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Architektur | Innenarchitektur | Stadtplanung

  • Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme IKS
  • Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme IKS
  • Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme IKS
Ein Haus zur Entwicklung sicherer Künstlicher Intelligenz als strahlkräftiger Baustein für die „Innovationsschmiede“ Fraunhofer-Gesellschaft.

Garching ist als Forschungsstandort mit 12.000 Studierenden sowie 6.000 Forschern und Mitarbeitern seit Jahrzehnten eine feste Größe in der deutschen und internationalen Wissenschafts- und Universitätslandschaft. Nördlich der bayerischen Landeshauptstadt München als auch der eigentlichen Gemeinde gelegen, erstreckt sich der Campus der Technischen Universität München (TUM), der zudem zahlreiche Bauten bekannter Forschungsorganisationen (Fraunhofer-Gesellschaft, Max-Planck-Gesellschaft, Leibniz-Gemeinschaft, European Southern Observatory, u. a.) beheimatet. Der Campus ist begrenzt durch die Lichtenbergstraße im Norden und die Ludwig-Prantl-Straße im Süden sowie den durchgrünten Isarflusslauf im Osten - als natürliche Begrenzung - und die Freisinger Landstraße im Westen. Die Isar, die Campusmagistrale Boltzmannstraße und das grüne Band des Wiesäckerbachs gliedern den Wissenschaftsstandort, dessen Entwicklung von Ost nach West vom Fluss her erfolgt(e) und sich mit weiteren Potenzial- und Erweiterungsflächen bis hin zur Freisinger Landstraße fortsetzt. In diesem Erweiterungsbereich, entlang der ersten hundert Meter der Lichtenbergstraße, bilden die Institute IGCV und AISEC der Fraunhofer-Gesellschaft den Auftakt in den nördlichen Teil des Garchinger Forschungszentrums.

Zwischen diesen beiden Instituten wird sich das Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme IKS als Scharnier und Übergang zum südlich angrenzenden Gebäudekomplex der Fakultät für Elektro- und Informationstechnik der TUM positionieren. Ein zentrales städtebauliches Element der Fraunhofer-Institute ist der Anger (ein aufgeweiteter, länglicher Freiraum), dem sich alle Gebäude zuwenden und über den sie erschlossen werden. Durch die Lage des Baufeldes an der südöstlichen Ecke des Angers, öffnet das IKS seinen Eingang nach Norden, was einerseits eine klare Adressbildung hervorbringt und andererseits eine optimale Ausnutzung der Lichtverhältnisse für die Grundrissgestaltung ermöglicht. Das rund 2.000 m² große Baugrundstück nimmt zur Raumbildung die Fluchten und Kanten der Institute IGCV und AISEC auf und schließt das Fraunhofer-Areal an dessen südöstlichem Ende städtebaulich ab. Dadurch wird es im übergeordneten Kontext des Gebiets südlich der Lichtenbergstraße zum zentralen Baukörper und strahlkräftigen Baustein.
  • Neues Arbeiten ICE-City Erfurt
  • Neues Arbeiten ICE-City Erfurt
Neues Arbeiten ICE-City Erfurt - The Urban Village

Im Osten des Erfurter Hauptbahnhofs und nördlich des Güterbahnhofs entsteht als bauliche Fortsetzung des, von Delugan Meissl Associated Architects gestalteten, Auftakts der neuen ICE-City Ost, ein Gebäudecluster als vitales Herz der wegweisenden Stadterweiterung. Über das „Promenadendeck“, als attraktiver, räumlich wirksamer Brückenschlag und Ersatzbau einer vorhandenen Wegeführung von Schlaich Bergermann Partner entworfen, ist der Stadtteil sinnstiftend visionär mit der historischen Innenstadt verbunden.

