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GJL Freie Architekten BDA Grube Jakel Löffler PartGmbB

WA-Expertenprofil

GJL Freie Architekten BDA Grube Jakel Löffler PartGmbB

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Weinbrennerstraße 18
DE 76135 Karlsruhe

+49 721 98 179 0
+49 721 98 179 30
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Architektur | Stadtplanung

  • Heizkraftwerk Montabaur
  • Heizkraftwerk Montabaur
  • Heizkraftwerk Montabaur
Das ehemalige Heizwerk als Teil der früheren Westerwaldkaserne wird zu modernem Wohnen umgenutzt und ergänzt das Quartier mit außergewöhnlichen Einheiten im Maisonette- und Suite-Stil. Straßenseitig befindet sich der dreigeschossige alte Bunkerbereich des Heizwerks. Der andere Teil, die angrenzende zugehörige einstige Lagerhalle, ist zweigeschossig. Auf der Gartenseite im Süden wird das Gebäude um ein Gartengeschoss ergänzt.

Um die vormalige Substanz des Heizwerks widerzuspiegeln, entschied man sich, die Lisenen des Bestandes, in Form von Klinkerlisenen wieder in die neuen Fassaden aufzunehmen. Auch das vorgestellte Stahl-Balkongerüst erhält durch die dunkle

Farbgebung einen industriellen Charakter. Großzügige Fensterflächen lassen viel Licht in die Wohnungen fließen, die, bedingt durch die Vorgaben der bestehenden Gebäudesubstanz, über sehr schöne große Raumhöhen verfügen.

Einen Einschnitt in die Gebäudehülle markiert den Eingangsbereich, der mit Sitzgelegenheit und inszeniertem Heizwerk-Logo eine hohe Aufenthaltsqualität verspricht. Fast alle der 34 Wohneinheiten erstrecken sich über mehrere Etagen. Eine Besonderheit stellen die geplanten Penthouse-Maisonette-Wohnungen dar, die sich über drei Etagen erstrecken - gekrönt von Dachterrassen, mit Blick auf das Schloss Montabaur. Das Gebäude erfüllt den Standard KfW-Effizienzhaus 70 (EnEV 2014).

Fotografie: Klemens Ortmeyer
  • Wohnen am Wasser Mannheim
In Mannheim Luzenberg entstehen am Altrheinarm 10 Mehrfamilienhäuser teilweise direkt an der Uferböschung. Die projektierten großzügig geschnittenen, modernen Wohnungen mit sehr wohnlichen Ambiente besitzen umlaufende Balkone und Terrassen. Eine hochwertige Ausstattung und moderne Aufzüge bieten zudem hohen Wohnkomfort und erschließen die Gebäude von der Tiefgarage bis zu den Penthäusern. Alle Wohnungen haben direkten Sichtbezug zum Wasser und sind ausschließlich Ost-West orientiert.

Die Häuser sind komplett unterkellert und werden mit einer Tiefgarage verbunden.

Zur Minderung der vor Ort auftretenden Belastungen durch Industrielärm erhalten alle Wohnungen Schallschutzmassnahmen an Fenstern und Balkonen. Die Balkone werden als „offener Wintergarten“ ausgebildet, was ein wetter- und geräuschgeschützes Sitzen im Freien ermöglicht.
  • ElektroSchröder Gütersloh
  • ElektroSchröder Gütersloh
  • ElektroSchröder Gütersloh
  • ElektroSchröder Gütersloh
  • ElektroSchröder Gütersloh
Das traditionsreiche Unternehmen Elektro Schröder wurde im Jahr 2001 von der Firma Elektro Beckhoff, einem bundesweit operierendem Elektrobetrieb, übernommen. Die Expansion des Unternehmens erforderte diesen Neubau, bei dessen Gestaltung bewusst handwerkliche, traditionelle ostwestfälische Materialien eingesetzt werden.

Neben dem Verwaltungs- und Bürobereich ist ein Werkstattgebäude mit angegliederten Lager errichtet worden.

Fotografie: Klemens Ortmeyer
  • Fuß- und Radwegbrücke Radolfzell
Die Entscheidung, die Brücke im westlichen Korridor der Gleisanlagen anzuordnen, bedingt sich durch die direkte Nähe zur Achse Marktplatz-Bahnhof, welche die Hauptfußwegeverbindung darstellt. Die Brücke versteht sich hierbei als Initialzündung für eine Neu- und Weiterentwicklung nach Osten. Die in Sichtachse gelegene Positionierung von Treppe mit Lift und Fahrradrampe sorgen für einen dynamischen und einladenden Antritt der Brücke auf Stadtseite.

