Architekturwettbewerbe, Architektenwettbewerbe und Ausschreibung Portal, Profil und Jobs für Architekten, Landschaftsarchitekten, Stadtplaner und Ingenieure Architekturwettbewerbe, Architektenwettbewerbe und Ausschreibung Portal, Profil und Jobs für Architekten, Landschaftsarchitekten, Stadtplaner und Ingenieure
X

NEU: Bitte beachten Sie, dass Sie sich ab sofort mit E-Mail und Passwort einloggen.

Passwort erneuern
Neu registrieren

blauraum

WA-Expertenprofil

blauraum

blauraum

Kantstr.162
DE 10623 Berlin

+49 30 399903-75
+49 30 399903-10
office@blauraum.eu
http://www.blauraum.eu

Architektur

blauraum gewinnt den Wettbewerb Harvestehuder Weg 21 in Hamburg. Das Projekt umfasst die Planung und Umsetzung von Stadthäusern mit 37 Wohnungen in Hamburg direkt an der Alster. Dabei sind die Häuser als Mehrspänner mit bis zu maximal vier Wohneinheiten pro Geschoss geplant. Die Wohnräume sind so angeordnet, dass sie sich nach Süden orientieren und die dort angegliederten Balkone einen Blick über das Alsterpanorama ermöglichen. Die Fassade der Stadthäuser greift die umgebende Gründerzeit-Bebauung auf und wird mit geschlemmtem Mauerwerk aus dänischen Flachziegeln ausgeführt. Dabei setzt man bei der Farbigkeit auf unterschiedlich abgetönte Weiß- und Beigetöne.Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.
Neubau eines Wohnhochhauses

Lage:

Europaallee, Frankfurt am Main

Bauherr:

P+B Tower 29 GmbH & Co. KG

Kennzahlen: 28.550m² BGF

Team:

Werner Sobek Frankfurt GmbH & Co. KG (Statik, Brandschutz)

DS-Plan (TGA, Fassadenplannung)

arbos Freiraumplanung GmbH & Co. KG
blauraum erhält im Wettbewerb Köpenicker Straße in Berlin eine Anerkennung. Bei dem Projekt handelt es sich um die Planung von fünf einzelnen, mischgenutzten Punkthäusern.Die städtebaulichen Rahmenbedingungen übertragen sich in die Formgebung der einzelnen Gebäude: Homogene Lochfassaden wirken gestalterisch als Geste im bestehenden Straßenraum mit Großbaukörpern. Eine im Duktus ähnliche Südfassade schließt die neuen Gebäude zur bestehenden Wohnzeile. Im Wechselspiel dazu stehen die sich großformatig öffnenden West- und Ostfassaden aller fünf Gebäude. Raumhohe Verglasungen sorgen für eine maximale Belichtung während weit auskragende Balkon-Elemente private Freiflächen anbieten.

Die Erdgeschosszonen wurden mit gewerblichen Nutzungen konzipiert, die sich durch großflächige Verglasungen zum öffentlichen Raum öffnen. Lediglich in den Eingangsbereichen gestalten sich die Flächen zu den Wohnungen geschlossener. Die Unterschneidung der Erdgeschosskubatur zur Bildung eines Rückzugsbereichs dient hier als wichtiges Gestaltungselement. Raumhohe Verglasungen sorgen innerhalb der Wohnflächen für eine maximale Belichtung während weit auskragende Balkon-Elemente attraktive private Freiflächen anbieten und einen direkten Bezug zu den unmittelbar darunterliegenden Freiräumen herstellen.
Neuplanung eines multifunktionalen Mehrgenerationen-Wohnbaus

Lage: Fischerinsel, Berlin

Auslober:

WBM

Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbh
Auf dem bestehenden Areal einer Ganztagsschule, ergänzt das neue „Haus der Kultur" die weiteren, thematischen Gebäude auf dem Schulcampus um einen weiteren Baustein. Als Massivbaukonstruktion, mit zwei zentralen Erschließungskernen aus Stahlbeton, erhält das Atriumgebäude seine besondere Gestalt durch die Verschiebung der Obergeschosse in Richtung des Schulhofes. So konnten zum einen auf der Westseide des Gebäudes, im geschützten, außenliegenden Hof, Flächen zur Unterbringung des von den Schülern gepflegten Kleintier-Zoos geschaffen werden. Zum anderen wird das Erdgeschoss in seiner besonderen Funktion als Kulturgeschoss markiert und ein geschützter Vorbereich des Schulhofes aktiviert, der als überdachter Pausenbereich und Eingangszone des Gebäudes flexibel für verschiedene, kulturelle Aktivitäten genutzt werden kann.Die Obergeschosse beinhalten die sogenannten Jahrgangsetagen. Diese unterteilen sich in Unterrichtsräume und Differenzierungszonen. Dabei wurden die Klassenräume nach aktuellen pädagogischen Anforderungen konzipiert und gliedern demnach geschossweise die einzelnen Jahrgänge.Bei der Fassadengestaltung orientierte man sich an den Bestandsgebäuden auf dem Schulcampus und wählte die keramische Fliese, um den Eingangsbereich zu definieren. Dabei greift sie in ihrer Farbigkeit die umliegende Umgebung auf, sodass die Fliesen in einer Form von Pixellierung vom hellen Himmelblau in das umliegende Grün verlaufen. Das Farbkonzept setzt sich im Inneren des Gebäudes fort und dient als Leitsystem und Orientierungshilfe zur Stärkung der, im pädagogischen Konzept der Schule geförderten, Jahrgangsidentifikation.
Kaiserplatz, Aachen
Lage: Hoheluftchaussee, Hamburg

