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ABJ. Architekten

WA-Expertenprofil

ABJ. Architekten

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Architektur

Zentraler städtebaulicher Entwurfsgedanke ist es, mit dem Neubau des SEK-I Campus dem gesamten Schulstandort inkl. Gymnasium, Berufsschule und Sportanlagen eine übergeordnete Struktur und ein neues Gesicht zu geben. Das neue Schulgebäude der SEK-I öffnet sich mit seinem nördlichen Flügel zum Campusboulevard und schafft einen großzügigen, offenen Schulhof, der sich gut überblicken lässt. Zudem positioniert sich das Schulgebäude so deutlich sichtbar als Hauptgebäude am Birkenweg, während die Aula mit der Bestandssporthalle einen oberen Abschluss des Campusboulevard zu den Außensportanlagen bildet.

Das dreigeschossige Schulgebäude wird durch zwei unterschiedlich lange Gebäuderiegel und einen schmalen Verbindungsbau gegliedert. Hierdurch entstehen zwei Höfe, von denen der Kleinere im Osten als Lehrerhof und der Größere im Westen als Schulhof ausgebildet wird. Gebäudeeinschnitte markieren die Eingangsbereiche und lockern die Längsseiten des Gebäudes auf: Beide Gebäuderiegel enthalten verschiedene Nutzungen und sind farblich unterschiedlich gestaltet. Das eingeschossige Aula/Mensa-Gebäude ist im Bereich der Haupträume erhöht ausgebildet. Auch die Fassade der Aula/Mensa wird in einer eigenen Farbwelt gestaltet.
Das Grundstück, ein ehemaliger Sportplatz, liegt hauptsächlich ebenerdig zur Kastanienallee und hat einen Höhenversprung von ca. 5m an den Grundstücksgrenzen, der durch einen Wall überwunden wird. Diese Topographie verleiht dem Grundstück einen besonderen Charakter: obwohl man sich mitten in einer urbanen Struktur befindet, betritt man einen geschützten, ruhigen und grünen Raum

Das Ziel ist es, mit der Gebäudekubatur und der Positionierung die vorhandenen und identitätsstiftenden Qualitäten des Grundstückes zu nutzen und zu stärken. Das Gebäude ist in Anlehnung an ein „Tangram“ zu lesen: wie ein Tangram setzt sich auch die neue Grundschule Kastanienallee aus verschiedenen Teilen – dem neuen Standort an der Kastanienallee, der Grundschulen in der Sontumer Straße, der Dellerstraße und der Nordstraße – zu einem eigenständigen und individuellen Gebäude zusammen

Die Materialien und Farben der Fassade sind angelehnt an die Natur, das identitätsstiftende Merkmal des Grundstücks. So bekommt das Gebäude als Hauptfassade eine Lochfassade aus Klinker. Hierbei werden zwei Klinkerfarben im Wechsel für die verschiedenen Bereiche vorgesehen. Dies ist sozusagen die harte Schale, die als Schutz dient. Der weiche Kern der Schule zeigt sich in den farbigen Bereichen. Diese sind einerseits als Aluvorhangfassade mit dreieckigen Elementen ausgebildet, andererseits zeigen sie sich in den Elementen seitlich der Fenster. Die Form der Elemente der Alufassade nimmt wieder das Thema des Tangrams auf und die Farbpalette orientiert sich an dem Farbspiel der umgebenden Natur in den verschiedenen Jahreszeiten.
Aufgrund einer Zusammenlegung der Beruflichen Schule für Wirtschaft, Verwaltung und Steuern (H12) und der Staatlichen Handelsschule Schlankreye (H03) wird der bestehende Schulstandort Lutterothstraße erweitert. In diesem Erweiterungsbau sind neue Unterrichtsräume, eine multifunktional nutzbare Cafeteria, sowie alle erforderlichen Nebenräume untergebracht.

