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Zugang Nord und Neubau Forschungsgebäude Campus Charité Mitte , Berlin/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2027956
Tag der Veröffentlichung
03.12.2019
Aktualisiert am
16.06.2020
Online-Verfahren
Teilnahme über www.wettbewerbe-aktuell.de
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Teilnehmer
Architekten*innen
Beteiligung
19 Arbeiten
Auslober
Koordination
MPArchitekten, Berlin
Bewerbungsschluss
08.01.2020
Abgabetermin Pläne
06.05.2020
Preisgerichtssitzung
04.06.2020

1. Preis

FHV Fruehauf, Henry & Viladoms, Lausanne
Claudius Fruehauf · Guillaume Henry · Carlos Viladoms
Mitarbeit: Constanta Lupu · Louis Conforti
Labortechnik: Triplan Ingenieur AG, Reinach
Thomas Eisele
  • 1. Preis: © Fruehauf Henry & Viladoms, Lausanne
  • 1. Preis: © Fruehauf Henry & Viladoms, Lausanne
  • 1. Preis: © Fruehauf Henry & Viladoms, Lausanne
  • 1. Preis: © Fruehauf Henry & Viladoms, Lausanne

2. Preis

Augustin und Frank Architekten, Berlin
Georg Augustin · Ute Frank
Mitarbeit: Kenichiro Endo
Brandschutz: Büro Stanek, Berlin
  • 2. Preis: © Augustin und Frank Architekten, Berlin
  • 2. Preis: © Augustin und Frank Architekten, Berlin
  • 2. Preis: © Augustin und Frank Architekten, Berlin
  • 2. Preis: © Augustin und Frank Architekten, Berlin

3. Preis

Erchinger · Wurfbaum architektur projektsteuerung, Berlin
Martin Erchinger · Monica Wurfbaum
Mitarbeit: Matthew Beatie · Teresa Maree · Jordi Papaseit
häfner jimenez betcke jarosch landschaftsarchitektur gmbh, Berlin
Thomas Jarosch
  • 3. Preis: © erchinger wurfbaum architekten PartGmbB, Berlin
  • 3. Preis: © erchinger wurfbaum architekten PartGmbB, Berlin
  • 3. Preis: © erchinger wurfbaum architekten PartGmbB, Berlin
  • 3. Preis: © erchinger wurfbaum architekten PartGmbB, Berlin

Anerkennung

wulf architekten, Stuttgart
Prof. Tobias Wulf · Steffen Vogt · Jan-Michael Kallfaß
Mitarbeit: Gabriel Wulf · Irina Hristova
Planstatt Senner für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung, Überlingen
Johann Senner · Iris Wendt
Visualisierung: Aron Lorincz Ateliers, Budapest
Aron Lorincz
Modell: Béla Berec, Architektur Modellbau Gestaltung, Stuttgart
  • Anerkennung: © wulf architekten gmbh, Stuttgart
  • Anerkennung: © wulf architekten gmbh, Stuttgart
  • Anerkennung: © wulf architekten gmbh, Stuttgart
  • Anerkennung: © wulf architekten gmbh, Stuttgart

Anerkennung

Grüntuch Ernst Planungs GmbH, Berlin
Prof. Almut Grüntuch-Ernst · Armand Grüntuch
Mitarbeit: Ufuk Celik · Arno Löbbecke · Götz Hinrichsen
Lukas Gesell · Gideon Bramwells · Vincent Preti
  • Anerkennung: © Grüntuch Ernst Planungsgesellschaft mbH, Berlin
  • Anerkennung: © Grüntuch Ernst Planungsgesellschaft mbH, Berlin
  • Anerkennung: © Grüntuch Ernst Planungsgesellschaft mbH, Berlin
  • Anerkennung: © Grüntuch Ernst Planungsgesellschaft mbH, Berlin

