Architekturwettbewerbe, Architektenwettbewerbe und Ausschreibung Portal, Profil und Jobs für Architekten, Landschaftsarchitekten, Stadtplaner und Ingenieure Architekturwettbewerbe, Architektenwettbewerbe und Ausschreibung Portal, Profil und Jobs für Architekten, Landschaftsarchitekten, Stadtplaner und Ingenieure
X

NEU: Bitte beachten Sie, dass Sie sich ab sofort mit E-Mail und Passwort einloggen.

Passwort erneuern
Neu registrieren

Bahl Architekten BDA

WA-Expertenprofil

Bahl Architekten BDA

Bahl Architekten BDA

Hasencleverstraße 5
DE 58135 Hagen

02331 481270
02331 4812720
info@bahl.de
http://www.bahl.de

Architektur | Stadtplanung

Die Entwicklung des Neubaugürtels als zukünftiger Bürostandort geschieht in Fortführung des städtebaulichen Maßstabes der RAG MI Hauptverwaltung. In dessen Bauflucht entstehen zwei solitäre Baukörper (Gebäude „1\" und „2\") die den Übergang zur neuen Bebauung am südöstlichen Rand des Weißen Platzes schaffen. Durch unterschiedliche Gebäudetiefen lassen sich hier diverse Bürokonzepte abbilden. Der erste kleinere Baukörper bietet einen klassischen Zweibund wohingegen der zweite bis zur Baulinie am Waldrand reicht und durch seine Kompaktheit die Organisation einer Mittelzone bzw. eines Großraumbüros ermöglicht. Anschliessend an die Gebäude 1 und 2 erstreckt sich entlang des Weißen Platzes die Großform des Gebäude 3 als Kammstruktur. Dieser zieharmonikaartige Baukörper schafft durch Vor- und Rücksprünge interessante Räume und bietet spannende Ausblicke auf die Kokereiflächen und den denkmalgeschützten Wald im Süden. Die Gebäuderiegel die durch versetzt angeordnete gläserne Spangen verbunden sind, werden in ihrer Anzahl bewußt auf fünf reduziert. Die daraus resultierenden größeren Abstände zwischen den Riegeln ermöglichen eine sehr gute Belichtung der Büroflächen sowie ein angenehmes Arbeiten mit großflächigerem Außenraumbezug.

Der Entwurf wurde zusammen mit der Ausarbeitung der Kollegen Dietrich|Untertrifaller zur Präsentation bei der Expo Real in München ausgewählt.
Zentrale Idee ist eine übersichtliche und logische Anordnung dreier Baukörper um einen Haupterschießungskern. Die parallel versetzten bzw. rechtwinklig zueinander stehenden Baukörper ermöglichen eine interessante und funktionale Gliederung der Grundstücksgeometrie. Die besondere Lage des Grundstückes einbeziehend, zonieren die drei Baukörper das Grundstück in einen öffentlichen Vorplatz, einen teilöffentlichen Bereich für Anlieferung und Dienstfahrzeuge sowie in einen ruhigen geschützten Außenbereich mit befestigten Flächen und hoher Aufenthaltsqualität sowie unbebauten und unversiegelten Grünfläche mit einem wechselfeuchten Inselbiotop. Die Integration und Erweiterung des Bestandsgrüns in die Freianlagenplanung steigert zusätzlich die Außenraumqualität und bieten allen Arbeitsplätzen eine gleichwertige Aussicht in die Landschaft und auf die Grünflächen. Die Gebäudegeometrie ermöglicht eine klare Zuordnung der einzelnen Ämter, fügt sich städtebaulich maßstäblich in das Umfeld ein und präsentiert sich dem Betrachter im Straßenraum angemessen repräsentativ. Die parallelen, zueinander verschobenen Baukörper sind zweigeschossig, der quergestellte Baukörper ist dreigeschossig. Die rechtwinkelig zueinander stehenden Baukörper flankieren im vorderen Grundstücksbereich den Vorplatz und nehmen im Eckbereich den Haupteingang des Gebäudes auf. Angrenzend an den Haupteingang sind alle öffentlichen Bereiche (Kunden- und Medienzentrum, Kreisarchiv) zum Vorplatz ausgerichtet. Die im Erdgeschoss liegenden großen Besprechungsräume grenzen an den Terrassenbereich an und bieten einen weiten Ausblick in das Biotop und das dichte Grün der Bestandsvegetation.

