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Brückner Architekten GmbH

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Brückner Architekten GmbH

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Architektur | CAD / Visualisierung | Innenarchitektur

  • Bayerischer Tennisverband, Oberhaching
  • Bayerischer Tennisverband, Oberhaching
  • Bayerischer Tennisverband, Oberhaching
  • Bayerischer Tennisverband, Oberhaching
  • Bayerischer Tennisverband, Oberhaching
Leistungssportler aufbauen und ihnen ein Umfeld bieten, das sie künftig noch besser mental und körperlich zu Hochleistungen befähigt, war Ziel und Anspruch der Erweiterung der TennisBase bei München. Im Ergebnis steht ein Campus, der den aktiven Tennissport und das administrative Vereinsleben an einem Ort zusammenführt und so nicht nur Sportlern, sondern auch Vereinsmitarbeiten und Freizeitnutzern gerecht wird.

Seit 2017 arbeitet der BTV gemeinsam mit Brückner Architekten an der Erweiterung der TennisBase. Ziel der Campus-Erweiterung war der Ausbau der Sportstätten und der Aufbau einer neuen Verwaltungszentrale des Bayerischen Tennisverbands am Standort Oberhaching. Im Zuge dessen galt es alte und neue Baustrukturen sinnhaft miteinander zu verbinden, unterschiedliche Nutzungseinheiten alltagstauglich zu vernetzten und den Bedürfnissen von Sportlern, Vereinsverantwortlichen und Mitarbeitern gleichermaßen gerecht zu werden.

Die Umsetzung erfolgte in zwei Bauabschnitten: Bauabschnitt eins wurde auf der Westseite des Campus-Geländes umgesetzt und umfasst den Bau einer 2-Feld-Tennishalle, drei Außenplätzen, einer Kleinsporthalle mit Athletikbereich und darüber liegenden vier Wohnappartements samt Spieler-Lounge sowie die Erweiterung der Trainerbüros. Bauabschnitt zwei liegt auf der Ostseite des Areals und bildet als zweigeschossiger Verwaltungsbau mit repräsentativem Foyer, integrierter Physio- und Orthopädiepraxis sowie ergänzendem Internatswohnraum das neue Entree der TennisBase.

Gemäß den Vorstellungen des Bauherren legten Brückner Architekten in der Innenraumgestaltung großen Wert auf eine kompakte Nutzungsorganisation und einen wertig-repräsentativen Look, der die Corporate Identity des Verbandes mit seinen CI-Farben Blau und Grün trendbewusst und identitätsstiftend in den gebauten Raum überträgt.

Empfangen und bewirtet werden Besucher und Areal-Nutzer im Foyer an einem Tresen, dessen parametrisch entworfene Holzlamellen-Verkleidung von der Luftverwirbelung eines im Windkanal geschlagenen Tennisballs inspiriert ist. Der Rücktresen ist dagegen ganz in Blau gestaltet und bildet so einen beruhigten Hintergrund, der durch unterschiedliche Oberflächen-Glanzgrade mehrdimensional wirkt. Ein echter Blickfang ist außerdem eine aus über 600 Tennisbällen bestehende Deckeninstallation, die in einer dynamischen Geste zum Bürotrakt verweist. Weitere, stets aktuelle Bezüge zum Tennissport und den Partnerunternehmen der TennisBase gelingen über eine Monitorwand mit Imagefilmen und Turnier-Liveübertragungen.

Der an das Foyer angrenzende Bürotrakt setzt den CI-bezogenen Gestaltungsansatz fort: Ein nach dem „Smart Working“ Prinzip ausgewogener Mix aus abgetrennten Büroräumen, Open Spaces und Besprechungszonen sorgt für eine flexible Arbeitsorganisation, eine unmittelbare Kommunikations-Kultur sowie ein hohes Maß an Kreativität und Produktivität. Als Ankerpunkte der Begegnung und Kommunikation dienen raumhohe Nischen für Garderobe samt Postfächern, Pantry-Küche und Kopierstation, auf deren Rückseiten sich dem Großraum zugewandt zwei Besprechungsinseln und ein Konferenzraum befinden. Um eine klare Abgrenzung zur übrigen Bürolandschaft zu erreichen, ist jeder dieser Einheit eine Farbe zugewiesen. Grafische Elemente und verschiedene Materialwechsel schaffen Bezüge zum Tennis-Court.

