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Werkhof Bülach für das Tiefbauamt , Zürich/ Schweiz

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2014021
Tag der Veröffentlichung
12.02.2017
Aktualisiert am
30.03.2016
Verfahrensart
Offener Wettbewerb
Teilnehmer
Offener Wettbewerb
Beteiligung
64 Arbeiten
Auslober
Preisgerichtssitzung
30.03.2016

Wie lautet der letzte Buchstabe von "aktuell"?

1. Rang

Felgendreher Olfs Köchling, Berlin
Bauingenieure merz kley partner, Dornbirn

2. Rang

Berrel Berrel Kräutler AG, Zürich
ASP Landschaftsarchitekten AG, Zürich
Bauingenieure Ulaga Partner AG, Basel
Verkehrsplaner Metron AG, Brugg

3. Rang

Rutishauser Leibundgut Architekten, Zürich
Bühler Hartmann GmbH, ZÜRICH

4. Rang

Waldrap Architekten, Zürich
Bauingenieure Gruner Wepf AG, Zürich, Zürich

5. Rang

NEW Architekten GbR, Dortmund

6. Rang

Rüst & Gerle Architekten GmbH, Basel
Brandschutzplaner Visiotec Technical Consulting AG, Allschwil
Bauingenieure Strüby Holzbau AG, Seewen
Verfahrensart
Das Wettbewerbsverfahren untersteht dem WTO-Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen und dem Binnenmarktgesetz.

Wettbewerbsaufgabe
Ziel des Wettbewerbes ist es, die geforderten Flächen betrieblich, wirtschaftlich und städtebaulich optimal anzuordnen. Nebst einer grossen Einstellhalle soll ein Verwaltungs-, ein Werkstatt-, ein Lager- und der Laborbereich geschaffen werden, welche die gängigen Anforderungen an einen modernen Werkhof erfüllen. Der Aussenbereich soll diverse Abstellflächen und zwei Salzsilos vorsehen. Nebst dem Anspruch an eine hohe architektonische Qualität und Funktionalität ist einer reibungslosen Logistik der Gesamtanlage Rechnung zu tragen. Dabei ist auch sinnvolle Synergien mit der unmittelbar benachbarten Kantonspolizei anzustreben. Der Neubau ist auf ein potenzielles Wachstum der nächsten zehn Jahre nach Inbetriebnahme, d.h. bis 2026, auszurichten. Das Gebäudekonzept soll eine potenzielle Erweiterungsmöglichkeit im Bereich der Einstellhalle zu einem späteren Zeitpunkt berücksichtigen und entsprechend geschickt mit den vorhandenen Flächenressourcen umgehen. Die ökologische Nachhaltigkeit sowie sichere und gesundheitsverträgliche Arbeitsbedingungen sind im Projekt ebenso zu beachten wie die Wirtschaftlichkeit im Sinne niedriger Erstellungskosten sowie eines kostengünstigen Betriebs und Unterhalts der Anlage.

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