Auf dem ca. 5.000m² großen Grundstück im Stadtteil Eimsbüttel zwischen Eidelstedter Weg, Lutterothstraße und Methfesselstraße befindet sich das denkmalgeschütztes Bestandsgebäude. Es wurde 1910-12 nach den Plänen von Albert Erbe und Fritz Schumacher errichtet. Ein in den 1970iger Jahren entstandener Anbau mit Turnhalle und darüberliegendem Musiksaal wurde abgerissen.

Der 4-geschossige Erweiterungsbau nimmt die Flucht des Mittelresalits des bestehenden Schulgebäudes auf; dieser befindet sich somit in ähnlicher Lage wie der vormalige Turnhallenanbau, sowie ein Vorgängerbau aus der Bauzeit des Hauptgebäudes. Der Erweiterungsbau wird über eine Glasfuge vom Altbau abgesetzt, dadurch bleiben die Proportionen des Altbaus deutlich ablesbar. Der Neubau nimmt einerseits die Traufhöhe und die Geschosshöhen der Obergeschosse auf und bindet sich andererseits über die Aufnahme der Flucht der Nachbarbebauung entlang des Eidelstädter Wegs in ihre Umgebung ein. Die unterschiedlich breit ausgebildete Fuge zwischen Altbau und Erweiterung lässt einen spannenden Dialog zwischen Altbau und Erweiterung entstehen und bildet ein zeitgemäßes Entree für den neuen barrierefreien Zugang zur gesamten Schule vom westlichen Schulhof aus.
Das ein- bis zweigeschossige Gebäude vermittelt in seiner Höhenentwicklung zwischen den umgebenden Wohngebäuden und den östlich gelegenen Sporthallen. Mit einer einladenden Geste öffnet sich das Gebäude zum Haupteingang und verweist sogleich mit dem abgewinkelten eingeschossigen Gebäudeteil auf die gegenüber liegende Mensa der Carl-Friedrich-Gauß-Schule. Rückwärtig weitet sich der Baukörper nach Nordosten zum neuen Schulhof und bildet nach Westen eine wirksame akustische Abschottung zum Wohngebiet aus. Vorhandene Raumkanten, etwa der Sporthallen, werden dabei wie selbstverständlich aufgenommen, jedoch um neue Bezugsachsen erweitert.

Das in der Kubatur bewegte Gebäude erhält eine ruhige Lochfassade aus Klinker. Die eingeschossigen Gebäudeteile werden leicht abgedunkelt, die Farbigkeit orientiert sich dabei an den Klinkerfarben der Umgebung, ist aber nicht monochrom. Aufgelockert wird die Fassade durch farbige Blechelemente seitlich der Fenster, deren Farbpalette von orange bis grün der Natur entlehnt ist und die einen Hinweis auf die dahinter liegenden Räumlichkeiten gibt.

Wesentliches Merkmal der neuen Grundschule ist die zentrale Eingangshalle. Sie ist Foyer, Verteiler, Treffpunkt, Bühne und Herz der Schule, wobei die verschiedenen Nutzungsbereiche durch farbige Piktogramme kenntlich gemacht und die Zugänge zu den Nutzungen farbig hervorgehoben werden, so dass den Kindern die Orientierung im Gebäude erleichtert und Identifikation geschaffen wird.
Nach Abbruch des Bestandsgebäudes, wird die Baulücke mit zwei 4-geschossigen Stadthäusern mit Staffelgeschoss und Tiefgarage geschlossen, wobei die beiden Häuser als zusammenhängender Baukörper konzipiert sind.

Durch die Nord-Süd-Ausrichtung des Grundstückes, ergibt sich eine sinnvolle Orientierung der Wohnungen: Die Schlafräume liegen nach Norden zu den Höfen und die Wohnräume nach Süden zu der Straße.

Der Bebauungsplan und die Aufgabenstellung sehen einen langgestreckten Baukörper vor. Gleichwohl war es erstrebenswert die ursprüngliche Struktur des Quartiers, bestehend aus einzelnen Stadthäusern aufzugreifen.

