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  • Werk Opladen / CUBE Factory 577 | © Matthias Ibeler
  • Werk Opladen / CUBE Factory 577 | © Matthias Ibeler
  • Werk Opladen / CUBE Factory 577 | © Matthias Ibeler
  • Um einen Innenhof erstreckt sich das viergeschossige Rechteck, in dem acht verschiedene Wohntypen zur Wahl stehen.
    Copyright: Matthias Ibeler
  • Blick aus der Vogelperspektive auf das neu entstehende Quartier Cube Factory
    Copyright: Matthias Ibeler
  • Die historischen Außenmauern zeugen von der industriellen Vergangenheit des Gebäudes.
    Copyright: Matthias Ibeler

Werk Opladen / CUBE Factory 577 , Leverkusen-Opladen/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2022023
Tag der Veröffentlichung
19.05.2017
Aktualisiert am
02.12.2024
Verfahrensart
Sonstiger Wettbewerb
Beteiligung
10 Arbeiten
Koordination
ulrich hartung gmbh, Bonn
Preisgerichtssitzung
15.04.2017

Wie lautet der letzte Buchstabe von "aktuell"?


Fotos: Matthias Ibeler

 

Architektur
JSWD

Bauherrschaft
Cube Real Estate

Produkte
TECEsystem

Apartments: 302

 

Bauen mit Zukunft in historischem Umfeld

Im Werk Opladen ist ein modernes Studierendenwohnheim entstanden, das historische Gebäudestrukturen mit zeitgemäßer Architektur verbindet. Das neue Stadtquartier Cube Factory 577 nutzt die alten Außenmauern des früheren Bahnausbesserungswerks und schafft darin 302 moderne Studierendenapartments. Der Einsatz seriell vorgefertigter Installationswände von TECEsystem machte den Bauprozess deutlich effizienter.

Bauen mit industriell vorgefertigten Elementen etabliert

Die Vielzahl ähnlicher Badtypen ermöglichte eine wirtschaftliche serielle Vorfertigung. Vorteile waren die hohe und gleichbleibende Qualität sowie kurze Montagezeiten. Eine frühe Integration der Modulbauweise in die Planung erwies sich als entscheidend, um Schnittstellenprobleme zu vermeiden und Bauzeiten zu verkürzen. Die Projektentwickler sehen modulare Bauweisen als zentralen Wettbewerbsfaktor der Zukunft.

302 neue Apartments mit TECEsystem

Auf dem rund 21.000 m² großen Areal entstand ein neues Quartier mit Fokus auf studentischem Wohnen – als Ergänzung zum Campus der TH Köln. Neben Wohnraum entstehen bis 2025 auch Büroflächen, Eigentumswohnungen, ein Quartierszentrum, ein Parkhaus, Restaurants und ein Boardinghouse.
Erhaltene Elemente der alten Bahnhallen bewahren den industriellen Charakter. Das Wohngebäude gruppiert sich um einen begrünten Innenhof und bietet acht Apartmenttypen. Alle 302 Wohneinheiten sind mit industriell vorgefertigten Installationswänden von TECEsystem ausgestattet, inklusive Sanitär- und Küchentechnik sowie Schall- und Brandschutz.

Brand- und Schallschutz inklusive

Für den Brandschutz wurde das Deckenschottprinzip verwendet, unterstützt durch passgenaue Schalungen in den Modulen. TECEsystem erfüllt alle baurechtlichen Anforderungen an Brand- und Schallschutz und setzt zugelassene TECEprofil-Tragwerke ein. Die Einhaltung der Normen DIN 4109-1 und 4109-5 wird gewährleistet.

LEED v4-Zertifizierung

Die ersten fertiggestellten Büroflächen sind bereits nach LEED v4 zertifiziert – einem internationalen Standard für nachhaltiges Bauen. Ziel ist es, das gesamte Areal nach diesen Kriterien auszurichten. Besonders wichtig für nachhaltige Architektur ist laut JSWD die langlebige, qualitativ hochwertige Bausubstanz, da ein dauerhaft genutztes Gebäude den größten ökologischen Nutzen bietet.