Anerkennung

AFF ARCHITEKTEN, Berlin
Martin und Sven Fröhlich
Mitarbeit: Ulrike Dix · Monic Frahn · Michael Strixner
Hanno Schröder, · ettina Nagler
  • Anerkennung: © AFF Architekten, Berlin
  • Anerkennung: © AFF Architekten, Berlin
  • Anerkennung: © AFF Architekten, Berlin
  • Anerkennung: © AFF Architekten, Berlin
Verfahrensart
Nicht offener städtebaulich-architektonischer Ideenwettbewerb mit vorgeschaltetem EWR-offenen Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 16 Teilnehmern sowie 5 Zuladungen

Wettbewerbsaufgabe
Die Charité – Universitätsmedizin Berlin plant mit einem Forschungsneubau in prominenter Lage auf dem Grundstück Invalidenstraße 86 dem Campus Charité Mitte Präsenz im Stadtraum zu verleihen und einen angemessenen Zugang zum Campus-Areal zu schaffen.
Gegenstand des Wettbewerbs ist der Entwurf eines programmatisch noch nicht definierten Forschungsgebäudes, das im Erdgeschoss neben einem attraktiven Eingangsbereich zum Campus Charité Mitte auch Flächen für öffentliche Nutzungen bietet.
Der Neubau soll eine Architektursprache entwickeln, die sich mit dem denkmalgeschützten städtebaulichen Umfeld auseinandersetzt und Präsenz im Stadtraum zeigt. Der bislang zur Invalidenstraße geschlossene Campus soll sich künftig zur Straße öffnen, eine bessere Anbindung an den ÖPNV gewährleisten und gleichzeitig eine repräsentative Charité-Adresse an der Invalidenstraße schaffen.
Die zu beplanende Fläche befindet sich zwischen zwei Charité-Gebäuden, gegenüber dem historischen Gebäude des Bundesministeriums für Wirtschaft und dem Invalidenpark. Das Grundstück ist Teil eines Denkmal-Ensembles, das östlich angrenzende Friedrich-Busch-Haus ist denkmalgeschützt. Diese besondere Lage erfordert eine sorgfältige städtebauliche und architektonische Herangehensweise.
Die Grundstücksfläche erstreckt sich von der Invalidenstraße bis zum Virchowweg des Campus Charité Mitte und hat eine Fläche von ca. 1.100 m2. Für das in diesem Kontext zu entwickelnde Forschungsgebäude ist von einem Flächenbedarf von 1.585 m2 für Labor- und Büronutzungen auszugehen. Darüber hinaus gehende Flächenangebote für Forschungszwecke sind erwünscht.
Der Eingangsbereich soll multifunktional nutzbar sein und den Charakter eines kommunikativen und offenen Hauses vermitteln. Es sind zusätzliche Flächen in einer Größe von mindestens 100 m2 für öffentliche Nutzungen vorzusehen.
Mit dem Ideenwettbewerb werden außergewöhnliche Lösungen für die komplexen Anforderungen an die Entwurfsaufgabe gesucht. Ziel ist es, die städtebaulichen Rahmenbedingungen für eine künftige Bebauung des Grundstücks auszuloten und ein standortverträgliches Bauvolumen zu definieren, das die Grundlage für die konkrete Bedarfsplanung bildet.

Fachpreisrichter*innen
Peter Böhm, Köln (Vors.)
Matthias Haber, München
Johannes Löbbert, Berlin
Prof. Sabine Müller, Berlin
Alfred Nieuwenhuizen, Berlin
Prof. Gesine Weinmiller, Berlin
Stellv.: Prof. Bettina Kraus, Berlin

Sachpreisrichter*innen
Andreas Berr, Bügm. von Berlin
Jochen Brinkmann, Leiter GBTB Charité Universitätsmedizin Berlin
Ephraim Gothe Stellver. Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat Bezirksamt Mitte von Berlin
Univ.-Prof. Dr. Friedemann Paul, Leitung Stabsstelle Internationales und Direktor Experimental and Clinical Research Center (ECRC)
Andrea Runow, Berliner Institut für Gesundheitsforschung
Stellv.: Dr. David Naegler, Leitung Stabsstelle Masterplan/Betriebsorganisation Charité Universitätsmedizin Berlin
10/12/2019    S238    Dienstleistungen - Ergänzende Angaben - Nicht offenes Verfahren 
Deutschland-Berlin: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
2019/S 238-584771
Berichtigung
Bekanntmachung über Änderungen oder zusätzliche Angaben
Dienstleistungen
(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 2019/S 233-572392) Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/Auftraggeber