Die vier Meter breite Nutzfläche der Brücke bietet ausreichend Platz für ganz verschiedene Nutzergruppen. Auf Höhe des Scheitelpunktes bieten Sitzstufen die Möglichkeit zu verweilen. Hier ragt die Brücke als Aussichtsplattform über den See und gibt den Blick auf die Bucht frei. Auf Seeseite integriert sich die auslaufende Brücke in die bereits existierende Planung der Seepromenade.

Aus der städtebaulichen und architektonischen Lösung für die Wegeführung der Brücke ergeben sich die wesentlichen Ausgangspunkte für den konstruktiven und statischen Ansatz der Brücke: Der Schwung über den See sollte möglichst stützenfrei erfolgen und ist gleichzeitig das gestalterische Kernelement der Brücke. Hieraus entsteht das konstruktive Konzept der neuen See-Stadt-Verbindung als Seilbrücke mit verwundenem Pylon.
  • Stadthalle Gütersloh
  • Stadthalle Gütersloh
  • Stadthalle Gütersloh
  • Stadthalle Gütersloh
Die in den 70er Jahren erbaute Stadthalle sollte in verschiedenen Bauabschnitten komplett saniert und mit einem zeitgemäßen Erscheinungsbild „Fit für die Zukunft“ gemacht werden. In den ersten beiden Bauabschnitten werden ein neuer Hauptzugang geschaffen und wesentliche technische und brandschutztechnisch erforderliche Maßnahmen umgesetzt. Gleichzeitig wurde das neue Forum geschaffen, in dem Ausstellungen und Präsentationen in größerem Umfang stattfinden können.

Im Jahr 2015 wurden im nächsten Bauabschnitt sämtliche Konferenz- und Medienräume umgestaltet und modernisiert. Abläufe sind in dem Zusammenhang angepasst worden, Räume wurden funktional zusammengeschlossen. Konferenz-, Schulungs- und Medienräume sind modern umgestaltet worden.

Der vierte und letzte Bauabschnitt beinhaltete die Ertüchtigung des großen und kleinen Saals. Neben Deckenspiegel, Veranstaltungstechnik und Brandschutzertüchtigung wurden die Räume funktional optimiert. Die Stadthalle Gütersloh ist heute ein sehr gefragter Mittelpunkt der Stadt Gütersloh, was die Nachfrage und Buchungszahlen deutlich belegen.

Fotografie: Klemens Ortmeyer
  • Parkarkaden Karlsruhe
  • Parkarkaden Karlsruhe
  • Parkarkaden Karlsruhe
  • Parkarkaden Karlsruhe
Auszug aus der Beurteilung durch das Preisgericht:

Die Arbeit hebt sich durch den unaufgeregten und sensiblen Umgang mit der gestellten Aufgabe ab. Erst auf den zweiten Blick sind die drei Häuser erkennbar, die sich nur durch unterschiedliche Fensterformate bei einer ansonsten einheitlichen Materialität und Farbigkeit abzeichnen. Der monolithisch wirkende Baukörper, der drei Häuser vermittelt eine großstädtische Anmutung. Zur lärmbelasteten Ludwig-Erhard-Allee regaieren die Fassaden mit schmalen Fensteröffnungen, nach Süden öffnen sich die Wohnungen großzügig über vorgelagerte Terrassen zum Stadtpark. Insgesamt vermittelt die Arbeit einen über das Alltägliche hinausgehenden Hauch von Poesie und bietet ein beachtliches Potenzial für die Stadt und den Auslober.

Fotografie: Klemens Ortmeyer
  • Rathaus Schwaigern
  • Rathaus Schwaigern
  • Rathaus Schwaigern
Das bestehende Gebäude wurde um 1906 nach den Plänen des Heilbronner Architekten Theodor Moosbrugger errichtet und wurde nun in enger Abstimmung mit dem Landesdenkmalamt generalsaniert und um einen Anbau erweitert. Die Verwaltung und die Bürger Schwaigerns erhalten im Anbau im Erdgeschoss ein modernes und serviceorientiertes Bürgerbüro. Im Obergeschoss wurde der neue Sitzungssaal des Gemeinderats eingerichtet.

