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  • 1. Preis: Leismann AG, Biel/Bienne
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  • 2. Preis: Prof. Christoph Mäckler Architekten, Frankfurt am Main
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  • 3. Preis: 03 Architekten GmbH Büro für Architektur und Städtebau, München
  • 3. Preis: 03 Architekten GmbH Büro für Architektur und Städtebau, München

Wohnen am Volkspark , Hamburg/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2014153
Tag der Veröffentlichung
15.02.2016
Aktualisiert am
13.02.2017
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Teilnehmer
Interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaften aus Architekten und Landschaftsarchitekten
Beteiligung
7 Arbeiten
Auslober
Bewerbungsschluss
19.03.2016
Abgabetermin Pläne
16.09.2016
Preisgerichtssitzung
22.06.2016
Preisgerichtssitzung 2. Phase
16.11.2016

1. Preis

Leismann AG, Biel/Bienne
Stefan Leiseifer
Maurus Schifferli Landschaftsarchitekten, Bern
Maurus Schifferli
Mitarbeit: Aurelie Barral
Verkehr: Ing.-Büro Vössing GmbH, Frankfurt
  • 1. Preis: Leismann AG, Biel/Bienne
  • 1. Preis: Leismann AG, Biel/Bienne
  • 1. Preis: Leismann AG, Biel/Bienne

2. Preis

Prof. Christoph Mäckler Architekten, Frankfurt am Main
Christoph Mäckler
A24 Landschaft GmbH, Berlin, Steffen Robel
Mitarbeit: Anjuscha Helbig · Torben Kohls
Mathias Eicher
Verkehr: Prof. Dr. Helmut Holzapfel, Kassel
  • 2. Preis: Prof. Christoph Mäckler Architekten, Frankfurt am Main
  • 2. Preis: Prof. Christoph Mäckler Architekten, Frankfurt am Main
  • 2. Preis: Prof. Christoph Mäckler Architekten, Frankfurt am Main

3. Preis

03 Architekten GmbH Büro für Architektur und Städtebau, München
Andreas Garkisch
grabner huber lipp mbb, Freising
Doris Grabner
Mitarbeit: Sabine Kugler · Daniel Stephany
Fabian Franciszkiewicz · Lorenzo Ricco
Huy Le · Felix Ziegler · Liang Qiao
Verkehr: Michael Angelsberger, München
Klima: iMA Richter & Röckle GmbH, Freiburg
  • 3. Preis: 03 Architekten GmbH Büro für Architektur und Städtebau, München
  • 3. Preis: 03 Architekten GmbH Büro für Architektur und Städtebau, München
  • 3. Preis: 03 Architekten GmbH Büro für Architektur und Städtebau, München
Verfahrensart
Nicht offener städtebaulicher Wettbewerb mit freiraumplanerischem Anteil mit vorgeschaltetem EWR-offenen Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 22 Teilnehmern sowie 8 Zuladungen

Wettbewerbsaufgabe
Die BRD wird in den nächsten Jahren die BAB7 vom Elbtunnel bis zum Bordesholmer Dreieck ausbauen. Im Zuge des Ausbaus wird die Autobahn im Hamburger Stadtgebiet an drei Stellen in Lärmschutztunneln geführt, so dass oberhalb neue Flächen entstehen. Im Bereich Altona wird der Deckel auf einer Länge von rd. 2 km vom nördlichen Elbtunnelausgang bis auf Höhe des
Volksparks Altona die Autobahn aus dem Stadtbild verschwinden lassen. Mit der Überdeckelung der Autobahn und der Lärmberuhigung ergeben sich so neue Entwicklungspotentiale in den angrenzenden Stadtteilen.
Der Wettbewerb „Wohnen am Volkspark“ ist der Auftakt zur Entwicklung des Bereichs westlich der BAB7 und südlich des Volkspark. Das neue Stadtquartier liegt in der sogenannten Urbanisierungszone
und soll überwiegend dem Wohnen dienen, aber auch andere, wohnverträgliche Nutzungen sowie die notwendigen Nahversorgungs- und Sozialeinrichtungen und Arbeitsstätten integrieren.
Ziel ist es, einen urbanen Ort mit eigener Identität zu schaffen, der der besonderen Lage zwischen der bestehenden Bebauung und dem Volkspark Altona Rechnung trägt.
Das Wettbewerbsgebiet hat eine Gesamtgröße von ca. 46 ha und unterteilt sich in zwei Bereichen. Den östlichen Bereich südlich des Schulgartens bis an die Bundesautobahn A 7 mit ca. 16 ha und den westlichen Bereich um die Trabrennbahn mit ca. 30 ha.
Der Schwerpunkt der Entwicklung liegt im Geschosswohnungsbau mit einer Nutzungsdichte, die der guten Wohnlage und dem hohen Wohnungsbedarf in Hamburg entspricht. Insgesamt soll auf den beiden Teilflächen eine Bruttogeschossfläche nur für den Wohnungsbau von mind. 220.000 m2 nicht unterschritten werden. Zum Erreichen von städtebaulich verträglichen Strukturen sollte sich eine Gebäudehöhe von 4 bis 6 Geschossen ergeben, auf denen sich die mind. 2.000 Wohnungen verteilen.