I.1) Name und Adressen

Offizielle Bezeichnung: Städtebaulich-architektonischer Ideenwettbewerb Campus Charité Mitte – Zugang Nord und Neubau Forschungsgebäude
Postanschrift: Charitéplatz 1
Ort: Berlin
NUTS-Code: DE300
Postleitzahl: 10117
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Geschäftsbereich Technik und Betriebe, Birgit Bickmann
E-Mail: birgit.bickmann@charite.deInternet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.charite.de

Abschnitt II: Gegenstand


II.1) Umfang der Beschaffung


II.1.1) Bezeichnung des Auftrags:

Städtebaulich-architektonischer Ideenwettbewerb für die Herstellung einer städtebaulich qualifizierten Eingangssituation zum Campus Charité Mitte in Verbindung mit einem Forschungsgebäude.

II.1.2) CPV-Code Hauptteil

71221000

II.1.3) Art des Auftrags

Dienstleistungen

II.1.4) Kurze Beschreibung:

Nichtoffener Ideenwettbewerb „Charité Campus Mitte – Eingang Nord und Neubau Forschungsgebäude“ für Architektinnen und Architekten.
Grundlagen des Wettbewerbs sind: RPW 2013 sowie der Leitfaden zur Durchführung von Wettbewerben gemäß IV 150 der Anweisung Bau – ABau Berlin.
Im Rahmen des Ideenwettbewerbs wird ein städtebaulich, architektonisch und funktional überzeugendes Konzept für die Bebauung der Grundstücksfläche Invalidenstraße 86 in Berlin-Mitte gesucht.
An prominenter Lage in der Invalidenstraße beabsichtigt die Charité einen für die städtebauliche Situation passenden Zugang zum Charité-Campus Mitte in Verbindung mit einem Forschungsgebäude zu entwickeln. Hierdurch soll sich der bislang zur Invalidenstraße geschlossene Campus zur Straße öffnen, eine bessere Anbindung an den ÖPNV gewährleisten und gleichzeitig eine ausgezeichnete Charité-Adresse an der Invalidenstraße schaffen. Die zu beplanende Fläche befindet sich zwischen 2 Charité-Gebäuden, gegenüber dem historischen Gebäude des Bundesministeriums für Wirtschaft und dem Invalidenpark. Der Bereich ist als Denkmal-Ensemble definiert, das östlich angrenzende Friedrich Busch-Haus ist denkmalgeschützt. Die Grundstücksfläche erstreckt sich von der Invalidenstraße bis zum Virchowweg des Charité Campus und hat eine Fläche von ca. 1 100 m2.
Für das in diesem Kontext zu entwickelnde Forschungsgebäude ist von einem Flächenbedarf von 1 300 m2 für Labor- und Büronutzungen auszugehen. Ein darüber hinaus gehendes Flächenangebot für Forschungszwecke mit mindestens 300 m2 ist erwünscht.
Im Zusammenhang mit der Schaffung eines neuen, attraktiven Eingangsbereichs sind Flächen für öffentliche Nutzungen mit mindestens 100 m2 vorzusehen.
Der Ideenwettbewerb dient zur Ermittlung von städtebaulich interessanten Lösungen, die als Testentwürfe für eine Genehmigung nach §34 BauGB herangezogen werden sollen. Ziel ist es, die städtebaulichen Rahmenbedingungen für eine künftige Bebauung des Grundstücks und ein standortverträgliches Bauvolumen zu definieren, welches die Grundlage für die Bedarfsplanung bildet.
Weiteres dazu in der Anlage 1 zur Wettbewerbsbekanntmachung unter www.wettbewerbe-aktuell.de/onlineverfahren/ov/290


