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Architektur | Stadtplanung | Innenarchitektur | Ingenieurwesen/Fachplanung | Studenten/Absolventen | Modellbau | Architekturfotografie | Kunst/ Design | Wettbewerbsbetreuung | CAD / Visualisierung

DIE AUFGABE

Die Stadt Erlangen beabsichtigt den Neubau bzw. Umbau und Generalsanierung des denkmalgeschützten Gebäudekomplexes Freizeitzentrum Frankenhof (9.000 Quadratmeter BGF). Seit Jahrzehnten ist das Zentrum im Herzen der Stadt eine feste Größe und wichtige soziale und kulturelle Institution in Erlangen sowie Anziehungspunkt mit gesamtstätischer Bedeutung.

Der Wettbewerb dient zur Findung der bestmöglichen Lösung, den Frankenhof in seiner Funktion als Freizeitzentrum in gestalterischer, funktionaler, wirtschaftlicher und energetischer Hinsicht zeitgemäß und zukunftsfähig architektonisch neu auszurichten. Im „neuen" Frankenhof sind die Einrichtungen Jugendkunstschule, städtischen Sing- und Musikschule, Deutsch – Französisches Institut, eine sowie ein Beherbergungsbetrieb, ein Verpflegungsbetrieb und Räume für verschiedenste Akteure bürgerschaftlichen Engagements unterzubringen.

DER ENTWURF

Unser Entwurf erhält den Charakter des Frankenhofs und wird gleichzeitig dem höheren Flächenbedarf gerecht. Dazu wird der südliche Gebäudeflügel rückgebaut und der Innenhof aktiviert. So kann der Hof unterkellert werden und mit einer Tiefgarage und dem Veranstaltungsbereich neu besetzt werden. Der südliche Gebäudeflügel wird durch den Neubau der Musikschule ergänzt und kann somit auf die höheren baulichen Anforderungen der sensiblen Nutzung reagieren.

Die neue Fassadengliederung definiert ein offenes Haus, das jeden Besucher willkommen heißt. Das neue Hauptfoyer wird ebenerdig erschlossen und dient als repräsentativer Verteiler aller neuen Nutzungen. Von dort kann der Besucher sich leicht orientieren und erhält Einblicke in die verschiedensten Nutzerbereiche. Den Veranstaltungsbereich erreicht man zudem über den Innenhof. Über eine attraktive Sitztreppe gelangt man direkt zu den Veranstaltungssälen.

Eine Sonderstellung hat die Kindertageseinrichtung. Dieser Baustein wurde bewusst aus dem Haus genommen, um den Anforderungen (Ausrichtung, Außenanlagen und Maßstäblichkeit) der Nutzung optimal gerecht zu werden. Das kindergerechte Haus umfasst zusammen mit einer Mensa und dem angrenzenden Schulgebäude den bestehenden benachbarten Pausenhof und bildet eine weitere attraktive Adresse auf dem Frankenhofcampus.

Bei der Sanierung und dem Teilneubau werden natürliche Rohstoffe als Baumaterial verwendet. Alle bestehenden Fassaden werden energetisch ertüchtigt. Um den sinnlichen Charakter des Hauses beizubehalten, bekommt das Gebäude eine neue Hülle aus vorgehängten Glasfaserbeton-Fertigteilelementen. Als Gegengewicht zum Beton wird ein leichter textiler Sonnenschutz angedacht. Im Innenraum werden ökologische, pflegeleichte und strapazierfähige Bodenbeläge eingesetzt.

Der Entwurf beinhaltet auch ein detailliertes landschaftsarchitektonisches Konzept, das den unterschiedlichen Freiräumen eigene Themen zuschreibt und sie zu einem Ensemble mit hoher Aufenthaltsqualität vereint. Während der Vorbereich und der Hof des Freizeitzentrums offen und repräsentativ gestaltet sind, werden die Rasenfläche im Südosten und die Spielfläche an der Kindertagesstätte geschützter und privater ausgebildet. Die abgesenkte Grünfläche im nördlichen Vorbereich übernimmt zudem die ökologische Funktion eines Regenrückhalteraumes.
Blocher Blocher Partners wurde mit dem 1. Preis beim Architekturwettbewerb „Neubau Hotel Burggraf" in Tecklenburg ausgezeichnet. Der Entwurf sieht einen Baukörper vor, der sich als schlanker Riegel harmonisch in den Burgberg einfügt. Die Längsseite des Hotels folgt den natürlichen Höhenlinien des Berges. Eine identitätsstiftende Silhouette. Eine vorgehängte Holzfassade, Glas-Schiebetüren und Holzschiebeläden definieren den oberen Hotelriegel. Im offenen Erdgeschoss dominieren Glasflächen, die zu den Terrassen aufgeschoben werden können. Die Wände der eingestellten Kuben im Erdgeschoss beziehungsweise die der rückwertigen Bereiche erhalten eine Vormauerung aus Natursteinen. Begrünte Terrassen, Sichtbeton, Naturstein und Holzfenster binden die Terrassengeschosse in die natürliche Waldumgebung ein. Überstehende Dachterrassen bieten Schutz vor der Sonne und bilden private Zonen für die Gäste.Das Erdgeschoss verbindet Innen und Außen mit einer offenen und durchlässigen Zone. Im Inneren ergibt sich eine Art Boulevard, welcher sich auf ganzer Linie zu den Sonnenterrassen und der grünen Landschaft öffnet. Die Standardzimmer, entweder mit Blick auf die Tecklenburg oder die umliegende Landschaft, sind in dem oberen, zweigeschossigen Baukörper untergebracht. In einem transparenten Penthouse-Geschoss werden die Suiten mit Weitblick und Dachterrasse ausgestattet. Im Hotelkonzept integriert, jedoch losgelöst vom regulären Hotelbetrieb, sind die Appartements in den Terrassengeschossen gelegen. Räume im Grünen, eigene Terrassen, sowie ein eigener Zugang von außen bieten eine hervorragende Wohnqualität. Alle Wohnräume werden zentral von der Lobby über zwei Aufzüge erschlossen.

