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balda architekten GmbH

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Architektur

  • Staatliche Berufsschule, Fürstenfeldbruck
  • Staatliche Berufsschule, Fürstenfeldbruck
  • Staatliche Berufsschule, Fürstenfeldbruck
  • Staatliche Berufsschule, Fürstenfeldbruck
Der 3-geschossige Neubau für die über 2000 Berufsschüler und 85 Lehrkräfte besteht aus drei Kuben, die im Grundriss zueinander versetzt angeordnet sind. Über einen geschützten Eingangshof taucht man ein in die großzügige Aula mit ihrem abgesenkten Forum. Die Werkstätten und Unterrichtsräume der unterschiedlichen Fachbereiche gruppieren sich um Innenhöfe, die viel natürliches Licht ins Gebäude bringen. Pflanzbeete und Sitzgruppen schaffen dort die Möglichkeit für kurze Verschnaufpausen vom Schulalltag.

Prägend für das Erscheinungsbild ist die fein nuancierte Klinkerfassade in hellen Beigetönen. Fensterbänder mit bronzefarbenen Paneelen gliedern die Fassade und setzen Akzente.
  • Grund- und Mittelschule mit Schwimmbad und 3-fach-Sporthalle, Vaterstetten
  • Grund- und Mittelschule mit Schwimmbad und 3-fach-Sporthalle, Vaterstetten
  • Grund- und Mittelschule mit Schwimmbad und 3-fach-Sporthalle, Vaterstetten
  • Grund- und Mittelschule mit Schwimmbad und 3-fach-Sporthalle, Vaterstetten
  • Grund- und Mittelschule mit Schwimmbad und 3-fach-Sporthalle, Vaterstetten
Sport- und Schwimmhalle bilden den Auftakt der Schulanlage und sind - publikumswirksam und für den Vereinssport unabhängig vom Schulbetrieb erreichbar - am westlichen Zugang zum Grundstück situiert. Von hier aus wird man entlang der Zugangsmagistrale zum Eingang der Schule geführt.

Die neue vierzügige Grundschule und zweizügige Mittelschule für ca. 600 Schüler ist auf eine moderne Pädagogik abgestimmt - weg vom Frontalunterricht - hin zu Lern- und Teamhäusern mit neuen Unterrichtsformen.

Die Klassenzimmer der unterschiedlichen Jahrgangsstufen incl. der Differenzierungsräume sowie Räume für Ganztageszug und Mittagsbetreuung gruppieren sich jeweils um einen kleinen "Marktplatz", der mit Sitznischen und breiten Fensterbänken unterschiedliche Sitzgelegenheiten bietet. Verglaste Elemente lassen dabei viele Blickbeziehungen zu.
  • Grundschule mit Sporthalle, Hort und Mensa, Schulzentrum Schongau
  • Grundschule mit Sporthalle, Hort und Mensa, Schulzentrum Schongau
  • Grundschule mit Sporthalle, Hort und Mensa, Schulzentrum Schongau
  • Grundschule mit Sporthalle, Hort und Mensa, Schulzentrum Schongau
Die bestehende Grundschule erhält einen Erweiterungsbau mit vier an einer Magistrale angeordneten Einzelhäusern.

Im Eingangs-Cluster befinden sich die zweigeschossige Aula mit ihrer großzügigen Dachverglasung, die auch als Versammlungsstätte genutzt werden kann, sowie Räume für gestalterischen und musischen Unterricht.

Im süd-westlichen Gebäude sind erdgeschossig Küche und Mensa untergebracht, in der sowohl die Grundschüler, als auch die benachbarten Realschüler ihr Mittagessen erhalten.

Im direkt angrenzenden Gebäude gruppieren sich je Geschoss vier Klassenräume um eine zentrale Mitte, die mittels eines eingeschnittenen Lichthofs viel natürliches Licht erhält.

Das vierte Haus beinhaltet die Sporthalle und im OG den Hort mit seiner großzügigen Freifläche auf dem Dach der Sporthalle. -
  • Umweltstation der Stadt Würzburg
  • Umweltstation der Stadt Würzburg
  • Umweltstation der Stadt Würzburg
  • Umweltstation der Stadt Würzburg
  • Umweltstation der Stadt Würzburg
Der zweigeschossige Neubau der Bildungs- und Beratungsstelle zum Thema Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit nutzt die vorhandene Topographie des Geländes und vermittelt zwischen Eingangsebene und der höher gelegenen Bastionsebene.

