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happarchitecture. JJH Architektengesellschaft mbH

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happarchitecture. JJH Architektengesellschaft mbH

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Im Sachsenlager 13
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069 95502550
mail@happarchitecture.de
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Architektur | Stadtplanung

  • Hellerhöfe
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  • Hellerhöfe
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Frankfurt am Main

Wohnungs- und Bürobau, Einzelhandel, Schule

Eingeladener kooperativer städtebaulicher Realisierungswettbewerb mit hochbaulicher und freiraumplanerischer Vertiefung und einem städtebaulichen Ideenteil, 2021

Auslober: PE Hellerhöfe F.A.Z. GmbH & Co. KG und PE Hellerhöfe FS GmbH & Co. KG

WBW, BGF 82.000 qm

Projektteam: Jens Jakob Happ, Jelena Duchrow, Roberto Roel, Ting Zheng, Nan Wu

Zusammenarbeit: BWP Endreß Landschaftsarchitekten, Bollinger + Grohmann, Büro Hausladen

Städtebauliche Kontinuität - Mit dem Umzug der des Druck- und Verlagshauses der Frankfurter Allgemeinen Zeitung geht die hundertjährige Zeitungstradition im Gallusviertel zu Ende. Die jetzt freiwerdenden Stadtblöcke beidseits der Hellerhofstraße sind kein beliebiger Bauplatz. Die Geschichte und Bedeutung als Ort, von dem aus Nachrichten in alle Welt gingen, als Ort gesellschaftlicher Auseinandersetzung und intellektueller Reflexion, nicht nur physisch zu überführen in eine neue Entwicklungsschicht, sondern auch etwas vom geistigen Raum zu bewahren, ist die Herausforderung. Aus dem Anknüpfen an die Tradition des Orts wird ein Zukunftsbild entwickelt, das die Kontinuität des gründerzeitlichen Städtebaus in Frankfurt mit dem Aufbruchsgeist des Neuen Bauens verbindet. Grundstruktur des Entwurfs ist der städtische Block mit Hausparzellen um gemeinschaftliche Höfe. Die Raumkanten der Blöcke sind durch die Fluchtlinien vorgegeben, die Blockecken sind baulich betont. Alle Häuser werden straßenseitig oder vom Quartiersplatz in Blockmitte erschlossen. Die räumliche Aufweitung in Blockmitte markiert den Platz als Treffpunkt und kommunikatives Zentrum für die Bewohner. Große Durchgänge von der Mainzer Landstraße und Frankenallee führen zum Quartiersplatz mit gemeinschaftlichen Angeboten im mittleren Hof. Eine Arkade vor dem Bürogebäude an der Mainzer Landstraße wertet gleichermaßen den Haupteingang und die erdgeschossige Nutzung mit Läden und Geschäften auf. Die umgebungstypische Parzellierung ist Voraussetzung für eine strukturelle Vielfalt der Grundrisse und Fassadengestaltungen. Einzelne Häuser mit einer überschaubaren Anzahl von Wohnungen sind die Keimzelle einer funktionierenden Nachbarschaft, die je nach individuellem Temperament Öffnung und Privatheit erlaubt.
  • Quartier Hallschlag
  • Quartier Hallschlag
  • Quartier Hallschlag
  • Quartier Hallschlag
  • Quartier Hallschlag
Quartier Hallschlag

Stuttgart, Cannstatt (Hallschlag)

300 Mietwohnungen, teils gefördert Wettbewerb 2021, 2. Preis

SWSG, Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH

BGF 34.000 m²

Projektteam: Jens Jakob Happ, Anjuscha Helbig, Nan Wu, Jelena Duchrow, Ting Zheng

