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  • Zentrale Kanalbetriebsstation der Münchner Stadtentwässerung (MSE) an der Schleißheimer Straße
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  • Zentrale Kanalbetriebsstation der Münchner Stadtentwässerung (MSE) an der Schleißheimer Straße
  • Zentrale Kanalbetriebsstation der Münchner Stadtentwässerung (MSE) an der Schleißheimer Straße
  • Luftaufnahme
    Copyright: wa wettbewerbe aktuell
  • Außenansicht
    Copyright: Oliver Heissner, Hamburg
  • Innenhof
    Copyright: Oliver Heissner, Hamburg
  • 1. Preis: RBA Reinhard Bauer Architekten, München
    Copyright: Oliver Heissner, Hamburg
  • Garderobe
    Copyright: Oliver Heissner, Hamburg

Zentrale Kanalbetriebsstation der Münchner Stadtentwässerung (MSE) an der Schleißheimer Straße , München/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
Zwischenbericht
Weiterverfolgt
wa-ID
wa-2010226
Tag der Veröffentlichung
08.05.2009
Aktualisiert am
01.11.2019
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Architekten sowie Landschaftsarchitekten in Arbeitsgemeinschaft mit Architekten
Beteiligung
30 Arbeiten
Koordination
Landeshauptstadt München Baureferat, München
Bartenbach & David, München
Bewerbungsschluss
10.11.2008
Abgabetermin Pläne
26.02.2009
Abgabetermin Modell
05.03.2009
Preisgerichtssitzung
08.05.2009
Fertigtelliung
5/2017

Wie lautet der dritte Buchstabe von "wettbewerbe"?


Fertigstellung des Projekt - Mai 2017


Fotos/Photographs: © Oliver Heissner, Hamburg
Luftfoto/Aerial Photo: © wa wettbewerbe aktuell


Bauherr: Landeshauptstadt München, Münchner Stadtentwässerung
Projektleitung: Landeshauptstadt München, Baureferat (Hochbau)

Entwurfs- und Ausführungsplanung: Reinhard Bauer Architekten, München
Bauleitung: bwp – bauer winter baumanagement, München
Projektsteuerung: pm5 Projektmanagement, München

Tragwerksplanung: henke rapolder frühe Ingenieurgesellschaft, München
Fachplanung Haustechnik: allwärme, München
Fachplanung Elektrotechnik: Ingenieurbüro Knab, München
Objektplanung Freianlagen: t17 Landschaftsarchitekten, München
Kunst: Kurt Johannessen, Bergen (Norwegen)

Baumaßnahme
Neubau der zentralen Kanalbetriebsstation der Münchner Stadtentwässerung in der Schleißheimer Straße 387a

Raumprogramm
Bürotrakt, Werkstätten, Verbrauchslager, Kantine, Küche, Schulungsräume, Dienstwohnungen, Tiefgarage, Garagen für Großfahrzeuge

Standort
München Feldmoching-Hasenbergl

Nutzfläche: 7.680 m²
Bruttogrundfläche: 12.528 m²
Bruttorauminhalt: 61.352 m³
Genehmigte Projektkosten: 44,63 Mio. Euro
Baubeginn: August 2014
Fertigstellung: Mai 2017


Konzentriert und kompakt
Mit dem Neubau der zentralen Kanalbetriebsstation der Münchner Stadtentwässerung (MSE) ist der Wechsel des Kanalbetriebs von einer gebiets- zu einer prozessorientierten Struktur abgeschlossen. Die Ableitung des Ab- und Niederschlagswassers im über 2.400 Kilometer langen Münchner Kanalnetz wird nun zentral von dem neuen Standort aus koordiniert und sichergestellt – mit Unterstützung der beiden Betriebsstationen Ost und West. Neben der Verwaltung sind die Fachbereiche Instandhaltungsplanung, Störung und Service, Leitung der Kanalreinigung, baulicher Unterhalt, Kanalinspektion, Maschinentechnik sowie Mess- und Regeltechnik einschließlich aller zugehörigen Werkstätten und Lager auf dem knapp 12.000 Quadratmeter großen Grundstück zusammengefasst.

Ein fast quadratischer Innenhof dient dem ankommenden und ausgehenden Fahrverkehr und erschließt die Garagen für die Großfahrzeuge. Die Hoffläche ist dabei so bemessen, dass sie mit Einsatzfahrzeugen und Lastzügen ohne Rangieren befahrbar ist. Eine Rampe führt unmittelbar von der Grundstückszufahrt in die Tiefgarage.

Ein Rundgang verbindet
Der Entwurf konzentriert die Baumasse im Osten des Grundstücks, entlang der Schleißheimer Straße. Aus dem zweigeschossigen Unterbau tritt hier der 20 Meter hohe Bürotrakt deutlich hervor. Ein separates zweigeschossiges Gebäude markiert die westliche Grundstücksgrenze.

