Wunsch der HZD einen Erweiterungsbau mit 250 neu zu schaffenden Arbeitsplätzen zu errichten, wurde in Zusammenarbeit mit dem HBM NL West in Wiesbaden ein Neubau mit Anbindung an das Hauptgebäude entwickelt. Unter der städtebaulichen Vorgabe der Anpassung an die Umgebung wurden auf begrenzter Grundstücksfläche 7796m² BGF Obergeschossfläche mit Büro- und Sonder­nutzungsbereichen und 5677m² BGF Untergeschossfläche mit Technikbereichen und Tiefgarage umgesetzt. Den Sicherheitsbedürfnissen der HZD war dabei in der Planung und im Bauablauf im Besonderen Rechnung zu tragen. Den Schnittstellen zum Gebäudebestand galt in technischer und räumlicher Umsetzung besonderer Augenmerk.

Fassade

Der Neubau wird von einer hoch transparenten Hülle umschlossen, um den Gedanken zeitgemäßer offener Arbeitsformen nach außen zu dokumentieren. Süd- und Westseite des Gebäudes werden durch eine Doppelfassade eingehüllt, die sich durch farbige in den Fassadenzwischenraum einstülpende Erker gliedert. Der so geschichtete Glaskörper folgt süd- und westseitig den Konturen der Grundstücksgrenzen und erzeugt eine spannungsreiche Überformung der südwestlichen Gebäudeecke. Zwei vollverglaste Stege verbinden den Neubau in unterschiedlichen Ebenen direkt mit dem Haupthaus. Deren mit Bambusmotiven bedruckte Gläser schaffen einen gestalterischen Bezug zur darunter liegenden Außenanlage.

Nutzung

Das Neubaugebäude stellt im Erdgeschoss Sonderflächen zur Verfügung (teilbarer zweigeschossiger Veranstaltungssaal, Besprechungsräume, Cafeteria), die auch zu externen Nutzungen oder Schulungszwecken freigegeben werden können und mit entsprechender Konferenz- und Multimediatechnik ausgestattet sind.

Technik

Die Kühlung der Büroflächen erfolgt in zukunftsorientierter Betriebskostenoptimierung (Low-Tec) durch Aktivierung der Betondecken. Vernetzte Kunststoffrohre werden in die neutrale Zone der Betondecken eingelegt. Die Speichermasse der schweren Decken kann jahreszeitlich bedingt Kälte oder Wärme aufnehmen und ermöglicht eine kontinuierliches Abstrahlen im Tagesverlauf. Auf 7 Geschossen werden die verschiedentlich nutzbaren Büroflächen durch individuelle Fensteröffnungen natürlich be- und entlüftet. Sie gruppieren sich im Gebäude um einen zentralen verbindenden Luftraum, der die vorgeschalteten offenen Kombibereiche mit Frischluft versorgt.Flachdecken ermöglichen die Herstellung eines dafür in Nord-Süd-Richtung weitgehend stützenfreien Raumes. Der Einsatz flexibler Trennwandsysteme auf einem durchgängigen Hohlraumboden, erlaubt kurzfristige Änderungen in der laufenden Arbeitsorganisation, ohne umfangreiche und störende Baumaßnahmen.

Freianlagen

Zwischen Neubau und Haupthaus wird den Mitarbeitern der HZD eine intensiv gestaltete Außenanlage angeboten und in den Sicherheitsbereich eingebunden. Eine Wasserfläche, die mit einer schiffsdeckartigen Terrasse aus der Cafeteria überspannt wird, bildet dabei den Über­gang des Gebäude zum Garten. Die Zugänglichkeit des Gartens wird durch eine Außentreppe am Gebäude­übergang auch vom Foyer des Haupthauses ermöglicht.

ICSC Design Award des International Council of Shopping Centres für Shopping Center Entwicklung, Bau und Design 2007 ECE Dienstleistungs- und Handelszemtrum, Ettlinger Tor, Karlsruhe
2007

Deutscher Bauherrenpreis für innovative Neubauprojekte im Wohnungsbau 2005, Hohe Qualität - tragbare Kosten, engere Wahl BDA, Deutscher Städtetag, Bundesverband deutscher Wohnungsunternehmen, Römerpassage, Mainz
2005

Deutscher Bauherrenpreis Modernisierung 2005 \'Hohe Qualität - tragbare Kosten\' BDA, Deutscher Städtetag, Bundesverband deutscher Wohnungsunternehmen Umnutzung ehemalige Leiterfabrik, Landwehrstrasse 41, Darmstadt
2005

Besondere Anerkennung „Vorbildliche Bauten im Land Hessen 2002\" Blockinnenbebauung Wohnpark am Paulusviertel, Darmstadt
2002

Anerkennung Deutscher Verzinkerpreis 1999 Wohn- und Gewerbebeabuung Bürgerparkviertel, Darmstadt, 2. BA
1999

Joseph-Maria-Olbrich Plakette für gute Architektur, BDA Innerstädtischer Wohnungsbau Pallaswiesen- Ploenniesstrasse, Darmstadt
1998

Johann-Wilhelm-Lehr Plakette, BDA Produktions- und Bürogebäude Repro Elektronik, Neu-Anspach
1998

Auszeichnung \'Gute Architektur\', BDA Sozialer Wohnungsbau in Niedrigenergiebauweise, Frankfurt-Bonames
1998

Auszeichnung für Vorbildliche Gewerbebauten des Landes Nordrhein-Westfalen\' auf Landesebene \'Technologie- und Zukunftszentrum Herten\'
1997

Architekturpreis des Verbandes der Zementindustrie \'Zukunft Wohnen\', lobende Erwähnung
1997

Auszeichnung für vorbildliches Bauen in Hessen Hessische Stadt- und Architektenkammer Bürogebäude der Skandia Versicherung, Neu-Isenburg
1996

Anerkennungen Deutscher Verzinkerpreis 1995 Zeilgalerie \'les facettes\', Frankfurt am Main Kaufhaus Nobel, Zeil 77, Frankfurt am Main Verwaltungsbau Skandia AG, Neu-Isenburg
1995

Architekturpreis Beton 1995, Lobende Erwähnung Eckbebauung Ploennies-/Pallaswiesenstrasse, Darmstadt
1995

Preis des Deutschen Stahlbaus 1994, Auszeichnung Zeilgalerie \'les facettes\', Frankfurt am Main
1994

Bauherrpreis 1992 \'Hohe Qualität-tragbare Kosten\' BDA, Deutscher Städtetag, Gesamtverband der Wohnungswirtschaft Sozialer Wohnungsbau Bessunger Strasse, Darmstadt
1992

Goldplakette für Mietergärten im Wohnungsbau (BRD) Gesamtverband der Wohnungswirtschaft Sozialer Wohnungsbau Bessunger Strasse, Darmstadt
1990

1. Preis für Mietergärten im Wohnungsbau (Hessen) Sozialer Wohnungsbau Bessunger Strasse, Darmstadt
1990

Auszeichnung für vorbildliches Bauen in Hessen Hessische Stadt- und Architektenkammer Sozialer Wohnungsbau Bessunger Strasse, Darmstadt
1989

Deutscher Städtebaupreis (Walter-Hesselbach-Preis) Sozialer Wohnungsbau Bessunger Strasse, Darmstadt
1988

Joseph-Maria-Olbrich Plakette für gute Architektur, BDA Sozialer Wohnungsbau Bessunger Strasse 125, Darmstadt
1988

Frankfurter Baupreis Lobende Erwähnung für den Umbau der denkmalgeschützten Wohnhäuser Gardistenstrasse 3, Darmstadt
1982

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