© Fotos: Patrik Graf
  • Getzner, Oberhaching
  • Getzner, Oberhaching
  • Getzner, Oberhaching
  • Getzner, Oberhaching
  • Getzner, Oberhaching
Ein neues Bürogebäude, das ausreichend Platz für weiteres Wachstum und gleichzeitig eine Wohlfühlatmosphäre für die Mitarbeiter bietet – das war der Anspruch den die Getzner Werkstoffe GmbH an das Team von Brückner Architekten gestellt hat. Der führende Spezialist in den Bereichen Schwingungs- und Erschütterungsschutz, mit Hauptsitz im österreichischen Bürs, wird mit dieser baulichen Maßnahme seiner intensiven Erweiterungs- und Vergrößerungsphase gerecht.

Auf über 2.000 qm haben Brückner Architekten in enger und regelmäßiger Abstimmung mit dem Bauherrn hochmoderne Büroflächen sowie eine eigene Konferenzetage entwickelt. Richtung Süden ausgerichtet befinden sich im 3. Obergeschoss sowohl der Raum "Piz Buin" für große Konferenzen als auch die kleinere Besprechungsmöglichkeit "Watzmann" mit angrenzender Dachterrasse für Meetings mit bis zu 14 Personen. Die Energie für Heizung und Kühlung der Büroräumlichkeiten wird über eine effiziente und nachhaltige Wärmepumpe sowie durch die Nutzung des Grundwassers erzeugt. Dieses Verfahren trägt auch dem in der Firma Getzner gelebten Umweltschutzgedanken Rechnung, der unter anderem auf der Verwendung von Grundwasser statt Trinkwasser in der Produktion beruht.

Parkähnliche Freianlagen um das Gebäude sorgen für ein stimmiges und harmonisches äußeres Erscheinungsbild. Die rustikale Holzeingangstür und die Steinfassade lehnen sich ebenfalls an das konsequent umgesetzte alpine Konzept an. Gerade durch die Inszenierung bei Nacht hebt sich das Gebäude optisch von den in der Nachbarschaft liegenden Bauten ab. Die umlaufenden Lichtbänder betonen die Mehrschichtigkeit des Gebäudes und verleihen der Fassade ihr außergewöhnliches Erscheinungsbild.

© Fotos: Patrik Graf
  • Alpenwerk, Raubling
  • Alpenwerk, Raubling
  • Alpenwerk, Raubling
  • Alpenwerk, Raubling
  • Alpenwerk, Raubling
Ein innovatives Energiekonzept, hochmoderne Büro- und Arbeitswelten, geringe Nebenkosten, coole Mieter und ein perfekter Standort – all das bietet das Alpenwerk am Eingang des Inntals bei Raubling. Hier wird nur etwa die Hälfte der Energie benötigt wie bei vergleichbaren Projekten. Neben einer leistungsstarken Wärmedämmung und hochwertigen Fenstern kommen regenerative Energiequellen zum Einsatz. „30 Geothermie Bohrungen, die 99 Meter in die Tiefe reichen, versorgen die Umkehrwärmepumpe und ermöglichen das Gebäude mit sehr niedrigem Energieaufwand zu kühlen und im Winter zu beheizen,“ so Laurent Brückner. Gemeinsam mit kompetenten Planungspartnern hat er ein nachhaltiges Gebäudekonzept entwickelt, das als Niedrigenergiehaus neue Maßstäbe setzt. Durch die sommerliche Kühlung wird dem Erdreich die Wärme zurückgegeben, die ihm im Winter für die Heizung entzogen wird. Ein für die Umwelt rundum nachhaltiges Konzept.

