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Zentralisierung der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie , Lüneburg/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2021571
Tag der Veröffentlichung
24.04.2018
Aktualisiert am
16.05.2018
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Teilnehmer
Architekten
Beteiligung
12 Arbeiten
Auslober
Koordination
D&K drost consult GmbH, Hamburg
Bewerbungsschluss
28.11.2017
Abgabetermin
20.03.2018
Abgabetermin Pläne
27.03.2018
Preisgerichtssitzung
24.04.2018

1. Preis

Architekturbüro Tönies · Schroeter · Jansen GmbH, Lübeck
Jan Soltau
Mitwirkende: Gabi Kiencke · Agnes Kuß · Jan Maasjosthusmann ·
Jan Malte Röting · Eugenia Schieber · Louisa Westphal · Milena Jerke
  • 1. Preis: Architekturbüro Tönies · Schroeter · Jansen GmbH, Lübeck
  • 1. Preis: Architekturbüro Tönies · Schroeter · Jansen GmbH, Lübeck
  • 1. Preis: Architekturbüro Tönies · Schroeter · Jansen GmbH, Lübeck
  • 1. Preis: Architekturbüro Tönies · Schroeter · Jansen GmbH, Lübeck
  • 1. Preis: Architekturbüro Tönies · Schroeter · Jansen GmbH, Lübeck
  • 1. Preis: Architekturbüro Tönies · Schroeter · Jansen GmbH, Lübeck
  • 1. Preis: Architekturbüro Tönies · Schroeter · Jansen GmbH, Lübeck
  • 1. Preis: Architekturbüro Tönies · Schroeter · Jansen GmbH, Lübeck

2. Preis

Nickl & Partner Architekten AG, Berlin
Prof. Christine Nickl-Weller · Prof. H. Nickl · B. Rämmler
Mitwirkende: Agnese Di Quirico · Kathrin Ossadnik · Lisa Uhlmann
  • 2. Preis: Nickl & Partner Architekten AG, Berlin
  • 2. Preis: Nickl & Partner Architekten AG, Berlin
  • 2. Preis: Nickl & Partner Architekten AG, Berlin
  • 2. Preis: Nickl & Partner Architekten AG, Berlin
  • 2. Preis: Nickl & Partner Architekten AG, Berlin
  • 2. Preis: Nickl & Partner Architekten AG, Berlin
  • 2. Preis: Nickl & Partner Architekten AG, Berlin
  • 2. Preis: Nickl & Partner Architekten AG, Berlin
Verfahrensart
Nicht offener, einphasiger, hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren gem. VgV

Ausloberin
Psychiatrische Klinik Lüneburg gGmbH

im Einvernehmen mit
– dem Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung (MS), Referat für Krankenhausbauplanung und Finanzierung
– dem Niedersächsischen Landesamt für Bau und Liegenschaften (NLBL), Referat Krankenhausbau
– der Stadt Lüneburg – Fachbereich Stadtentwicklung
– dem Niedersächsichen Landesamt für Denkmalpflege, Stützpunkt Lüneburg

Wettbewerbsaufgabe
Gegenstand des ausgelobten Wettbewerbs ist die Zentralisierung der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie für Erwachsene (KPP).

Die KPP ist derzeit in dem Hauptgebäude aus dem Jahr 1972 (Haus 48) sowie in mehreren über das Klinikgelände verteilten historischen Gebäuden untergebracht. Die aktuelle räumliche Situation ist für Patienten und Personal höchst unbefriedigend. Zum einen bietet die bauliche Struktur von Haus 48 nur unzureichende Möglichkeiten zur Umsetzung zeitgemäßer medizinischer Konzepte. Zum anderen ist die dezentrale Gebäudestruktur der KPP für die Organisation und Sicherstellung der Behandlungsprozesse mit erheblichen Nachteilen verbunden. Der Erhalt des denkmalgeschützten Gebäudeensembles aus dem Jahr 1901 und die zeitgemäße Sanierung der technischen Anlagen und Ausstattung der Gebäude sind zudem technisch hochaufwändig und verursachen enorme Kosten.

Die Ausloberin erwartet für den Umbau und die Neubebauung eine hochwertige, nachhaltige Planung, welche die für die zukünftige Nutzung erforderlichen gestalterischen, funktionalen, technischen, ökologischen und wirtschaftlichen Qualitäten in sich vereint.

