Wettbewerbe für Architekten und Ingenieure, Landschaftsarchitekten, Architektur Studenten Wettbewerbe für Architekten und Ingenieure, Landschaftsarchitekten, Architektur Studenten
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  • Wohngebiet Sieben-Höfe-Strasse 109-111
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  • 1. Preis: Tegnestuen Vandkunsten, Kopenhagen
  • 2. Preis: prosa Architektur Stadtplanung | Quasten Rauh PartGmbB, Darmstadt
  • Anerkennung: KLE freie Architekten, Stadtplaner, Kirchheim unter Teck
  • Anerkennung: mharchitekten Partnerschaft, Stuttgart
  • 3. Preis: Studio Urbane Strategien, Stuttgart

Wohngebiet Sieben-Höfe-Strasse 109-111 , Tübingen/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2029952
Tag der Veröffentlichung
02.10.2020
Aktualisiert am
15.04.2021
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Teilnehmer
Architekt*innen, Stadtplaner*innen und/oder Landschaftsarchitekt*innen
Beteiligung
16 Arbeiten
Auslober
Koordination
kohler grohe architekten, Stuttgart
Bewerbungsschluss
30.10.2020
Abgabetermin Pläne
11.02.2021
Abgabetermin Modell
18.03.2021
Preisgerichtssitzung
26.03.2021

1. Preis

Tegnestuen Vandkunsten, Kopenhagen
Jan Schipull Kauschen
Mitarbeit: Wiebke Neymeyr · Thais Espersen
Thomas Nybo Rasmussen · Pernille Schyum Poulsen
Morten Dam Feddersen · Asbjørn Staunstrup Lund
Kristoffer Koefod-Hansen (Modell)
  • 1. Preis: Tegnestuen Vandkunsten, Kopenhagen
  • 1. Preis: Tegnestuen Vandkunsten, Kopenhagen
  • 1. Preis: Tegnestuen Vandkunsten, Kopenhagen
  • 1. Preis: Tegnestuen Vandkunsten, Kopenhagen
  • 1. Preis: Tegnestuen Vandkunsten, Kopenhagen
  • 1. Preis: Tegnestuen Vandkunsten, Kopenhagen
  • 1. Preis: Tegnestuen Vandkunsten, Kopenhagen
  • 1. Preis: Tegnestuen Vandkunsten, Kopenhagen
  • 1. Preis: Tegnestuen Vandkunsten, Kopenhagen
  • 1. Preis: Tegnestuen Vandkunsten, Kopenhagen

2. Preis

prosa Architektur + Stadtplanung | Quasten Rauh PartGmbB, Darmstadt
Katharina Rauh
GDLA gornik denkel landschaftsarchitektur partg. mbb, Heidelberg
Daniel Lindemann
Mitarbeit: Carolin Morell · Carolin Simon
Isabella Peri · Ania Miroforidu
  • 2. Preis: prosa Architektur   Stadtplanung | Quasten Rauh PartGmbB, Darmstadt
  • 2. Preis: prosa Architektur   Stadtplanung | Quasten Rauh PartGmbB, Darmstadt
  • 2. Preis: prosa Architektur   Stadtplanung | Quasten Rauh PartGmbB, Darmstadt
  • 2. Preis: prosa Architektur   Stadtplanung | Quasten Rauh PartGmbB, Darmstadt
  • 2. Preis: prosa Architektur   Stadtplanung | Quasten Rauh PartGmbB, Darmstadt
  • 2. Preis: prosa Architektur Stadtplanung | Quasten Rauh PartGmbB, Darmstadt
  • 2. Preis: prosa Architektur Stadtplanung | Quasten Rauh PartGmbB, Darmstadt
  • 2. Preis: prosa Architektur Stadtplanung | Quasten Rauh PartGmbB, Darmstadt
  • 2. Preis: prosa Architektur Stadtplanung | Quasten Rauh PartGmbB, Darmstadt
  • 2. Preis: prosa Architektur Stadtplanung | Quasten Rauh PartGmbB, Darmstadt

