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CROSS Architecture

WA-Expertenprofil

CROSS Architecture

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Bachstraße 20
DE 52066 Aachen

0241 559450
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https://www.cross-architecture.net

Architektur | Stadtplanung

  • Haus des Wissens in Bochum
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Maximale Durchlässigkeit, Stadtraum-Verknüpfung

Auf einer Fläche von rund 11.400 qm BGF im l-förmigen Bestandsgebäude und zusätzlicher Innenhofnutzung sollten Stadtbibliothek, VHS, UniverCity und Markthalle zusammengebracht werden.

CROSS ging es darum, eine Architektur zu schaffen, die sich als einladende Geste zum Verweilen versteht, für Jedermann.

Um die Herausforderung der Topografie für den Innenraum zu lösen, wurden die unterschiedlichen Niveaus von zwei Seiten ebengleich in das Gebäude „geschoben“: Der Stadtraum erweitert sich unmittelbar in das Gebäude.

Außerdem öffnet CROSS die Fassade des Bestandsgebäudes im Bereich der Zugänge durch eingeschossige, breite Einschnitte, die den Blick in einen großzügigen, weiten Innenraum freigeben, Aufmerksamkeit auf sich lenken und die Öffentlichkeit einladen.

Punktuelle Interventionen, facettenreicher Open Space

Im Innenbereich wird die neue Raumkonzeption in die vorhandene Struktur integriert – der Bestandserhalt ist hier für CROSS auch unter Nachhaltigkeitsaspekten zwingend notwendig.

Eingriffe beschränken sich auf punktuelle Interventionen, wie das Öffnen von Deckenfeldern, die Ergänzung von Rettungswegen und die Integration einer neuen Dachkonstruktion. Das große Gestaltungsthema lautet Interleaving: Nutzungen werden räumlich verschränkt und übereinander geschoben. Mit großer Wirkung: Es entsteht ein facettenreicher Open Space, der sich bis in die obere Etage erstreckt. Manchmal werden zwei Etagen zu einem großen, offenen Bereich und wechseln sich mit kleineren Räumen und niedriger Deckenhöhe ab. So bilden sich immer wieder spannende und neue Sichtachsen, von denen der Besucher sämtliche Nutzungen im Blick hat. Er wird eingeladen und inspiriert, alle Bereiche des Gebäudes zu erkunden. Im Erdgeschoss bieten sich direkte Durchgänge zwischen dem Open Space und der Markthalle.

Outdoor Learning auf dem Rooftop

Der Innenraum im Neubauteil entwickelt sich über großzügige und einladende Treppen in mehreren Leveln nach oben und geht schließlich in die offene Dachlandschaft über, die einen neuen urbanen Freiraum für die Bochumer bietet – mitten in der Stadt!

So schafft CROSS einen Ort, der gemeinsames Lernen, Erleben und Erfahren in einer digitalen Welt sinnlich zelebriert.
  • Urban Soul Bonn
  • Urban Soul Bonn
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Quartiersentwicklung

Im Zuge des Stadtbahnumbaus der 1970er-Jahre wurde die historische Bausubstanz vor dem Bonner Hauptbahnhof zerstört. Die seitdem nur zum Teil realisierte Neubebauung des Areals hinterlässt bis heute einen empfindlichen Bruch im Stadtgefüge zwischen Bahnhof und Altstadt und prägt als innerstädtische Problemzone „Bonner Loch“ noch immer den ersten Eindruck der Bahnreisenden. Das Projekt „Urban Soul“ bietet nach mehr als 45 Jahren nun zum ersten Mal die Chance, die ungenutzten Potentiale des Standortes mit einem vom Geist des „Genius Loci“ inspirierten Lösungsansatz zu aktivieren.

Stadträume und Nutzungsmix

Der Entwurf orientiert sich an der Körnung der Blockstruktur in der Bonner Innenstadt und fügt sich dadurch harmonisch in die städtische Morphologie ein. Die drei einzelnen Baukörper werden so zueinander positioniert, dass neue Wegebeziehungen entstehen und Stadträume mit hoher Aufenthaltsqualität geschaffen werden. Während sich vor dem Hauptbahnhof der neue Bahnhofsvorplatz als städtisches Entree am Übergang zur Altstadt präsentiert, zeigt sich die intime Piazza an der Maximilianstraße als geschützter, mediterran anmutender Platz mit Außengastronomie, Sitzmöbeln und großen Pflanzinseln.