Der Entwurf erreichte bei dem Wettbewerb den 3.Platz.
Am Duisburger Innenhafen schließt auf einem ca. 4.200 m² großen Grundstück ein zweites Gebäude des LZPD eine der letzten verbleibenden Baulücken an der Schifferstraße. In dieser Immobilie befindet sich das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW. Herzstück dieses Gebäudes sind die Landesleitstelle, die technische Leitstelle und die Leitstelle Digitalfunk. Neben der Landesleitstelle für Einsatz- und Verkehrsangelegenheiten werden in diesem Gebäude auch die Grundlagen für die technische Einführung des Digitalfunks im Land NRW geschaffen. Das neue Landesamt bietet auf ca. 13.000 m² Raum für rund 450 Beschäftigte. Zusätzlich wurden insgesamt 333 Stellplätze errichtet. Die effiziente, kompakte Grundrissform mit ihren kurzen Wegen optimiert viele interne Abläufe. Besonders hohe Anforderungen wurden an die technische Ausstattung, die Hochverfügbarkeit und die Gebäudesicherheit gestellt.
Die neue Enervie-Kraft-Zentrale an der Haßleyer Insel in Hagen ist eine kompakte, klar gegliederte Gesamtanlage in einem attraktiven Landschaftsraum. Das Raumprogramm von Verwaltungs- und Werkstattflächen, der Stellplätze für Fahrzeuge und Lagerflächen werden unter besonderer Berücksichtigung der prägenden Topographie strukturiert und arrondiert. Die Verzahnung von „Technischen Flächen\" und „Verwaltungsbereichen\" bieten den Mitarbeitern eine hohe Identifikation mit ihrer Tätigkeit und der neuen Enervie-Kraft-Zentrale.
Der Neubau besteht aus zwei Gebäudeteilen, die sich zum einen zur \"Dorfstraße\" und zum anderen zum \"Pfarrgarten\" hin orientieren. Das Wohnen und die jeweiligen Balkone und Terrassen orientieren sich nach Süd-Westenmit Blick auf den Grünraum. Im Sockelbereich befinden sich die Ladenlokale sowohl an der belebten \"Dorfstraße\". Die Gebäude werden Energie- und CO2-sparend als \"Passivhaus\" errichtet. Der Primärenergiebedarf liegt unter 40 kWh/qm und der Heizenergiebedarf unter 15 kWh/qm.
Das Studentenwohnen in zentraler Innenstadtlage, direkt an die neue Hochschule \"Rhein-Waal\" und den Fluss die \"Große Goorley\" angrenzend, wird in 4 Wohngebäude gegliedert. Es entstehen Wohneinheiten für je max. 25 Studenten, die über ein eigenes Bad, eine Kochnische sowie über einen Schlaf- und Wohnbereich verfügen. Die Wohnungen werden mit raumhohen, 3-fach verglasten Fenstern ausgestattet und orientieren sich zum Grünraum. Der Primärenergiebedarf liegt unter 40 kWh/qm und der Heizenergiebedarf unter 15 kWh/qma. Der Entwurf erreichte bei dem eingeladenen Wettbewerb den 2.Platz und wurde nach Überarbeitung zur Ausführung empfhohlen.
Die Fassadengestaltung der vier Baukörper, in attraktiver Lage zur Promenade am Phoenixsee, wird als ein eigenständiges, modular umsetzbares Konzept entwickelt, das den künftigen Nutzer und Bewohnern einen unverwechselbaren Identifikationsstandort bietet. Das Fassadenkonzept wird in der Auswahl seiner Materialität durch Elemente aus der Schiffstypologie gestärkt und die Verbindung zum Wasser und der Umgebung hergestellt. Die seitlichen Fassaden werden in ihrer Gestaltung zurückgenommen, um den Blick auf den See zu fokussieren. An der Promenade wird eine einprägsame Kubatur der Baukörper durch Vor- und Rücksprünge gegliedert. Auskragende Balkone bieten eine hochwertige Aufenthaltsqualität und individuelle Ausblicke auf den See und in die Landschaft. Der Entwurf erreichte bei dem Fassadenwettbewerb den 1.Platz und wird im Laufe der Bebauung des Phönixseeufers umgesetzt.
Auf dem ehemaligen Kokereigelände des UNESCO-Welterbes Zollverein entstand der neue zentralisierte Unternehmenssitz der RAG MI für ca. 250 Mitarbeiter. Das Gebäude bildet städtebaulich den westlichen Abschluss des historischen Kokereigeländes und besteht aus zwei gleich hohen Baukörpern mit einem gläsernen Verbindungsbauteil, in dem sich kommunikative Zonen wie Foyer, Teeküche und Erschließung befinden. Die Gebäuderiegel wurden mit einem hochwertigen traditionellen Baustoff, dem Wittmunder Ziegel, geklinkert, der sich optisch hervorragend in die „rote Stadt\" des UNESCO-Welterbes Zollverein einfügt. Gebäude wurde im Green-Building-Standard gebaut.
Auf dem Areal der ehemaligen Dortmunder Unionbrauerei wurde das Bürogebäude für die Hauptverwaltung der Direktkrankenkasse \"BIG direkt gesund\" als erstes Gebäude auf dem Gelände errichtet. Es entstand, quasi in der ersten Reihe, ein siebengeschossiger Neubau für über 500 Mitarbeiter. Die in Ost-West-Richtung errichtete Blockstruktur wird durch ein Atrium im Westen und einen Hof im Osten gegliedert. Die Lochfassade wurde mit wechselnden Fensterformaten, Lisenen und Brüstungselementen regionaltypisch aus einem hochwertigen Klinker hergestellt. Das Gebäude wurde im Oktober 2011 mit dem DGNB Zertifikat der Kategorie Gold ausgezeichnet.
Der Büroneubau schließt die Baulücke zwischen der Hauptverwaltung des Reiseveranstalters alltours flugreisen GmbH und dem Eurogate. Mit einer BGF von 16.000 m² erstreckt sich der Gebäudekomplex über fünf Büroetagen sowie zwei Parkgeschosse.