3. Preis

Studio Urbane Strategien, Stuttgart
Prof. Dr. Martina Baum · Markus Vogl
Koeber Landschaftsarchitektur GmbH, Stuttgart
Jochen Koeber
Mitarbeit: Christopher Bölz · Franziska Bräuninger
Richard Königsdorfer · Cristina Estanislao Molina
Luc Schüller
  • 3. Preis: Studio Urbane Strategien, Stuttgart
  • 3. Preis: Studio Urbane Strategien, Stuttgart
  • 3. Preis: Studio Urbane Strategien, Stuttgart
  • 3. Preis: Studio Urbane Strategien, Stuttgart
  • 3. Preis: Studio Urbane Strategien, Stuttgart
  • 3. Preis: Studio Urbane Strategien, Stuttgart
  • 3. Preis: Studio Urbane Strategien, Stuttgart
  • 3. Preis: Studio Urbane Strategien, Stuttgart
  • 3. Preis: Studio Urbane Strategien, Stuttgart
  • 3. Preis: Studio Urbane Strategien, Stuttgart

Anerkennung

mharchitekten Partnerschaft, Stuttgart
Ute Michaelsen
werkbüro Freiraum + Landschaft, Nürtingen
Thomas Frank
Mitarbeit: Naima Manfré · Arne Jansen
  • Anerkennung: mharchitekten Partnerschaft, Stuttgart
  • Anerkennung: mharchitekten Partnerschaft, Stuttgart
  • Anerkennung: mharchitekten Partnerschaft, Stuttgart
  • Anerkennung: mharchitekten Partnerschaft, Stuttgart
  • Anerkennung: mharchitekten Partnerschaft, Stuttgart
  • Anerkennung: mharchitekten Partnerschaft, Stuttgart

Anerkennung

KLE freie Architekten, Stadtplaner, Kirchheim unter Teck
Monika Kern · Karl-Albrecht Einselen
Eurich – Gula Landschaftsarchitektur, Wendlingen
Eurich Gula
Mitarbeit: Luka Kettering · Katharina Dietrich
Marina Schurt · Nicole Stäbler · Sabina Radomski
Carlos Schmid
  • Anerkennung: KLE freie Architekten, Stadtplaner, Kirchheim unter Teck
  • Anerkennung: KLE freie Architekten, Stadtplaner, Kirchheim unter Teck
  • Anerkennung: KLE freie Architekten, Stadtplaner, Kirchheim unter Teck
  • Anerkennung: KLE freie Architekten, Stadtplaner, Kirchheim unter Teck
  • Anerkennung: KLE freie Architekten, Stadtplaner, Kirchheim unter Teck
  • Anerkennung: KLE freie Architekten, Stadtplaner, Kirchheim unter Teck
  • Anerkennung: KLE freie Architekten, Stadtplaner, Kirchheim unter Teck
  • Anerkennung: KLE freie Architekten, Stadtplaner, Kirchheim unter Teck
Verfahrensart
Nicht offener städtebaulicher Wettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Die GWG Tübingen – eine kommunale, gemeinwohlorientierte Wohnungsbaugesellschaft, die eine sozial und ökologisch verantwortbare Wohnungsversorgung für breite Schichten der Bevölkerung sicherzustellen hat – beabsichtigt die städtebauliche Neuentwicklung eines Wohnquartiers in der Sieben-Höfe-Straße in Tübingen. Das Gebiet liegt in dem zentrumsnah angebundenen Stadtteil Derendingen, im Randbereich zum Naturschutzgebiet Rammert.

Auf dem vorhandenen Planungsgebiet mit einer Größe von ca. 9 150 m2 soll ein neues Wohngebiet geschaffen werden. Die bestehenden Gebäude einschl. Tiefgarage werden aufgrund ihres schlechten Zustandes rückgebaut.

Das neue Wohnquartier soll sich stärker mit der dörflich geprägten Bebauung des historischen Ortskerns verbinden. Es soll keine Solitärbebauung oder uniforme Siedlung entstehen, sondern analog des umgegebenen Gebäudebestandes, eine vielfältige Architektur. Die baulichen Übergange zum Bestand sollen dabei sowohl unter Berücksichtigung von Gebäudehöhe und Struktur ortsbildverträglich ausgebildet werden. Durch eine typologische Vielfalt soll das neue Quartier Wohnflächen für unterschiedliche Einkommensschichten, Altersgruppen und Haushaltsgrößen bereitstellen.