Hintergrund

Tecklenburg in Nordrhein-Westfalen ist ein Touristenmagnet. Als Kurort und Festspielort kommt dem Fremdenverkehr besonders hohe Bedeutung zu. Das alte Hotel Burggraf in Tecklenburg wurde 1964 eröffnet und Ende 2001 geschlossen. Damit reduzierte sich die Zahl der verfügbaren Hotelzimmer in Tecklenburg erheblich. Nachdem Gutachten zeigten, dass die alte Substanz nicht erhaltenswert ist, wurde ein Architekturwettbewerb zur Neugestaltung eines Hotels an gleicher Stelle ausgerufen.
Der Schwerpunkt des Entwurfes liegt auf der Integration möglichst vielfältiger Wohnsituationen für unterschiedliche Nutzergruppen. Die vorgeschlagenen 97 Wohneinheiten erstrecken sich von 1-Zimmer-Appartements über Geschosswohnungen mittlerer Größe bis hin zu großzügigen Maisonette-Wohnungen, Stadthäusern für mehrere Generationen und Ein-Familien-Pavillonhäusern im Innenhof. Ergänzt wird die Wohnnutzung durch Einzelhandelsflächen für den Bewohnerbedarf, die auch den neu entstehenden Quartiersplatz beleben.

Dem Entwurf zugrunde liegt die grundsätzliche Unterscheidung zwischen zwei Orientierungen. Einerseits die Orientierung nach Westen hin zum Platz, der verkehrsberuhigten Zone, der Wahrnehmung durch Fußgänger und zur Abendsonne, andererseits die Orientierung zur Straße, der Wahrnehmung durch Autofahrer und nach Osten hin andererseits. Diese Unterscheidung spiegelt sich in der Gestaltung der Grundrisse aber auch in der Konzeption der Fassaden wieder.
Gesamtkonzept

Das Meet&Eat ist ein Ort der Kommunikation, ein Treffpunkt für Adidas Mitarbeiter und deren Gäste. Die Leitidee ist es, das Raumprogramm wie in einem Stadtraum entlang einer zentralen Erschließung zu legen. Wir schaffen eine von Landschaft umgebene Urbanität und nennen diese „Natural Urbanity". Das Gebäude gliedert sich in 3 Baukörper mit einer Multifunktionshalle, einer Mitarbeiterkantine und einem Turm - alle durch eine zentrale Erschließung- „Straße" - zusammengehalten werden.

Flachbauten

In den beiden flachen erdgeschossigen Baukörpern befinden sich das Eingangsfoyer, der Kantinenbereich sowie die Veranstaltungshalle. Der urbane Gedanke von Straße und Plätzen mit einer Kombination unterschiedlicher Restaurants „unter einem Dach" wird im Kantinenbereich fortgesetzt. Offene autarke Pavillons als Food Counter werden im Raum platziert und schaffen neue „Plätze" entlang der „Straße".