Durch die Anordnung von Loggien, Erkern und Balkonen entlang der Südfassade wird der Gesamtbaukörper gegliedert und die beiden Einzelhäuser ablesbar.
Die Mensa distanziert sich aufgrund seines äußeren Erscheinungsbildes ganz klar von den bestehenden Gebäudeteilen der Stadtteilschule Stelllingen, in deren Fassadengestaltung auf Waschbetonplatten gegriffen wurde. Durch die sandsteinfarbige Vorhangfassade des Neubaus wird der Farbton auf elegante Weise aufgenommen und stellt einen Bezug zum Bestand dar.

Die neue Mensa, welche sich direkt an der Zufahrt des Schulgeländes befindet, gibt der Stadtteilschule Stellingen ein vollkommenes neues Gesicht. Neben der Nutzung der Mensa als Ausgabe- und Essstätte, kann sie als Veranstaltungsraum genutzt werden, da im nördlichen Teil des Gebäudes eine Bühne integriert wurde. Durch mobile Trennwände kann dieser allerdings auch in kleinere Räume eingeteilt werden um jeglichen Situationen eines Schulalltags gerecht zu werden.

Die Mensa wurde in Anlehnung an den Neubau einer Zweifeldsporthalle ebenfalls mit einer Vorhangfassade aus Eternit ausgeführt. Der vordere Gebäudeteil , der sich aufgrund seiner Fensterfront zum Schulhof hin öffnet, wurde in einem sandsteinähnlichen Ton geplant. Die Gebäudeteile des Servicetrakts und des niedrigen Erschließungs- und Ausgabenbereich wurden in einem anthrazit gebaut. Damit sticht das Gebäude elegant hervor und gibt der Schule einen neunen Charakter.

Projekt

Neubau einer Mensa

Bauherr

SBH | Schulbau Hamburg

Lage

Brehmweg 60 in Hamburg

Fotografie

Martin Lukas Kim

Fläche

800 qm BGF

Leistung

1-9 HOAI

Besonderheiten

Hamburgs erste Vital-Küche
Das städtebauliche Grundkonzept der Blockrandbebauung mit den drei lang gestreckten Gebäuderiegel an Elligersweg, Rungestieg und Schmachthäger Straße und der Betonung der Gebäudeecken an der Rümkerstraße wurde beibehalten.Die Mauerwerksstrukturen an den Straßenfassaden wurden wiederhergestellt und die neuen Balkone wurden zur Hofseite der jeweiligen Gebäude geplant. Der ursprüngliche Charakter des Quartiers lässt sich somit weiterhin eindeutig erkennen.

Des Weiteren wurden die Grundrisse der ca. 270 Wohneinheiten verändert und entsprechende Modernisierungsmaßnahmen getroffen die ein Wohnen im Neubaustandard ermöglichen. Durch den Dachgeschossausbau konnten zudem 15 neue und attraktive Wohnungen gebaut werden.Das Quartier am Rungestieg verbindet heute wieder modernes Wohnen bei gleichzeitiger Erhaltung des historischen Gebäudecharakters.

Projekt

Modernisierung von 270 Wohneinheiten

Dachgeschossausbau mit 15 neuen Wohnungen

Bauherr

SAGA GWG

Lage

Barmbek | Hamburg

Fotografie

Martin Lukas Kim
Zentraler Entwurfsgedanke ist es, die bestehende naturräumliche Prägung des Schulgeländes und dessen aufgelockerte Bebauung weiter zu entwickeln. Das Raumprogramm wird hierzu auf mehrere Gebäude verteilt, die in Anordnung und Kubatur die 1-3-geschossigen Bestandsgebäude aus den 1970er Jahren aufgreifen und ergänzen. Die Höhenstaffelung und Ausrichtung der Neubauten hält wichtige Blickachsen frei und ermöglicht reizvolle Blicke aus den Gebäuden in den Landschaftsraum.

Der besonderen Nutzung angemessen erhält die Kindertagesstätte im unteren Bereich eine Vorhang-Fassade aus Lärch-Dreischichtplatten. Die restlichen Fassadenbereiche werden mit farbigen Glattblech- oder HPL-Fassadenplatten ausgeführt, welcher Bezug nimmt auf die farbigen Paneelelemente der anderen Neubauten.

