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BGF+ Architekten Bordt Götz Mehlo

WA-Expertenprofil

BGF+ Architekten Bordt Götz Mehlo

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Architektur | Innenarchitektur | Stadtplanung

  • Konzernzentrale KION Frankfurt
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  • Konzernzentrale KION Frankfurt
Für die KION Group, einen weltweit führenden Hersteller von Flurförderzeugen, entwickelte BGF+ ein Prototypgebäude als neue Konzernzentrale. Basierend auf dem Entwurf wurden Projektentwickler aufgerufen, sich an einem Wettbewerb zu beteiligen und das Gebäude auf verschiedenen Grundstücken zu erproben. Die Entscheidung fiel auf das Eingangsgrundstück des Stadtquartiers Gateway Gardens am Flughafen Frankfurt des Joint Venture von Groß & Partner Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH und OFB Projektentwicklung GmbH, auf dem die neue Konzernzentrale durch die beiden Projektentwickler errichtet wird.

Realisiert wurde ein modernes Raumprogramm mit Multi-Space-Büroflächen, in Anlehnung an Studien des Fraunhofer IAO und aconsea. Das Gebäude umfasst einen Vorstandsbereich, eine Konferenzetage, ein Mitarbeiterbistro sowie eine Empfangs- und Ausstellungshalle. Insgesamt rund 270 Arbeitsplätze befinden sich in zehn Multi-Space-Bereichen, die jeweils über eigene Teeküchen und WCs verfügen. Die Mittelzonen dieser Multi-Space-Offices sind multifunktional und bestehen aus Think Tanks für konzentriertes Arbeiten, Copy-Boxen und Archiven. Eine große Fensterfläche markiert die Eingangshalle, die sich über zwei Etagen erstreckt, sowie die darüber liegenden Konferenzräume. Diese befinden sich mittig zwischen den abgehenden Multi-Space-Bereichen und sind somit zentral erreichbar.

Die s-förmige, abgerundete Form und die großzügigen Fensterbänder sowie das große Fenster im Eingangsbereich dominieren das Erscheinungsbild des Gebäudes. Die Eingangsgeste zu Gateway Gardens wird optimal in Szene gesetzt. Die „Sägezahn“-Fassade ist ein Highlight: Je nach Blickwinkel wirkt die Fassade offen oder erstrahlt farbig geschlossen. Das Spiel von geschlossenen und offenen Flächen verleiht dem skulpturalen Neubau eine lebendige Optik.
  • Hauptverwaltung Linde MH Aschaffenburg
  • Hauptverwaltung Linde MH Aschaffenburg
  • Hauptverwaltung Linde MH Aschaffenburg
  • Hauptverwaltung Linde MH Aschaffenburg
  • Hauptverwaltung Linde MH Aschaffenburg
Die Hauptverwaltung der Linde Material Handling GmbH, ein Unternehmen der KION Group und weltweit führender Hersteller von Gabelstaplern und Lagertechnikgeräten, wurde umfassend saniert. BGF+ war im Auftrag der Steinberg Projektgesellschaft mbH & Co.KG, einem Unternehmen der REALCONCEPT-Gruppe, mit der Planung der Sanierung des Bürogebäudes in Aschaffenburg sowie mit der Bauleitung beauftragt.

Unter Berücksichtigung und Erhaltung der denkmalgeschützten Bauteile, wie etwa dem Foyer und der Fassade, wurde ein modernes Bürokonzept umgesetzt. Der „Behördenflur“ mit abgehenden Einzelbüros wurde gänzlich abgebrochen. Multi-Space-Office-Lösungen, basierend auf Empfehlungen des Fraunhofer IAO und aconsea, passen das Gebäude an die heutige Arbeitswelt an. So verfügen die Büroflächen über offene und geschlossene Bereiche, multifunktionale Mittelzonen mit Raum-in-Raum-Elementen für kurze Meetings sowie Think Tanks für konzentriertes Arbeiten. Die gemischten und flexiblen Raumstrukturen fördern hierbei die Kommunikation. Im ehemaligen Lagerbereich wurden eine Kantine und ein Konferenz- und Schulungsbereich errichtet. Dank der Maßnahmen verwandelt sich das Verwaltungsgebäude somit in ein historisches Denkmal mit modernem Kern (Fotos Thomas Ott).
  • Pressehaus Wiesbaden
  • Pressehaus Wiesbaden
  • Pressehaus Wiesbaden
  • Pressehaus Wiesbaden
  • Pressehaus Wiesbaden
Das geschichtsträchtige Pressehaus aus dem Jahr 1909 in der Langgasse in Wiesbaden beherbergt unter anderem die Räumlichkeiten des Wiesbadener Kuriers und Wiesbadener Tagblatts. BGF+ hat die umfangreiche Sanierung und teilweise historische Rekonstruierung des denkmalgeschützten Gebäudes verantwortet. Die Verlagsbereiche wurden verkleinert und die Produktion komplett ausgelagert. In den unteren Geschossen sind neben den Büroräumen Ladengeschäfte, die Hof und Gebäude beleben, entstanden. Die Büroflächen wurden modernisiert: Neue Glaswände strahlen Transparenz aus und die offene Bürolandschaft fördert die Kommunikation. Trotzdem ist der ursprüngliche Charme dank historischer Elemente wie Stuckdecken und Vertäfelungen spürbar. Der Innenhof erstrahlt in neuem Glanz, nachdem die Innenhoffassade in Teilen rekonstruiert und die Dächer teilweise zurück gebaut und als Schieferdächer erneuert wurden. 18 unterschiedlich geschnittene Wohnungen in den Obergeschossen ermöglichen einen individuellen Umgang mit dem Denkmal. Unschöne Bausünden wurden zurück gebaut, historische Details und Wandmalereien freigelegt sowie rekonstruiert und somit wieder ein stimmiges Gesamtensemble in der Wiesbadener Innenstadt hergestellt. (Fotos: Thomas Ott)
  • Wohnungsbau Lahn'sche Höfe Frankfurt
  • Wohnungsbau Lahn'sche Höfe Frankfurt
  • Wohnungsbau Lahn'sche Höfe Frankfurt
  • Wohnungsbau Lahn'sche Höfe Frankfurt
  • Wohnungsbau Lahn'sche Höfe Frankfurt
Der Wohnungsbau Lahn’sche Höfe im Frankfurter Stadtteil Gallus besteht aus sechs Häusern, 237 Miet- und 113 Eigentumswohnungen sowie einer Kindertagesstätte. Unterhalb der Häuser befindet sich eine den Gesamtkomplex verbindende Tiefgarage. Die unterschiedlich gestalteten Eingänge, Fassaden und Grundrisse verleihen den Häusern Individualität und Vielfalt.