Die Entwürfe sollen innovative und überzeugende Lösungsvorschläge zur städtebaulichen und hochbaulichen Ausgestaltung sowie zur Qualifizierung des Wettbewerbsgebiets im Einklang mit den umgebenden baulichen Strukturen anbieten. Die Konzepte sollen die spezifischen, ortsabhängigen Rahmenbedingungen ebenso wie die allgemeinen Anforderungen an den modernen Klinikbetrieb bestmöglich berücksichtigen und gleichzeitig flexibel auf eine in Zukunft mögliche Änderung der Nachfragesituation reagieren können.

Die Fertigstellung der Maßnahme (1. BA – Bereich 1) ist für das 4. Quartal 2021 vorgesehen. Das vorläufige Investitionsvolumen für die Gesamtmaßnahme beträgt ca. 26 Mio. Euro brutto (KG 200-700 gem. DIN 276).
31/10/2017    S209    - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren 
Deutschland-Lüneburg: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
2017/S 209-434332
Wettbewerbsbekanntmachung
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/Auftraggeber

I.1) Name und Adressen

Psychiatrische Klinik Lüneburg gGmbH
Am Wienebütteler Weg 1
Lüneburg
21339
Deutschland
Kontaktstelle(n): Gesundheitsholding Lüneburg GmbH, Herrn Jan-Hendrik Kramer
Telefon: +49 41316021010
E-Mail: Jan-Hendrik.Kramer@gesundheitsholding-lueneburg.de
Fax: +49 41316010080
NUTS-Code: DE935
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.pk.lueneburg.de

I.2) Gemeinsame Beschaffung


I.3) Kommunikation

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.drost-consult.de
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
D&K drost consult GmbH
Kajen 10
Hamburg
20459
Deutschland
Kontaktstelle(n): Frau Susanne Gassert
Telefon: +49 4036098417
E-Mail: s.gassert@drost-consult.de
Fax: +49 4036098411
NUTS-Code: DE600
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.drost-consult.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
D&K drost-consult GmbH
Kajen 10
Hamburg
20459
Deutschland
Kontaktstelle(n): Frau Susanne Gassert
Telefon: +49 4036098417
E-Mail: s.gassert@drost-consult.de
Fax: +49 4036098411
NUTS-Code: DE600
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.drost-consult.de

I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers

Andere: Gemeinnützige Gesellschaft in kommunaler Trägerschaft

I.5) Haupttätigkeit(en)

Gesundheit

Abschnitt II: Gegenstand


II.1) Umfang der Beschaffung


II.1.1) Bezeichnung des Auftrags:
Hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren gem. VgV – Zentralisierung der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Lüneburg.

II.1.2) CPV-Code Hauptteil

71240000

II.2) Beschreibung


II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s)


II.2.4) Beschreibung der Beschaffung:
Gegenstand des Wettbewerbs ist die Zentralisierung der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie für Erwachsene in Lüneburg. Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie für Erwachsene befindet sich derzeit in mehreren auf dem Klinikgelände verteilten, denkmalgeschützten Gebäuden aus dem Jahr 1901 und in einem Gebäude aus dem Jahr 1972 (Haus 48). Sie soll zukünftig im und am Haus 48 zentralisiert werden. Das Haus 48 soll saniert und umgebaut werden; zudem sollen in unmittelbarer Nähe zwei Erweiterungsbaukörper errichtet werden. Die denkmalgeschützten Gebäude aus dem Jahr 1901 sollen zukünftig nicht mehr durch die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie für Erwachsene genutzt werden. Insgesamt sind in Haus 48 ca. 6.000 m2 NUF zu sanieren/umzubauen; zudem sind ca. 4 200 m2 NUF neu zu errichten. Die Fertigstellung der Maßnahme (1. Bauabschnitt) ist für das 4. Quartal 2021 vorgesehen. Das vorläufige Gesamtinvestitionsvolumen beträgt ca. 26 Mio. Euro brutto (KG 200- 700 gem. DIN 276).