Projekt

Neubau einer Kita

Bauherr

Ed.Züblin AG / Otto Wulff

Lage

Göhlbachtal 38, Hamburg

Fotografie

Martin Lukas Kim

Fläche

1.064 qm BGF

Leistung

1-5 HOAI

Besonderheiten

1. Platz ÖPP-Verfahren

Wärmeerzeugung mit Erdwärmepumpen

Kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung

ENEV 2009 - 30%
Die Stadtteilschule Stellingen am Brehmweg wurde um eine Zweifeldsporthalle erweitert. Der Baukörper wurde aufgrund des hohen Schulbetriebes ergänzend zur bereits bestehenden Dreifeldsporthalle errichtet. Durch die Grenzbebauung des Neubaus schließt das Gebäude das Schulgelände zur nördlichen Seite ab und bildet zusammen mit der bestehenden Dreifeldsporthalle die Außensportflächen ab.

Das komplette Gebäude wurde im Kontrast zum bestehenden Gebäude mit einer Vorhangfassade als Eternit- Fassadentafel ausgeführt. Dabei wurde bei der Farbwahl der höheren Halle des Neubaus eine sandsteinähnlicher Ton gewählt und für den niedrigeren Teil, indem sich die Umkleiden befinden, anthrazit. Die zwei unterschiedlichen Gebäudeteile wurden mit gegenläufigem Dachgefälle als Pultdächer ausgeführt. Die Neigung wird als seitliche Wandscheibe der Giebelwände abgebildet.

Projekt

Neubau einer Zweifeldsporthalle

Bauherr

SBH | Schulbau Hamburg

Lage

Brehmweg 60 in Hamburg

Fotografie

Martin Lukas Kim

Fläche

1.480 qm BGF

Leistung

1-9 HOAI
Auf dem Grundstück im Kranichweg in Hamburg-Barmbek entsteht ein Gebäudekomplex mit 3 fünfgeschossigen Wohngebäuden, einem viergeschossigem Stadthaus sowie einer Tiefgarage mit insgesamt 40 Stellplätzen.Das Grundstück liegt im Hamburger Stadtteil Barmbek in unmittelbarer Nähe zum Osterbekkanal und ist Teil eines Baublockes aus den 1930er Jahren.Die Neubauten im Kranichweg orientieren sich in ihrer Materialität an den historischen Materialien Klinker und Putz der anderen Gebäude des Baublocks. Alle Wohnungen erhalten eine Terrasse, eine Loggia oder einen Balkon, welche überwiegend nach Südwesten ausgerichtet sind.

Projekt

Neubau von 48 Eigentumswohnungen

Bauherr

meravis Wohnungsbau- und Immobilien GmbH

Lage

Kranichweg in Hamburg

Fläche

7.400 qm BGF

Leistung

1-8 HOAI

Visualisierungen

www.dreidesign.de
Projekt

Sanierung und Umbau des Solebades

BGF: 4.100 qm

Bauherr

Bäderland Hamburg

Auftraggeber

MRLV Architekten

Leistungsphasen

6-8 HOAI
Bei der energetischen Modernisierung eines Gebäudeensembles aus den 1970er Jahren im Hamburger Stadtteil Billstedt sollte die Identität der bestehenden, mit rotem Backstein verblendeten, Fassade aufgenommen und auf die neu gestaltete Fassade übertragen werden.Das Gestaltungskonzept nimmt die beiden vorherrschenden Farbtöne, das kräftige Rot des Ziegels und das Weiß der Laubengänge und Fensterrahmen auf. Die Elemente Laubengänge - als horizontale Linien - und Fenster – als kubische Flächen – bilden auch das formale Gerüst des Konzepts der Fassadengestaltung.Beide Elemente beginnen im Rahmen der klaren zweifarbigen Fassade an einigen Stellen ein behutsames Spiel durch ihre unterschiedliche Längen, Verläufe über Eck oder leicht versetzte Anordnungen auf der Fläche. So entsteht in dem strengen, an den Bestand orientierten Gesamtbild des Gebäudeensembles ein aufgelockerter, heiterer Eindruck, der Identität stiftet.