Abwechslungsreiche und farbenfrohe Elemente kennzeichnen die Gestaltung der Kindertagesstätte Lahn’sche Höfe. Sie bietet mit rund 800 m² Nutzfläche Platz für insgesamt 80 Kinder in fünf Gruppen. Nicht nur die Gruppenräume laden zum Spielen ein, sondern auch der großzügig angelegte Flur und der helle Aktionsraum mit Zugang zum Freibereich (Fotos Thomas Ott).
  • SV SparkassenVersicherung Wiesbaden
  • SV SparkassenVersicherung Wiesbaden
  • SV SparkassenVersicherung Wiesbaden
  • SV SparkassenVersicherung Wiesbaden
  • SV SparkassenVersicherung Wiesbaden
Verschlossen wirkte das mit dunklen Fassadenblechen verkleidete Gebäude der SV SparkassenVersicherung Wiesbaden aus dem Jahr 1972. Nach der Generalsanierung durch BGF+ Architekten ist ein optisch vollkommen neues, repräsentatives Gebäude entstanden. Die helle und durch verschieden große Einschnitte strukturierte Fassade lässt das Gebäude leicht, großzügig und offen erscheinen. Scheinbar schwebend wirkt das auskragende Dach oberhalb des aufgestockten, verglasten Staffelgeschosses. Der Innenhof der 1970er-Jahre wird zum Innenraum. Es entsteht ein gebäudehohes Atrium, das über ein transparentes Folienkissendach verfügt. Dieses trägt auch zur energetischen Optimierung des Gebäudes bei. Die SV erhält somit einen imposanten Raum für Ausstellungen und Veranstaltungen.

Zum beauftragten Planungsumfang von BGF+ gehörte zudem die Sanierung und der Innenausbau des stadteinwärts anschließenden Bürogebäudes aus den 1950er-Jahren. Dank einer ziegelroten, modern gegliederten Putzfassade beweist der als Mietobjekt konzipierte Baukörper Eigenständigkeit gegenüber dem benachbarten Gebäude der SV (Fotos Thomas Ott).
  • Polizeidirektion Chemnitz
  • Polizeidirektion Chemnitz
  • Polizeidirektion Chemnitz
  • Polizeidirektion Chemnitz
  • Polizeidirektion Chemnitz
Die Polizeidirektion Chemnitz ist im ehemaligen Verwaltungsgebäude der Sächsischen Maschinenfabrik in Chemnitz (Baujahr 1895/1896) untergebracht. 2012 wurde das denkmalgeschützte Gebäude um einen architektonisch sehenswerten fünfgeschossigen Neubau erweitert. Dieser beherbergt heute unter anderem das neue Führungs- und Lagezentrum (FLZ) inkl. der Notruf- und Einsatzzentrale, Büroräume, Umkleiden und eine Kantine. Die Fassaden transportieren die Materialien des Bestandsgebäudes, Putz und Naturstein, in eine zeitgemäße Architektur. Ein gläserner Verbindungsbau vermittelt zwischen den unterschiedlichen Geschosshöhen von Bestand und Neubau. Bei Planung und Bau der Polizeidirektion Chemnitz mussten besonders hohe Sicherheitsanforderungen beachtet werden, um künftig einen reibungslosen Dienstablauf zu gewährleisten. Die Herausforderung bestand aber vor allem darin, unter Beachtung des Denkmalschutzes den historischen Bestand und modernen Neubau in Einklang zu bringen und so ein harmonisches Gesamtensemble zu schaffen.

2014 wurde das Projekt für den jährlich am letzten Juni-Wochenende stattfindenden "Tag der Architektur" ausgewählt. (Fotos Thomas Ott)

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