Abschnitt VI: Weitere Angaben


VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

05/12/2019

VI.6) Referenz der ursprünglichen Bekanntmachung

Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2019/S 233-572392

Abschnitt VII: Änderungen


VII.1) Zu ändernde oder zusätzliche Angaben


VII.1.2) In der ursprünglichen Bekanntmachung zu berichtigender Text

Abschnitt Nummer: VI.3)
Stelle des zu berichtigenden Textes: Zusätzliche Angaben:

Anstatt:


muss es heißen:

Die Verfahrenstermine befinden sich in Abstimmung, voraussichtlicher Bearbeitungszeitraum ist Anfang Februar 2020 bis Anfang April 2020.
VII.2) Weitere zusätzliche Informationen:


-----------------------------------

03/12/2019    S233    Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren 
Deutschland-Berlin: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
2019/S 233-572392
Wettbewerbsbekanntmachung
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/Auftraggeber

I.1) Name und Adressen

Offizielle Bezeichnung: Städtebaulich-architektonischer Ideenwettbewerb Campus Charité Mitte – Zugang Nord und Neubau Forschungsgebäude
Postanschrift: Charitéplatz 1
Ort: Berlin
NUTS-Code: DE300
Postleitzahl: 10117
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Geschäftsbereich Technik und Betriebe, Birgit Bickmann
E-Mail: birgit.bickmann@charite.deInternet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.charite.de

I.2) Informationen zur gemeinsamen Beschaffung


I.3) Kommunikation

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.wettbewerbe-aktuell.de/onlineverfahren/ov/290
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.wettbewerbe-aktuell.de/onlineverfahren/ov/290

I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers

Einrichtung des öffentlichen Rechts

I.5) Haupttätigkeit(en)

Gesundheit

Abschnitt II: Gegenstand


II.1) Umfang der Beschaffung


II.1.1) Bezeichnung des Auftrags:

Städtebaulich-architektonischer Ideenwettbewerb für die Herstellung einer städtebaulich qualifizierten Eingangssituation zum Campus Charité Mitte in Verbindung mit einem Forschungsgebäude.

II.1.2) CPV-Code Hauptteil

71221000

II.2) Beschreibung


II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s)


II.2.4) Beschreibung der Beschaffung:

Nichtoffener Ideenwettbewerb „Charité Campus Mitte – Eingang Nord und Neubau Forschungsgebäude“ für Architektinnen und Architekten.
Grundlagen des Wettbewerbs sind: RPW 2013 sowie der Leitfaden zur Durchführung von Wettbewerben gemäß IV 150 der Anweisung Bau – ABau Berlin.
Im Rahmen des Ideenwettbewerbs wird ein städtebaulich, architektonisch und funktional überzeugendes Konzept für die Bebauung der Grundstücksfläche Invalidenstraße 86 in Berlin-Mitte gesucht.
An prominenter Lage in der Invalidenstraße beabsichtigt die Charité einen für die städtebauliche Situation passenden Zugang zum Charité-Campus Mitte in Verbindung mit einem Forschungsgebäude zu entwickeln. Hierdurch soll sich der bislang zur Invalidenstraße geschlossene Campus zur Straße öffnen, eine bessere Anbindung an den ÖPNV gewährleisten und gleichzeitig eine ausgezeichnete Charité-Adresse an der Invalidenstraße schaffen. Die zu beplanende Fläche befindet sich zwischen 2 Charité-Gebäuden, gegenüber dem historischen Gebäude des Bundesministeriums für Wirtschaft und dem Invalidenpark. Der Bereich ist als Denkmal-Ensemble definiert, das östlich angrenzende Friedrich Busch-Haus ist denkmalgeschützt. Die Grundstücksfläche erstreckt sich von der Invalidenstraße bis zum Virchowweg des Charité Campus und hat eine Fläche von ca. 1 100 m2.
Für das in diesem Kontext zu entwickelnde Forschungsgebäude ist von einem Flächenbedarf von 1 300 m2 für Labor- und Büronutzungen auszugehen. Ein darüber hinaus gehendes Flächenangebot für Forschungszwecke mit mindestens 300 m2 ist erwünscht.
Im Zusammenhang mit der Schaffung eines neuen, attraktiven Eingangsbereichs sind Flächen für öffentliche Nutzungen mit mindestens 100 m2 vorzusehen.
Der Ideenwettbewerb dient zur Ermittlung von städtebaulich interessanten Lösungen, die als Testentwürfe für eine Genehmigung nach § 34 BauGB herangezogen werden sollen. Ziel ist es, die städtebaulichen Rahmenbedingungen für eine künftige Bebauung des Grundstücks und ein standortverträgliches Bauvolumen zu definieren, welches die Grundlage für die Bedarfsplanung bildet.
Weiteres dazu in der Anlage 1 zur Wettbewerbsbekanntmachung unter www.wettbewerbe-aktuell.de/onlineverfahren/ov/290