Projekt

Energetische Modernisierung von 80 Wohneinheiten

Bauherr

Bauverein der Elbgemeinde eG

Lage

Morsumer Weg in Hamburg

Leistungsphasen

1-9 HOAI

Fotografie

Rene Supper
Die neue Mensa wurde an die westliche Fassade des bestehenden Schulgebäudes, welches Mitte der 80er Jahre errichtet wurde, angebaut, bzw. in das bestehende Gebäude durchgesteckt.In unserem Entwurf haben wir den Speiseraum am südlichen Ende des Westflügels angeordnet, da er somit durch seine unmittelbare Lage zum Haupteingang einfach zu erschließen ist. Die Küche grenzt unmittelbar an den Speiseraum an, wodurch Speisen und Geschirr direkt ausgegeben werden können.Der Anbau wurde in einer Pfosten-Riegel-Fassade ausgeführt, um die größtmögliche natürliche Belichtung für den Speiseraum zu ermöglichen.

Projekt

Neubau einer Mensa

Bauherr

SBH | Schulbau Hamburg

Lage

Grützmühlenweg 38 in Hamburg

Fläche

400 qm BGF

Leistung

1-9 HOAI

Fotografie

Markus Tollhopf
Der Anbau gestaltet sich als Viertel-kreisrunder Baukörper, der sich um die Süd- und Westfassade des Bestandsgebäudes legt. Die Attika des Anbaus steigt von der Nordfassade des Gebäudes, zur Westfassade hin auf und das Gebäude öffnet sich über eine gläserne Pfosten-Riegel-Fassade nach Westen hin.Der Essraum öffnet sich mit einer gläsernen Pfosten-Riegel-Fassade zum süd-östlich der Pausenhalle gelegenen Freiraum und die gerundete Wand wurde als Lochfassade mit Verblendstein und lose angeordneten Fenstern ausgebildet.Durch den Entwurf der Mensa wurde eine spielerische Verbindung der sportlichen und kulinarischen Freizeitgestaltung hergestellt.

Projekt

Neubau einer Mensa

Bauherr

SBH | Schulbau Hamburg

Lage

Redderbarg 46 in Hamburg

Fläche

340 qm BGF

Leistung

1-9 HOAI

Fotografie

Markus Tollhopf
Durch die zentrale Lage der neuen Mensa auf dem Schulgelände wird das Gebäude ein wichtiger Anlauf- und Knotenpunkt für die Schüler werden. Deswegen ist das Gebäude so gestaltet dass es sich zu allen Seiten hin öffnet.Nach Westen orientiert sich der Haupteingang des Neubaus zur Hofeinfahrt des Schulgrundstückes, über den der Großteil der Schüler das Gebäude erschließt. Nach Süden hin schließt sich das Gebäude über einen Flur und eine Tür an die Pausenhalle an und im Osten gibt es über einen Laubengang eine Anbindung an das Hauptgebäude. Die Nordfassade schafft durch die gläserne Pfosten-Riegel-Fassade eine Blickbeziehung zum großen Pausenhof und zur Spielwiese.Hierdurch entsteht eine spielerische Verbindung zwischen der kulinarischen und sportlichen Freizeitgestaltung.

Projekt

Neubau einer Mensa

Bauherr

SBH | Schulbau Hamburg

Lage

Hinsbleek 14 in Hamburg

Fläche

470 qm BGF

Leistung

1-9 HOAI

Fotografie

Franziska Glück
Auf dem Grundstück der Grundschule Müssenredder wurde eine Mensa mit Aufwärmküche nördlich an die bestehende Pausenhalle angebaut.Der Anbau setzt sich mit seiner L-förmigen Grundform und seinem Fassadenmaterial vom Bestand ab. Durch die Lage zum Haupteingang der Schule und zur Straße Müssenredder gibt er der Schule auch nach außen ein neues Gesicht. Die Unterteilung in zwei Grundkörper unterschiedlicher Höhe gliedert das Gebäude und unterstreicht die Zonen verschiedener Nutzung des Anbaus, wobei sich der Essraum als verbindendes Element zwischen Bestand und nördlichem Riegel darstellt.Die großen Fensteröffnungen des Essraums gewährleisten eine gute Belichtung des Innenraums und bieten die Blickbeziehung sowohl zur belebten West- als auch zur grünen Ostseite.