Das moderne Dienstleistungs- und Kreativquartier setzt darüber hinaus zukunftsweisende Maßstäbe für das Neue Arbeiten und fügt sich in der architektonischen Ausformulierung, aufgrund seiner hybriden Holz-Beton-Bauweise, progressiv nachhaltig in die Tradition der thüringischen Holzbauhistorie und die modernen Architekturansprüche ein. Charaktereigenschaften der umliegenden Stadtlandschaft werden bewusst und konsequent einbezogen, so dass sich zur Blockrandbebauung der Nachbarschaft klare Gebäudelinien herausbilden und eine öffnende Geste nach Süden entsteht. Obwohl von der städtebaulichen Struktur her ein vollständiger Erfurter Block als Gebäudevolumen entsteht, ist die untergeordnete Gebäudetektonik bewusst kleinteilig gehalten. Dadurch entsteht ein konsequenter Weiterbau der urbanen Geografie bei gleichzeitigem Herstellen menschlicher Maßstäbe. So webt sich der entstehende Baustein, ganz selbstverständlich, in den vorhandenen Stadtkörper ein und zeigt sich zugleich innenräumlich offen und kommunikativ sowie flexibel nutzbar für die Anforderungen, Organisationen und Gestaltungen kommender Arbeitswelten.
  • Waldkliniken Eisenberg
  • Waldkliniken Eisenberg
  • Waldkliniken Eisenberg
  • Waldkliniken Eisenberg
  • Waldkliniken Eisenberg
Mit dem Neubau der Waldkliniken Eisenberg hat der Architekt Matteo Thun in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro HDR Germany, inhaltlich, gestalterisch und baulich ein Leuchtturm-Projekt im Gesundheitswesen geschaffen und verwirklicht gleichzeitig eine neue Klasse der Hospitality. Aus dem Entwurf des preisgekrönten Mailänder Architekten und Designers und der gemeinsamen Umsetzung mit den Architekturexperten im Gesundheitswesen ist eines der innovativsten und gleichzeitig nachhaltigsten Krankenhausgebäude in Europa entstanden.

In der Grundphilosophie des Bauherrn – der Waldkliniken Eisenberg wird der Patient und seine „Reise“ durch den Neubau in den Mittelpunkt gestellt. Beginnend beim Concierge, der den Patienten persönlich durch die Zeit in Eisenberg führt, bis hin zum digitalen Patienteninformationssystem auf den Flachbildschirmen in den Patientenzimmern. Die Philosophie folgt dem Ansatz des Design Thinkings im Krankenhauswesen. Design Thinking macht Betroffene zu Gestaltern ihrer Situation und löst die Informationsbarrieren zwischen Patienten, Mitarbeitern und Gästen auf.
  • Centre for Individualised Infection Medicine (CiiM)
  • Centre for Individualised Infection Medicine (CiiM)
  • Centre for Individualised Infection Medicine (CiiM)
DAS CiiM (Zentrum für Individualisierte Infektionsmedizin, Centre for Individualised Infection Medicine) ist eine gemeinsame Initiative des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). In unmittelbarer Nachbarschaft zur Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und zum TWINCORE wird ein modernes Laborgebäude entstehen, in dem die Forschungsaktivitäten vernetzt und die CiiM Arbeitsgruppen in neuen Arbeitswelten zusammengeführt werden.

Offenheit, Flexibilität und Multifunktionalität sind die Leitprinzipien des Forschungslabors CiiM. Die kompakte Struktur eines der ersten Nasslaborgebäude in Holz-Hybridbauweise vereint den Anspruch nach hoher Funktionalität und Dynamik. Ein angenehmes Raumklima und großzügige Kommunikationsbereiche beeinflussen die Arbeitsweise der Forscher positiv.
  • Center of Polymers for Life (CPL) Würzburg
  • Center of Polymers for Life (CPL) Würzburg
  • Center of Polymers for Life (CPL) Würzburg
Auf dem Campus Hubland Süd der Julius-Maximilians-Universität Würzburg wird ein Innovationszentrum für den Forschungsschwerpunkt der Biofabrikation entstehen. Ziel der dort vorgesehenen Forschung ist die Weiterentwicklung der Verknüpfung von Polymerforschung mit den innovativen Bereichen der Biofabrikation und Biomaterialforschung. Experten aus Medizin, Chemie, Physik, Informatik, Pharmazie und Biologie werden in dem Neubau ihre Expertise gemeinsam erweitern und die additive Fertigung für den Einsatz in Medizin und Biofabrikation voranbringen.

Die modernen Arbeitswelten schaffen mit flexiblen Büroarbeitsplätzen, geschossübergreifenden Kommunikationsbereichen und der offenen Laborlandschaft die Atmosphäre eines ‘Makerspace’.