Wir erzielten gemeinsam mit der Schwaigerner Architektin Christel Ruppert bei einer Mehrfachbeauftragung den ersten Rang. Von der Jury wurde gelobt, dass der Entwurf auf überzeugende Weise die Lücke zwischen historischem Rathaus und Pfarrhaus füllt, seine Funktionen deutlich zum Ausdruck bringt und sich als Kind unserer Zeit zu erkennen gibt. Der Anbau fügt sich mit einer geringeren Traufhöhe zurückhaltend in das historische Ensemble ein, verfügt aber mit einer modernen Formensprache mit klaren Linien dennoch über einen eigenen starken Charakter.

Die Farbgebung und die Putzstruktur des Bestandes wurden auf Grundlage von Befunduntersuchungen wieder in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt. Die vorwiegend noch erhaltenen Eichenholzfenster wurden aufwändig restauriert und klimatechnisch verbessert.

Der Anbau wurde als Massivbau aus Stahlbeton errichtet und erhielt eine helle Kalksteinfassade, die sich farblich gut an die historische Fassade mit den beigen Kalkputz und Schmuckelementen aus Sandstein anfügt. Die Innenräume in Alt- und Neubau werden durch ein einheitliches Gestaltungskonzept vereint. Jedoch lassen sich die unterschiedlichen Bauphasen gut ablesen: Im Neubau mit weißen glatten Wand- und Deckenflächen, hellen beigen Natursteinfliesen und Holzelementen in hellem Ahornholz, im Altbau mit altweißen gebürsteten Putzflächen und Türen, Holzfenstern und Wandvertäfelungen in Eiche.

Fotografie: Stephan Baumann
  • Kindertagesstätte Villa Sonnenschein Gütersloh
  • Kindertagesstätte Villa Sonnenschein Gütersloh
  • Kindertagesstätte Villa Sonnenschein Gütersloh
  • Kindertagesstätte Villa Sonnenschein Gütersloh
  • Kindertagesstätte Villa Sonnenschein Gütersloh
Verbunden mit der energetischen Sanierung wurde die KiTa Sonnenschein erweitert. Aus städtebaulichen Gründen schafften wir eine Erschließungsachse, die Neu und Alt verbinden sollte. An dieser Achse schließen alle Gruppen- und Mehrzweckräume an. Für den Neubau wählten wir eine elementierte Holzrahmenbauweise. Die den Gruppenräumen vorgelagerten Terrassen sind überdacht und zum gemeinschaftlichen Grün orientiert.

Fotografie: Klemens Ortmeyer
  • Gründerzentrum in ehemaliger Schweinemarkthalle Karlsruhe
  • Gründerzentrum in ehemaliger Schweinemarkthalle Karlsruhe
  • Gründerzentrum in ehemaliger Schweinemarkthalle Karlsruhe
Im Zuge der Konversion des Schlachthofareals Karlsruhe erhielten wir über die Tochtergesellschaft der Stadt Karlsruhe den Auftrag für die Sanierung der alten Schweinemarkthalle. Die bestehende Halle sollte als Hülle für ein innovatives Konzept dienen, bei dem alte Frachtcontainer eingestellt, gestapelt und zu Büroflächen umfunktioniert wurden. Die Halle wurde von uns unter den Auflagen des Denkmalschutzes aufwändig saniert, die 68 Container wurden innenseitig ausgebaut, in verschiedenen Größen zusammengesetzt, mit Fenstern, Türen und elektrischen Anschlüssen versehen. Außenseitig blieben sie unbehandelt, um den Ursprungscharakter des Containers zu erhalten. Die Container können einzeln, im Doppel- oder Dreierpaket angemietet werden. Zusätzlich entstanden verschiedene gemeinschaftlich zu nutzende Flächen wie Café- und Sanitärbereiche. Die alte Schweinemarkthalle wird mit diesem Angebot „perfekt futur“ für junge, kreative Existenzgründer Teil des neu entstehenden Kreativparks auf dem Schlachthofgelände Karlsruhe.

Fotografie: Klemens Ortmeyer
  • Grundschule Stutensee
  • Grundschule Stutensee
  • Grundschule Stutensee
  • Grundschule Stutensee
  • Grundschule Stutensee
Im neuen Schulbau der Jugendeinrichtung Schloss Stutensee werden bis zu 168 Schüler/innen von ca. 20 Lehrer/innen unterrichtet und betreut. Die neue Schule wird nördlich des Heinrich-Wetzlar-Hauses/Hauptschule und südliche der Sporthalle, auf einer ebenen Wiesenfläche errichtet. Westlich befindet sich die Intensivgruppe und östlich die Gruppenhäuser.