Projekt

Neubau einer Mensa

Bauherr

SBH | Schulbau Hamburg

Lage

Müssenredder 61 in Hamburg

Fläche

440 qm BGF

Leistung

1-9 HOAI

Fotografie

Markus Tollhopf
Die Zweifeldsporthalle ist das Zentrum des neu entstandenen Sportparks im Osten des Grundstückes, der noch eine Bestandssporthalle und neu gestaltete Außensportanlagen umfasst.Im oberen Fassadenbereich der Sporthalle sorgen großflächige, blendfreie Fensterelemente in allen Himmelsrichtungen für eine optimale natürliche Belichtung. Die zweifarbige Metallfassade des Hallenbereiches macht die besondere, sportliche Nutzung von außen ablesbar, während der in dunklem Klinker gehaltene Umkleidetrakt den Zusammenhang zu den anderen Neubauten der Berufsschule herstellt.Die grüne Fassadenbekleidung im Bereich der Umkleiden steht im Dialog mit den angrenzenden Gebäuden bzw. der umliegenden Natur und auch im Inneren der hellen Sporthalle werden die Fassadenfarben wieder aufgenommen und schaffen eine klare und ruhige Atmosphäre.

Projekt

Neubau einer Zweifeldsporthalle

Bauherr

Ed.Züblin AG / Otto Wulff

Lage

Göhlbachtal 38, Hamburg

Fotografie

Franziska Glück

Fläche

1.366 qm BGF

Leistung

1-5 HOAI

Besonderheiten

1. Platz ÖPP-Verfahren

Wärmeerzeugung mit Erdwärmepumpen

Kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung

ENEV 2009 - 30%
Das dreigeschossige Klassenhaus schließt den neuen Campus nach Osten ab und hält konsequent ost-west orientiert zentrale Blickachsen frei und ermöglicht so reizvolle Durchblike in den Landschaftsraum.Der mehrheitlichlich in dunklem Klinker gehaltene Baukörper steht im klaren Kontrast zu den hell gestalteten Bestandsgebäuden der Staatlichen Handelsschule, beherbergt über 30 Unterrichts- und Fachunterrichtsräume und ist über einen Verbindungsgang im Obergeschoss mit der Pausenmehrzweckhalle verbunden. Horizontale Fensterbänder und ein farblich abgesetzter Sockel gliedern das Bauvolumen während sich das Treppenhaus mit geschosshohen Alu-Glas-Fassaden zum Campus hin öffnet.Im Inneren schaffen helle Wand- und Bodenbeläge sowie großzügige natürliche Belichtungen eine einladende und freundliche Atmosphäre.

Projekt

Neubau eines Klassenhauses

Bauherr

Ed.Züblin AG / Otto Wulff

Lage

Göhlbachtal 38, Hamburg

Fotografie

Franziska Glück

Markus Tollhopf

Fläche

3.655 qm BGF

Leistung

1-5 HOAI

Besonderheiten

1. Platz ÖPP-Verfahren

Wärmeerzeugung mit Erdwärmepumpen

Kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung

ENEV 2009 - 30%

Mitglied im Jahrbuch 2015/16
Der Neubau der Pausenmehrzweckhalle ist der zentrale Baustein der Neuordnung der Staatlichen Handelsschule und des Wirtschaftsgymnasiums Harburg am Standort Göhlbachtal und markiert den neuen Hauptzugang beider Schulen.Eine gemeinsam genutzte Mensa bzw. Aula, mehrere Musik- und Übungsräume, sowie den Verwaltungs- und Lehrerbereich des Wirtschaftsgymnasiums Harburg sind hier beherbergt, wobei die mittig angeordnete Mensa um eine Außenterrasse erweitert werden kann, die gleichzeitig einen neuen Treffpunkt mit Blick auf das Göhlbachtal darstellt.Die multifunktionale Halle ist durch mobile Trennwände teilbar und kann sowohl als Speiseraum, als auch für Veranstaltungen genutzt werden. Ein gläserner Gang stellt zudem eine direkte Verbindung mit dem benachbarten Klassenhaus her.