Turm

Im Turm stehen die repräsentativen Funktionen von Adidas im Vordergrund. Hier sind alle Workshop- und Meetingräume, die Showküche, der Brand Introduction und der Promoshop untergebracht. Diese Räume werden erlebbar über eine öffentliche Erschließung erschlossen. Der Besucher hat die Möglichkeit über großzügige Treppenanlagen den Turm zu erklimmen und die unterschiedliche Abfolge der Räume zu erkunden.
Der Entwurf für das fünfstöckige Verwaltungs- und Wohngebäude sieht einen Neubau an der Stelle der ehemaligen Krefelder Werkkunstschule im Kontext einer denkmalgeschützten Fassade vor. Die Hülle des Betonneubaus fasst das historische Bestandsgebäude ein. Es ensteht ein symbiotisches Miteinander zwischen Alt und Neu, das dennoch beiden Baukörpern ästhetischen Freiraum gewährt. Die markante Lochfassade des Neubaus etwa hat ihr ganz eigenes Erscheinungsbild: Die Wiederholung quadratischer Öffnungen bietet auf der einen Seite ein hohes Maß an Flexibilität für einen modernen Verwaltungsbau und auf der anderen Seite einen ruhigen und klaren Gegenpol zur gegenüberliegenden Bebauung. Ein Staffelgeschoss vollendet den harmonischen Auftritt im Straßenbild. Die dort situierten, lichtdurchfluteten Wohnungen gewinnen durch den Ausblick über die Stadt zusätzlich an Qualität.Vom Vorplatz aus werden Besucher intuitiv in das Gebäude geführt. Der Haupteingang positioniert sich zentral und direkt am Knotenpunkt zwischen den Hauptwegeverbindungen. Die Wohnungseingänge befinden sich an der Neue Linner Straße und der Petersstraße, wo auch die Zufahrt zur Tiefgarage geplant ist. Horizontale Erschließungswege führen in der Mittelzone L-förmig durch das Gebäude.Besondere Bedeutung erhält ein Kundencenter im Bereich der Bestandsfassade; dort kommt das Zusammenspiel von Alt und Neu eindrücklich zur Geltung. Nicht nur außen, sondern auch innen, wo die historische Fassade mit ihren Bogenfenstern im Dialog mit der warmen Einrichtung steht.
Was macht ein Wahrzeichen aus? Dass es das Gesicht einer Stadt prägt und Orientierungspunkt für Einwohner und Besucher ist. Zwei Eigenschaften, die Mondeal Square – unter anderem mit Indiens größter LED-Fassade - schon kurz nach der Eröffnung erfüllt hat. In Ahmedbads aufsteigenden Stadtteil Prahladnagar am S.G. Highway gelegen, bietet das Ensemble insgesamt 17.000 Quadratmeter Geschossfläche, davon 3.600 Quadratmeter Handelsfläche sowie zehn Stockwerke für Büronutzung. Die beiden Baukörper werden am Tag durch die prägnante Struktur der Vorhangfassade definiert. Die vertikalen Streben und horizontale Finnen aus weißen Aluminiumprofilen dienen nicht nur der Fernwirkung, sondern auch der Verschattung. Ein wesentlicher Standortvorteil in Indiens sonnenreichem Westen - und ein Statement für nachhaltige Konstruktionen, schließlich wird dadurch der Einsatz von Klimaanlagen reduziert. Als Kontrast zur Hauptfassade hält sich die Rückseite der Gebäude mit einer horizontalen Lamellenfassade stilistisch zurück. Hier sind die Treppenhäuser angeordnet, über die - neben den Aufzügen - auch die Büroetagen vom dritten bis zehnten Stock erschlossen werden.

Bei Nacht entfaltet das Ensemble einen ganz besonderen Charme. Die Gebäude besitzen die größte Medienfassade Indiens, bestehend aus LED-Bändern mit einer Gesamtlänge von rund fünf Kilometern, die 5.300 Quadratmeter verglaste Fassade abdecken. Sie können ganz individuell bespielt werden, um Bewegungen, Farbabläufe oder sogar Silhouetten von sich bewegenden Figuren darzustellen. Dann erstrahlen auch die unterschiedlich großen, quadratischen Öffnungen der Rückfassade und fügen sich zusammen mit der beleuchteten Plaza mit Möbeln, Treppen und Pflanzen in das illuminierte Crescendo ein. Ein Hauch von farbenfroher Kunst im Stadtraum.Und das in symbolträchtiger Lage. Auf einem markanten Eckgrundstück gelegen, führen die Gebäudekörper durch ihre elliptische Form zwei Lebensadern der Stadt, namentlich den S.G. Highway und die Prahladnagar Road, zusammen. Die Gebäude begegnen den Passanten mit einladender Geste – auch durch die Verschmelzung von Architektur und öffentlichem Raum. Außenbereiche und Treppen nehmen die Höhenunterschiede der Umgebung auf und formen eine organische Einheit aus Plateaus und Stufenlandschaften. Die Planer verzichteten zudem auf eine offensichtliche, bauliche Begrenzung und setzten auf Palmen als natürliche grüne Markierung. Sie sind zugleich Symbol für das aufstrebende Ahmedabad und die reiche Geschichte der Stadt.
Blocher Blocher India, asiatische Dependance von Blocher Blocher Partners in Neu Delhi, hat mit dem Mondeal Retail Park ein Landmark-Ensemble geschaffen, das dem wachsenden Anspruch der indischen Bevölkerung Rechnung trägt. Die Outdoor-Mall in einer der exklusivsten Gegenden Ahmedabads vereint Retail, Service-Angebote und Gastronomie mit außergewöhnlicher Architektur. Die begrünte und beschattete Plaza sowie das großzügige Angebot an Parkplätzen runden das Angebot ab.Die Architekten verliehen dem Ensemble aus vier Baukörpern eine unverwechselbare Erscheinung: Die Sichtbetonfassade, die in Indiens Sonne in Variationen von Beige schimmert, ist in schmale, horizontale Stufen gegliedert. So wirken die Gebäude trotz monolithischer Kubatur filigran. Ein Eindruck, den die länglichen Fensterelemente noch verstärken.