II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben


III.1) Teilnahmebedingungen

III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer: Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sollen insgesamt 12 Teilnehmer für den Wettbewerb ausgewählt werden: 10 „Büros mit Bauerfahrung“ und 2 „Junge Büros“. Anforderungen an alle Bewerber Die in den Dokumenten „Verfahrenshinweise“, „Auswahlbogen“ und „Bewerbungsbogen“ aufgeführten formalen Kriterien sind zwingend zu erfüllen. Darüber hinaus sind von allen Bewerbern folgende Mindestanforderungen zu erfüllen: — Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,3 Mio. EUR für sonstige Schäden (jeweils 2-fach maximiert); — Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung der/des für die Erbringung der Leistung Verantwortlichen (Inhaber oder Führungskräfte); — Nachweis der beruflichen Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung. Anforderungen an „Büros mit Bauerfahrung“ Von „Büros mit Bauerfahrung“ sind zusätzlich folgende Mindestanforderungen zu erfüllen: — Nachweis eines Jahresumsatzes von mind. 800 000 EUR (netto) für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 33 ff HOAI im Durchschnitt der vergangenen 3 Jahre; — Nachweis, dass im Durchschnitt der vergangenen 3 Jahre mind. 8 festangestellte Architekten bzw. Absolventen der Fachrichtung Architektur (mind. FH, Vollzeitkräfte) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. beschäftigt waren; — Nachweis der Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern oder öffentlich geförderten Baumaßnahmen anhand von mind. 1 Referenzprojekt. Anforderungen an „Junge Büros“ Von „Jungen Büros“ ist zusätzlich folgende MINDESTANFORDERUNG zu erfüllen: — Nachweis für alle Büroinhaber, Geschäftsführer und Entwurfsverfasser, dass der Ersteintrag in die Architektenliste einer Architektenkammer nach dem 01.01.2012 erfolgte. Die Nichterfüllung der formalen Kriterien oder der o.g. Mindestanforderungen führt zum Ausschluss aus dem Verfahren. Auf die Möglichkeit, Bietergemeinschaften zu bilden oder Unterauftragnehmer zu benennen, um die genannten Anforderungen zu erfüllen, wird explizit hingewiesen. Teilnahmewettbewerb Für die Teilnahme am Teilnahmewettbewerb ist zwingend der vorgegebene Bewerbungsbogen zu verwenden. Dieser ist vollständig auszufüllen, zu unterschreiben und mit den geforderten Nachweisen fristgerecht in Papierform einzureichen. Der Poststempel gilt nicht! Bewerbungen, die nach dem unter IV.2.2) genannten Termin eingehen, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen per E-Mail oder Fax sind nicht zulässig. Die Bekanntmachung des Verfahrens sowie die Bewerbungsunterlagen stehen auf der Internetseite www.drost-consult.de für einen uneingeschränkten und gebührenfreien Zugang zum Download bereit. Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post. Fragen während der Bewerbungsphase sind schriftlich zu richten an s.gassert@drost-consult.de. Die während der Bewerbungsphase eingegangenen Fragen und deren Beantwortung werden in anonymisierter Form auf der Internetseite www.drost-consult.de veröffentlicht. Ein Versand der Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase per E-Mail erfolgt nicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich auf der genannten Internetseite über eingegangene Bewerberfragen und deren Beantwortung zu informieren. Detaillierte Angaben zum Teilnahmewettbewerb und zu den einzureichenden Bewerbungsunterlagen sind den Dokumenten „Verfahrenshinweise“, „Auswahlbogen“ und „Bewerbungsbogen“ zu entnehmen. Die genannten Dokumente sind zwingend zu berücksichtigen! Auswahl der „Büros mit Bauerfahrung“ Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 33 ff HOAI einzureichenden Referenzprojekte. Auswahl der „Jungen Büros“ Die Auswahl von 2 Teilnehmern erfolgt per Losziehung. Detaillierte Angaben zur Auswahl der Büros sind den Dokumenten „Verfahrenshinweise“ und „Auswahlbogen“ zu entnehmen und zwingend zu berücksichtigen.

III.2) Bedingungen für den Auftrag


III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand

Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben: Als Berufsqualifikation wird gem. § 75 (1) VgV der Beruf Architekt/-in für die Leistungen gem. § 33 ff HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.