Competition assignment
In the next few years, the BAB7 will expand from Elbtunnel to Bordesholmer triangle. Noise protection tunnels will hide the highway and create new development areas.
The competition ”Living at the Volkspark“ starts with the area west of the BAB7 and is intended primarily for housing. The overall size of 46 ha is divided into east area (16 ha) and west area (30 ha) with a gross floor space of at least 220.000 m2. At least 2.000 apartments shall be distributed on buildings with 4 to 6 floors.

Fachpreisrichter
Prof. Sophie Wolfrum, München (Vors.)
Prof. Jörn Walter, OBD, Hamburg
Mirjana Markovic, Hamburg
Franz-Josef Höing, Köln
Hille Krause, Hamburg
Prof. Paolo Fusi, Hamburg
Johannes Gerdelmann, Hamburg
Prof. Rainer Sachse, Düsseldorf

Sachpreisrichter
Dirk Kienscherf, Stadtrat, Hamburg
Hans-Detlef Roock, Stadtrat, Hamburg
Olaf Duge, Stadtrat, Hamburg
Uwe Szczesny, Stadtrat, Hamburg Altona
Thomas Adrian, Stadtrat, Hamburg Altona
Uwe Batenhorst, Stadtrat, Hamburg Altona
Jochen Möller, Hamburg

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt der Ausloberin, den 1. Preisträger mit der Ausarbeitung des Funktionsplanes zu beauftragen
17/02/2016    S33    - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren  Deutschland-Hamburg: Stadtplanung2016/S 033-053958WettbewerbsbekanntmachungDieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/ Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Freie und Hansestadt Hamburg BSW Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen vertreten durch Amt für Landesplanung und StadtentwicklungNeuenfelder Straße 19Kontaktstelle(n): Amt für Landesplanung und StadtentwicklungZu Händen von: Holger Djürken-Karnatz21109 HamburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 404284008244E-Mail: holger.djuerken-karnatz@bsw.hamburg.deFax: +49 40427940623Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: www.hamburg.de/fernstrassen/wettbewerb-wohnen-am-volkspark/Elektronischer Zugang zu Informationen: www.competitionline.com/de/ausschreibungen/220750Elektronische Einreichung von Angeboten und Teilnahmeanträgen: www.competitionline.com/de/ausschreibungen/220750Weitere Auskünfte erteilen: Architektur + StadtplanungGraumannsweg 69Zu Händen von: Christoph Stellmacher22087 HamburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 40441419E-Mail: c.stellmacher@archi-stadt.deFax: +49 40443105Internet-Adresse: www.archi-stadt.deAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Architektur + StadtplanungGraumannsweg 69Zu Händen von: Christoph Stellmacher22087 HamburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 40441419E-Mail: c.stellmacher@archi-stadt.deFax: +49 40443105Internet-Adresse: www.archi-stadt.deAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Architektur + StadtplanungGraumannsweg 69Zu Händen von: Christoph Stellmacher22087 HamburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 40441419E-Mail: c.stellmacher@archi-stadt.deFax: +49 40443105Internet-Adresse: www.archi-stadt.de
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
1.3) Haupttätigkeit(en)
Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen
1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
anderer AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Gegenstand
des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen

Auftraggeber / den Auftraggeber:
Städtebaulicher Wettbewerb mit freiraumplanerischem Anteil „Wohnen am Volkspark“ der Freien und Hansestadt Hamburg.
II.1.2) Kurze Beschreibung:
Anlass und Ziel:Im Zuge des Ausbaus der BAB7 wird die Autobahn im Hamburger Stadtgebiet an drei Stellen in Lärmschutztunneln geführt, so dass oberhalb neue Flächen im städtischen Gefüge entstehen werden. Die sogenannten Deckel schaffen neue städtische Qualitäten; auf den gewonnenen Flächen entstehen Parkanlagen und Kleingärten. Gegenwärtig durch die Zäsur der Autobahn zerschnittene Quartierewerden zukünftig durch die Deckel wieder miteinander verbunden.Im Bereich Altona wird der Deckel auf einer Länge von rd. 2 Kilometern vom nördlichen Elbtunnelausgang bis auf Höhe des Volksparks Altona die Autobahn aus dem Stadtbild verschwinden lassen. Einhergehend mit der Überdeckelung der Autobahn und der Lärmberuhigung ergeben sich so entlang der Autobahn neue stadt- und freiraumplanerische Entwicklungspotentiale in den angrenzenden Stadtteilen. Die getrennten Stadtteile können wieder zusammenwachsen.Es ist das Ziel des Projektes Hamburger Deckel, sowohl die Verkehrsinfrastruktur für die Zukunft zu ertüchtigen als auch die Chancen der Stadtentwicklung, die sich durch die Deckel ergeben, zu nutzen.Der Wettbewerb „Wohnen am Volkspark“ ist der Auftakt zur städtebaulichen und freiraumplanerischen Entwicklung des Bereichs westlich der BAB7 und südlich des Volksparks.Ziel des Wettbewerbs ist es, einen neuen durchgrünten Stadtteil auf den Flächen der Trabrennbahn Bahrenfeld bis an den Deckel der BAB7 zu entwickeln, der der Lage am Volkspark gerecht wird, und sich in moderner Form mit dem Thema einer verdichteten aber dennoch durchgrünten, lebenswerten Gartenstadt neuen Typs auseinander setzt. Hierbei sind zahlreiche Vorgaben und bereits abgestimmte Planungen aus Rahmen- und Vorhabenplanung, Grün und Verkehr zu beachten.Das in der 1. Phase zu betrachtende Wettbewerbsgebiet ist rund 46 ha groß. In der 2. Phase wird eine inhaltlich vertiefende Bearbeitung des rund 30 ha großen westlichen Teilbereiches gefordert.
II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71410000, 71420000
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des europäischen Wirtschaftsraums EWR sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA.Die Wettbewerbssprache ist deutsch.Teilnahmeberechtigt sind interdisziplinäre Bewerbergemeinschaften, die zwingend aus Stadtplanern und / oder Architekten und Landschaftsarchitekten bestehen. Doppelbenennungen von Landschaftsarchitekten sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher Arbeiten aus dem Verfahren. Fachplaner zu den Themen Verkehr, Lärm und Entwässerung sind als Berater zugelassen. Berater dürfen sich bei mehreren Arbeitsgemeinschaften beteiligen.Innerhalb der Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein; dies gilt auch bei Beteiligung von freien Mitarbeitern. Mitglieder von Arbeitsgemeinschaften sowie freie Mitarbeiter, die an der Ausarbeitung einer Wettbewerbsarbeit beteiligt waren, dürfen nicht zusätzlich am Wettbewerb teilnehmen. Verstöße haben den Ausschluss sämtlicher Arbeiten der Beteiligten zur Folge.Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt, Stadtplaner bzw. Landschaftsarchitekt berechtigt sind und zum Zeitpunkt der Veröffentlichung in die Architektenliste der jeweilig zuständigen Architektenkammern eingetragen sind.Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die genannte fachliche Anforderung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.Teilnahmeberechtigt sind juristische Personen, sofern deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf die ausschließliche Erbringung von Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der/die verantwortliche(n) Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.Alle Teilnehmer unterliegen den Zulassungsvoraussetzungen, die am 1.3.2016 erfüllt sein müssen und haben ihre Teilnahmeberechtigung selber sorgfältig zu prüfen und nachzuweisen.Bewerbungs- / Losverfahren:Zu den 8 eingeladenen Büros werden 22 Teilnehmer dazu gelost.Zum Losverfahren wird nur zugelassen, wer das Formular der Bewerbererklärung bei competitionline abgefragt und bis zum 20.3.2016 fristgerecht eingereicht hat.Bewerber, die zum Losverfahren zugelassen werden wollen, müssen den formalen Kriterien ausnahmslos genügen. Sie belegen dies in der von der Ausloberin auf competitionline vorgegebenen Bewerbererklärung.Die Zusammensetzung der Arbeitsgemeinschaften, bestehend aus ArchitektInnen und/oder StadtplanerInnen und LandschaftsarchitektInnen ist bereits bei der Bewerbung zu benennen. Ein späterer Wechsel oder eine spätere Ergänzung führt zum Ausschluss aller an der Arbeitsgemeinschaft beteiligten Büros.Die Auslosung erfolgt unter der Aufsicht einer von der Ausloberin unabhängigen Dienststelle oder Notar. Die Auslosung erfolgt in zwei Gruppen:Gruppe A: sonstige Bewerber (17 Teilnehmer);Gruppe B: junge Büros (5 Teilnehmer).Junge Büros sind Teilnehmer bei deren Bürostruktur der/die Büroinhaber einen Hochschulabschluss haben, der nicht vor dem Jahr 2010 liegt. Die Kriterien müssen auf alle Teilnehmer der Arbeitsgemeinschaften, also auch auf die LandschaftsarchitektInnen, zutreffen.Sollten weniger als 5 Bewerbungen der Gruppe B eingehen werden die fehlenden Teilnehmer aus der Gruppe A ausgelost.Außerdem werden in absteigender Reihenfolge 5 Nachrücker ausgewählt, die bei Absage eines qualifizierten Teilnehmers benachrichtigt werden.