Der Retail Park bietet mit 16 separaten Einheiten jedem Unternehmen eine individuelle Adresse. Ein Anreiz für die indischen Premiumbrands, die ihre Stores ganz an eigene Ansprüche und Bedürfnisse anpassen können. Ganz abgesehen davon, dass das Ensemble zu den Toplocations der Stadt gehört – allein durch seine Lage, aber auch durch sein städtebauliches Konzept mit Mehrwert. Denn die Gebäude gruppieren sich um eine zentrale Plaza, in die Wasserspiele und Grünflächen eingebettet wurden, sanft beschattet von großformatigen Segeln. Gerade in den Sommermonaten eine Oase für die hitzegeplagten Städter - und ein vortrefflicher Anlass, den Einkaufstrip gleich mit einer Auszeit im Grünen zu verbinden.
Das Mannheimer Geschäftshaus R5, von Blocher Blocher Partners nach gewonnenem Wettbewerb realisiert, ist anders als andere. Quasi ein Chamäleon. Die Fassade mit den kastenförmigen Fenstern und großen Verglasungen lehnt sich an die innerstädtische Geschäftshausarchitektur an. Die wertige Verkleidung mit dem steinernen Sockel aus roten Klinkern und die daraus resultierende vertikale wie horizontale Fassadengliederung erinnert an Mannheimer historische Gebäude. Im Innern stehen in einem XXL-Parkhaus 525 Parkplätze zur Verfügung – fast 400 davon im übergroßen Format. Das so genannte Systemparkhaus ist für Mannheim ein beeindruckendes Novum: Die besonders großen Parkflächen von drei mal fünf Metern und der Verzicht auf Stützen im Parkraum ermöglichen stressfreies Rangieren. Über einen direkten Zugang gelangen die Besucher zudem zu dem neuen Baumarkt im Erdgeschoss.

Das Gebäude, das in der modernen Stahlverbund-Bauweise errichtet wurde und sich perfekt in das Stadtbild Mannheims einfügt, wurde übrigens nicht nur in der Rekordzeit von 13 Monaten fertig gestellt – die weniger lärm- und schmutzintensive Bauweise kam auch den Bedürfnissen der Anwohner entgegen. So konnte das Haus schon vor seiner Eröffnung die Einwohner überzeugen. Ein Segen in der verkehrsreichen Innenstadt und ein nachhaltiges Statement für eine verbesserte Baukultur.
Der Entwurf für das neue Bissendorfer Rathaus sieht zwei versetzte Baukörper vor, von denen einer die Verwaltung beheimatet, der andere den repräsentativen Bürgersaal. Das Gebäudeensemble passt sich in Maßstab und Körnung seiner Umgebung an und öffnet somit die Ortsmitte gestalterisch wie funktional in alle Richtungen. Die Gebäude formulieren den zentralen Kirchplatz sowie einen Rathausgarten. Dadurch entsteht ein anziehender Dorfmittelpunkt mit Charakter: Das Rathaus kommt einer offenen Geste gleich, die willkommen heißt und Einwohner wie Passanten einbezieht.

Der Bürgersaal bildet ein städtebauliches Bindeglied zwischen Kirchplatz und Rathausgarten. Seine Lage im Stadtraum trägt der Funktion als demokratisches, öffentliches Gebäude Rechnung. Ebenso die prägnante Giebelform, die zusammen mit der Silhouette der St. Dyionisius Kirche die Ortsmitte stilistisch definiert. Im Innern verfügt der Ratssaal über einen offenen Dachstuhl, der die tragende Rolle für die Gemeinde widerspiegelt. Das längliche Verwaltungsgebäude gibt städtebaulich dem Raum Halt und formuliert durch seinen Versatz einen Dorfeingang. Die Kubatur des Baus lässt vielseitige Blickbezüge zur Kirche zu.
Der Fabrikverkauf als Motor der Stadterneuerung: Mit der Entwicklung des modernen Ensembles von Flagship-Outlets im Schwenkel-Areal als Erweiterung der Outletcity fand die Revitalisierung einer der letzten Industriebrachen in der Innenstadt statt. Das Ensemble vermittelt zwischen den großmaßstäblichen Outlet-Gebäuden im Norden und der kleinteiligen, heterogenen Wohnbebauung im Westen und Osten: die als Quader geformten Baukörper ordnen sich in den städtebaulichen Kontext ein. Sie sind locker um eine großzügige Gründfläche gruppiert, die mit ihren Bambushainen, Schotter- und Wasserflächen zum Flanieren und Verweilen einlädt.

