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Architektur

Beschränkter Ideen- und Realisierungswettbewerb nach RPW

„Neubau Bettenhaus Kreisklinik Groß-Umstadt" – 3. Preis, 2015
Beschränkter Realisierungswettbewerb nach RPW

„Neubau der Hauptstelle der Stadtsparkasse mit städtebaulicher Ergänzungsaufgabe" – 3. Preis, 2015
Beschränkter Wettbewerb nach RPW

„Neubau eines Lehr- und Forschungsgebäudes für Nachhaltige Chemie" – Anerkennung 2015
Die Mittelschule Wasserburg am Inn wurde 1967-1969 als Volksschule mit 16 Klassen und Turnhalle errichtet und in den folgenden Jahren zweimal erweitert. In der Mittelschule Wasserburg werden derzeit 395 Schüler in 19 Klassen unterrichtet. Neben den Regelklassen sind Praxisklassen mit besonderer sozialpädagogischer Betreuung und Mittlere-Reife-Klassen Teil des schulischen Angebots. Seit 2006 integriert die Schule einen Ganztageszug.

Um den baulichen Zustand, der seit dem Jahr 1969 weitgehend unverändert ist, auf einen technisch und funktional zeitgemäßen Stand zu bringen, wurde die Schule von unserem Büro saniert und den heutigen Nutzungsansprüchen entsprechend umstrukturiert. Darunter fällt auch die Erweiterung des Sportbereichs durch eine neue Doppelturnhalle mit Bühnenanbau. Eine deutliche Aufwertung erfährt die zentrale Eingangshalle, die den Besucher in einem zweigeschossigen und frontseitig voll verglasten hellen Raum empfängt. Von hier aus werden sämtliche Bereiche der Schule erschlossen. Für die Sanierung wurde die Schulnutzung aus dem Gebäude ausgelagert.
Auf dem Gelände des Technologieparks M-Campus der Stadtwerke München GmbH plante unser Büro nach dem Auftakt mit dem Technologiezentrum MTZ (2008) die Überbauung von zwei weiteren Entwicklungsfeldern: es entstehen ein Rechenzentrum und ein Dienstleistungszentrum für die Stadt München. Das Gebiet des Technologieparks ist insgesamt in vier Entwicklungsfelder mit modularer Baustruktur gegliedert, die sukzessive realisiert werden. Die Haupteingänge aller Module sind dem zentralen Campusband zugewandt.

Mit der Errichtung des neuen Gebäudekomplexes wird die Umsetzung eines zentralen IT-Dienstleisters mit Rechenzentrum für die Stadt München verwirklicht. Für den Hauptnutzer IT@M werden damit neben Büroräumen unter anderem auch Flächen für Schulungen und Besprechungen, IT-Labore, eine Bibliothek und eine zentrale Kantine sowie Räumlichkeiten für das Gesundheitsmanagement verwirklicht. Die Fassade ist mit farbigen Metalllamellen vertikal gegliedert und erinnert an einen Strichcode, der wiederum auf die Arbeit der zukünftigen Nutzer verweist. Die Gestaltung der Fassade gibt dem IT-Rathaus seine eigene Identität, unterstreicht aber gleichzeitig das übergeordnete Gesamtkonzept auf dem Gelände.
In der Zeit zwischen 1965 und 1998 entstand in München-Bogenhausen der Arabellapark als eines der größten Münchner Stadterweiterungsprojekte nach dem II. Weltkrieg. Der Grundsatz der Verzahnung von Wohnen und Arbeiten lies in diesem Gebiet eine Mischung aus Büro-, Laden-, und Wohngebäuden entstehen. Innerhalb des Arabellaparks ist der überwiegende Teil des Wegenetzes den Fußgängern vorbehalten und es gibt nur wenige, kleine Straßen.

Der sechsgeschossige Neubau des Bürogebäudes 'Arabeska' steht auf dem Grundstück des rückgebauten Scheibenhauses aus den 60er Jahren an der Arabellastraße 30. Unter dem Leitbild 'Arbeiten im Grünen' nimmt der frei geformte Baukörper durch vor- und zurückschwingende Fassaden die Bezüge der Umgebung auf und verbindet sich mit seiner organischen Architektursprache zu einer formalen Einheit mit der landschaftlichen Gestaltung der Freianlagen. Die zurückgesetzte Fassade im Eingangsbereich leitet den Besucher in einen mit Glas gedeckten Innenhof. Er ist mit seinen Holzdecks, Wasserflächen, dem Café und angrenzendem Foyer ebenso Durchgang wie Treffpunkt und Versammlungsraum für Veranstaltungen. Vier Kerne führen in die Büroräume in den Obergeschossen. Eine sehr flexible Raumkonzeption ermöglicht hier eine Vielzahl von Bürotypologien. Frei schwebende Stege zwischen den Innenhöfen verbinden die verschiedenen Gebäudeteile miteinander und sorgen für kurze Wege.
Der Neubau der Sporthalle für das Kepler- und Humboldt-Gymnasium in Ulm bildet zusammen mit dem Bauvorhaben der Staatsanwaltschaft einen wichtigen Baustein für das Stadtentwicklungsprojekt 'Zukunftskonzept Innenstadt 2020'. Im Zuge dieser Maßnahme soll der ursprüngliche Charakter mit repräsentativen Bauten aus der Gründerzeit sowie boulevardartiger Bepflanzung an der Olgastraße gestärkt werden. Die Dreifachturnhalle steht neben der schulischen Nutzung durch das Kepler- und Humboldt-Gymnasium auch anderen innerstädtischen Schulen und Vereinen zur Verfügung.