Zusammenarbeit: Transsolar Energietechnik GmbH

Die Stärkung der nachbarlichen Gemeinschaft im Quartier und der Erhalt des alten Baumbestands auf dem Grundstück sind die bestimmenden Elemente unseres Wettbewerbsbeitrags. Schon das Freiraumkonzept von 2010 und seine Umsetzung als Kernprojekt der städtebaulichen Entwicklung der Sozialen Stadt zielte auf das Zusammenleben in Gemeinschaft im Hallschlag. Daran anzuknüpfen und den Gedanken der integrativen Qualität gemeinschaftlich nutzbarer Freiräume weiterzuentwickeln, ist Ausgangspunkt für den Entwurf. Am Römerkastell und an der Düsseldorfer Straße reagiert die Bebauung auf den vorgegebenen engen Rhythmus hoher Bäume mit einer Reihung kleiner Höfe. Die T-förmigen Grundrisse der Häuser erlauben es, platzsparend zu erschließen und die charakteristische giebelständige Bauweise des Hallschlags in eine neue Gebäudestruktur zu übertragen. Sie wird zum identitätsstiftenden Grundmotiv des Quartiers. Der 5.000 Quadratmeter große Gartenhof ist auf das Niveau der höhergelegenen Düsseldorfer Straße angehoben und bietet eine geschützte Oase, ein Ort für Spiele, Treffpunkt für alle Bewohner und großer Gemeinschaftsgarten, der gemeinsam bewirtschaftet werden kann. Am städtischen Nastplatz öffnet sich das Quartier mit einer zur Straße leicht erhöhten Piazza, zweiseitig eingefasst von den Neubauten und nach Südosten von einer schönen Baumgruppe beschattet, die dort erhalten werden kann. Die Sockelzonen der Neubauten um die Piazza sind öffentlich genutzt. Café- und Gastronomie profitieren von einem großzügigen, verkehrsfreien Vorplatz. Rund um den Platz liegen zentral Beratungsstellen und Quartierseinrichtungen wie das Familienzentrum, aber auch die Zugänge zur Tiefgarage und den Mobilitätsangeboten (Carsharing, Lastenräder, Elektromobilität).
  • Unterliederbach
  • Unterliederbach
  • Unterliederbach
  • Unterliederbach
  • Unterliederbach
Städtebaulicher/freiraumplanerischer Entwurf zum ‘Grünzug Unterliederbach‘

2 Berufsschulen, Grundschule, Kita, Wohnen

Eingeladener Ideenwettbewerb, 2. Preis

Projektteam: Jens Jakob Happ, Francisco Marín Nieto, F. Sebastian Falconi, Hannah Losacker

Zusammenarbeit:HKK Landschaftsarchitektur GmbH, Frankfurt am Main

Der Grünzug Unterliederbach wird in einen integrativen und nutzungsdurchmischten Schul- und Erlebniscampus verwandelt. Indem die Neubauten dicht an die bestehenden Bebauungsränder heranrücken, verbleibt genug Raum zur Schaffung eines zentralen multifunktionalen, vielseitig generationsübergreifend nutzbaren und erlebbaren Grün- und Freiraumsystems, das langfristig auch die Vernetzung der west-östlichen Grünverbindung vom Lachgraben zum Liederbach unterstützt. Darüber hinaus wird die Grünstruktur entlang der Bahntrasse gefördert und durch die bereits bestehenden Gehölzgruppen in das Konzept eingebunden.
  • Hebelstrasse
  • Hebelstrasse
  • Hebelstrasse
  • Hebelstrasse
  • Hebelstrasse
Heidelberg, Hebelstrasse

92 Wohnungen, 5 Mehrfamilienhäuser mit Gewerbe

Eingeladener Wettbewerb 1. Preis

2020 Erhard & Stern Real Estate GmbH

LPH 1-5, BGF: 11674 m²

Projektteam: Jens Jakob Happ, Jelena Duchrow, Nan Wu, Francisco S. Enriquez Falconi

Zusammenarbeit: Mettler Landschaftsarchitektur

Die Vorteile einer innerstädtischen Blockbebauung können auf dem Grundstück an der Hebelstraße voll ausgespielt werden: in einer städtischen Umgebung, die lärm - und emissionsbelastet ist, wird eine geschützte Oase geschaffen. Der geräumige Gartenhof ist sonnig und wird durch die Baukörper abgeschirmt. Er bietet echte Aufenthaltsqualität, die durch eine sorgfältige Gartenanlage gesteigert wird. Im Zentrum liegen Gemeinschaftseinrichtungen, hohe Bäume spenden im Sommer Schatten und Kühle. Diese Qualität wird von den Baukörpern zurückgespielt, die sich mit grün berankten Loggien, Balkonen und Terrassen zum Hof öffnen. So entsteht eine Insel der Ruhe, Geborgenheit und Naturverbundenheit. Fugen und Einschnitte entlang der Hauseinheiten gliedern die Großform des städtischen Blocks ablesbar in jeweils eigenständige Teilvolumen mit je eigener Fassadencharakteristik. Trotz einer Gesamttiefe der den Hof umschließenden Gebäude von über 17 m und nur fünf Erschließungskernen gelingt eine hohe Grundrissqualität auch in den Eckwohnungen und eine gute Abschirmung der Nachbarwohnungen untereinander. Die Hausgemeinschaft bleibt weitestgehend unter sich, nur so kann sie sich als solche begreifen, entfalten und entwickeln. Mit den 92 preisfreien und preisgebundenen Wohnungen kann eine der innerstädtischen Lage angemessene Dichte bei angenehmer Privatheit, großzügiger Begrünung und qualitätvollen Räumen erzielt werden und dabei einen Ort der Vielfalt erzeugen, der der Unterschiedlichkeit der Lebensauffassungen, Kulturen und Weltbilder ihrer Bewohner entspricht.
  • Rheinwiesen II
  • Rheinwiesen II
  • Rheinwiesen II
  • Rheinwiesen II
  • Rheinwiesen II
Wohn- und Bürogebäude