Das Erscheinungsbild der fünf Outlets setzt sich wechselnd aus einsehbaren und blickdichten Fassaden zusammen und zeigt sich in schnörkelloser Metallhülle, die sich wie ein Maßanzug um die Gebäudeteile legt; aufgebrochen nur dort, wo es der Raumkommunikation dient. Für jedes Outlet sind spezielle Lochmuster entwickelt worden, die den Bezug zum Gerber- und Textilhandwerk herstellen. Die unterschiedlich ausgeprägten Pattern unterstützen in Verbindung mit verschiedenen Eloxaltönen den Charakter der hier einquartierten Marken. Anders jene Fassadenteile, die in Richtung Pulverwiesen zeigen – sie korrespondieren in ihrer Putzstruktur mit der angrenzenden Wohnbebauung.

An Eingängen und Schaufenstern ist die metallische Außenhaut nach oben gefaltet und gibt so den Blick auf großflächige Verglasungen und das Innere frei. Dort setzt sich der Eindruck von Offenheit, Klarheit und Weitläufigkeit fort. Zweigeschossige Eingangsbereiche mit deckenhoher Verglasung sorgen für ein großzügiges Raumempfinden. Durch die perforierten Fassadenpaneelen wird das Licht gefiltert, was zu reizvollen Hell-Dunkel-Effekten im Inneren führt. Wegen der zurückhaltenden Gestaltung der Baukörper ergeben sich innenarchitektonisch sämtliche Freiheiten.
Der Zen Department Store ist Teil der Expansion des Einkaufszentrums Central World Plaza, das Blocher Blocher Partners von 200.000 auf 300.000 Quadratmeter Verkaufsfläche erweiterte. Zu den Maßnahmen gehörte auch ein darüber liegendes Highrise-Building, unter anderem mit Fitness- und Wellness-Studios, Entertainment und Restaurants.

Bei politischen Unruhen wurde Zen im Mai 2010 zerstört. Zwei Jahre später wurde die Wiedereröffnung gefeiert und der Stadt damit ihre einzigartige Shopping-Location zurückgegeben. Blocher Blocher Partners war erneut mit dem Auftrag betraut worden und realisierte – gemäß der Thailändischen Tradition, ein komplett neues Design. Leitmotiv der Architektur ist der Baum als Symbol des Lebens und des Neuerwachsens. Das Thema wurde in eine Stahlkonstruktion übersetzt, die im Flächenvergleich zur Hülle filigran ausfällt. Die „Äste" weisen in ihrer Geometrie zwei Winkel auf und sind im Gegensatz zu ihrem natürlichen Vorbild sehr stark abstrahiert.Die Fassade wird maßgeblich durch ihre räumliche Wirkung geprägt. Die Baumstruktur steht frei vor der eigentlichen Glashülle und setzt sich vom dahinter liegenden Kubus deutlich ab. Die Baumstruktur ist dadurch eigenständiger und prägnanter. Das Formenvokabular schöpft dabei aus den künftigen Funktionen des weit über 100 Meter hohen Gebäudes. Verschiedene Bereiche des Lebens werden hier intelligent miteinander verbunden: Schulungsräume, Wellness- und Sportfacilities, Event Hall und gastronomische Angebote. Die Vitalität krönt eine gerundete, transluzente und mit farbigem Licht inszenierte Pneumatic-Membrane auf dem Dach. Den Auftakt zur Gebäudestruktur bildet die elliptische Grundform mit der Glasfassade. Temperament in die Fläche bringen bis zu 18 Meter hohe Öffnungen. Es sind begrünte Loggias, die ins Innere springen. Bei Nacht bewahrt sich ihre zeichenhafte Kraft durch verschiedene Lichtquellen. Im urbanen Gemenge Bangkoks ist ein neuer Orientierungspunkt entstanden.
Die Anforderungen an ein zeitgemäßes Bürogebäude sind mannigfaltig. Das gilt umso mehr, wenn unterschiedliche Disziplinen sich unter einem Dach wohlfühlen sollen wie in diesem Fall: Neben dem Büro für Architektur und Innenarchitektur gehören eine Gesellschaft für die Entwicklung von Monomarken-Konzepten sowie eine Agentur für Kommunikation, Corporate Design und Visual Merchandising zur Unternehmensgruppe. Die städtebaulich heterogene Situation im Herdweg nutzten die Architekten, um einen Solitär zu setzen. Schlicht, jedoch markant. Ein Blickfang, der Passanten und Autofahrer gleichermaßen in seinen Bann zu ziehen vermag.Dem robusten Charme des Sichtbetons - als zweischalige Betonfassade mit Kerndämmung ausgeführt - schmeichelt die ätherische Transparenz großzügiger Fensterbänder. Holzelemente aus Sipo Mahagoni gliedern übergeordnet und geben der Fassade Tiefe. Die klaren Linien bringen sowohl Ordnung als auch Dynamik in die Fassade. Der Glasanteil entspricht der von der DNGB für die Gold-Zertifizierung vorgeschriebenen Größe, gleichzeitig verringern die Holzkuben optisch den geschlossenen Anteil der Hülle und „schlucken" den Schall.