Die Nutzung des gesamten Hauptgebäudes folgt konsequent dem „Schwarz-Weiß-Prinzip“. Das heißt, die schmutzigen „Schwarzbereiche“ sind konsequent von den sauberen „Weißbereichen“ getrennt. Das am Haupteingang gelegene „weiße Treppenhaus“ erschließt den Bürotrakt, die Schulungsräume, die Kantine und den „weißen Bereich“ der Umkleiden für die operativen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu Arbeitsbeginn deponieren sie ihre Straßenkleidung in den „weißen Umkleiden“, die ein Sanitärbereich mit Duschen von den „schwarzen“ mit den Spinden für die Arbeitskleidung trennt. Durch den „schwarzen Umkleidebereich“ und über das „schwarze Treppenhaus“ in der Nordwestecke des Gebäudes gelangen sie in die auf drei Ebenen organisieren Werkstätten. Das erste Obergeschoss ist als lichtdurchfluteter Rundgang konzipiert, der den „weißen“ mit dem „schwarzen“ Bereich verbindet.

Fahrzeughallen mit einer lichten Höhe von vier Metern sind den Großfahrzeugen des Kanalbetriebs – Hochdruckspülund Saugwagen sowie Inspektionsfahrzeuge – vorbehalten. Für die Reinigung der Fahrzeuge ist eine Waschhalle vorhanden.
Artenreich begrünte Dachflächen kompensieren die versiegelte Fläche. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach der Werkstätten ist auf 20 kWp Leistung ausgelegt.

Funktionale Gestaltung
Die Baukörpergestaltung überzeugt in ihrer städtebaulichen Kompaktheit sowie ihrer funktionalen Qualität. Robuste Materialien wie Klinker, Beton und Glas entsprechen dem Werkstattcharakter des Gebäudes. Eine hinterlüftete Fassade aus Klinkermauerwerk prägt zusammen mit den notwendigen Fensterflächen das äußere Erscheinungsbild. Der Innenbereich ist ebenfalls funktional gestaltet: Wände und Decken sind überwiegend aus unbehandeltem Sichtbeton, die Böden aus geschliffenen Estrich. Einzelne Flurwände korrespondieren mit dem Sichtmauerwerk der Fassade.

Ein helles Grün setzt in den Umkleiden einen frischen Akzent. Spinde sowie Duschen, Waschbecken und Toiletten sind für zirka 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorhanden.

Im Bürotrakt befinden sich bis zu 60 Arbeitsplätze sowie Besprechungsräume. Die langgestreckte Kantine im ersten Obergeschoss lässt sich flexibel teilen und kann für Schulungen und Versammlungen genutzt werden. In der Küche werden rund 60 Mittagessen pro Tag frisch zubereitet. Der Werkstattbereich umfasst Schlosser- und Elektrowerkstätten sowie Werkstätten der Mess- und Regeltechnik. Moderne Lagerlifte transportieren Stangenmaterial und Werkzeuge über zwei Etagen an den Verarbeitungsort. Im rückwärtigen Grundstücksteil befinden sich das Verbrauchslager und zwei Dienstwohnungen.

Lichtwellen am Haupteingang
Im Rahmen von QUIVID, dem Kunst-am-Bau-Programm der Stadt München, realisierte der norwegische Künstler Kurt Johannessen im Eingangsbereich „Light Waves“ (Lichtwellen): In dem kreisförmigen Objekt mit einem Durchmesser von zwei Metern leuchten Lichtkreise hinter mattiertem Glas auf und verlöschen wieder. So entsteht der Eindruck eines ins Wasser geworfenen Kiesels, der konzentrisch leuchtende Wellen aussendet.

Planungshistorie
Im April 2008 beauftragte der Stadtentwässerungsausschuss das Baureferat mit einem Realisierungswettbewerb für den Neubau einer zentralen Kanalbetriebsstation. Die Gewinner des Wettbewerbs, Reinhard Bauer Architekten in Zusammenarbeit mit t17 Landschaftsarchitekten, wurden im September 2009 mit der Vorentwurfsplanung beauftragt. Im Rahmen der Planung stellte sich heraus, dass ein höherer Bedarf an Nutzflächen unterzubringen war. Nach entsprechender Anpassung mit Stadtratsgenehmigung starteten die Bauarbeiten im August 2014. Die genehmigten Projektkosten lagen bei knapp 45 Millionen Euro. Die neue zentrale Kanalbetriebsstation wurde im Mai 2017 fertiggestellt.