47 Wohnungen, Büro

Eingeladener Wettbewerb, 1. Preis

CA Immo Mainz Rheinwiesen II GmbH & Co. KG

BGF 6.684 m2

Projektteam: Jens Jakob Happ, Francisco Sebastian Falconi, Francisco Marín Nieto, Hannah Losacker

Zusammenarbeit: Die LandschaftsArchitekten Bittkau-Bartfelder + Ingenieure, Wiesbaden

Die Lage am Wasser ist immer Privileg und architektonische Herausforderung gleichermaßen. Diesem Anspruch stellt sich auch das Wohn- und Geschäftshaus am Rheinufer in Mainz. Die Verknüpfung beider Nutzungen in einem Baukörper erforderte eine Großform, die dank ihrer tektonischen Gliederung und der distinkten Gestaltung der einzelnen Gebäudeteile keineswegs monolithisch erscheint, sondern einen differenzierten Zusammenhang bildet. Der zentrale Riegel sowie der östliche Flügel sind dem Wohnen vorbehalten; der westliche Trakt beherbergt Büroflächen. Die in strahlendem Weiß gehaltene Mittelfront mit den schwingend auskragenden Balkonen scheint dem sanften Wellenschlag des Rheins zu folgen und wird von den mit dunkleren Ziegeln verkleideten, geometrisch strengeren Seitenflügeln gerahmt. Die drei Gebäudeteile bilden einen zur Flussseite hin offenen Innenhof, in dem ein flaches, bepflanztes Wasserbecken quasi als Reprise des Rheinstroms angelegt ist. Die Adressbildung erfolgt über drei klar ausgewiesene Hauseingänge an der Rhein abgewandten Erschließungsstraße „An den Rheinwiesen“; das Bürogebäude verfügt über einen Übereck-Eingang an der Einmündung in die Inge-Reitz-Straße.

2021
Quartier Hallschlag
Stuttgart, Cannstatt (Hallschlag)
300 Mietwohnungen, teils gefördert Wettbewerb 2021, 2. Preis

2020
Heidelberg, Hebelstrasse
92 Wohnungen, 5 Mehrfamilienhäuser mit Gewerbe
Eingeladener Wettbewerb 1. Preis

2019
Award Deutscher Wohnungsbau
DMK Award 2019
FIABCI Prix d’Excellence 2019
AKBW Beispielhaftes Bauen Mannheim 2001

2019
Entwicklung "Grünzug Unterliederbach" in Frankfurt am Main - 2. Preis
Neubau Wohn- und Geschäftshaus, Rheinwiesen II, Zollhafen Mainz - 1. Preis
Neubau Wohnanlage Baufeld 8 des Heiligkreuz-Viertels in Mainz - 1. Preis
Wohnprojekt und Kita Josefschule in Münster - 3. Preis

2018
Quartier Kaiserhof, Einzelhandel mit gefördertem Wohnen - Gewinner
Quartier Kaiserhof, Geförderter Wohnungsbau - Gewinner
Wohnen in Potsdam Krampnitz - 2. Preis

2017
Neubebauung am Hermeskeiler Platz - 1. Preis
Gebietsentwicklung Rodgau West - 3. Preis
Roofing the Roman Amphitheater "Verona Arena" - Teilnahme

2015
Entwicklung des Campus der Reinhold-Würth-Hochschule - ein 2. Preis

2014
Mannheim-Feudenheim, Aubuckel Neubau einer Siedlung - 1. Preis

2010
Kulturcampus Bockenheim Depot, Frankfurt am Main - 1. Preis

2009
Maintor Panorama und Maintor Winx, Frankfurt am Main - Auszeichnung
Neugestaltung Campus Dieburg - 1. Preis

2007
Dorotheenquartier, Bad Homburg - 1. Preis

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