Das Bürogebäude besteht aus drei Vollgeschossen, einem Garten-, einem Dach- sowie einem Untergeschoss. Die Schlichtheit der inneren Gestaltung mit den sandgestrahlten Flächen aus Beton und Sichtbeton sowie dem Bodenbelag aus Zement-Estrich steht im Gleichklang mit dem äußeren Auftritt. Die offene, dennoch klare Raumaufteilung lässt die Grenzen zwischen den Arbeitsbereichen verschwinden.An das großzügige Casino im Gartengeschoss dockt ein möblierter Innenhof an. Auf der einen Seite wird er von dem eingeschossigen Gebäudeflügel flankiert, der die Kommunikationsagentur Blocher Blocher View beherbergt. Auf der anderen Seite öffnet sich ein zweigeschossiges Atrium, das nur eine verschiebbare Glaswand vom Casino trennt. Überhaupt das Atrium: Vom Erdgeschoss aus überfliegt das Auge den beeindruckenden Luftraum, in dem eine vom Mikadospiel inspirierte Licht-Installation hängt. Auch von der offen gestalteten Stahltreppe, die vom Gartengeschoss bis unters Dach reicht, ergeben sich vielfältige Blickbezüge.

Das von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) mit Gold zertifizierte Gebäude wurde nach allen Regeln der Nachhaltigkeit gebaut. Zu den vielschichtigen Maßnahmen gehört die Vermeidung toxischer und nicht rückbaubarer Baustoffe genauso wie die Minimierung der Lebenszykluskosten. Mit Blick auf die Zukunft war es darüber hinaus wichtig, dass die Etagen voneinander abtrennbar sind, um später beispielsweise abgeschlossene Büro- oder Wohneinheiten implementieren zu können. Die Verquickung von Ökonomie und Ökologie zeigt sich auch in der Vereinigung von Gebäudekonstruktion und -technik, die ein thermisch komfortables Raumklima genauso einschließt wie eine maximale Energieeinsparung. So ergänzen sich etwa die Gebäudehülle in ihrer Wärmeschutzfunktion mit dem Gebäudeinnern als Speichermasse zur Reduzierung des Heiz- und Kühlbedarfs. Ein Beleuchtungskonzept, das durchweg auf Tages- und LED-Licht setzt, ergänzt genauso wie die Vorkehrungen zur Lufthygiene und die Berücksichtigung diverser ästhetischer Gesichtspunkte das Maßnahmenportfolio.
Die historische Gebäudehülle der gründerzeitlichen Villa, Heimat des Filmmuseums in Frankfurt, verstanden die Architekten nicht nur als begrenzenden Rahmen für ein neues Innenleben; sie sollte auch selbst wieder in unverstellter Form zur Sprache kommen. Mit der Neueröffnung hat das Gebäude am Schaumainkai zu altem Glanz zurückgefunden. Zugleich bietet das Museum dem Publikum erheblich erweiterte Programmflächen und vermittelt darüber hinaus ein völlig neues Raumerlebnis.

Um dem Gebäude im Innern ein neues Gesicht zu geben, war eine der wichtigsten planerischen Aufgaben, verborgene Potentiale zu aktivieren und auszuschöpfen. Die Nutzer des Gebäudes, Besucher wie Beschäftigte, erleben jetzt die Architektur als Raumabfolge, die sich in erster Linie über optisch fassbare Parameter, also Dimensionierung, Blickbeziehungen und Oberflächenqualitäten mitteilt. Die strukturelle Logik der Architektur kann hingegen als eine kreative Leistung verstanden werden, die in erster Linie der Funktionalität dient. Sie ergibt sich nun aus der Nutzerperspektive mit selbstverständlicher Beiläufigkeit. Für ein solch optimales Ergebnis ist auch in Zeiten virtueller Modellsimulation die Organisation des Grundrisses von entscheidender Bedeutung für den architektonischen Entwurf.