Der Neubau wird im südlichen Teil des Campus Hubland Süd der Universität Würzburg in direkter Nachbarschaft des Chemiezentrums errichtet. Der viergeschossige Baukörper nimmt die Vorderkante des nordwestlich gelegenen C8 und des Praktikumsgebäudes Z7 auf, um so eine klare städtebauliche Rahmung des Campus zu bilden.

“Innovation durch Kommunikation” wird im sogenannten CPL in jeder Etage durch einen geschoss- und gebäudeübergreifenden Luftraum mit angrenzenden Kommunikationsflächen ermöglicht und unterstützt damit die Weiterentwicklung der neuartigen, zukunftsträchtigen Forschung der polymeren Biofabrikation. Die Wissenstreppe beginnt am Eingang - dem Foyer - des Gebäudes und treppt sich durch alle Etagen bis zum 3. Obergeschoss hinauf. Entlang der Treppe finden Hot-Desk Zonen, Teeküchen, Bibliotheken, Lounge- oder Workshopbereiche ihren Platz und geben somit einen kreativen Spielraum, um Innovationen entstehen zu lassen.
  • Fraunhofer-Projektzentrum für Energiespeicher und Systeme ZESS
  • Fraunhofer-Projektzentrum für Energiespeicher und Systeme ZESS
  • Fraunhofer-Projektzentrum für Energiespeicher und Systeme ZESS
Für die renommierte Fraunhofer-Gesellschaft mit 72 Forschungseinrichtungen und über 26.000 Mitarbeitern in Deutschland entsteht in Braunschweig ein neues Zentrum für mobile und stationäre Energiespeichersysteme. Das übergeordnete Ziel der interdisziplinären Forschungseinrichtung für drei Institute in Kooperation mit der TU Braunschweig ist die Erarbeitung von Systemlösungen für Batterien und Brennstoffzellen im Bereich Elektromobilität sowie für stationäre Speicher als Bestandteil der Energiewende.

Im Wettbewerb mit vier anderen Büros konnten wir mit der Idee punkten, den CO²-Ausstoß bei der Errichtung des Gebäudes durch die von uns vorgeschlagene Holzbauweise zu reduzieren und dem Standort zwischen dem Flugplatz und der Autobahn zu einer Rekultivierung zu verhelfen.

Neben Büroräumen werden in dem neuen Zentrum vor allem chemische Labore, Technika sowie Trockenräume mit max. 10 % relativer Luftfeuchtigkeit das Raumprogramm bestimmen. Die eingeschossige Holzbaustruktur mit ca. 6000 m² und einer flexiblen Ausbaustruktur kann einfach auf zukünftige Anforderungen reagieren. Die Büros werden als Cluster mit den Laboren vernetzt. Der Bau ist somit optimiert hinsichtlich der Wege und animiert gleichzeitig zur Kommunikation.

Das ZESS besteht als Forschungsverbund seit Anfang 2019 und wurde übergangsweise in Gebäuden des Gewerbegebietes „Forschungsflughafen Braunschweig“ untergebracht.
  • Si-M – Der Simulierte Mensch
  • Si-M – Der Simulierte Mensch
Der Forschungsneubau ist ein gemeinsames Projekt der Charité–Universitätsmedizin Berlin und der Technischen Universität Berlin und ermöglicht beiden Institutionen translationale Forschung unter einem Dach.

Der städtebauliche Ansatz zeigt eine zukunftsorientierte Lösung für die stufenweise Entwicklung und Nachverdichtung des Campus Biomedizin auf. Die bereits vorhandenen Institute und die heterogene, teils historische Bausubstanz werden durch maßstäblich angemessene Bausteine mit einer differenzierten Höhenentwicklung ergänzt. Dies schafft ein homogenes und identifikationsstiftendes Gesamtquartier mit individuell ausgestalteten, anspruchsvollen Einzelbausteinen. Das Si-M besetzt dabei eine präsente und gut ablesbare Position an der nordöstlichen Arealgrenze.