Eine Kernkompetenz von Brückner Innenarchitekten ist die Schaffung von modernen Büro- und Arbeitswelten. Jeder Kunde erhält ein auf ihn abgestimmtes starkes Konzept, dessen Basis immer ein guter Grund ist. Das starke Konzept im Alpenwerk war die Planung von Office-Welten, die zum einen ein optimales Arbeitserlebnis zum anderen aber auch eine Wohlfühlatmosphäre schaffen. Zur Erreichung dieses Ziels wurde konsequent das Smart Working Konzept umgesetzt, das die Effizienz am Arbeitsplatz laut einer wissenschaftlichen Studie des Fraunhofer Instituts nachweislich um bis zu 36 Prozent steigert. Hinter Smart Working steht der Gedanke, ein kreatives und aktivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen, damit optimale Leistungen erbracht werden können. Arbeiten ist in der heutigen Zeit mobil geworden und an verschiedenen Orten möglich. Das Smart Working Konzept unterscheidet zwischen Work Spaces und Team Spaces: Ruhiges Arbeiten in privater Atmosphäre ist genauso möglich wie ein kooperativer Austausch und Kommunikation in öffentlichen Bereichen.

© Fotos: Patrik Graf
  • Danone, Haar
  • Danone, Haar
  • Danone, Haar
  • Danone, Haar
  • Danone, Haar
Im Danone Headquarter in Haar bei München hat der Danone-Spirit in den Mietflächen Einzug gehalten. Eine Umstrukturierung, welche Maximalbelegung und Unternehmenswachstum berücksichtigt, war ebenso das Ziel wie die Schaffung einer effizienten und guten Arbeitsatmosphäre mit Rückzugsmöglichkeiten und Ausgleichsflächen.

Das Konzept von Brückner Innenarchitekten legt den Fokus vor allem auf die Themen Gesundheit, Spaß und familiäre Atmosphäre. Mit munteren Farbtupfern und Akzenten unter anderem in Form eines neuen Teppichbodens und einer frischen, lockeren und hellen Gestaltung wurden diese Punkte umgesetzt. Bei der Danone Family sind alle willkommen, die Mitarbeiter können in einer gemütlichen und kommunikativen Atmosphäre arbeiten.

Um dies zu erreichen, hat man auch bei Danone den Schritt weg von den Einzelbüros hin zum Open Space gemacht. Das Innenarchitektur Team von Brückner hat ein neues Bürokonzept geschaffen, in dem alle Mitarbeiter, unabhängig von der Unternehmenshierarchie, nebeneinander arbeiten. In den Open Space Bereichen sind sowohl fixe als auch flexible Arbeitsplätze vorhanden, was den Austausch im Team weiter fördert.

Jeder der drei umgebauten Geschosse bietet zudem in Form von Meetingräumen die Möglichkeit für größere Konferenzen, ohne die anderen Kollegen zu stören. Die Besonderheit bei Danone ist je ein Highlight-Meetingraum pro Geschoss. Kleine Besprechungen und Telefonkonferenzen können in den auf jedem Stockwerk eingestellten Phoneboothes abgehalten werden. Ein kreativer Austausch wird an den zentralen Mittelpunkten der Fläche vorgesehen – den Creative Cornern und Community Spaces. Diese sind durch akustisch wirksame Paneelen von den Arbeitsbereichen abgetrennt.

Der Umbau der knapp 3.000 m² stellte eine besondere Herausforderung dar, da dieser während des laufenden Betriebs und innerhalb kürzester Zeit erfolgen musste. Pro Geschoss waren jeweils drei bis vier Wochen vorgesehen, was einen eng getakteten Bauablauf zur Folge hatte. Die neu gestalteten Flächen bieten nun Raum für 250 Mitarbeiter, verteilt auf drei Geschosse und ermöglichen zudem eine weitere Nachverdichtung.

© Fotos: Patrik Graf
  • Kraft Foods, Zürich
  • Kraft Foods, Zürich
  • Kraft Foods, Zürich
  • Kraft Foods, Zürich
  • Kraft Foods, Zürich
HAVE FUN AT WORK. Nach diesem Slogan hat Brückner Innenarchitekten ein Konzept für die Umgestaltung des Headquarters von Kraft Foods in Zürich erstellt und umgesetzt. Der Leitgedanke dieses Konzepts war die Umsetzung der neuen Corporate Identity in die bestehenden Bürowelten. Fresh und Juicy sind die neuen Räumlichkeiten – eine Identität stiftende Innenarchitektur, die es dem Mitarbeiter ermöglicht, die Philosophie des Konzerns nach Außen zu tragen.