Teilweise neue Deckenkonstruktionen erlauben großzügige Raumlösungen in den Hauptgeschossen - Voraussetzung für innovative Ausstellungs- und Vermittlungskonzepte des Museums. Das weitläufige Foyer mit der geplanten Mediathek, Shop und Café empfängt den Besucher. Ihn erwarten über drei Geschosse reichende Ausstellungsräume. Dazu kommen museumspädagogische Angebote im vierten Obergeschoss und Verwaltungsräume im fünften Obergeschoss.

Die zeitgemäße Erschließung erleichtert die Orientierung. In den Hauptgeschossen sind den Ausstellungsräumen Foyers vorgeschaltet, die mit ihrem freien Blick über den Main den entspannten Charme einer Lounge entwickeln, wie er in einem Museum wohl nur selten anzutreffen ist. Der Gebäudegrundriss wirkt hier wie eine monumentale Kamera, die auf die Frankfurter Skyline gerichtet ist. In völlig neuer Gestalt präsentiert sich auch das hauseigene Kino im Untergeschoss. Ganz in Rottönen gehalten erinnert der Raum nicht nur an die Tradition dieses wichtigsten Orts der Filmrezeption, sondern garantiert dank seiner innovativen technischen Ausstattung auch höchsten Filmgenuss. Mehr Raum für den Film bedeutet aufs Ganze gesehen also auch: neue Entfaltungsmöglichkeiten für das Museum.
Blocher Blocher Partners gibt mit der Revitalisierung des Mannheimer Schlosses ein Beispiel für den zeitgemäßen Umgang mit historischer Substanz. 2001 hat das Büro mit der Renovierung des Schlosses inklusive der Universitätsbereiche begonnen. In mehreren Bauabschnitten wurde seitdem der Barockbau behutsam wieder zu altem Glanz verholfen – mit neuen Akzenten.

Die Neu-Konzeption und Erweiterung des Museums sowie die Zusammenführung der Fachbereichsbibliotheken der Universität Mannheim stellten hohe Anforderungen. Zum einen ging es um schonenden Umgang mit der barocken Baukunst, um die Authentizität zu wahren. Andererseits waren zeitgemäße und wirtschaftliche Strukturen für die künftigen Nutzungen zu schaffen. Darüber hinaus sollte die Stellung des Schlosses als historischer Mittelpunkt der Stadt gestärkt werden. Ausgehend von einem aufgeklärten Verständnis von Tradition haben die Architekten ein Konzept für das Corps des Logis entwickelt, das Historie, Gegenwart und Zukunft miteinander verzahnt.

Das wiederhergestellte Mansarddach gibt dem Mittelbau seine barocken Proportionen wieder. So konnten die bislang über die Universität verstreuten Bibliotheksräume zentral zusammengeführt werden. Gleichzeitig wurden durch deren Umzug Räume im Erdgeschoss und ersten Obergeschoss frei, sodass aus dem bestehenden Museumstorso eine zusammenhängende Ausstellung wachsen konnte, die sich thematisch in ein Raumkunst- sowie ein Objektmuseum gliedert.

Durch die Sanierung und Neugestaltung des östlichen Teils der Schlossanlage, namentlich der Ostflügel mit seinem Haupteingang sowie Teilen des Nordflügels, ist 2011 ein weiterer Abschnitt um den so genannten Schneckenhof fertig gestellt worden. Seit 2009 wurde an der grundlegenden baulichen und technischen Sanierung des gesamten Bautraktes mit barrierefreien Zugängen und umfangreichen Brandschutzmaßnahmen geplant, darunter ein Foyer, ein 400 Sitzplätze fassender Hörsaal sowie an Schulungsräumen und 50 Arbeitsplätzen für die Verwaltung.Herzstück der jüngsten Sanierung ist der größte Hörsaal im Schloss mit einer zeitgemäßen Medienausstattung und funktionalem Raumkomfort.
Fast scheint der Kubus über Stuttgarts Talkessel zu schweben: Hoch über der Straße trägt ein zurückgesetztes Gartengeschoss die zwei oberen, überkragenden Ebenen. Die Fassade des Baukörpers wird durch große Verglasungen nach Süden und Westen geöffnet – die anderen Seiten sind geschlossener, nur schmale Fensterbänder bieten gezielte Ausblicke, aber kaum Einblick. Der Ton von eloxiertem bronzefarbenem Alu, aus dem die Fensterprofile, der Sonnenschutz und das Garagentor mit Lochblech-Optik sowie die Außentüren hergestellt sind, reflektiert auf den hellen, teilweise sandgestrahlten Sichtbeton und setzt warme Akzente. Der außen liegende Sonnenschutz, der oft nur eine kleine Nebenrolle spielt, ist hier prägendes gestalterisches Element: Nach oben geklappt, funktionieren die gefalteten Metallsegmente, die die stringente Ordnung der Fassade kontrastieren, wie ein konstruktiver Sonnenschutz. Geschlossen schafft das Lochblechmuster bei starker Sonneneinstrahlung wunderbare Lichtstimmungen in den Räumen.