Der Gebäudeentwurf des SIM versteht sich in Analogie zu seinem Forschungsinhalt als lebendiger Organismus: Technologieplattformen als miteinander vernetzte Zellen und Begegnungsbereiche als Zellkerne sowie die Fassade als schützendes Gewebe bilden die Bestandteile. Das Gebäude ermöglicht mit einer quadratischen Grundform kompakte und übersichtliche Grundrisse mit kurzen Wegen. Kontrastierend zu der klaren Außenkontur entwickelt sich im Gebäudeinneren eine frei modellierte, verbindende und Ebenen übergreifende Mitte. Im Zentrum des offen und transparent gestalteten Erdgeschosses befindet sich das Theatron, ein mit Sitzstufen abgesenkter multifunktionaler und kommunikativer Raum, der aus dem nach oben offenen Luftraum belichtet wird. Flankiert wird der Raum von weiteren öffentlichen Räumen, wie den Besprechungs- und Büroflächen, kleineren Ausstellungsbereichen und der Cafeteria, die auch den davorliegenden Campusplatz belebt.

Über eine geschwungene Freitreppe rund um das Theatron gelangen Mitarbeiter und Besucher in die Obergeschosse. Sie beherbergen jeweils einen der drei Forschungsschwerpunkte und ermöglichen eine Vielzahl an Ebenen übergreifender Kommunikation. Sie sind dazu über den Luftraum rund um die zentrale Mitte des Gebäudes miteinander verbunden. Die Treppen rotieren um die Technologieplattformen und schließen weitere Begegnungs- und Kommunikationsangebote wie Sitzbereiche, kleinere Arbeitsplätze, die transparent abgetrennten Seminarräume sowie Präsentationsflächen an. Große Öffnungen in der Fassade spiegeln die innere Struktur und ermöglichen Ein- und Ausblicke.
  • Center for Energy and Environmental Chemistry - FSU Jena
  • Center for Energy and Environmental Chemistry - FSU Jena
  • Center for Energy and Environmental Chemistry - FSU Jena
  • Center for Energy and Environmental Chemistry - FSU Jena
Am Campus Chemie der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) entsteht ein Neubau für das Center for Energy and Environmental Chemistry (CEEC Jena II) und ein dazugehöriges Anwendungszentrum (AWZ CEEC Jena). Der Neubau bietet optimale Bedingungen für die Forschung zu innovativen Konzepten für neue Batterien, gedruckte Solarzellen und integrierte Fassaden zur Energiewandlung. Erklärtes Ziel des CEEC Direktors Prof. Dr. Ulrich S. Schubert ist es unter anderem, sichere und nachhaltige Batterien zu entwickeln, die ohne Vanadium, Kobalt oder Seltene Erden auskommen. Ersetzt werden die kritischen Stoffe durch umweltfreundliche und in Europa verfügbare Alternativen aus Keramiken, Kunststoffen (Polymeren), Glas oder Kohlenstoffen.

In der Praxis handelt es sich um zwei Forschungsgebäude unter einem Dach. Das achitektonische Konzept geht auf diese Besonderheit ein und kombiniert den theoretischen Aspekt des CEEC II mit dem praktischen Bezug des Anwendungszentrums innerhalb eines Gebäudes. Die Zentren teilen sich einen gemeinsamen Eingang mit angrenzendem Forum, der das sogenannte "Center of Gravity" des Entwurfs bildet.

Der vorgesehene Standort des neuen Forschungszentrums befindet sich nordwestlich des Stadtzentrums von Jena in unmittelbarer Nähe der Universitätsklinik Jena. Zwischen Bestandsgebäuden der FSU wird der Neubau auf einem Grundstück errichtet, das hierfür von älterer Bebauung befreit wird.