 

  • Blick aus der Vogelperspektive auf das neu entstehende Quartier Cube Factory  | © Matthias Ibeler
  • Um einen Innenhof erstreckt sich das viergeschossige Rechteck, in dem  acht verschiedene Wohntypen zur Wahl stehen.  | © Matthias Ibeler
  • Die historischen Außenmauern zeugen von der industriellen Vergangenheit des Gebäudes.  | © Matthias Ibeler
  • Rückseitiger Blick auf die fertig montierte Installationswand mit Anschlüssen für die Küchenzeile und Leimholzplatten für die Aufhängung der Hängeschränke.  | © Matthias Ibeler
  • Aus der Fertigungszeichnung: Die Ansicht der verbauten, vorgefertigten Installationswand Schacht mit halbhoher Vorwand. © TECE | © TECE
  • Blick aus der Vogelperspektive auf das neu entstehende Quartier Cube Factory
    Copyright: Matthias Ibeler
  • Um einen Innenhof erstreckt sich das viergeschossige Rechteck, in dem acht verschiedene Wohntypen zur Wahl stehen.
    Copyright: Matthias Ibeler
  • Die historischen Außenmauern zeugen von der industriellen Vergangenheit des Gebäudes.
    Copyright: Matthias Ibeler
  • Rückseitiger Blick auf die fertig montierte Installationswand mit Anschlüssen für die Küchenzeile und Leimholzplatten für die Aufhängung der Hängeschränke.
    Copyright: Matthias Ibeler
  • Aus der Fertigungszeichnung: Die Ansicht der verbauten, vorgefertigten Installationswand Schacht mit halbhoher Vorwand. © TECE
    Copyright: TECE

Gewinner

JSWD Architekten, Köln
Visualisierung: www.thethird.de
  • Gewinner: JSWD Architekten, Köln
  • Gewinner: JSWD Architekten, Köln
  • Gewinner: JSWD Architekten, Köln
  • Gewinner: JSWD Architekten, Köln
  • Gewinner: JSWD Architekten, Köln
  • Gewinner: JSWD Architekten, Köln
  • Gewinner: JSWD Architekten, Köln
  • Gewinner: JSWD Architekten, Köln
  • Gewinner: JSWD Architekten, Köln
  • Gewinner: JSWD Architekten, Köln
Verfahrensart
Mehrfachbeauftragung

Auslober
Cube Real Estate GmbH, Köln

Wettbewerbsaufgabe
Die Cube Real Estate GmbH beabsichtigt die Nachnutzung des „Werk Opladen“ mit dem Ziel, die ehemalige Bahnausbesserungshalle ganz oder in Teilen zu erhalten und unterschiedliche Nutzungseinheiten in der Halle räumlich zu definieren.
Die cube Asset IV GmbH & Co. KG ist Eigentümerin des „Werk Opladen“, in der Neuen Bahnstadt Opladen - nbso. Auf dem rund 70 Hektar großen Areal der ehemaligen Eisenbahnerstadt Opladen entsteht seit 2008 ein neues Stadtviertel mit Wohnen, Bildung, Arbeiten, Einkaufen, Grün und Freizeit. Die ehemalige Bahnausbesserungshalle „Werk Opladen“ liegt zentral auf der Ostseite der Bahnstadt und schließt direkt an den künftigen Campus Leverkusen an. Ab 2019 wird die „Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften“ der Technischen Hochschule Köln, TH Köln, dort ihre neuen Räumlichkeiten beziehen.
Vor diesem Hintergrund soll auf der etwa 21.000 m² Grundfläche der ehemaligen Bahnausbesserungshalle ein architektonisches Konzept mit den folgenden fünf Nutzungseinheiten entwickelt werden:
- Büro-/ Dienstleistungsflächen / Forschung
- Gastronomie
- Sport, Freizeit
- Wohnen
- Parken
Dabei gilt es die bestehenden erhaltenswerten Strukturen und Bauteile zu integrieren, sodass die Atmosphäre der ehemaligen Bahnausbesserungshalle weiterhin spürbar ist. Architektonische Qualität und Wirtschaftlichkeit stehen gleichermaßen im Fokus.

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