Ziel des Wettbewerbs ist es, unter Berücksichtigung der genannten Rahmenbedingungen eine qualitätsvolle, wirtschaftliche und nachhaltige Neubebauung zu schaffen sowie städtebauliche und freiräumliche Antworten zum Übergang des Plangebiets zur bestehenden und zum Teil denkmalgeschützten Bebauung sowie zum Landschaftsraum zu erhalten.

Fachpreisrichter*innen
Prof. Susanne Dürr, Architektin, Karlsruhe (Vorsitzende)
Prof. Annette Rudolph-Cleff, Architektin, Mannheim
Prof. Dr. Frank Lohrberg, Freier Landschaftsarchitekt bdla, Stuttgart
Prof. Ingrid Burgstaller, Freie Architektin und Stadtplanerin, München
Cord Soehlke, Baubürgermeister Stadt Tübingen

Sachpreisrichter
Boris Palmer, Oberbürgermeister und Mitglied des Aufsichtsrat GWG, Tübingen
Uwe Wulfrath, Geschäftsführer GWG Tübingen
Ute Jaschinski, Teamleiterin Planung, GWG Tübingen
Ute Leube-Dürr, Gemeinderätin, Tübingen

Empfehlung des Preisgerichts
Das Preisgericht empfiehlt der Ausloberin einstimmig den mit dem ersten Preis ausgezeichneten Entwurf der weiteren Bearbeitung zugrunde zu legen. Dabei werden die Verfasser dieser Arbeit die in der schriftlichen Beurteilung kritischen Würdigungen zu berücksichtigen haben. Dies sollte in enger Zusammenarbeit mit der Ausloberin erfolgen.

Ausstellung
Die Modelle/Pläne der prämierten Arbeiten werden vom 12.04. bis 23.04. im Technischen Rathaus in Tübingen ausgestellt. Der Zugang zum Rathaus ist aufgrund der Pandemiesituation momentan nur nach Terminvereinbarung (Frau Julia Neumann, Tel. 07071/2042776, E-Mail julia.neumann@tuebingen.de) möglich.

Eine digitale Ausstellung kann auf der Homepage der Ausloberin besichtigt werden:
www.gwg-tuebingen.de/news/artikel/vandkunsten-gewinnt-wettbewerb-fuer-derendingen
02/10/2020    S192
Deutschland-Tübingen: Dienstleistungen von Architekturbüros
2020/S 192-464087
Wettbewerbsbekanntmachung
Rechtsgrundlage:Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/Auftraggeber

I.1) Name und Adressen

Offizielle Bezeichnung: GWG Tübingen mbH
Postanschrift: Konrad-Adenauer-Str. 8
Ort: Tübingen
NUTS-Code: DE142 Tübingen, Landkreis
Postleitzahl: 72070
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): GWG Tübingen mbH vertreten durch Herrn Wulfrath und kohler grohe architekten, Verfahrensbetreuer
E-Mail: wettbewerb@kohlergrohe.de
Telefon: +49 71176963937Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.kohlergrohe.de
Adresse des Beschafferprofils: www.kohlergrohe.de/wohngebiet-sieben-hoefe-strasse-tuebingen

I.2) Informationen zur gemeinsamen Beschaffung


I.3) Kommunikation

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.kohlergrohe.de/wohngebiet-sieben-hoefe-strasse-tuebingen
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen

I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers

Andere: GWG Tübingen mbH

I.5) Haupttätigkeit(en)

Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen

Abschnitt II: Gegenstand


II.1) Umfang der Beschaffung


II.1.1) Bezeichnung des Auftrags:

Städtebaulicher Wettbewerb Wohngebiet Sieben-Höfe-Strasse 109-111 in Tübingen

II.1.2) CPV-Code Hauptteil

71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros

II.2) Beschreibung


II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s)


II.2.4) Beschreibung der Beschaffung:

A.1 Anlass und Zweck des Wettbewerbs
Die GWG Tübingen – eine kommunale, gemeinwohlorientierte Wohnungsbaugesellschaft, die eine sozial und ökologisch verantwortbare Wohnungsversorgung für breite Schichten der Bevölkerung sicherzustellen hat – beabsichtigt die städtebauliche Neuentwicklung eines Wohnquartiers in der Sieben-Höfe-Straße in Tübingen. Das Gebiet liegt in dem zentrumsnah angebundenen Stadtteil Derendingen, im Randbereich zum Naturschutzgebiet Rammert.
Auf dem vorhandenen Planungsgebiet mit einer Größe von ca. 9 150 m2 soll ein neues Wohngebiet geschaffen werden. Die bestehenden Gebäude einschl. Tiefgarage werden aufgrund ihres schlechten Zustandes rückgebaut.
Das neue Wohnquartier soll sich stärker mit der dörflich geprägten Bebauung des historischen Ortskerns verbinden. Es soll keine Solitärbebauung oder uniforme Siedlung entstehen, sondern analog des umgegebenen Gebäudebestandes, eine vielfältige Architektur. Die baulichen Übergange zum Bestand sollen dabei sowohl unter Berücksichtigung von Gebäudehöhe und Struktur ortsbildverträglich ausgebildet werden. Durch eine typologische Vielfalt soll das neue Quartier Wohnflächen für unterschiedliche Einkommensschichten, Altersgruppen und Haushaltsgrößen bereitstellen.
Ziel des Wettbewerbs ist es, unter Berücksichtigung der genannten Rahmenbedingungen eine qualitätsvolle, wirtschaftliche und nachhaltige Neubebauung zu schaffen sowie städtebauliche und freiräumliche Antworten zum Übergang des Plangebiets zur bestehenden und zum Teil denkmalgeschützten Bebauung sowie zum Landschaftsraum zu erhalten.
Teilnahmeberechtigt sind Architekten, Stadtplaner und/oder Landschaftsarchitekten.
Gegenstand des Wettbewerbs sind Leistungen für die städtebauliche Planung der Quartiersentwicklung „Sieben-Höfe-Straße 109-111“ in Tübingen – Derendingen.
Der Wettbewerb ist als einphasiger, nicht offener, städtebaulicher Wettbewerb mit vorgeschaltetem Auswahlverfahren mit 18 Teilnehmern ausgelobt. Die Ausloberin wählt 5 Teilnehmer vorab aus. Das Verfahren ist anonym.