Das aus der Diversifizierung abgeleitete Nutzungskonzept für die Gebäude bietet zahlreiche Möglichkeiten für eine nachhaltige Entwicklung städtischer Vielfalt an diesem Eingangstor zur Bonner Innenstadt. Neben den Einzelhandelsflächen an der Post- und Maximilianstraße tragen vor allem die Gastronomie und das Hotel an der Piazza zu einer dauerhaften Belebung des Stadtraumes bei. Hochwertige Büroflächen und ein angegliedertes Parkhaus an der Rabinstraße ergänzen den urbanen Nutzungsmix.
  • Villa Cascade Almere
  • Villa Cascade Almere
  • Villa Cascade Almere
  • Villa Cascade Almere
  • Villa Cascade Almere
Gestapelte Villen an Grün und Wasser

Das Wohnprojekt „Villa Cascade“ befindet sich auf dem Achillesveld im Stadtteil Poort in Almere. Die Lage bildet den Schnittpunkt zwischen dem offenen Grün der Umgebung, dem öffentlichen Parkbereich und den angrenzenden Wasserrouten. Kompakte Villen mit 75 bis 125 m² Wohnfläche sind um einen zentralen Innenhof herum gestapelt, einem privaten Raum, der gleichzeitig eine Oase der Ruhe und ein Ort der sozialen Interaktion für die Bewohner ist.
  • Hotel Tivoli Aachen
  • Hotel Tivoli Aachen
  • Hotel Tivoli Aachen
Auf dem Gelände des alten Tivoli an der Krefelder Straße entsteht seit 2010 ein neues, attraktives Wohngebiet mit hochwertigen Büro- und Gewerbeflächen. Der Neubau des 3-Sterne Hotels der Hilton-Gruppe auf halber Strecke zwischen Autobahn und historischem Stadtzentrum markiert mit der bewussten Überhöhung der Kubatur und der außergewöhnlichen Fassadengestaltung nicht nur den Zugang in das neue Stadtquartier, sondern auch die stadträumlich wichtige Eingangssituation am Fuße des Lousbergs.

Die Fassade als Akzent

Das Hotel mit insgesamt 164 Gästezimmern umschließt an drei Seiten das quadratische Grundstück und ist als aufgelöste Blockrandbebauung konzipiert. Die Gästezimmer und Nebenräume des Hotels werden in einem geschlossenen Volumen gestalterisch zusammengefasst und überspannen als kompakter, teilweise „schwebender“ Baukörper die großzügige, einladende Vorfahrt und die nahtlos anschließende, offene Hotellobby.

Herausragendes und einprägsames Gestaltungsmerkmal des Hotels ist die maßgeschneiderte Vorhangfassade aus dreidimensional verformten Aluminiumblechen, die als vertikal angeordnete Lamellen den strengen Rhythmus der Lochfassade überspielen und durch variierende Abmessungen eine subtile Dynamik auf der Fassade erzeugen. Mit ihrer großen räumlichen Tiefe und kräftigen, purpurnen Farbigkeit setzt die Fassade des Hotels einen unverwechselbaren, gestalterischen Akzent mit großer Fernwirkung an einer der wichtigsten Ausfallstraßen der Stadt Aachen.
  • Rooftop Office Aachen
  • Rooftop Office Aachen
  • Rooftop Office Aachen
  • Rooftop Office Aachen
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Modernes Bürokonzept

Das markante Bestandsgebäude aus den 60er-Jahren erhält eine Aufstockung in Form eines prismatischen, eingeschossigen Baukörpers. Das Objekt wird dabei als konsequent modernes und eigenständiges Bauwerk inszeniert – als selbstbewusste Ergänzung mit eigener Identität und nicht als ein bloßes Weiterbauen des Bestands.

Hybridkonstruktion in Stahl-/Holzbauweise

Die Kubatur leitet sich aus der städtebaulichen Situation in unmittelbarer Nähe des Welterbes Aachener Dom und Rathaus, der Berücksichtigung der Sichtlinien sowie der Orientierung ab. Der Grundriss des Aufbaus ist als offener Großraum organisiert und profitiert damit optimal von der allseitigen Orientierung. In der Grundrissmitte ist eine erhöhte Ebene vorgesehen, die in dem Open-Space- Konzept allen Arbeitsplätzen die gleiche attraktive Aussicht anbietet.