Das CEEC Jena II wird verschiedene Spezial- und Syntheselabore sowie Messräume, Charakterisierungs- und Praktikumslabore beherbergen. Büroflächen für das wissenschaftliche Personal sowie Lagerflächen und Werkstätten gehören ebenfalls zur Planung. Im Anwendungszentrum sollen zudem hochinstallierte Labore mit Flächen für Transmissionselektronenmikroskope und ein Technikum entstehen. Inhaltlich bilden insbesondere die Makromolekulare Chemie, die Materialforschung, die Elektrochemie, die Physikalische Chemie, die Angewandte Mineralogie und Kosmochemie den zentralen Schwerpunkt der Forschung in den neu entstehenden Institutsgebäuden, in denen an zukunftsträchtigen Konzepten für neue Batteriesystem
  • Universitätsklinikum Bonn
  • Universitätsklinikum Bonn
  • Universitätsklinikum Bonn
  • Universitätsklinikum Bonn
  • Universitätsklinikum Bonn
Mit dem Neubau des Zentrums für Neurologie, Psychiatrie und Psychosomatik (NPP) am Klinikzentrum Süd des Universitätsklinikums Bonn wurde eine neue Heimat für gleich drei Kliniken geschaffen. Das weitläufige und hochmoderne Klinikgebäude umfasst außerdem die Betten der neu geschaffenen Klinik für Gerontopsychiatrie und Neurodegeneration. Zusätzlich wurde durch den Neubau Platz für ein erweitertes Neuro-Notfallzentrum, sowie eine interdisziplinäre Aufnahme- und Kurzlieger-Station geschaffen. Durch die direkte Anbindung an die bestehenden Gebäude der Kliniken für Neurochirurgie und Epileptologie können nun Patienten mit Erkrankungen des Nervensystems noch besser interdisziplinär behandelt werden.
  • Helmholtz Diabetes Center München
  • Helmholtz Diabetes Center München
  • Helmholtz Diabetes Center München
  • Helmholtz Diabetes Center München
  • Helmholtz Diabetes Center München
Das Helmholtz Diabetes Center ist ein vierstöckiges, multidisziplinäres biowissenschaftliches Forschungszentrum, das sich der Diabetesforschung widmet. Die Forschungseinrichtung Biosafety Level 2 ermöglicht Grundlagenforschung, translationale Forschung, Epidemiologie und klinische Anwendungen auf mehr als 4.700 m² Fläche. Mit rund sechs Millionen diagnostizierten Diabetes-Fällen und einer geschätzten ebenso hohen Dunkelziffer in Deutschland wird die Einrichtung als Katalysator bei der Eindämmung der Diabetes-Epidemie in Deutschland wirken.

Neben der Bereitstellung der bestmöglichen Infrastruktur für die Forschungsarbeiten soll das sogenannte HDC I auch die Interaktion und Kommunikation zwischen den Wissenschaftlern der verschiedenen Institute und Arbeitsgruppen fördern. Die Grundidee des Entwurfes für den Neubau ist eine optimale Anordnung der Funktionen mit effizienter Flächenausnutzung und deren Umsetzung in eine anspruchsvolle und dynamische Architektur. Die Architektur wird räumlicher Ausdruck einer zeitgemäßen und zukunftsfähigen Prozessplanung sein.
  • Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Campus Forschung II und HTCI
  • Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Campus Forschung II und HTCI
Der Neubau des Campus Forschung II (CF II) und des Hamburg Center for Translational Immunology (HCTI) für das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) entsteht auf dem Gelände des UKE in direkter Nachbarschaft zu dem bereits vorhandenen Forschungsgebäude Campus Forschung I.

Ortsüblicher Backstein beeinflusste die Idee für den Neubau aus zwei parallel stehenden Gebäuderiegeln mit einem verbindenden, kommunikativen Element in der Mitte. Die Gebäuderiegel bilden den Wunsch nach einer baukörperlichen Teilung von Campus Forschung II & HCTI ab. Der nördliche Riegel ist dabei für den Campus Forschung II und der südliche, aufgrund der Nähe zum Klinikgelände, für das HCTI vorgesehen. Baulich verbindende, kommunikative Flächen stellen gleichzeitig den translationalen und interdisziplinären Ansatz des Neubaus sicher, der sich an dem Konzernleitbild „Wissen – Forschen – Heilen durch vernetzte Kompetenz“ orientiert. Offen gestaltete, gemeinsame Seminar- und Veranstaltungsbereiche im Erdgeschoss sowie Besprechungsräume und wohnliche Aufenthalts- und Pausenflächen in den oberen Ebenen dienen sowohl dem übergreifenden wissenschaftlichen als auch dem internen Austausch der Mitarbeiter.

