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  • 1. Preis: Eck · Fehmi · Zett Architekten, Landshut
  • 2. Preis: m8 architekten, München
  • 3. Preis: Vukoja · Goldinger Architekten, Zürich
  • 4. Preis: Melder und Binkert Architekten & Stadtplaner GmbH, Freiburg
  • Anerkennung: 03 Architekten GmbH Büro für Architektur und Städtebau, München

WA1 und WA2 am Ackermannbogen , München/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

Veröffentlicht als:

Kurzergebnis
wa-ID
wa-2011696
Tag der Veröffentlichung
04.04.2011
Aktualisiert am
12.09.2011
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Beteiligung
16 Arbeiten
Auslober
Koordination
Landherr und Wehrhahn Architektenpartnerschaft mbB, München
Bewerbungsschluss
04.04.2011
Abgabetermin Pläne
28.06.2011
Preisgerichtssitzung
14.07.2011

1. Preis

Eck · Fehmi · Zett Architekten, Landshut
Dieter Eck · Marion Fehmi · Wilhelm Zett
mit
Architekturbüro Brand, Ingolstadt
Tobias Brand
Grünfabrik GbR, Altdorf
Daniela Bücking · Daniela Reingruber
Mitarbeit: Markus Eichenseher · Kathrin Mayer
Julia Kainz
  • 1. Preis: Eck · Fehmi · Zett Architekten, Landshut

2. Preis

m8 architekten, München
Philipp Althammer · Anne Niemann
Christian Winter · Mia Winter
L.Arch.: Fischer · Heumann Landschaftsarchitekten, München
Eva Fischer · Michael Heumann
Mitarbeit: Martha Günther
Max Zeiler · David Studer
Energie: Jochen Stopper
  • 2. Preis: m8 architekten, München

3. Preis

Vukoja · Goldinger Architekten, Zürich
Ivanka Vukoja · Gregor Goldinger
Mitarbeit: Dirk Rinker
Lorenz Eugster
Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH, Zürich
Lorenz Eugster
Mitarbeit: Alexander Schuech
Fachberater: Transsolar Energietechnik GmbH, Stuttgart
V. Bleicher
ewp AG Effretikon, Effretikon
Stephan Erne
  • 3. Preis: Vukoja · Goldinger Architekten, Zürich

4. Preis

Melder und Binkert Architekten & Stadtplaner GmbH, Freiburg
Thomas Melder · Hermann Binkert
AG Freiraum, Freiburg
J. Dittus · A. Böhringer
Mitarbeit: Karolina Plioplyte · Hélène Eynard
  • 4. Preis: Melder und Binkert Architekten & Stadtplaner GmbH, Freiburg

Anerkennung

03 Architekten GmbH Büro für Architektur und Städtebau, München
Andreas Garkisch · Karin Schmid · Michael Wimmer
Keller & Damm Landschaftsarchitekten · Stadtplaner Partnerschaft,
München
Franz Damm
Mitarbeit: Alexander Knoop · Frédéric Singer
Claudia Knepper · Miriam Stümpfl
Shabnam Schulze · Tim Knöbel
  • Anerkennung: 03 Architekten GmbH Büro für Architektur und Städtebau, München
Verfahrensart
nicht offener Realisierungswettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Die GEWOFAG Grundstücksgesellschaft mbH beabsichtigt, im Baugebiet WA 2 am Ackermannbogen in München insgesamt ca. 60 Mietwohnungen eine Gaststätte, einen Bewohnertreff und eine Tiefgarage zu errichten. Die GWG Städtische Wohnungsgesellschaft mbH beabsichtigt, im östlichen Bauraum des WA1 insgesamt ca. 53 Mietwohnungen mit Tiefgarage, einen Supermarkt mit ca. 1 200 m² GF und eine Parkgarage mit ca. 30 Stellplätzen zu errichten. Die Mietwohnungen werden in unterschiedlichen Programmen öffentlich gefördert.
Die beiden Gesellschaften loben gemeinsam einen Realisierungs-wettbewerb nach den Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2008) aus. Sie erwarten vom Wettbewerb eine optimale Lösung der Planungsaufgabe.
Die Auslober werden soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrunde liegende Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einen oder mehrere Preisträger mit den Planungsleistungen nach HOAI § 33 (Gebäude) und nach HOAI § 38 (Freianlagen) beauftragen. Es ist beabsichtigt, jeweils mindestens die Leistungsphasen 2-4 zu beauftragen. In diesem Fall wird durch angemessene weitere Beauftragung sicher gestellt, dass die Qualität des Wettbewerbsentwurfs realisiert wird. Darüberhinaus behalten sich die Auslober vor, weitere Leistungsphasen und - soweit notwendig - besondere Leistungen zu beauftragen. Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Nach dem Wettbewerb führen die beiden Auslober gemeinsam oder unabhängig voneinander Auftragsverhandlungen mit allen Preisträgern durch. Vertragsgrundlage für die Beauftragung werden die der Auslobung beigelegten Vertragsmuster der Auftraggeber. Die Anerkennung der wesentlichen Vertragsinhalte ist Bedingung für die Beauftragung. Honorare und Vergütungen ermitteln sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen.

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