Das Gebäude, aufgrund seiner charakteristischen ovalen Form Looper genannt, passt sich optimal in seine Umgebung ein. Den Kern des Neubaus mit seiner gebogenen Glas-Aluminium-Fassade bildet der großzügige, begrünte Innenhof im 2. Obergeschoss.
Pünktlich zum Kulturhauptstadtjahr RUHR.2010 entstand hinter der denkmalgeschützten Fassade des „Glückaufhaus\" ein komplett neues, modernes Bürogebäude. Der Entwurf öffnet das ehemals als Karree erbaute Gebäude im rückwärtigen Bereich zu einem U und schafft damit einen ruhigen, lichtdurchfluteten Baukörper. Auf drei Seiten von viel befahrenen Straßen umgeben, öffnet sich das Gebäude nun im Süden zum Taschenpark hin mit einem Innenhof, dem Mittelpunkt der Gesamtanlage. Das Gebäude wurde um zwei Staffelgeschosse erhöht. Die neue Gebäudehülle aus einer anthrazitfarbenen Aluminium-Glaskonstruktion bildet ein verbindendes Element zu der historischen Ziegelfassade des Glückaufhauses. Das Gebäude wurde bei der Auszeichnung guter Bauten 2010 vom BDA Essen mit einer Anerkennung prämiiert.

Jetzt Abonnent werden um alle Bilder zu sehen

jetzt abonnieren

Schon wa Abonnent?
Bitte einloggen