Mit seiner Baukörperstellung und -ausformulierung verbindet sich der Neubau mit dem Bestandsbau Forschung Campus I und den geplanten Klinikneubauten zu einem schlüssigen Gebäudeensemble mit eigenständiger Identität und Adresse. Die Fassade des Gebäudes greift die arealprägende Backsteinarchitektur auf und fügt sich so in die Bestandsbauten ein.
  • Heart & Brain Center Göttingen
  • Heart & Brain Center Göttingen
  • Heart & Brain Center Göttingen
  • Heart & Brain Center Göttingen
Das geplante Gebäude schafft eine gemeinsame Forschungsinfrastruktur zur wissenschaftlichen Bearbeitung organübergreifender Ursachen von häufigen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und des Nervensystems. Ein vergleichbares, direktes experimentelles und translationales Zusammenwirken von kardiovaskulären und neurologischen Forschern ist einzigartig und existiert bisher an keinem anderen Forschungsstandort in Deutschland. Es ermöglicht, Krankheitsmechanismen verstehen zu können sowie Präventions- und Therapieverfahren zu entwickeln.

Das Baugelände für das HBCG befindet sich auf dem Campus der UMG in unmittelbarer Nähe zum Hauptgebäude des Universitätsklinikums mit den kardiologischen und neurologischen Einrichtungen. Der Neubau wird gemeinsame zell- und molekularbiologische Labore, Bereiche für die Untersuchung von Probanden, innovative Großgeräte sowie Büros, Seminar- und Konferenzräume enthalten.

Der Entwurf versteht sich als ein Baustein der Gesamtplanung eines neuen universitären Medizincampus in Göttingen. Das Gebäude ist als kompakter Dreibund angelegt und hat vom Keller bis zur zweiten Etage insgesamt vier Geschosse. Im Kellergeschoss befinden sich die Mikroskopie-Räume für das STED und das Fluoreszenzmikroskop, sowie zentrale Lager- und Technikräume. Das Erdgeschoss ist dem Probandenbetrieb mit einem Empfangs- und Aufenthaltsbereich und den medizinischen Laboren vorbehalten. Im 1. Obergeschoss befinden sich neben Forschungslaboren auch Büroflächen. Im 2. Obergeschoss ist zusätzlich ein Seminar- und Konferenzbereich mit einer freien vorgeschalteten Kommunikationsfläche geplant, um dem Institutsgebäude als Thinktank passende Räume zu verleihen.

Die Dualität der der zwei Schwerpunkte „Heart“ und „Brain“ soll auch nach außen in der Fassade ablesbar sein. Dies wird durch Elemente dargestellt, die in zwei Drehrichtungen aus der Fassade heraustreten. Der Wechsel in ihrer Ausrichtung führt im Verlauf über die Etagen zu einem harmonisch-rhythmischen Gesamtbild. Das Gestaltungselement der Lamellen ist auch im Inneren des Gebäudes ablesbar. Holzlamellen gestalten die Wände der öffentlichen Bereiche und verleihen Akzente in den Flurbereichen, die zusätzlich durch „Think Boxes“ bespielt werden. Diese Kommunikationsinseln erhöhen die Raum- und Aufenthaltsqualität und entsprechen dem translationalen Grundgedanken des Gebäudes.
  • SLK-Kliniken Heilbronn
  • SLK-Kliniken Heilbronn
  • SLK-Kliniken Heilbronn
  • SLK-Kliniken Heilbronn
  • SLK-Kliniken Heilbronn
Die SLK-Kliniken Heilbronn modernisieren ihre Einrichtungen, um auf aktuelle und zukünftige Gesundheitsanforderungen zu reagieren. Unser Team verfolgte einen ganzheitlichen Ansatz bei der Gestaltung des Klinikums am Gesundbrunnen, bei dem Aspekte wie Effizienz und innovative Lösungen mit großer Aufmerksamkeit für Details berücksichtigt wurden.

Das Konzept für das moderne Krankenhausgebäude konzentriert sich darauf, Räume zu schaffen, die die Gesundheit fördern, betriebliche Effizienz gewährleisten, Flexibilität für zukünftige Expansion ermöglichen und die besten Gesundheitsexperten in der Region anziehen und halten.

Wesentliche Merkmale der Modernisierung sind:

- Ein neues siebenstöckiges Klinikzentrum mit mehr als 572 Betten und 13 Operationssälen.

- Klare Navigation und intuitive Wegeführung, durchbrochen von komfortablen Sitzbereichen, um Patienten, Personal und Besucher zu orientieren.

- Reichhaltiges Tageslicht wird in allen Innenräumen gefiltert und durch eine beruhigende Farbpalette verstärkt, um eine unverwechselbare, beruhigende Atmosphäre zu schaffen.

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