Projekt

Neubau einer Pausenmehrzweckhalle

Bauherr

Ed.Züblin AG / Otto Wulff

Lage

Göhlbachtal 38, Hamburg

Fotografie

Franziska Glück

Markus Tollhopf

Fläche

2.800 qm BGFLeistung

1-5 HOAI

Besonderheiten

1. Platz ÖPP-Verfahren

Wärmeerzeugung mit Erdwärmepumpen

Kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung

ENEV 2009 - 30%

Mitglied im Jahrbuch 2015/16
Am Standort Göhlbachtal wurden die sechs bestehenden Schulgebäude der Staatliche Handelsschule mit Wirtschaftsgymnasium innen und außen saniert. Die Bestandsgebäude sind in den 1970er Jahren in Massivbauweise errichtet worden und der Gebäudeklasse 3 zuzuordnen.

Die Fassaden der Bestandsgebäude der Staatlichen Handelsschule bilden heute mit mehrheitlich hellen Klinkerfassaden einen klaren Kontrast zu den dunkel gehaltenen Fassaden der Neubauten. Besondere Fassadenbereiche wie z.B. die Eingangsbereiche wurden durch farbige Paneelelemente in Glattblech akzentuiert. Die grünen Fassadenelemente sind das gemeinsame gestalterische Element der sanierten und neugebauten Baukörper, verbinden somit alle Gebäudeteile miteinander und stellen einen Bezug zu der grünen, naturgeprägten Umgebung dar.

Auch im Inneren der Bestandsgebäude wurden entsprechende Sanierungsmaßnahmen u.a. in den Unterrichts-, Gemeinschafts-. Büro-, Sanitär- und Verkehrsflächen durchgeführt. Auch neue Nutzungen, wie z.B. eine neue Mediothek wurden in den Bestand integriert.

Projekt

Sanierung von 5 Schulgebäuden

Bauherr

Ed.Züblin AG / Otto Wulff

Lage

Göhlbachtal 38, Hamburg

Fotografie

Martin Lukas Kim

Fläche

8.750 qm BGF

Leistung

1-5 HOAI

Besonderheiten

1. Platz ÖPP-Verfahren

Wärmeerzeugung mit Erdwärmepumpen
Die denkmalgeschützte Rindermarkthalle wurde aufwendig in Anlehnung an ihr altes und historisch bedeutendes Erscheinungsbild modernisiert.Die ursprünglichen Fassaden wurden wieder freigelegt, sämtliche Fassadenelemente durch moderne ersetzt und das Dach der ehemals größten freitragenden Stahlbauhalle Europas wieder instand gesetzt. In Gestalt und Aufteilung wurden diese Maßnahmen in Anlehnung an das ursprüngliche Erscheinungsbild der geschichtsträchtigen Halle geplant und durchgeführt.Im Inneren wurde die große Marktfläche wieder von alten Einbauten befreit und neu strukturiert, so dass sie heute neben Einzelhändlern auch Büroflächen, einer Moschee sowie örtlichen Vereinen und Künstlern Platz bietet.

Projekt

Rückbau und Instandsetzung

Bauherr

Sprinkenhof GmbH

Lage

Neuer Kamp 31 in Hamburg

Fotografie

Franziska Glück

Fläche

36.000 qm BGF

Leistung

Entwurfs- und Genehmigungsplanung

Besonderheiten

Denkmalgeschütztes Gebäude

Mitglied beim Tag der Architektur 2015

Mitglied im Jahrbuch 2015/16

Europäischer Innovationspreis 2015
Der Mensa kommt die Rolle des zentralen Verbindungselementes zwischen dem alten, denkmalgeschützten Schulbau aus den 1930er Jahren und dem geplanten Klassentrakt zu, der sich östlich in Verlängerung des Bestands an die Mensa anschließen wird.Die Mensa als kleiner, aber in seiner Nutzung besonderer Baukörper unterscheidet sich in seiner Formensprache mit den abgerundeten Ecken und seinem Fassadenmaterial von den Klassengebäuden, nimmt aber deren orthogonalen Grundriss und deren Farbigkeit in der Oberfläche der glänzend changierenden Metallplatten auf. Sie erscheint so als das "Schmuckstück" der Schule, das mit weichen Formen und lebendigen Farben der entspannten Atmosphäre der Mittagspause eine adäquate Behausung gibt.

