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Wohnquartier am Egginger Weg , Ulm/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Kurzergebnis
Dokumentation
wa-ID
wa-2012517
Tag der Veröffentlichung
31.01.2013
Aktualisiert am
31.01.2013
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Architekten und Stadtplaner sowie Landschaftsarchitekten in Arbeitsgemeinschaft mit Vorgenannten
Koordination
Obermeier + Traub Architektur und Städtebau, Ulm
Bewerbungsschluss
21.09.2012
Abgabetermin Pläne
07.01.2013
Abgabetermin Modell
14.01.2013
Preisgerichtssitzung
31.01.2013

2. Preis

Kawahara · Krause Architects, Hamburg
Tatsuya Kawahara · Ellen Kristina Krause

2. Preis

UmbauStadt GbR, Weimar
Dr. Lars Bölling · Vinzenz Dilcher
Mitarbeit: Sophie Mélix · Eva Gerards

3. Preis

Walk Architekten, Reutlingen
Axel Walk
Mitarbeit: Andreas Wolfer

4. Preis

Schneider · Pogorzalek, München
Joachim Pogorzalek
L.Arch.: Landschaftsarchitektur Kroitzsch,
Gröbenzell
Dr. Matthias Kroitzsch

5. Preis

berger röcker gork, Stuttgart
Daniel Berger · Peter Röcker

Ankauf

Manfred Gruber Architekt, Bad Saulgau
Manfred Gruber
Mitarbeit: Patricia Vlachovic · Inés Loevenich

Ankauf

Schaltraum Architekten, Hamburg
Christian Dirumdam · Timo Heise
Christian Dahle
Mitarbeit: Gereon Töpper · Lisa Erlenhof
Mathias Köster
Modell: Petrelli Modellbau
Verfahrensart
nicht offener städtebaulicher Realisierungswettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Die Flächen des Wettbewerbsgebietes waren ursprünglich als Sporterweiterungsfläche vorgesehen und werden dafür nicht mehr benötigt. Auf dem Gelände soll nun ein Wohngebiet mit vielfältigen Wohnungsangeboten als Geschosswohnungsbau entwickelt werden, das schwerpunktmäßig bezahlbaren Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung bietet.
Das am Oberen Kuhberg, zwischen Egginger Weg und Grimmelfinger Weg gelegene Areal hat eine Größe von ca. 5,2 ha und ist derzeit durch Schrebergärten und Streuobstwiesen geprägt. Im Wettbewerbsgebiet befinden sich zu erhaltende, denkmalgeschützte Gebäude sowie ein privates, gewerblich genutztes Grundstück.
Ziel ist ein dichter, der Lage angemessener Geschosswohnungsbau mit hoher Wohnqualität, übersichtlichen Einheiten und unterschiedlichen Gebäudetypologien. Als Richtwert für die Dichte werden 220 Wohneinheiten (à 100 m2 Bruttogeschossfläche) erwartet. Der Orientierungswert für die städtebauliche Dichte liegt bei GFZ 1,0. Mit dem neuen Wohnquartier soll ein breites Spektrum an Wohnungsangeboten mit einem Mix aus verschiedenen Wohnungstypen und -größen angeboten werden.
Familienfreundliche Konzepte unterschiedlicher Größe sind neben Lösungen für neue Haushaltsformen und Wohnstile einzuplanen, generationenübergreifende und gemeinschaftsfördernde Wohnformen sind erwünscht. 1/3 aller Wohnungen sind mindestens als 4-Zimmer-Wohnungen (offener Wohn- und Essbereich als 1 Zimmer) vorzusehen.
Im Wettbewerbsgebiet bestehen denkmalgeschützte Gebäude diese sind in das städtebauliche Konzept einzubinden. Es werden Vorschläge erwartet, wie sie mittel- bis langfristig in das Gebiet integriert werden können. Großer Wert wird auf ein bewohnerfreundliches, die Kommunikation förderndes Wohnumfeld mit seinen öffentlichen und halböffentlichen Bereichen gelegt. Eine vielfältige Vernetzung der Freiflächen an die umgebenden Natur- und Stadträume ist zu entwickeln. Die Anbindung des neuen Wohnquartiers soll vorwiegend vom Egginger Weg aus erfolgen. Eine Einmündung gegenüber der Königstraße kann zum vollsignalisierten Kreuzungspunkt ausgebaut werden.

Competition assignment
A residential area shall be developed with affordable housing for the broad public on approx. 5.4 ha. The site is characterised by meadow orchards and allotment gardens, including listed buildings, which shall be integrated in the urban fabric, and a private site, used commercially. The benchmark for urban density is approx. 220 living units (per 100 m2 gross floor space) with a floor space index of 1.0. Different types of housing shall be provided with flats of various sizes. 1/3 of all apartments shall be at least 4-room flats with an open plan kitchen and dining room. The outdoor areas shall be planned resident-friendly, as easily accessible connected social environment.

Fachpreisrichter
Prof. Ulrike Lauber, München (Vors.)
Prof. Hans-Peter Hebensperger-Hüther, München
Prof. Cornelia Müller, Berlin
Volker Rosenstiel, Freiburg
Alexander Wetzig, Bürgermeister, Stadt Ulm
Petra Zeese, Stuttgart

Sachpreisrichter
Herbert Dörfler, Stadtrat, Ulm
Dr. Bruno Waidmann, Stadtrat, Ulm
Karl Faßnacht, Stadtrat, Ulm
Hartmut Pflüger, Stadtrat, Ulm

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht beschließt einstimmig, die beiden mit dem 2. Preis ausgezeichneten Arbeiten mit einer Überarbeitung zu beauftragen, wobei die Anmerkungen in den schriftlichen Beurteilungen zu berücksichtigen sind.

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