Durch die repräsentative städtebauliche Anordnung bildet die Sporthalle einen Auftakt beziehungsweise Endpunkt im Schulareal. Die vertikal gegliederte, vorhangartige Fassadengestaltung aus Aluminiumlamellen inszeniert den Neubau eindrucksvoll im Stadtbild. Je nach Nutzung der Räumlichkeiten ist die Fassade von massiv und geschlossen bis leicht und offen ausgeführt. Gezielte Einblicke in den Sporthallenbereich schaffen Bezüge zum Innenraum und machen die Nutzung des Gebäudes transparent. Eine Treppenskulptur im geschossübergreifenden Luftraum führt die Sportler/innen in die Umkleiden und den Hallenbereich in den Obergeschossen.
Begrenzt offener Realisierungswettbewerb 2014

'Neubau Geschäftshaus am Ostwall Krefeld" – 2. Preis, 2014
Nicht offener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013

"Ersatzneubau Schulzentrum Südwest in Nürnberg" – 1. Preis, 2014
Beschränkter Wettbewerb nach RPW 2014

„Neubau für das Bundespolizeipräsidium" – Anerkennung, 2014
Beschränkter Wettbewerb nach RPW

„adidas – World of Sports – Stage V – Office Southeast" – 4. Preis, 2014
Beschränkter Realisierungswettbewerb nach RPW, zweiphasig

„Bildungscampus und Sportpark Freiham" – Preisgruppe, 2014
Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) hat ihren Sitz in Bonn und Eschborn. Als kompetenter Dienstleister unterstützt die GIZ die Bundesregierung, die Bundesländer und Kommunen sowie öffentliche und private Auftraggeber im In- und Ausland mit individuellen Lösungen bei herausfordernden Fragestellungen in der internationalen Zusammenarbeit.

Unser Büro wurde 2010 mit der Planung des Neubaus von 'Haus 5' auf dem Firmengelände der GIZ in Eschborn beauftragt. Das Bürogebäude mit Kita fasst den Firmencampus im südwestlichen Bereich. Durch die vor- und zurückschwingende Fassade ergibt sich ein Vorplatz, der den eigenen Zugang ebenso betont, wie den des unmittelbar gegenüber liegenden Haupthauses. Die effizienten Grundrisse weiten sich in den Flurbereichen in unregelmäßigen Abständen zu Kommunikations- und Nutzungszonen auf und lassen stets einen direkten Sichtbezug zum Campus zu. Der Neubau schließt an das bestehende 'Haus 4' an, dessen Sanierung unser Büro ebenfalls übernommen hat. Die mit farbigen Glaspaneelen vertikal gegliederten Fassadenbänder des Neubaus greifen auf das sanierte Gebäude über und vereinheitlichen damit die Gesamterscheinung beider Häuser.
Die Hochschule Ruhr West ist mit verschiedenen Hochschulgebäuden in den Städten Mühlheim an der Ruhr und Bottrop angesiedelt. Fachliche Schwerpunkte der Hochschule liegen in den Bereichen Informatik, Ingenieurwissenschaften, Mathematik, Naturwissenschaften und Wirtschaft. Der von unserem Büro geplante Neubau liegt in unmittelbarer Nähe zur Bottroper Innenstadt und wird geprägt durch das städtebaulich hochwertige Ensemble Hans-Sachs-Platz mit anschließender Berufsschule und durchgrünter Einzelhausbebauung.