(www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/baureferat/projekte/zentrale-kanalbetriebsstation.html)


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November 2016 – Zwischenstand des Projekts

Nach dem Gewinn des Wettbewerbs im Mai 2009 erhielt der erste Preisträger unmittelbar auch den Zuschlag im sich anschließenden VOF-Verfahren. Das Büro Reinhard Bauer wurde stufenweise für die Leistungsphasen
zwei bis fünf beauftragt, die nach vertraglicher Vereinbarung innerhalb von 18 Monaten zu erbringen waren. In den folgenden 50 Monaten, bis Juli 2013, arbeiteten die Architekten das Projekt mit Vertretern des Bauherrn bis zur Genehmigungsplanung aus. Baubeginn war im August 2014. Gegenüber dem Nutzungsprogramm des Wettbewerbs haben sich die Nutzflächen deutlich erhöht, es gab im Laufe der langen Planungsgeschichte weitere Änderungen aufgrund von Nutzwünschen. Nach wie vor zeigt das Gebäude in seiner Volumetrie und seinem Erscheinungsbild die Absichten des Wettbewerbsentwurfes.

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Fotos © Oliver Heissner, Hamburg

  • Außenansicht
  • Innenhof
  • 1. Preis: RBA Reinhard Bauer Architekten, München
  • Garderobe
  • Außenansicht
    Copyright: Oliver Heissner, Hamburg
  • Innenhof
    Copyright: Oliver Heissner, Hamburg
  • 1. Preis: RBA Reinhard Bauer Architekten, München
    Copyright: Oliver Heissner, Hamburg
  • Garderobe
    Copyright: Oliver Heissner, Hamburg

1. Preis

RBA Reinhard Bauer Architekten, München
Mitarbeit: Anne Wernicke
t17 Landschaftsarchitekten, München
Manfred Kerler
  • Modellfoto
  • Lageplan
  • Ansicht Süd
  • Ansicht Nord
  • Ansicht West
  • Ansicht Ost
  • Erdgeschoss
  • 1. Obergeschoss
  • 2.   3. Obergeschoss
  • Längsschnitt
  • Modellfoto
  • Lageplan
  • Ansicht Süd
  • Ansicht Nord
  • Ansicht West
  • Ansicht Ost
  • Erdgeschoss
  • 1. Obergeschoss
  • 2. 3. Obergeschoss
  • Längsschnitt

2. Preis

Architekturbüro Glaser, München
Wolfgang Glaser
Koeber Landschaftsarchitektur, Stuttgart
Jochen Koeber
  • Modellfoto
  • Lageplan
  • Konzept
  • Ansicht Süd
  • Ansicht Nord
  • Untergeschoss
  • Erdgeschoss
  • 5. Obergeschoss
  • Querschnitt
  • Modellfoto
  • Lageplan
  • Konzept
  • Ansicht Süd
  • Ansicht Nord
  • Untergeschoss
  • Erdgeschoss
  • 5. Obergeschoss
  • Querschnitt

3. Preis

Harter + Kanzler Freie Architekten BDA, Freiburg
Ludwig Harter · Ingolf Kanzler
Mitarbeit: Frank Heinz · Markus Maurer
Landschaftsarchitekten Wartner & Zeitzler , Landshut
Helmut Wartner
  • Modellfoto
  • Lageplan
  • Ansicht Schleissheimer Straße
  • Ansicht Nord-West
  • Ansicht Süd-Ost / THW-Gelände
  • Ansicht Süd-West
  • Erdgeschoss
  • 1. Obergeschoss
  • 2. Obergeschoss
  • Längsschnitt
  • Modellfoto
  • Lageplan
  • Ansicht Schleissheimer Straße
  • Ansicht Nord-West
  • Ansicht Süd-Ost / THW-Gelände
  • Ansicht Süd-West
  • Erdgeschoss
  • 1. Obergeschoss
  • 2. Obergeschoss
  • Längsschnitt

4. Preis

Muffler Architekten, Tuttlingen
Michael Muffler
Mitarbeit: Christina Stoffel · Petra Messmer Verena Hegewald
L.Arch.: Thomas Steinmann, Winterthur
  • Modellfoto
  • Lageplan
  • Ansicht Süd
  • Ansicht West
  • Ansicht Nord
  • Ansicht Ost
  • Untergeschoss
  • Erdgeschoss
  • 1. Obergeschoss
  • 4. Preis: Muffler Architekten, Tuttlingen
  • 4. Preis: Muffler Architekten, Tuttlingen
  • Längsschnitt
  • Querschnitt
  • Modellfoto
  • Lageplan
  • Ansicht Süd
  • Ansicht West
  • Ansicht Nord
  • Ansicht Ost
  • Untergeschoss
  • Erdgeschoss
  • 1. Obergeschoss
  • 4. Preis: Muffler Architekten, Tuttlingen
  • 4. Preis: Muffler Architekten, Tuttlingen
  • Längsschnitt
  • Querschnitt