Abschnitt IV: Verfahren


IV.1) Beschreibung

IV.1.2) Art des Wettbewerbs
Nichtoffen
Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 12
IV.1.7) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte: Die Beurteilung erfolgt nach den Kriterien Formalleistungen; Städtebauliche Qualität; Hochbauliches Konzept; Funktionales Konzept. Eine detaillierte Aufstellung der Unterkriterien wird im Verfahrensteil der Auslobung bekannt gegeben. Die dargestellte Reihenfolge der Aspekte ist nicht als Wertung oder Gewichtung zu betrachten.

IV.2) Verwaltungsangaben

IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 28/11/2017
Ortszeit: 14:00
IV.2.3) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 12/12/2017
IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch
IV.3) Preise und Preisgericht
IV.3.1) Angaben zu Preisen
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Ausloberin stellt eine Wettbewerbssumme von insgesamt 137.900 Euro (netto) bereit. Von der Gesamtsumme sollen 77.900 Euro (netto) für 3 Preise zur Verfügung gestellt werden: 1. Preis: 38.000 Euro 2. Preis: 24.000 Euro 3. Preis: 15.900 Euro Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss eine andere Aufteilung der Wettbewerbssumme vorzunehmen. Es ist beabsichtigt, einen Teil der Gesamtwettbewerbssumme (60.000 Euro) in Form von Aufwandsentschädigungen auszuschütten und zu gleichen Teilen an die Teilnehmer des Wettbewerbs für die Erfüllung der in der Auslobung definierten Leistungen zu verteilen (siehe IV.3.2). Alle Preisträger des hochbaulichen Wettbewerbs nehmen an dem nachgeschalteten Verhandlungsverfahren teil. Sie werden zur Abgabe eines Honorarangebots aufgefordert (Erstangebot), zu einem Verhandlungsgespräch eingeladen und anschließend zur Abgabe eines finalen Angebots aufgefordert. Den Zuschlag erhält das wirtschaftlichste Angebot nach den folgenden Kriterien: 1. Wettbewerbsergebnis: 40 % 2. Fachlicher Wert: 15 % 3. Qualität: 20 % 4. Kundendienst: 5 % 5. Honorarangebot: 20 % Die Ausloberin behält sich vor, den Zuschlag auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben (vgl. § 17 (11) VgV). Nähere Informationen zum Verhandlungsverfahren und zu den Zuschlagskriterien sind den Dokumenten „Zuschlagsmatrix“ und „Verfahrenshinweise“ zu entnehmen und zwingend zu berücksichtigen.
IV.3.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer: Die gemäß RPW 2015 ermittelte Wettbewerbssumme von 137.900 Euro (netto) wird anteilig als Aufwandsentschädigung (60.000 Euro) zu gleichen Teilen an die Wettbewerbsteilnehmer für die Erbringung der in der Auslobung definierten Leistungen einschließlich Modell ausgezahlt (bei fristgerechter Einreichung einer prüfungsfähigen Wettbewerbsarbeit und vollständiger Erbringung der geforderten Wettbewerbsleistungen).
IV.3.3) Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.3.4) Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: ja
IV.3.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:
Die Besetzung des Preisgerichts wird mit dem Versenden der Wettbewerbsunterlagen bekannt gegeben.

Abschnitt VI: Weitere Angaben


VI.3) Zusätzliche Angaben
: Der Wettbewerbsausschuss der Architektenkammer Niedersachsen hat für den Wettbewerb die Registrierungsnummer 215-32-17 / 32 vergeben. Die Ausloberin wird unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichtes und entsprechend § 8 (2) RPW 2013 einen der Preisträger mit der weiteren Bearbeitung der Planungsleistungen gem. § 33 ff HOAI beauftragen, sofern das Projekt umgesetzt wird und soweit kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht. Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus: — Leistungsphasen 1 bis 4 Objektplanung gem. § 34 HOAI fest; — Leistungsphase 5 Objektplanung gem. § 34 HOAI optional, sofern und sobald die beantragten Fördermittel bewilligt werden; — Leistungsphasen 6 bis 9 Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der Ausloberin (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen); — Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der Ausloberin.

VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren


VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Auf der Hude 2
Lüneburg
21339
Deutschland
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de
Fax: +49 4131152943

VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Auf der Hude 2
Lüneburg
21339
Deutschland
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de
Fax: +49 4131152943

VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Auf der Hude 2
Lüneburg
21339
Deutschland
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de
Fax: +49 4131152943

VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

27/10/2017

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