Eine Abfolge langer schmaler Zeilenbauten mit ausdrucksstarkem Kopfbau nimmt Bezug zum Ensemble am Hans-Sachs-Platz. Die Abstände der Zeilen zueinander nehmen die Baustrukturen der Einzelhäuser auf und gewähren über die Fugen ein Blick auf das Innenleben der Hochschule. Im Erdgeschoss sind die eher öffentlichen und kommunikativen Bereiche wie Eingänge, Bibliothek, Mensa, Hörsäle, Büros und das Technikum um einen großzügigen 'Kommunikationboulevard' angeordnet. Die beiden Obergeschosse sind den Laboren, Büros und Arbeitsplätzen für Lehre und Forschung vorbehalten. Gebäudetiefe und Geschosshöhe der Zeilen sind so gewählt, dass jede denkbare Anordnung von Laborflächen und Arbeitsflächen flexibel möglich ist.
Begrenzter Realisierungswettbewerb nach VOF 2009 | RAW 2004 „Neubau Gebäude 2a der Hochschule Coburg mit Parkdeck und Freianlagen" – 2. Preis, 2013
Begrenzter Realisierungswettbewerb nach VOF 2009 | RAW 2004 „Wohnbebauung mit Kita in München Pasing" – 2. Preis, 2013
Am Aufstieg vom Alpenvorland hinauf zur Schwäbischen Alb liegt die Stadt Geislingen an der Steige. Hier steht seit Beginn des 20. Jahrhunderts die Helfenstein Klinik. Unser Büro erhielt 2009 den Auftrag einer Umstrukturierung des gesamten Komplexes. Die Aufgabe war klar definiert: Sicherung des Klinikstandortes durch Teilabriss und Modernisierung der bestehenden OP- und Intensivbereiche und der Notfallaufnahme sowie Erweiterung um ein Gesundheitszentrum mit Arztpraxen, Dialysezentrum, Apotheke und Café. Durch die räumliche Nähe zwischen bestehender stationärer und ambulanter Behandlung wird eine Verzahnung erreicht, die viele Infrastrukturelle Verbesserungen mit sich bringt.

Der winkelförmige Neubau ergänzt den Bestand und schafft eine eindeutige Zugangssituation. Dabei nimmt sich der Baukörper in der Geschossigkeit gegenüber dem Bestand zurück und integriert gleichzeitig die Anbauten der bestehenden Klinik in der Sockelzone. Eine laubengangähnliche Erschließung entlang der grünen Innenhöfe ermöglicht eine leichte Orientierung im Haus. Tageslicht, freundliche Farben und naturnahe Materialien bestimmen das Erscheinungsbild und bringen eine hohe räumliche und funktionale Qualität.
Gleich um die Ecke des Schaumainkai liegt die Carl-Schurz-Schule am Otto-Hahn-Platz in Frankfurt am Main. Das Gymnasium mit Aula und Schwimmbad wurde 1956 nach Plänen des Architekten Josef Bischof errichtet und steht heute wegen seiner gestalterischen Qualität im Kontext seiner Zeit unter Denkmalschutz. Aufgrund des mangelhaften Gesamtzustands der Bausubstanz wurde die Schule von unserem Büro gesamtsaniert, um bauliche und funktionale Mängel zu beheben. Die Sanierungsmaßnahmen orientierten sich mit technisch zeitgemäßen Details sehr eng am Bestand.

Als weiterer Teil der Bauaufgabe fügt sich ein Neubau mit Mensa und zusätzlichen Klassenräumen in das Ensemble ein. Der Anbau ist nach allen Seiten verglast und behauptet sich als klare kubische Form im historischen Gefüge. Die flächenbündige und raumhohe Fassade aus energiesparendem Isolierglas ist selbsttragend durch eine vorgesetzte Pfosten-Riegelkonstruktion. Nach den geltenden Leitlinien zum wirtschaftlichen Bauen der Stadt Frankfurt (2008) wurde der Neubau als Passivhaus gebaut und liegt mit 30 % unter den Richtlinien der Energieeinsparverordnung. Ein frisches Farbkonzept erzeugt eine zeitgemäße Erscheinung mit hoher Aufenthaltsqualität.
In der Unternehmensgruppe der Haba Firmenfamilie dreht sich fast alles um Kinder: mit dem Sortiment des Spielwarenherstellers Haba, der Kindergarten- und Schulausstatter Wehrfritz sowie den Versandhäusern Jako-O, Quiéro! und Fit-z deckt die Unternehmensgruppe ein breites Angebot ab, was sie stetig weiter wachsen lässt. Die bestehenden Räumlichkeiten wurden 2010 zu eng, weshalb unser Büro mit der Planung eines Erweiterungsbaus mit zusätzlichen Büro-, Seminar- und Versammlungsräumen beauftragt wurde.

