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Wiedererrichtung eines Vierungsdachreiters auf der Klosterkirche Amelungsborn , Negenborn/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

Veröffentlicht als:

Kurzergebnis
wa-ID
wa-2013905
Tag der Veröffentlichung
08.04.2015
Aktualisiert am
01.07.2015
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Architekten
Beteiligung
6 Arbeiten
Auslober
Preisgerichtssitzung
11.03.2015

1. Preis nach Überarbeitung

Prof. Dipl.-Ing Bernhard Hirche, Hamburg
  • 1. Preis nach Überarbeitung: Prof. Dipl.-Ing Bernhard Hirche, Hamburg
  • 1. Preis nach Überarbeitung: Prof. Dipl.-Ing Bernhard Hirche, Hamburg
  • 1. Preis nach Überarbeitung: Prof. Dipl.-Ing Bernhard Hirche, Hamburg
  • 1. Preis nach Überarbeitung: Prof. Dipl.-Ing Bernhard Hirche, Hamburg
  • 1. Preis nach Überarbeitung: Prof. Dipl.-Ing Bernhard Hirche, Hamburg

2. Preis

pax brüning architekten, Hannover

3. Preis

Woelk Wilkens Architekten, Hannover

Anerkennung

Schwieger Architekten, Göttingen
Verfahrensart
Nicht offener Realisierungswettbewerb nach Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013)

Wettbewerbsaufgabe
Die Kirche in Amelungsborn soll nun wieder einen Dachreiter über der Vierung erhalten. Dafür wird ein Entwurf gesucht.

Der noch vorhandene Torso der abgetragenen Haube kann aber aus konstruktiven Gründen nicht erhalten bleiben. Die Höhe des neuen Dachreiters ist bis zu 20 Metern über First vorstellbar. Für die Konstruktion kommen Holz und Stahl in Frage. Aus schwingungstechnischen und akustischen Gründen ist ein Glockenstuhl mit einer Holzkonstruktion vorzusehen. Die Abtragung der Lasten insgesamt muss über die Vierungspfeiler erfolgen. Die Wahl der Materialen für die Bekleidung und Umkleidungen des Reiters ist frei. Überlegungen zur optischen Präsenz bei Dunkelheit sind erwünscht.

Die besondere Aufgabe dieses Wettbewerbs liegt in der Entwicklung einer Form, die eine Verbindung zwischen Tradition und Moderne schafft. Einerseits soll sie an die historische Typologie der Zisterzienserdachreiter mit Bekrönung anknüpfen, andererseits einen zeitgenössischen Ausdruck in Form und Material finden durch die Möglichkeiten der Interpretation, Transformation und Abstraktion der historischen Formen und einer fein abgestimmten Proportionierung.

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