III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaTeilnahmeberechtigt sind interdisziplinäre Bewerbergemeinschaften, die zwingend aus Stadtplanern und / oder Architekten und Landschaftsarchitekten bestehen. Doppelbenennungen von Landschaftsarchitekten sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher Arbeiten aus dem Verfahren.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Art des Wettbewerbs
NichtoffenGeplante Teilnehmerzahl: 30
IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
1. West 8 Urban Design, Rotterdamm2. ASTOC GmbH & Co KG, Köln3. Raumwerk, Frankfurt4. E 2 A, Zürich5. O 3 Architekten, München6. Christoph Mäckler Architekten, Frankfurt7. Polyform, Kopenhagen8. Adept, Kopenhagen
IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
Das Preisgericht wird sein Urteil anhand der Qualität der eingereichten Planungsleistungen bilden:Formalleistungen;Städtebauliche und architektonische Planung;Landschaftsplanung und Umgang mit dem Volkspark;Gestaltung;Funktion;Verkehrsanbindung.Die Beurteilungskriterien werden in den Auslobungsunterlagen zum Wettbewerb differenzierter erläutert.
IV.4) Verwaltungsangaben
IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden
UnterlagenSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 20.3.2016 - 18:00Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 20.3.2016 - 18:00
IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte
BewerberTag: 24.3.2016
IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder
Teilnahmeanträge verfasst werden könnenDeutsch.
IV.5) Preise und Preisgericht
IV.5.1) Angaben zu Preisen:
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Wettbewerbssumme wird auf 185 000 EUR (netto) festgesetzt und setzt sich aus dem Bearbeitungshonorar und den Preissummen zusammen.1. Preis 40 000 EUR (netto);2. Preis 24 000 EUR (netto);3. Preis 16 000 EUR (netto).Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss eine andere Verteilung der Wettbewerbssumme vorzunehmen. Die Preissummen werden nach der Entscheidung des Preisgerichts unter Ausschluss des Rechtsweges zugeteilt.
IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
Bearbeitungshonorar für die Teilnehmer der 2. Phase:7 x 15 000 EUR = 105 000 EUR (netto).
IV.5.3) Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: ja
IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
1. Prof. Jörn Walter Oberbaudirektor, Hamburg2. Prof. Kees Christiaanse, Architekt KCAP, Rotterdam3. Prof. Dr. Udo Weilacher, TUM, München4. Mirjana Marcovic, Architektin MRLV, Hamburg5. Franz-Josef Höing, Baudezernent , Köln6. Univ.-Prof. Sophie Wolfrum, TUM, München7. Hille Krause, Architektin KBNK, Hamburg8. Prof. Dott. Paolo Fusi, Architekt Fusi & Ammann, Hamburg9. Johannes Gerdelmann, Baudezernent Altona, Hamburg
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.2) Zusätzliche Angaben:
Der Wettbewerb wird im Februar 2016 veröffentlicht.Die Anmeldung zum Verfahren erfolgt nur im Internet.Die erforderlichen Formulare sind erhältlich unter www.competitionline.com/de/ausschreibungen/220750Die Freischaltung des Teilnehmerbereiches erfolgt ab voraussichtlich 16.2.2016.Nach der Anmeldung, die nur von einer Teilnehmerin oder einem Teilnehmer einer Arbeitsgemeinschaft stellvertretend für die gesamte Arbeitsgemeinschaft erfolgen muss, wird automatisch eine Kennzahl durch competitionline vergeben, die für das gesamte Verfahren zu verwenden ist. Eine Verwendung einer anderen als der automatisch vergebenen Kennzahl führt zum Ausschluss aus dem Verfahren.
VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen HamburgNeuenfelder Straße 1921109 HamburgDEUTSCHLANDE-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.deTelefon: +49 40428402441Internet-Adresse: www.hamburg.de/behoerdenfinder/hamburg/11335239/Fax: +49 40427310499
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteiltHamburgische Architektenkammer (HAK) Grindelhof 4020146 HamburgE-Mail: info@akhh.deTelefon: +49 404418410Internet-Adresse: www.akhh.de/Fax: +49 4044184144
VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
12.2.2016

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