II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben


III.1) Teilnahmebedingungen


III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

Zur Bewerbung zugelassen sind: Architekten/innen.
Die Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer/innen sind:
Fristgerechter Eingang sowie vollständig ausgefülltes und korrekt abgesendetes Online-Bewerbungs-Formular mit folgenden Angaben:
1) Angaben zum/r Bewerber/in;
2) Nachweis der beruflichen Qualifikation (Eigenerklärung);
3) Nachweis der Eignungskriterien:
3.1) Referenzliste: Nachweis der 3 geforderten Referenzprojekte;
3.2) Nachweis zweier Referenzblätter mit bildlicher Darstellung der in der Referenzliste genannten Projekte der Architekten/innen;
Mehrfachbewerbungen sind unzulässig und führen zum Ausschluss. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros.
Weiteres dazu in der Anlage 1 zur Wettbewerbsbekanntmachung unter www.wettbewerbe-aktuell.de/onlineverfahren/ov/290

III.2) Bedingungen für den Auftrag


III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand

Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben:
Architekt/in, geforderte Berufsqualifikation gem. VgV § 75 (1) u. (3)

Abschnitt IV: Verfahren


IV.1) Beschreibung


IV.1.2) Art des Wettbewerbs

Nichtoffen
Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 20

IV.1.7) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:

Erchinger Wurfbaum Architekten, Berlin
GRAFT Gesellschaft von Architekten, Berlin
Henke und Partner Dipl.-Ing. Architekten PartGmbB, Hamburg
Rustler Schriever Architekten PartG mbB, Berlin
Sauerbruch Hutton Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin

IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte:

Städtebau, Gestaltung, Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit.
Die Listung stellt keine Rangfolge dar.

IV.2) Verwaltungsangaben


IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge

Tag: 08/01/2020
Ortszeit: 16:00

IV.2.3) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber


IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:

Deutsch

IV.3) Preise und Preisgericht


IV.3.1) Angaben zu Preisen

Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:
Die Wettbewerbssumme (RPW 2013 § 7 Absatz 2) ist auf der Basis der §§ 35, HOAI (in der Fassung v. 25.4.2013) ermittelt. Für Preise und Anerkennungen stehen insgesamt 70 000,00 EUR (netto) zur Verfügung.

IV.3.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:


IV.3.3) Folgeaufträge

Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: nein

IV.3.4) Entscheidung des Preisgerichts

Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: nein

IV.3.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:

Peter Böhm, Architekt, Köln (angefragt)
Andreas Hild, Architekt, München (angefragt)
Johannes Kühn, Architekt, Berlin (angefragt)
Regine Leibinger, Architektin, Berlin (angefragt)
Johannes Löbbert, Berlin (angefragt)
Alfred Nieuwenhuizen, Architekt, Berlin (angefragt)
Andreas Berr, Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung (angefragt)
Jochen Brinkmann, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Ephraim Gothe, Stellv. Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat, Berlin (angefragt)
N.N. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Berlin
N.N. Landesdenkmalamt Berlin

Abschnitt VI: Weitere Angaben


VI.3) Zusätzliche Angaben
:

VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren


VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Ort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de
Telefon: +49 3090138316
Fax: +49 3090137613

VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren


VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).

VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Ort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de
Telefon: +49 3090138316
Fax: +49 3090137613

VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

29/11/2019

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