Der Pavillon ist geprägt von dem umlaufenden Balkon in Sichtbeton mit seinen unregelmäßig platzierten Rundhölzern. Die vollflächig verglasten Fensterfronten schaffen einen fließenden Übergang zwischen Innen und Außen.

Die Umweltstation, die in enger Zusammenarbeit mit der TU Cottbus und dem Zentrum für Angewandte Energieforschung (ZAE) entstanden ist, ist ein waschechtes bayerisches Pilotprojekt:

erstmalig wurde Recyclingbeton bei einem öffentlichen Gebäude in Bayern eingesetzt.
  • Grundschule, Kindergarten und Kinderkrippe Pater- Rupert- Mayer Schulzentrum in Pullach
  • Grundschule, Kindergarten und Kinderkrippe Pater- Rupert- Mayer Schulzentrum in Pullach
  • Grundschule, Kindergarten und Kinderkrippe Pater- Rupert- Mayer Schulzentrum in Pullach
  • Grundschule, Kindergarten und Kinderkrippe Pater- Rupert- Mayer Schulzentrum in Pullach
  • Grundschule, Kindergarten und Kinderkrippe Pater- Rupert- Mayer Schulzentrum in Pullach
Schule und Kindertagesstätte werden mittals addierter Einzelhäuser um eine gemeinsame Mitte organisiert. Die dadurch erzielte Maßstäblichkeit trägt dem formulierten Ziel des Bauherrn nach einer "Wohlfühlatmosphäre" durch Ausbildung von übersichtlichen und Geborgenheit vermittelnden Einheiten Rechnung.

Die Verbindung zwischen Schule und dem KITA- Haus ist die gemeinsame Mensa mit zwei unterschiedlich großen Speisesälen und der Ausgabeküche.

Die gesamte Schule wurde in Holzbauweise errichtet.
  • Grundschule mit Tagesheim und 2-fach Sporthalle
  • Grundschule mit Tagesheim und 2-fach Sporthalle
  • Grundschule mit Tagesheim und 2-fach Sporthalle
  • Grundschule mit Tagesheim und 2-fach Sporthalle
  • Grundschule mit Tagesheim und 2-fach Sporthalle
Die Grundschule am Ilse-von-Twardowski-Platz ist die erste Grundschule, die von Beginn an nach dem Münchner Lernhauskonzept geplant und gebaut wurde. Das zweigeschossige Schulgebäude für bis zu 200 Schüler:innen besteht aus vier Baukörpern, die entlang einer Magistrale zueinander versetzt angeordnet sind.
  • Staatliche Berufsschule Rosenhheim I
  • Staatliche Berufsschule Rosenhheim I
  • Staatliche Berufsschule Rosenhheim I
  • Staatliche Berufsschule Rosenhheim I
  • Staatliche Berufsschule Rosenhheim I
Erweiterung und Generalinstandsetzung

Durch das Anfügen eines zweiten Bundes an den einhüftigen „Langbau“ entsteht ein wirtschaftlicher, kompakter Baukörper, der die einzelnen Berufsgruppen zusammenhängend organisiert. Ein Steg verbindet den „Kubus“, der in seiner Grundkonzeption erhalten bleibt, mit dem Langbau.

Beide Baukörper erhalten ein neues Erscheinungbild durch vorgehängte Fassaden in unterschiedlichen Materialien und Farben und geben der Berufsschule eine neue Identität.
  • Rupert- Ness- Gymnasium, Wangen i. Allgäu
  • Rupert- Ness- Gymnasium, Wangen i. Allgäu
  • Rupert- Ness- Gymnasium, Wangen i. Allgäu
  • Rupert- Ness- Gymnasium, Wangen i. Allgäu
Das Rupert-Neß-Gymnasium wurde um einen Fachklassentrakt mit Flächen für Ganztagesklassen erweitert. Geplant wurde ein eigenständiger Baukörper in einheimischer Holzart. Der quadratische Neubau wird so in den bestehenden Gebäudekomplex eingepasst, daß er zum neuen zentralen Ort für das ganze Gymnasium wird. Mit seinem Erscheinungsbild und seiner Geometrie fügt er sich selbstbewusst zwischen die vielfältigen, aus unterschiedlichen Zeiten stammenden Bestandsgebäude ein und verschafft der Schule eine neue Identität.

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