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  • 1. Preis: Grüntuch Ernst Planungs GmbH, Berlin
  • 2. Preis: Spengler · Wiescholek Architekten und Stadtplaner, Hamburg
  • 3. Preis: 03 Architekten GmbH Büro für Architektur und Städtebau, München

Wohnbebauung mit Einzelhandelsnutzung an der Isoldenstraße , München/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

Veröffentlicht als:

Kurzergebnis
wa-ID
wa-2021322
Tag der Veröffentlichung
04.07.2017
Aktualisiert am
18.03.2011
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Beteiligung
10 Arbeiten
Auslober
Koordination
bgsm Architekten Stadtplaner, München
Preisgerichtssitzung
18.03.2011

1. Preis

Grüntuch Ernst Planungs GmbH, Berlin
L.Arch.: Lützow7 Landschaftsarchitekten, Berlin
Mitarbeit: Hugo Neto · Helen Hart · Daniel Strassburger
  • 1. Preis: Grüntuch Ernst Planungs GmbH, Berlin

2. Preis

Spengler · Wiescholek Architekten und Stadtplaner, Hamburg
L.Arch.: Kontor Freiraumplanung, Hamburg
Mitarbeit: Sven Dunker · Christine Grote · Maren Kupferschmidt
Marcus Lindner · Michal Zierau · Ruth Behmer
Brandschutz: Devrim Yilmaz
  • 2. Preis: Spengler · Wiescholek Architekten und Stadtplaner, Hamburg

3. Preis

03 Architekten GmbH Büro für Architektur und Städtebau, München
L.Arch.: Studio B Landschaftsarchitektur, München
Mitarbeit: Frederic Singer · Alexander Knoop
Fanny Schneider · Shabnam Schulze
Brandschutz: Müller BBM
  • 3. Preis: 03 Architekten GmbH Büro für Architektur und Städtebau, München
Verfahrensart
nicht offener Realisierungswettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Die GEWOFAG hat das Baugebiet WA 3 an der Isoldenstraße/Rümannstraße erworben mit dem Ziel, dort attraktive geförderte Miet- und Eigentumswohnungen sowie Einzelhandelsflächen im Erdgeschoss zu schaffen.
Der rechtsverbindliche Bebauungsplan mit Grünordnung setzt für dieses Gebiet ein differenziertes Baugrenzen- bzw. Bauliniengefüge und Höhenabgrenzungen fest. Das städtebauliche und landschaftsplanerische Konzept basiert auf dem Siegerentwurf des Architekturbüros Leon Wohlhage Wernik, Berlin, aus dem Städtebaulichen Wettbewerb von 2003.
In einem Realisierungswettbewerb soll nun eine architektonisch, freiraumplanerisch und wirtschaftlich optimierte Lösung für die anspruchsvolle Bauaufgabe gefunden werden. Der Bebauungsplan setzt eine maximal zulässige Geschossfläche von 9.900 m2 fest. Davon sind ca. 7.100 m2 für Wohnnutzung und die restliche Fläche für den Einzelhandel vorzusehen.

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