Die städtebauliche Grundform des eingeschossigen Bauwerks bildet ein „U“ durch welches ein geschützter Innenhof entsteht, der als „Grünes Klassenzimmer“ genutzt werden kann und eine direkte Verbindung mit dem Außenraum herstellt. Das Gebäude wird im Norden über den Pausenhof erschlossen. Das großzügige Vordach dient als überdachter Pausenbereich. Über die Aula gelangt man in die einzelnen Räume und Klassenzimmer. Die Wände in den Fluren sind abgerundet und unterstützen die fließende Bewegung, die in Räume oder Nischen führt. Ein Großteil der Klassenzimmer ist zum grünen Innenhof und Spielplatz hin orientiert.

Die aus Mauerwerk und Stahlbeton bestehende Konstruktion wir den Anforderungen an Schallschutz und Nachhaltigkeit gerecht. Das Flachdach wird begrünt und die Flurzonen werden mit runden Lichtkuppeln natürlich belichtet und belüftet.

Fotografie: Klemens Ortmeyer
  • Kleinfeldsteg Mannheim
  • Kleinfeldsteg Mannheim
  • Kleinfeldsteg Mannheim
  • Kleinfeldsteg Mannheim
  • Kleinfeldsteg Mannheim
Auszug aus der Beurteilung des Preisgerichtes:

Der Entwurf zeichnet sich durch die konsequente Fortführung der Bestandskonstruktion in die Rampenbauwerke aus. Die schlanken, unauffälligen Stahlstützen der Rampen erhalten dem Brückenüberbau seine Eleganz.

Den Verfassern gelingt es in hervorragender Weise unter Einbeziehung des Bestandes ein in sich stimmendes und harmonisches Bauwerk, ein Brückenschlag zwischen den Stadtteilen zu gestalten. Die differenzierten Anforderungen an die Aufgaben werden subtil mit minimalem Aufwand gelöst.

Fotografie: Klemens Ortmeyer
  • Löschzug Avenwedde
  • Löschzug Avenwedde
  • Löschzug Avenwedde
  • Löschzug Avenwedde
Am bisherigen Standort der Feuerwehr wurde nach intensiven Untersuchungen der bestehenden Gebäude die Entscheidung für deren Abriss und gleichzeitig für den Neubau getroffen. Durch die Lage des Grundstücks wird in Gütersloh einzigartig die Durchfahrbarkeit der Fahrzeughallen erreicht. Im Sozialtrakt sind erdgeschossig die Umkleiden, Duschen und Werkstatt, im Obergeschoss die Versammlungsräume, der Spielmannszug sowie eine Wohnung für den Gerätewart untergebracht. Die Wärmeversorgung erfolgt durch eine Hackschnitzelheizung; die Forderungen der enev 2009 werden um 30% unterschritten.

Fotografie: Klemens Ortmeyer
  • Albert-Schweitzer-Straße/Försterstraße Lahr
  • Albert-Schweitzer-Straße/Försterstraße Lahr
  • Albert-Schweitzer-Straße/Försterstraße Lahr
In enger Zusammenarbeit mit der Stadt Lahr wurde ein Gesamtkonzept, bestehend aus einem Mehrfamilienhaus mit 13 Wohneinheiten, 18 Doppelhaushälften und einem dazugehörigen öffentlichen Park umgesetzt. Alle Häuser wurden nach Standard KfW 60 erstellt. Die locker angeordnete Wohnbebauung ist nach Süden ausgerichtet und gruppiert sich um eine grüne Mitte, die als öffentlicher Park gestaltet wurde und das Herzstück des Areals bildet. Hier trifft sich Jung und Alt, es gibt Ruhezonen und Spielangebote für Kinder und Jugendliche. Für die Doppelhäuser wurden 9 mögliche Varianten entwickelt, die sich sowohl in der Grösse als auch in der Grundrissgestaltung unterscheiden.

Fotografie: Dirk Altenkirch
  • Baumeister Carré Karlsruhe
  • Baumeister Carré Karlsruhe
  • Baumeister Carré Karlsruhe
  • Baumeister Carré Karlsruhe
  • Baumeister Carré Karlsruhe
Im Karlsruher Stadtteil Südstadt, geprägt durch eine klare Blockrandstruktur, ist ein altes Industrieareal vorhanden. Im Rahmen der Stadtteilsanierung haben wir mit einem Investor und der Stadt Karlsruhe eine städtebauliche Planung entwickelt, die insbesondere die blockbezogenen Mängel korrigiert und eine klare Struktur schafft. Durch die Schaffung eines zentralen Quartiersplatzes als grüne Mitte wird eine öffentliche Fläche für das gesamte Quartier geschaffen. Durch das Schließen der Blockränder sowie Schaffen einer Zeilenstruktur im Blockinneren entstehen hochwertige Stadtraum-Quartiere zum Wohnen. Tiefgaragen im nördlichen und südlichen Bereich halten das gesamte Quartier autofrei. Insgesamt planten und realisierten wir hier 2 neue Mehrfamilienhäuser, 20 Stadthäuser sowie die Sanierung von denkmalgeschützten Mehrfamilienhäusern.

Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude haben wir unter strengen Auflagen umgebaut und saniert. Das Anwesen verfügt heute über modern gestaltete Wohnungen innerhalb der alten Strukturen. Das Hinterhaus ist eines der ältesten Häuser in Karlsruhe - die Fachwerkkonstruktion stellte besondere Anforderungen an die Konstruktion und an die Bauphysik. In Zusammenarbeit mit der Sanierungsstelle der Stadt Karlsruhe blieben die wesentlichen Elemente des Hauses erhalten, diese geben der Wohnanlage ihren besonderen Charakter.

Fotografie: Klemens Ortmeyer
  • Aussegnungshalle in Karlsruhe Oberreut
  • Aussegnungshalle in Karlsruhe Oberreut
  • Aussegnungshalle in Karlsruhe Oberreut
  • Aussegnungshalle in Karlsruhe Oberreut
  • Aussegnungshalle in Karlsruhe Oberreut
Nebenräume und Aussegnungshalle werden in zwei massive Betonkuben gegliedert. Ein massives, stützenfreies Vordach ragt zur Hauptachse des Friedhofs weit aus und bildet mit den Dachschrägen und Eckfenstern eine schöne Eingangssituation, die den Besucher auf den Vorplatz leitet. Der Innenraum sollte schlicht und zurückhaltend wirken und mit natürlichen Materialien ausgestattet werden. Die Wände sind weiss gespachtelt, der Boden mit gelbem Quarzit belegt. die komplette Einrichtung wurde in Eichenholz ausgeführt. Der Innenraum der Halle wird mit farbigen Oberlichtern und einem Bild der Karlsruher Künstlerin Stefanie Lampert akzentuiert.

Fotografie: Klemens Ortmeyer
  • Architekturzeit Karlsruhe
  • Architekturzeit Karlsruhe
  • Architekturzeit Karlsruhe
Die klare Ordnungsstruktur des Stadtgrundrisses wird mit unserer „begehbaren Wand“ gestört. Der 70 m lange, 7,5 m hohe und nur 4 m breite rote Riegel wird quer über die Mittelachse des Stadtfächers zwischen Marktplatz und Schloss gestellt und sorgt hier für Aufsehen. Durch das Verstellen der Blickachse auf das Schloss wird zugleich auf die Veranstaltung aufmerksam gemacht. Das Zelt wurde nach der überaus erfolgreichen Veranstaltung wieder abgebaut und für einen weiteren Verwendungszweck zwischengelagert.

Fotografie: Dirk Altenkirch

2018 | Perfekt Futur - Gründerzentrum in der ehemaligen Schweinemarkthalle | Karlsruhe | Beispielhaftes Bauen Stadt Karlsruhe 2012-2018

2014 | Wohnen Glückssteinquartier | Mannheim | Anerkennung

2014 | Sanierungsgebiet Albert-Schweitzer-Straße/Försterstraße | Lahr | mit Baumschlager Eberle | Beispielhaftes Bauen Ortenaukreis 2008-2014

2011 | Geberit | Deutscher Logistikpreis

2011 | Straßenbrücke | Südbayern | Auszeichnung bayrische Ingenieurkammer-Bau, 1. Preis

2010 | Privatwohnung | Karlsruhe | Kreativwettbewerb Badplanung „Badprofi des Jahres“

2010 | Privatwohnung | Karlsruhe | „Die besten Küchen – individuell und maßgeschneidert“

2006 | Lärmschutzanlage Bulacher Kreuz | Traffic Design Award

2006 | Baumeister Carré | Karlsruhe | Auszeichnung Wettbewerb "Stadthäuser und Stadtwohnungen", LBS 2006

2002 | Wohnhaus | Hardheim | Auszeichnung guter Bauten

2002 | Emil-Dörle-Schule | Herbolzheim | Auszeichnung guter Bauten

2000 | Architekturzelt Weißenhof | Freiburg | Architekturförderpreis

1999 | Holzhaus | Hardheim | Auszeichnung guter Bauten

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