Die drei zueinander verdrehten Baukörper spiegeln die unterschiedlichen Nutzungen im Haus wieder. Dabei sind die beiden unteren Geschosse öffentlich zugänglich, der oberste der drei Baukörper ist einer Büronutzung auf zwei Ebenen vorbehalten. Wie bereits im Hauptgebäude sind auch im Erweiterungsbau die Büroflächen flexibel in Einzel-, Team-, und Kombibüroflächen aufteilbar und können sich ändernden Anforderungen jederzeit anpassen. Dem hohen Umweltbewusstsein des Unternehmens trägt das Energiekonzept des Gebäudes Rechnung – in einer Hackschnitzelanlage wird Restholz aus eigener Produktion verwertet.
Das Grundstück des Verwaltungszentrums mit Polizeiinspektion und Finanzamt liegt im neu erschlossenen Bahnhofsumfeld der Stadt Geldern (NRW). Der städtebaulich exponierte Standort am westlichen Bahnhofsplatz schafft ein Verbindungsgelenk zwischen dem neu geplanten Stadtteil und der Innenstadt. Als erster Neubau im Planungsgebiet skizziert das Verwaltungszentrum die qualitäts- und maßstabsbildende Entwicklung auf dem Gelände.

Durch den räumlichen Versatz der bis zu dreigeschossigen Bebauung wird das Grundstück in maßstäbliche Einheiten geteilt, wodurch sich begrünte Freiflächen für den Eingangsvorplatz und den ruhenden Verkehr ergeben. Die Verwaltungsbauten für die Polizei und das Finanzamt belegen jeweils eine quadratische Grundfläche und sind aus ihrer Funktion heraus als eigenständige Einheiten entwickelt. Gemeinsame Gestaltungselemente verbinden die Neubauten zu einem zusammengehörigen Gebäudeensemble und vermitteln das Bild einer modernen, offenen und bürgernahen Verwaltung.
Im Technologiezentrum MTZ in München Moosach finden Existenzgründer und bestehende Unternehmen aus der Technologiebranche ihr zu Hause. Das Gebäude bildet die westliche Raumkante und den Auftakt für den neu strukturierten Technologiepark M-Campus. Vom Vorplatz gelangt der Besucher in die Eingangshalle des MTZ. Diese liegt im Schnittpunkt der Campusmagistralen und der Sicht- und Wegeachsen zum nördlich gelegenen M-Tower und dem Olympiagelände im Osten.

Acht Module mit Mieteinheiten werden als „Haus im Haus" System in ein einheitliches Gebäuderaster integriert. Ein flexibles Innenraumkonzept erlaubt wahlweise Labornutzungen und Reinraumtechnik ebenso wie sämtliche Büroformen, angefangen vom Einzel-, Gruppen-, und Großraumbüro, bis zum Businessclub. Die Raumhöhe im Erdgeschoss ermöglicht darüber hinaus die Einrichtung von Werkstätten. In der großen Eingangshalle mit offenem Treppenhaus, befindet sich ein Café und viele Sitzgelegenheiten in wintergartenähnlicher Atmosphäre. Der Ost- und Westfassade sind bewegliche Glaselemente vorgehängt, welche in Abhängigkeit vom Sonnenstand automatisch nachgeführt werden. Im Zusammenspiel mit farbigen Paneelen ergibt sich dadurch ein sich stets veränderndes Fassadenbild. Die Fassade wird zum Abbild der variablen inneren Nutzungsstruktur.

Auszeichnung vorbildlicher Bauten NRW 2015
Neubau Hochschule Ruhr-West | Bottrop
2015

Auszeichnung guter Bauten Gelsenkirchen und Vest Recklinghausen
Neubau Hochschule Ruhr-West | Bottrop
2014

Auszeichnung Beispielhaftes Bauen Landkreis Göppingen
Umbau und Erweiterung Gesundheitszentrum Helfenstein Klinik | Geislingen
2014

Auszeichnung Beispielhaftes Bauen Alb-Donau-Kreis und Ulm
Neu- und Umbau Alten- und Pflegeheim St. Anna Stift | Ulm
2013

Architekturpreis NRW
Grundschule Rolandstraße | Düsseldorf
2011

Auszeichnung Guter Bauten BDA
Grundschule Rolandstraße | Düsseldorf
2010

Auszeichnung Vorbildlicher Bauten NRW
Grundschule Rolandstraße | Düsseldorf
2010

Auszeichnung Beispielhaftes Bauen des Landkreises Göppingen
Sonderschulzentrum | Göppingen
2008

Deutscher Fassadenbaupreis
Grundschule Rolandstraße | Düsseldorf
2007

Auszeichnung guter Bauten BDA Göppingen
Sonderschulzentrum | Göppingen
2005

Deutscher Architekturpreis
Ruhrfestspielhaus Recklinghausen (Projektleitung LPH 1-9 für Auer+Weber Architekten)
2001

Architekturpreis Nordrhein-Westfalen
Ruhrfestspielhaus Recklinghausen (Projektleitung LPH 1-9 für Auer+Weber Architekten)
2001

Auszeichnung guter Bauten BDA des Landes Nordrhein-Westfalen
Ruhrfestspielhaus Recklinghausen (Projektleitung LPH 1-9 für Auer+Weber Architekten)
2000

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