Projekt

Neubau einer Mensa

Bauherr

SBH | Schulbau Hamburg

Lage

Strenge 5 in Hamburg

Fotografie

Markus Tollhopf

Fläche

460 qm BGF

Leistung

1-9 HOAI

Besonderheiten

Auswahl Bauwerk des Jahres 2014 - aiv

Anbau an denkmalgeschütztes Gebäude
Für die Grundschule Hinsbleek wurde eine Neuanordnung der Gebäude erstellt, die den Erhalt des Anfang der 70er Jahre errichteten Kreuzbaus berücksichtigte.Die Außenwände des Gebäudes erhielten eine Vorhangfassade aus HPL-Platten, an den Giebelseiten wurde ein Vormauerziegel mit Wärmedämmung und Luftschicht hergestellt, die Fenster- und Türelemente erneuert und die Dach- und Kellerdeckenflächen wärmegedämmt.Im Treppenauge des Hauterschließung wurde ein Aufzug neu hergestellt, wodurch künftig nun auch körperbehinderte Kinder die oberen Geschosse erreichen können.Das Farbkonzept der Fassaden berücksichtigt mit den Grüntönen die Lage der Schule in unmittelbarer Nähe zum Alsterlauf. Im Gebäude erhielt jedes Geschoss eine eigene Grundfarbe, wodurch die Wiedererkennung und Identifizierung für die Grundschüler erleichtert wurde.

Projekt

Sanierung Kreuzbau

Bauherr

SBH | Schulbau Hamburg

Lage

Hinsbleek 14 in Hamburg

Fläche

2.154 qm BGF

Leistung

1-9 HOAI

Fotografie

Franziska Glück
Projekt

Modernisierung von 64 Wohneinheiten

Bauherr

Hamburger Lehrerbaugenossenschaft eG

Lage

Eilbek | Hamburg

Leistungsphasen

1-8 HOAI

Fotografie

Martin Lukas Kim
Die Sanierung des Wohnungsbaus Schenefelder Holt in Hamburg erhielt eine neue Kraftaufladung durch Farbe. Der hohe Sockel in dunkler Sandkalkputzfarbe kontrastiert wunderbar mit den aufgehenden Geschossen in Ziegelrot, das wir selbstverständlich von den zahllosen Ziegelfassaden seit dem Mittelalter in hanseatischen Städten und den Farbfassungen der gotischen Kirchen als „Zigelrott" kennen.Einerseits bindet Farbe städtebaulich ein, andererseits ist Rot die lebendigste Individualfarbe die wir kennen. Dieser Gedanke steigert sich durch das rote transparente Plexiglas der Balkonbrüstungen, die mit grauen wechselnd Farbkuben bilden. In ihnen begegnet dem Betrachter der Farbklang des Gebäudes scheinbar selbstleuchtend noch einmal in gesteigerter Form. Helle Felder neben und zwischen den Fenstern beleben den Rhythmus ähnlich dem Farbwechsel der Balkone. Ein wie tausende gesichtslos erbautes Wohnhaus gewinnt ungemein durch die neue Fassade und wird zur charaktervollen Persönlichkeit.

Projekt

Fassadenmodernisierung von 112 Wohneinheiten

Bauherr

BVE - Bauverein der Elbgemeinden eG

Lage

Schenefelder Holt 2 | Hamburg

Fotografie

Markus Tollhopf

Fläche

6.200 qm BGF

Leistungsphasen

1-7 HOAI

Besonderheiten

1. Platz Deutscher Fassadenpreis 2011

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