II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben


III.1) Teilnahmebedingungen


III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des europäischen Wirtschaftsraums EWR sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Die Wettbewerbssprache ist deutsch. Dies gilt auch für die Weiterbearbeitung.
Zwingende Zulassungskriterien
Formalien
— fristgerechter Eingang der Bewerbung;
— Bewerber-/Teilnahmeerklärung mit eigenhändiger rechtsverbindlicher Unterschrift aller Teilnahmeberechtigten.
Erklärungen
— Eigenerklärung, dass die vorgegebene berufliche Qualifikation vorliegt;
— Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien nach dem GWB in § 123 und 124 vorliegen. Falls Einzelziffern nach § 124 vorliegen, sind diese mit Angabe, Erläuterungen und Nachweisen der Bewerbererklärung als Anlage beizufügen;
— Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine ausreichende Haftpflichtversicherung abgeschlossen wird.
Bewerber qualifizieren sich durch die Erfüllung der formalen Kriterien – Zulassungskriterien – für die qualitative Auswahl.
Nachweise
Die formalen Nachweise zu den Erklärungen werden nach dem Wettbewerb von den Preisträgern und den Teilnehmern der engeren Wahl angefordert und geprüft.
Auswahlkriterien
A Nachweis eines oder mehrerer Erfolge (städtebaulicher Wettbewerb)
(Preis, Ankauf, Anerkennung) in einem regelrechten Wettbewerb, z. B. durch eine „Wettbewerbe Aktuell“-Dokumentation.
Es können auch Projekte eingereicht werden, die als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro selbständig abgewickelt wurden, wenn dies die Büroinhaber bestätigen.
— Formblatt DIN A4 mit Daten der Referenz (Art des Erfolgs, Jahr der Auszeichnung, Wettbewerbsart, Auslober mit Adresse, Verfasser (= Name des Bewerbers);
— Darstellung je Referenz auf max. 1 DIN A4 Seite: Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterungen.
Bewertung mit max. 3 Punkten
(bewertet wird die Anzahl der Preise, Ankäufe, Anerkennungen).
1 Preis, Ankauf, Anerkennung = 1 Punkt
2 Preise, Ankäufe, Anerkennungen = 2 Punkte
3 und mehr Preise, Ankäufe, Anerkennungen = 3 Punkte
B Nachweis einer oder mehrerer vergleichbarer städtebaulicher Planungen
(Größe Bearbeitungsbereich min. 1,0 ha).
Es können auch Projekte eingereicht werden, die als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro selbständig abgewickelt wurden, wenn dies die Büroinhaber bestätigen.
— Formblatt DIN A4 mit Daten der Referenz: Bezeichnung, Bauherr, Verfasser
(= Name des Bewerbers), Jahr der Fertigstellung.
— Darstellung auf max. 1 DIN A4 Seite: Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterungen.
Bewertung mit max. 4 Punkten
(mehrere Referenzen können bis zu 4 Punkten addiert werden).
1 abgeschlossene städtebauliche Planung = 1 Punkt
2 abgeschlossene städtebauliche Planungen = 2 Punkte
Etc.
AUSWAHL
Den Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerber anhand von Nachweisen, Erklärungen und Referenzen in Form von Projektblättern, in denen sie darlegen, inwieweit sie den Auswahlkriterien genügen. Die Vorprüfung überprüft anhand der Projektblätter die dort dargestellten Referenzen – mit maximal 7 möglichen Punkten. Bewerber, die 3 oder mehr Punkte erreichen, sind als Teilnehmer des Planungswettbewerbs qualifiziert. Dabei ist aus den Bereichen A und B jeweils mindestens ein Punkt nachzuweisen. Qualifizieren sich mehr als 13 Bewerber entscheidet das Los.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Kurzinformation.

III.2) Bedingungen für den Auftrag


III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand

Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben:
Teilnahmeberechtigt sind Architekten/ Stadtplaner in Bewerbergemeinschaft mit Landschaftsarchitekten. Die Benennung der Landschaftsarchitekten erfolgt in den Bewerbungsunterlagen. Landschaftsarchitekten müssen keine Referenzen nachweisen. Diese sind berechtigt wenn sie am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt, Stadtplaner und/ oder Landschaftsarchitekt führen.


Abschnitt IV: Verfahren


IV.1) Beschreibung


IV.1.2) Art des Wettbewerbs

Nichtoffen
Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 18

IV.1.7) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:

ADEPT, Copenhagen
lpundh architekten, Kirchheim/Teck
Vankunsten Architects, Copenhagen
Studio Urbane Strategien, Stuttgart
Grünenwald + Heyl Architekten, Karlsruhe, angefragt

IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte:

Das Preisgericht wird bei der Bewertung und Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten die folgenden Kriterien anwenden, wobei die Nennung der Kriterien keine Rangfolge darstellt:
— Einbindung der Entwicklungsfläche in die Umgebung;
— Qualität des städtebaulichen und freiräumlichen Konzeptes;
— Qualität des Nutzungskonzeptes;
— Erfüllung der funktionalen Anforderungen;
— Qualität der Erschließungskonzepte;
— Nachhaltigkeit (Flexibilität, Wirtschaftlichkeit, Umwelteigenschaften, innovative Bautechniken, Mobilität).

IV.2) Verwaltungsangaben


IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge

Tag: 30/10/2020
Ortszeit: 13:00

IV.2.3) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber


IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:

Deutsch

IV.3) Preise und Preisgericht


IV.3.1) Angaben zu Preisen

Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:
Die Ausloberin stellt für Preise und Anerkennungen einen Betrag von 48 000 EUR (inkl. MwSt.) zur Verfügung. Diese Wettbewerbssumme ist auf der Basis der aktuellen HOAI ermittelt.
Es werden folgende Preise ausgelobt:
1. Preis 19 000 EUR
2. Preis 12 000 EUR
3. Preis 7 000 EUR
Anerkennungen 10 000 EUR
Preise inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer.
Das Preisgericht kann durch einstimmigen Beschluss die Verteilung der Preissumme und die Anzahl der Preise verändern.