Fundierte wissenschaftliche Studien des Fraunhofer Instituts belegen, dass innovative Arbeits- und Bürowelten den Mitarbeiter so beeinflussen, dass sowohl das Wohlbefinden im Büro als auch die Leistung wesentlich gesteigert werden können. Nach diesen Erkenntnissen wurde die Umstrukturierung der 700 Arbeitsplätze – fast ausschließlich in Großraumbüros – vorgenommen. Ein wesentlicher Faktor, der zur Attraktivität in der subjektiven Wahrnehmung beiträgt, ist die individuelle Gestaltung des Arbeitsplatzes. Dazu gehört neben einem ergonomischen Arbeitsplatz, der die Gesundheit und das Wohlbefinden jedes Einzelnen stark beeinflusst, z.B. auch eine separate Arbeitsplatzleuchte.

Mit zunehmender Mobilität und der Möglichkeit zur Nutzung unterschiedlicher Arbeitsorte, ist eine wesentliche Verbesserung des Wohlbefindens und der Motivation feststellbar. All dies wurde bei Kraft Foods umgesetzt in Form von vielen kleinen Privacy-Ecken und Silent Rooms mit Lounge-Charakter, in denen man sich spontan zu kurzen Meetings treffen, Telefonate führen oder sich einfach nur zum konzentrierten Arbeiten zurückziehen kann. Mehrere Teaming-Bereiche mit Steharbeitsplätzen an zentralen Punkten fördern die interne Kommunikation zwischen allen Projektbeteiligten. Coffee Points bieten Raum für kurze Meetings, persönliche Gespräche in entspannter Atmosphäre und fördern das Betriebsklima. Dadurch, dass sich alle Besprechungen vom persönlichen Arbeitsplatz zu den Gemeinschafts- und Kommunikationszonen verlagern, wird dort ein ruhigeres, konzentrierteres und effizienteres Arbeiten ermöglicht.
  • Restaurant Bayerisches Nationalmuseum, München
  • Restaurant Bayerisches Nationalmuseum, München
  • Restaurant Bayerisches Nationalmuseum, München
  • Restaurant Bayerisches Nationalmuseum, München
  • Restaurant Bayerisches Nationalmuseum, München
Eine Verbindung zwischen einem Ort und seiner Geschichte zu schaffen, ist typisch für das Team von Brückner Innenarchitekten. Dieses Vorgehen trägt dazu bei, Identität zu stiften, was sich auch im Restaurant des Bayerischen Nationalmuseums zeigt.

Hier wurden schöne Materialen verwendet, die würdig altern, wie zum Beispiel heimischer Naturstein. Durch das Zusammenwirken von guten Proportionen, stimmigen Farben und Texturen aber auch Licht wird eine Atmosphäre geschaffen, in der sich der Gast als König fühlen kann. Aber auch das Personal leistet in diesem Umfeld motiviert seinen Dienst.

Eine fünf Meter lange Eichentafel bildet das Herzstück des Restaurants. Sie ist aus einem Baum geschnitzt und stellt eine Referenz an die Tafel bei Hof dar. Auf einer Fläche von 500 m2 befinden sich ein Museumscafé mit 20 Plätzen, ein Restaurant mit 66 und eine Terrasse mit 78 Sitzplätzen.

© Fotos Johannes Seyerlein

Workspace of the Month 01/20 im Rahmen des Best Workspaces Award für das Projekt Getzner

German Design Award 2020, Winner in der Kategorie Excellent Architecture - Interior Architecture für das Projekt Alpenwerk

materialPREIS 2019 in der Kategorie Publikums-Voting für das Apartment in der Elbphilharmonie

Reddot Design Award 2013 für das Projekt Milon CIRCLE in der Kategorie Communication Design 2013 unter dem Motto „Inspire the world“

Reddot Design Award 2012 für das Brückner Notizbuch

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