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Architekturbüro Reif

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Architektur | CAD / Visualisierung

Eine ehemalige Villa in der Stadt Haiger wurde kernsaniert und mit einem Treppenraum-Anbau barrierefrei erreichbar. Die vorhandenen Stuckdecken wurden fachmännisch restauriert und es wurde viel Wert darauf gelegt, dass das Gebäude den alten Charme behält. Dafür wurden auch historische Fliesen und Türen sorgfältig aus- und an prominenteren Stellen eingebaut. Daraus entstand ein Gebäude, das technisch komplett modernisiert wurde, ein geordnetes Erscheinungsbild erhält und dank historischer Elemente und Materialien wieder in voller Pracht erstrahlt.
Das historische Gebäude wurde im 2. Weltkrieg zerstört und erst im Jahr 1953 wurde die derzeitige Apotheke auf dem verbliebenen Kellergeschoss wiederaufgebaut. Bereits damals wurde das Erdgeschoss so errichtet, dass eine weitere Aufstockung möglich ist, allerdings wurde eine damalige Genehmigung zur Aufstockung des Gebäudes wieder verworfen.

Das Gebäude wurde im 2. Weltkrieg zerstört. Im Jahr 1953 wurde die derzeitige Apotheke auf dem verbliebenen Kellergeschoss aufgebaut. Das EG wurde so errichtet, dass eine weitere Aufstockung möglich ist. Eine damalige Genehmigung zur Aufstockung des Gebäudes wurde verworfen.

Das Gebäude wurde an die umliegende Bebauung angepasst und wurde um drei Regelgeschosse und ein Dachgeschoss erweitert. Es entstanden 7 neue barrierefreie Wohneinheiten mit einem Aufzug der an das bestehende Gebäude vorgesetzt wurde.

Planungsrechtliche Einschränkungen und die Fortführung des Apothekenbetriebs während der Bauphase machten eine sorgfältige und durchdachte Planung notwendig. Durch konsequente Kommunikation mit dem Bauherrn, den Fachplanern und den anderen Beteiligten konnte das Bauvorhaben zu vollster Zufriedenheit abgeschlossen werden.
Das historische Gebäude wurde 1886 errichtet und um ca. 1920 innen saniert. Die in den 1920er Jahren abgehängten Decken, sowie die WCs und Bäder wurden entfernt, wobei die alten und teilweise zerstörten Stuckdecken zum Vorschein traten. Bei der Innensanierung wurde Rücksicht auf den Ursprungszustand genommen und auch deshalb die Kunststofffenster durch Holzfenster ersetzt.

Alle relevanten Arbeiten wurden in enger Abstimmung mit der Unteren Denkmalschutzbehörde durchgeführt und an der Gebäudehülle wurden keine Veränderungen vorgenommen.

Es entstand ein Mehrfamilienhaus der gehobenen Klasse. Im Erdgeschoss befinden sich zwei kleinere Wohnungen und in den Obergeschossen jeweils eine große Wohnung pro Geschoss.
Die ehemalige Prinzenkapelle am Schloss Pesch war stark beschädigt und drohte bei weiterer Untätigkeit einzustürzen.

Um die Kapelle zu retten wurden viele Abschnitte sorgfältig ab- und in den späteren Entwurf wieder eingebaut. Der Entwurf sah eine Nutzungsänderung der Kapelle vor und so wurde auf ca. 4 m Höhe eine Zwischendecke eingebaut, die im Obergeschoss einen Wohn- und Veranstaltungsraum aufspannt. Im Erdgeschoss befindet sich ein Wellness-Bereich des Bauherrn, der zusätzlich mit dem in der Nähe befindlichen Wohnhaus unterirdisch verbunden wurde. Noch verwertbare Bauteile wurden sorgfältig abgetragen und später an neuer Stelle eingebaut, andere Elemente wie die großen Rundbogenfenster wurden vergrößert und nach historischem Vorbild hergestellt.

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