Wie außen sind auch innen nur wenige Materialien und Farben verwendet worden. Decken und einige Wände zeigen sich in Sichtbeton, ansonsten sind die Wände sehr glatt verputzt und weiß gestrichen. Der Funktionskern setzt sich kontrastreich mit seinem satt braunen Anstrich ab und korrespondiert mit dem gebürsteten Eichenholz der raumhohen Küchenmöbel. Auch die Böden sind aus warmtonigen Materialien: auf der Wohnebene offenporiger Oberdorlaer Muschelkalk, im Obergeschoss geräucherte Eiche, deren Dunkelbraun auf die in gebrochenem Weiß gestrichenen Wände reflektiert. Passend dazu schlichte, elegante Möbelklassiker, wobei die Einbaumöbel und die Küche nach Entwürfen der Bauherren vom Schreiner angefertigt wurden. Lichtakzente setzen die kleinen Deckendownlights, dazu indirekte Beleuchtung und einige Sonderleuchten, die die Materialien durch gezielte Lichtführung inszenieren.
Mitten in der alpenländischen Idylle taucht es auf, mehr eine Skulptur als ein Gebäude. Geschosse sind nicht erkennbar. Ein kantiges Gebilde. Keilförmig schiebt sich der Korpus zwischen die Hotels und Garnis. Metall-Lamellen versus gedrechselte Holzgeländer. Verschiebt sich die eigene Perspektive, verändert sich das Bild. Mal scheinen sich die Lochblech-Lamellen zu schließen, mal sind sie durchlässig. Die Gebäudeteile sind leicht versetzt und entsprechen so perfekt der Grundstückssituation. Fast mittig platziert ist der Haupteingang in einer Glasfuge eingefügt. Wie eine Gletscherspalte eingekerbt zieht sie sich windschief durch die Betonhülle. Im Inneren bleibt die Natur unmittelbar erfahrbar. Durch das aufgebrochene Dach und den Blick nach draußen knüpft die künstlich geschaffene Landschaft der Einkaufswelten an die reale Landschaft an. Ein zweiter Eingang führt über eine rampenähnliche Freitreppe direkt in das zweite Obergeschoss mit der Panorama-Glasfront. So wird zweierlei erreicht: eine bessere Frequentierung der Verkaufsebenen und eine zusätzliche Möglichkeit der Kommunikation. Der Platz kann von innen beschallt werden - und es gibt eine Feuerstelle. Die Architektur wurde 2012 mit dem Österreichischen Staatspreis für Architektur ausgezeichnet.

Niedersächsischer Staatspreis für Architektur
Rathaus Bissendorf
2016

Iconic Awards Architecture Interior Product Communication
Rathaus Bissendorf
2016

German Design Award
Mondeal Square
2016

Beispielhaftes Bauen Stadtkreis Stuttgart 2011-2015
Bürogebäude blocher partners
2015

WAN Awards Sustainable Buildings
Bürogebäude blocher partners
2015

WAN Awards Concrete in Architecture
Bürogebäue blocher partners
2015

International Design Award
Mondeal Square (First Prize)
2015

Estate Award by Franchise India
Mondeal Square
2015

Iconic Awards
Bucherer Paris
2015

German Design Award
Modehaus Garhammer
2014

Deutscher Innenarchitekturpreis
Restaurant Opus V // Bürogebäude Stuttgart
2014

Lighting Design Award
Mondeal Square
2014

CNBC Awaaz Real Estate Award
Mondeal Square
2014

Focus Open
Bürogebäude Stuttgart
2014

Iconic Award
Restaurant Opus V // Modehaus Garhammer
2014

VM&RD Award
Mondeal Retail Park
2014

Red Dot Design Award
Produktdesign für Strahler ARGO (Best of Best)
2014

DesignPlus Award
Produktdesign für Vitrinenleuchte ILLUMINI
2014

Store of the Year Award
Modehaus Garhammer // Wohnpark Binzen
2014

German Design Award
Bürogebäude Stuttgart
2013

Iconic Award
Bürogebäude Stuttgart // Mondeal Retail Park
2013

Red Dot Design Award
Bürogebäude Stuttgart
2013

Österreichischer Staatspreis für Architektur
Bründl Kaprun
2012

Auszeichnung der AK BW Beispielhaftes Bauen
Einfamilienhaus Stuttgart
2011

Hugo Häring Auszeichnung
Universität Heidelberg
2011

A.R.E. Design Award
Kastner & Öhler
2011

Haus des Jahres
Einfamilienhaus Stuttgart
2011

Award des Verbandes Immobilienwirtschaft Stuttgart
Wilhelmgalerie
2010

Auszeichnung Guter Bauten (BDA BW)
Schloss Mannheim
2008

Auszeichnung der AK BW Beispielhaftes Bauen
Schloss Mannheim // engelhorn acc/es
2007

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