Das Projekt ist als Hybridkonstruktion in Stahl-/Holzbauweise konzipiert, um durch Vorfertigung eine kurze Bauzeit bei hoher Wirtschaftlichkeit zu erreichen. Das in einem integralen Prozess entwickelte, innovative Gebäudekonzept setzt sich nur an wenigen Punkten auf den Bestand ab und ermöglicht die Realisierung mit minimalen Auswirkungen auf die darunterliegende Shopnutzung.
  • Centraal Station Rotterdam
  • Centraal Station Rotterdam
  • Centraal Station Rotterdam
  • Centraal Station Rotterdam
  • Centraal Station Rotterdam
Der Hauptbahnhof als Verkehrsknotenpunkt und Boulevard

Der mehrfach preisgekrönte neue Hauptbahnhof Rotterdam Centraal fungiert nicht nur als moderner und leistungsfähiger Verkehrsknotenpunkt für etwa 320.000 Pendler täglich – er hat auch Impulse für eine massive Aufwertung der benachbarten Quartiere gegeben, indem der Neubau Stadtteile, die vormals durch die Barriere der Gleisanlagen getrennt waren, wieder miteinander verbunden hat.

Identitätsstiftende Architektur und der städtische Raum

Der Gedanke der Symbiose bildet sich auch im Inneren des Gebäudes ab: Läden, hochwertige Restaurants und Bars schaffen ergänzende Angebote und sorgen für zusätzliche Frequenz und Aufenthaltsqualität. Verstärkt wird dies durch die neue Bahnhofshalle, die in ihrer Großzügigkeit und Ästhetik den Eindruck einer überdachten Piazza vermittelt. Durch seine identitätsstiftende Architektur und sein ausgefeiltes Nachhaltigkeits-Konzept ist Rotterdam Centraal nach kurzer Zeit zu einem neuen Wahrzeichen der Stadt Rotterdam geworden.

Wertige Materialien und ein markanter Raumeindruck

Die Verbindung von räumlicher Großzügigkeit, wertigen Materialien und einem ausgefeilten Lichtkonzept verdichten sich zu einem markanten Raumeindruck und schaffen eine angenehme Atmosphäre für den Nutzer. Ein Ort, der die hohe Aufenthaltsqualität einer Piazza mit der effizienten Logistik eines internationalen Verkehrsknotens verbindet.
  • Hörsaalgebäude Osnabrück
  • Hörsaalgebäude Osnabrück
  • Hörsaalgebäude Osnabrück
  • Hörsaalgebäude Osnabrück
  • Hörsaalgebäude Osnabrück
Einbindung in den Masterplan

Als zentraler Baustein zwischen Campus-Platz und Forum besetzt der Neubau für das gemeinsame Hörsaalgebäude eine Schlüsselposition im Masterplan für die Erweiterung der Hochschule und der Universität Osnabrück. Durch den schrägen Anschnitt auf der Unterseite der Kubatur wird das Hörsaalgebäude zu einem großzügigen, räumlichen Bindeglied zwischen der angrenzenden Mensa und der Bibliothek. Der überdachte Vorplatz unter der Auskragung definiert einen neuen, identitätsstiftenden Treffpunkt auf dem Universitätsgelände und transportiert demonstrativ den zukunftsorientierten Anspruch der Hochschule.

Innovative Lernlandschaft

Das Hörsaalgebäude kombiniert Seminarräume und Hörsäle in einer kompakten und wirtschaftlichen Grundstruktur mit einer offenen Lernlandschaft für die Umsetzung von innovativen und unkonventionellen Lernkonzepten. Über mehrere Plateaus entwickelt sich im Innenraum eine künstliche Topographie, die als räumliche Erweiterung des Forums einen zentralen Ort für Kommunikation, gemeinschaftliches Lernen und Wissensaustausch erzeugt.

BDA-Preis Niedersachsen

Die in enger Zusammenarbeit mit dem Bauherrn entstandene hohe architektonische Qualität des Gebäudes und der aus einer Umprogrammierung resultierende funktionale und räumliche Mehrwert wurden 2015 mit dem BDA-Preis Niedersachsen gewürdigt.