Bauherr: Privater Bauherr

Kennzahlen: 2.123 m² BGF

Fertigstellung: 2015

Team:

ASSMANN beraten+planen GmbH, Hamburg

HHP Ingenieure für Brandschutz GmbH, Hamburg

TGA Ingenieurbüro Ridder& Prigge, Hamburg
Neubau von 131 Wohneinheiten in 6 Blöcken mit TiefgarageLage:Wendenstraße 493/499, Hamburg-HammBauherr:Hamburg Team Projektentwicklungs GmbH
Entwicklung eines Gebäudeensembles bestehend aus Wohnbebauung mit Handel- und Gastronomienutzung sowie eines Hotels und Kinotheaters
Die Aufgabe bestand darin, ein Wohnquartier aus den 50er Jahren in attraktiver City-Randlage zeitgemäß zu verdichten und energetisch zu sanieren. Die Bestandsbauten zeichneten sich ihrer Entstehungszeit entsprechend durch sparsamen Materialeinsatz und hohe Auslastung statischer Reserven in Konstruktion und Gründung aus. Vor diesem Hintergrund fiel die Entscheidung auf eine Aufstockung mittels Leichtbaukonstruktion in Holztafel-Fertigbauweise, die zudem auch den Vorteil mit sich brachte, in relativ kurzer Bauzeit und mit geringem Baulärm den Neubau über dem bewohnten Bestand zu realisieren. Sämtliche Wand- und Deckenelemente der Holzaufstockung wurden im Werk vorgefertigt und vor Ort zusammengesetzt. Die Bestandsfassaden wurden mit einer außenliegenden Dämmung versehen, die mit einem neuen Sichtmauerwerk verkleidet wurde- wie zuvor ein dänisches Dünnformat, allerdings in einem anderen Farbton. Die ursprüngliche Siedlung mit ihren künstlich anmutenden gelben Klinkern und türkisen Fliesen als Balkonverkleidung wurde in eine eher archaische Materialität von Handstrich-Ziegel versetzt.An den Fassaden der oberen Geschosse wurde der Baustoff Holz in seiner gewachsenen Unterschiedlichkeit roh in Form von gesägten Zedernholzschindeln verwendet. So wird die Leichtigkeit der Konstruktion nach außen getragen, der Neubau setzt sich klar von der massiven Bestandsbebauung ab und bezieht sich gleichzeitig auf den ihn umgebenden Baumbestand. Ein Großteil der insgesamt 47 Neubauwohnungen wurde als Maisonette-Typen ausgebildet. Dem Baumhaus-Konzept folgend, verfügen alle Wohnungen über großzügige Dachterrassen, die Maisonette-Wohnungen zusätzlich über Loggien. Die großzügigen Grünflächen zwischen den Gebäuden, die durch das Aufstockungskonzept erhalten werden konnten, wurden mit Kommunikations- und Spielbereichen aufgewertet. Insgesamt wurde mit der Planung das Ziel erreicht, die Wohnfläche der Siedlung zu verdoppeln und gleichzeitig den CO2-Verbrauch zu halbieren.
Das Grundstück in Stadtteil Harvestehude liegt im attraktiven städtischen Umfeld der Universität an einer Stichstrasse im Innenhof eines Wohn- und Geschäftsblocks.

Das vorgefundene Bürogebäude von 1974 war in der Fassade abgängig und der Innenausbau und die Haustechnik sanierungsbedürftig. Die Lage rechtfertigte keine weiteren Investitionen in eine Büronutzung.Der Bestand wurde bis auf den Rohbau zurückgebaut. Die vorhandene TG wurde weiter genutzt, die Zufahrtrampe jedoch durch einen PKW-Aufzug ersetzt. Ein weiteres Treppenhaus ermöglicht die Erschließung als Zweispänner von jeweils 4 Wohnungen pro Geschoss.Ziel des Projektes ist die Vermarktung von hochwertigen Eigentumswohnungen im Neubausegment. Dazu wurden die Grundrisse „individualisiert": Auf vier Geschossen wurden 15 Wohnungen verschiedener Typen realisiert. Den Erdgeschoss-Wohnungen ist ein hofseitiger Patio vorgelagert. Die Wohnungen in den Obergeschossen besitzen zum Innenhof großzügige Balkone und zur Bogenallee zusätzlichen Wohnraum, die Flex-Boxen. Diese Sonderelemente übernehmen eine Raumerweiterung von Küche, Schlafraum oder Badezimmer; hier finden die Sauna, die Badewanne und der Esstisch Platz. Diese Boxen geben in der Fassade zur Bogenallee jeder Wohnung ihr spezifisches Erscheinungsbild.

Zudem wurde eine Fassade entwickelt, die über eine starke Identität die unterschiedlichen Wohnungen und Boxen zusammenhält.

Jetzt Abonnent werden um alle Bilder zu sehen

jetzt abonnieren

Schon wa Abonnent?
Bitte einloggen