IV.3.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:


IV.3.3) Folgeaufträge

Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja

IV.3.4) Entscheidung des Preisgerichts

Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: nein

IV.3.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:

Prof. Annette Rudolph-Cleff, Architektin, Mannheim
Prof. Dr. Frank Lohrberg, Freier Landschaftsarchitekt bdla, Stuttgart
Prof. Ingrid Burgstaller, Freie Architektin und Stadtplanerin, München
Prof. Susanne Dürr, Architektin, Karlsruhe
Cord Soehlke, Baubürgermeister Stadt Tübingen
Mechthild von Puttkamer, Freie Landschaftsarchitektin BDLA, Starnberg
Arne Rüdenauer, Freier Architekt BDA, Stuttgart
Barbara Landwehr, Architektin und Stadtplanerin DASL, Leitung FB 7 Planen Entwickeln, Liegenschaften, Universitätsstadt Tübingen
Boris Palmer, Oberbürgermeister und Vorsitzender des Aufsichtsrat GWG, Tübingen
Uwe Wulfrath, Geschäftsführer GWG, Tübingen
Ute Jaschinski, Teamleiterin Planung GWG, Tübingen
Ute Leube-Dürr, Gemeinderätin/Fraktion SPD, Tübingen
Heike Fallscheer, Teamleiterin Planung GWG, Tübingen
Gabriele Dillmann, Fachabteilungsleitung Stadtplanung, Tübingen
und weitere

Abschnitt VI: Weitere Angaben


VI.3) Zusätzliche Angaben
:
Geplante Termine:
Verfahrenseinleitung 29.9.2020
Abgabe Bewerbungen 30.10.2020
Auslosung 2.11.2020
Bestätigung der Teilnahme 4.11.2020
Bereitstellung der Auslobungsunterlagen 6.11.2020
Rückfragen 16.11.2020
Abgabe Pläne 11.2.2021
Abgabe Modell 18.3.2021
Preisgerichtssitzung 26.3.2021
Voraussichtliche Leistungen
1.Lageplan M 1:2500
2.Lageplan M 1:500
3.Schnittansichten M 1:500
4.Darstellung der Nutzungskonzepte bzw. Wohnungsverteilung der Gebäude
5.Darstellung der Nutzungskonzepte für den öffentlichen und privaten Freiraum
6.Modell im Maßstab 1:500, als Massenmodell auf vorgegebenem Umgebungsmodell
7.Vertiefung Wohnungstypen M 1:200, in der Bearbeitungstiefe von M 1:500
8.Berechnungen
9.Nutzungskonzept/Raumprogramm
10.konzeptionelle Aussagen und erläuternde Skizzen
11.Verfassererklärung
12.Kennzeichnung der eingereichten Unterlagen
13.Verzeichnis aller eingereichten Unterlagen
Es wird darauf hingewiesen, dass kein förmliches Vergabeverfahren nach Maßgabe des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), der Vergabeverordnung (VgV) sowie der VOB/A durchgeführt wird.

VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren


VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Offizielle Bezeichnung: GWG Tübingen mbH
Postanschrift: Konrad-Adenauer-Str. 8
Ort: Tübingen
Postleitzahl: 72070
Land: Deutschland

VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Offizielle Bezeichnung: Architektenkammer Baden-Württemberg
Ort: Stuttgart
Land: Deutschland

VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Wettbewerbsteilnehmer können von ihnen vermutete Verstöße gegen das in der Auslobung festgelegte Verfahren oder das Preisgerichtsverfahren beim Auslober rügen. Die Rüge muss innerhalb von 10 Tagen nach Zugang des Preisgerichtsprotokolls beim Auslober eingehen. Der Auslober trifft seine Feststellungen im Einvernehmen mit der Architektenkammer.

VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Offizielle Bezeichnung: Architektenkammer Baden-Württemberg
Ort: Stuttgart
Land: Deutschland

VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

29/09/2020

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