Das Projekt war zusätzlich in der engeren Wahl für den Niedersächsischen Staatspreis für Architektur 2016.
  • Kulturbau Koblenz - Forum Confluentes
  • Kulturbau Koblenz - Forum Confluentes
  • Kulturbau Koblenz - Forum Confluentes
  • Kulturbau Koblenz - Forum Confluentes
  • Kulturbau Koblenz - Forum Confluentes
Multifunktionales Kulturgebäude

Im spektakulären Neubau eines multifunktionalen Kulturgebäudes am Zentralplatz haben die Stadtbibliothek Koblenz, das Mittelrhein-Museum und die Koblenz Touristik mit der interaktiven Erlebnisausstellung „Romanticum“ ein neues Zuhause mit hohem Wiedererkennungswert gefunden. An der Schnittstelle zwischen Alt- und Neustadt positioniert sich der Kulturbau als organisch geformter Körper, der durch die prägnante Objekthaftigkeit, eine außergewöhnliche Fassadengestaltung und die bewusste Überhöhung eine neue Landmarke mit hohem Identifikationspotential im Stadtgefüge bildet.

Museum, Stadtbibliothek und Touristikzentrum in einem neuen Gebäudetypus

Die Verbindung von drei kulturellen Institutionen in einem Haus bietet nicht nur die Chance zu umfassenden Synergie-Effekten im alltäglichen Betrieb, sondern auch die Möglichkeit zur Entwicklung eines neuen Gebäudetypus, der durch seinen funktionalen Mehrwert zum inspirierenden Impulsgeber der gesamten Kulturlandschaft am Deutschen Eck wird. Ausgehend von diesem konzeptionellen Grundgedanken werden die drei Nutzungen als separate Inseln um das gemeinsame Foyer gruppiert. Der glasüberdachte, spektakuläre Innenraum des zentralen Foyers und Atriums erstreckt sich über mehrere Geschosse bis zur öffentlich zugänglichen Dachterrasse und verbindet dabei räumlich und visuell auf eindrucksvolle Weise sämtliche Nutzungen miteinander.

Mehrschalige, transluzente Fassade

Die mehrschalige Fassade aus weiß bedrucktem Glas legt sich wie ein transluzenter Schleier um das Gebäude, reduziert das Volumen kraftvoll auf einen abstrakten Körper und verleiht dem Haus eine große Leichtigkeit und zeitgemäße Eleganz. Nur die Eingänge in das Gebäude sind als deutlich sichtbare Einschnitte geplant und empfangen den Besucher mit einladender Geste.
  • Bergbaumuseum Bochum
  • Bergbaumuseum Bochum
  • Bergbaumuseum Bochum
  • Bergbaumuseum Bochum
  • Bergbaumuseum Bochum
Museumsbau – das Museum als erfahrbares Exponat

Der Entwurf greift Themen des Bergbaus auf – ein massives Volumen, das von Gängen, Stollen und Rampen durchzogen ist, lässt das Museum zu einem großen Schnittmodell und selbstreferentiellem Exponat werden. Das sichtbare “Stollensystem” verbindet die inneren Ausstellungshallen miteinander und bietet den Besuchern Ausblicke in die Stadt – ein Stück Gebäude gewordene Identität für das Ruhrgebiet, das mehrfach mit Architekturpreisen ausgezeichnet wurde.

Erlebnis Bergbau

Dieser Bau soll Spaß machen! Etwa 400.000 Menschen kommen jährlich ins Bergbaumuseum, der Besuch ist ein fester Bestandteil des Lehrplans an vielen Schulen. Die Kinder nehmen von einem Besuch nicht nur das Erlebnis Bergbau, sondern auch ein Architekturerlebnis mit und haben Spaß am Entdecken der Ausstellung durch das ungewöhnliche Erschließungskonzept.

Monolith mit Einschnitten

Die stützenlosen Innenräume waren eine Anforderung des Nutzers, die vollverglasten Einschnitte der Erschließungsstollen eine Konsequenz des Entwurfskonzepts. In einem integralen und partnerschaftlichen Planungsprozess mit den Fachplanern haben wir das Haus als monolithische, auf Pfählen gegründete Box konzipiert, bei der Wände, Decken und Dach ein homogenes Tragwerk bilden.

Awards: Ecola Award 2010, „Auszeichnung guter Bauten 2010“ des BDA Bochum, Auszeichnung “Architekturpreis Nordrhein-Westfalen 2011”, iconic Award 2013: winner, best architects 2014

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