Ankauf

archimania Matthias Faber, Aachen
Matthias Faber
Mitarbeit: L. Goose · Jens Johannison
Verkehr: BSV Büro für Stadt- und Verkehrsplanung, Dr. Reinhold Baier GmbH, Aachen
Tragwerk: Imagine Structure Techen Michel GmbH, Frankfurt,
Arne Künstler
Hermanns Landschaftsarchitektur, Schwalmtal
Andreas Hermanns
  • Modellfoto
  • Modellfoto

Ankauf

RING Architekten + mw.architektur, München
Lutz Ring · Martin Werner
Mitarbeit: Christian Beyer · Nanette Knoll
Modell: Bernd Viehmann
Visualisierung: Roland Bogenrieder
bauchplan ).(, München
Tobias Baldauf · Florian Otto
Marie-Theres Okresek
  • Modellfoto
  • Modellfoto

Ankauf

Dipl.-Ing. Architekt Thomas Keller, Stuttgart
Thomas Keller
Statik/Verkehr: Ingenieurteam Prof. Bergmeister GmbH, Neustift/Vahrn
Bauphysik: BBI Bayer Bauphysik Ingenieur GmbH, Fellbach
Dr. Stefan Gugenhan + Dagmar Reneé Verdyck, Stuttgart
Dr. Stefan Gugenhan
  • Modellfoto
  • Modellfoto
Verfahrensart
Einstufiger, begrenzt offener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auslosung von 22 Teilnehmern sowie 8 Zuladungen

Wettbewerbsaufgabe
Die Werkleitung der Münchner Stadtentwässerung (MSE) plant die Anzahl der Kanalbetriebsstationen im Stadtgebiet München von ursprünglich neun auf drei zu reduzieren. Zwei davon sind Reinigungsstationen, die in entgegengesetzten Stadtrandgebieten (Station Ost am Otto-Hahn-Ring und Station West in der Bergsonstraße) situiert sind, die dritte ist die in diesem Wettbewerb zu planende Zentralstation in der Schleißheimer Straße. Sie wird zukünftig die Organisatiosbereiche Verwaltung, Instandhaltungsplanung, Sevice, Kanalreinigung, Baulicher Unterhalt, Kanalinspektion, Maschinentechnik (Werkstätten, Lager, Fuhrpark) sowie die Mess- und Regeltechnik mit einem Bauvolumen von ca. 6.100 m2 NF aufnehmen. Der Kanalbetrieb ist eine Unterabteilung der Betriebsabteilung mit insgesamt rund 220 Mitarbeitern. Mit dem Neubau der Zentrale sollen für 135 Mitarbeiter Arbeitsplätze geschaffen
werden; darin sind 35 reine Büroarbeitspl.tze enthalten.
Das Planungsgebiet liegt ca. 4 km nördlich der Münchner Innenstadt unmittelbar an der Schleißheimerstrasse im 24. Stadtbezirk. Es handelt sich um die Teilfläche eines ehemals militärisch genutzten Geländes (Virginia Depot). Unmittelbar südlich des Baugrundstücks befindet sich eine Halle des Technischen Hilfswerkes (THW). Das Wettbewerbsgrundstück hat eine Größe von ca. 12.000 m2. Trotz der funktionsbedingten hohen Versiegelung ist eine entsprechende Durchgrünung des Grundstücks und, wenn möglich, eine Erhaltung des wertvollen Baumbestandes anzustreben.

Competition assignment
The Munich Sewerage Department will reduce the numbers of its stations from 9 to 3. The central sewerage station shall cater for administration, maintenance, service, sewer cleaning and inspection, structural upkeep, engineering and technology with a building volume of 6.100 m2. The sewerage department has 220 staff and the new building shall provide for further 135 workplaces. The competition area of 12.000 m2 is situated 4 km north of the city. The existing tree population shall be obtained.

Fachpreisrichter
Prof. Ulrich Holzscheiter, München (Vors.)
Rosemarie Hingerl, Baureferentin, München
Prof. Ingrid Burgstaller, München
Rüdiger Fritsch, München
Rita Lex-Kerfers, Bockhorn
Julia Mang-Bohn, München
Prof. Tobias Wulf, Stuttgart

Sachpreisrichter
Dr. Reinhard Bauer, Stadtrat, München
Mechthilde Wittmann, Stadträtin, München
Jutta Koller, Stadträtin, München
Christa Stock, Stadträtin, München
Markus Auerbach, Bezirksausschuss 24
Robert Schmidt, Münchner Stadtentwässerung

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, die Verfasser der Arbeit des 1. Preises mit den für die Umsetzung der Wettbewerbsaufgabe notwendigen Planungsleistungen zu beauftragen.

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