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CBA Clemens Bachmann Architekten

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DE 81379 München

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Architektur | Innenarchitektur

Der Entwurf für das Dachgeschoss in der Westermühlstraße schöpft aus dem Potential der Bestandes. Durch eine Entkernung und präzise Umgestaltung entsteht eine 210 m² große Familienwohnung. Die Ästhetik der vorhandenen Dachstruktur wird erhalten und in einen modernen Kontext eingebettet. Ein offener Ess- und Küchenbereich mit integriertem Kamin bildet den neuen Mittelpunkt der Wohnung. Der Essbereich wird durch seine Position innerhalb einer altbautypischen Gaube inszeniert und umrahmt. Durch große Gauben- und Dachfenster dringt viel Sonnenlicht ins Innere. Durch die verglaste Loggia erhält die Wohnung ein großes Panorama Fenster.

Der Ess- und Küchenbereich dient sowohl als Trenn- aber auch als Bindeglied des Eltern- und Kindertrakts. Der Bereich der Eltern besteht aus dem Elternschlafzimmer, einem Hauswirtschaftsraum und einem großzügigen Badezimmer. Der Kindertrakt umfasst 2 Kinderschlafzimmer und ein Duschbad. Sowohl der Eltern- als auch der Kinderbereich können mithilfe von Schiebeelementen vom Wohnungskern abgegrenzt werden, wodurch Ruhezonen geschaffen werden können.

Ein wichtiger Bestandteil des Entwurfs ist die Beziehung zwischen den beiden Etagen. Über die filigrane, skulptural anmutende Treppe gelangt man auf die Galerie – in den Wohnbereich – oberhalb des Elternschlafzimmers. Die Wohngalerie ist durch eine Bibliotheksbrücke mit der Arbeitsgalerie, welche oberhalb der Kinderschlafzimmer liegt, verbunden.
Das im Zentrum des Olympiaparks gelegene Restaurant aus den 80er Jahren wurde komplett entkernt und neu ausgebaut.
Das Gebäude befindet sich im Stadtteil Westend in Frankfurt. Der untere Teil der Wohnung wurde saniert und um den Dachspitz erweitert. Eine Galerieöffnung für die interne Treppe bildet die Verbindung zwischen oben und unten. Es entstehen interessante Blickbezüge zwischen Küche, Essens- und Wohnbereich welche die Wohnung optisch aufweiten. Die große Fensterfront im Dachspitz sowie eine neue Loggia lassen viel Licht ins Innere und geben den Blick auf die Skyline Frankfurts frei.
Die Aufstockung des bestehenden Gebäudes aus dem Jahr 1960 in der Innenstadt Kölns basiert auf dem Konzept “Haus auf Haus”. Als selbstbewusstes, kontrastierendes Element wird der Neubau dem Bestand aufgesetzt. Die Fassadengestaltung – Bestand verputzt, Erweiterung Blechverkleidung – verstärkt diesen Eindruck. Das hinzugefügte Volumen wird durch großflächige Fenstereinschnitte und Terrassen ungleichmäßig perforiert. Ein weiterer wichtiger Aspekt des Entwurfes ist die Sichtbeziehung zum Kölner Dom. So ist strassenseitig im vierten Obergeschoss ein großflächiges Fenster integriert worden, welches einen weitläufigen Blick auf die Türme des Kölner Domes und das städtische Umfeld ermöglicht. In das Dachgeschoss darüber wurde eine großzügige Terrasse eingeschnitten, die ebenfalls einen beeindruckenden Ausblick auf die Stadt bietet. Dieses Prinzip der Öffnungen wird hofseitig wiederholt. Hier jedoch mit Blick in den ruhigen Innenhof.
Ausbau der neuen Büroflächen der Firma Gewofag Holding GmbH in München.
Der Entwurf unterteilt die Fläche des Raumes in ein kleines Backoffice und den eigentlichen Ausstellungsraum. Die Fenster können mittels zweier großer Schiebeelemente verdunkelt werden, um flexibel auf unterschiedliche Ausstellungssituationen eingehen zu können. Zusätzlich bieten diese Hängefläche für Ausstellungsgegenstände.
The draft for the Collider Activity Center in Mladost includes the design of the building itself as well as the design of the park. The open urban space has been fragmented into subject areas. The most important theme stripe accommodates the Collider Activity Center building itself. The building insulates the park from the street to create a calm regenerative area.

The impressive folded outline has a high recognition value and imposes the building to be a landmark. The combination of all uses in one compact space, an efficient and tight usage of the allowable footprint guarantees the cost and energy efficiency of the complex.

The building does not only contain the possibility of climbing inside, it also provides the opportunity to climb along its southern facade.

The different units in the building are simple cubic rooms to provide the framework for a flexible, multi-functional usage. The separation of the uses is partially repealed by visual connections among the different facilities and as well between the inner and the outer space.

Simple materials and constructions approve functionality and flexibility. Short ways facilitate the daily business and the usage by the visitors.
Für das Studentenappartementhaus Campus Viva in München wurde CBA sowohl für die Gestaltung der gesamten Innenräume, als auch für den Entwurf der Fassade beauftragt. Das von CBA bereits entwickelte architektonische Innenraumkonzept für das Appartementhaus in Bremen wurde hier weitestgehend übernommen.

Die Gemeinschaftsflächen stellen einen fließenden Raum dar, welcher durch die einzelnen Funktionen zoniert und durch Farben und Materialien akzentuiert wird. Die Appartements sind funktional, schlicht gestaltet und ermöglichen dem Bewohner eine individuelle Gestaltung.

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