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VPB-Studentenwettbewerb 2016: - Einfach Zukunftsfest Wohnen , Berlin/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2013896
Tag der Veröffentlichung
30.09.2015
Aktualisiert am
13.02.2017
Verfahrensart
Studentenwettbewerb
Beteiligung
29 Arbeiten
Auslober
Bewerbungsschluss
30.09.2015
Abgabetermin
28.02.2016
Preisgerichtssitzung
18.04.2016

1. Preis

SchmalSpurBahn, Dortmund
Jana Muschlewski, FH Dortmund

2. Preis

Urbanes Wohnen im Damenvierte, Jena
Bettina Doser, Bauhaus-Universität Weimar

3. Preis

Kompakt Urban Grün: Vertikale Verdichtung am Luitpoldpark, München
Katja Mayer, Maria Alejandra Maticorena
HAW München

4. Preis

Nachhaltig | Sozial | Flexibel | Zukunftsorientiert
Jahiran Loganathan, Sara Kassabton, Engin Chehade, FH Dortmund

5. Preis

PLATFORM – Urbanizing the decorated shed
Sascha Lehnhardt, Kilian Paterson, Willi Wagner, Hochschule Rhein-Main

Anerkennung

shared living
Julian Kusnawijaya, David Hambuch
RWTH Aachen

Anerkennung

Vertikale Nachbarschaft
Maximilian Xaver Pfaffinger, Jonas Baedeker
Hochschule München
Verfahrensart
Offener Wettbewerb für Studenten

Im VPB-Ideenwettbewerb „Einfach Zukunftsfest Wohnen“ soll ein Themenkomplex beleuchtet werden, der in der bisherigen Diskussion um nachhaltiges und energetisch anspruchsvolles Bauen und Wohnen zu kurz kommt: Die Sicht und Bedürfnisse der privaten Eigentümer, und zwar sowohl derjenigen, die die Immobilie bewohnen wollen als auch derjenigen, die sie zu Zwecken ihrer Altersvorsorge erworben haben. Während unbestritten ist, dass die aktuellen Konzepte zu energetisch anspruchsvollem und nachhaltigem Bauen und Wohnen enorme Motoren für die deutsche Baukonjunktur und für die Entwicklung immer neuer Technologien sind, sind es nach wie vor die privaten Bauherren, die ohne direkte Gewinne aus derartigen Entwicklungen die immer anspruchsvolleren Vorgaben finanzieren müssen. Und während ebenfalls unbestritten ist, dass auch intensivster Haustechnikeinsatz bei Modellbauvorhaben zu gut funktionierenden Ergebnissen führt, zeigt doch die Praxis immer wieder, dass viele der neuen Techniken unter normalen Alltagsbedingungen am Nutzerverhalten kläglich scheitern. Hier setzt das Thema des Studentenwettbewerbs an: Unbestritten ist, dass Klimaschutz
und damit Ressourceneffizienz das Gebot der Stunde sind. Insofern soll im Rahmen des Wettbewerbs ausgelotet werden, inwiefern sich solche Ziele auch durch geschicktes planerisches Vorgehen erreichen lassen, statt durch Einsatz von immer anspruchsvollerer Technik. Gefragt sind gestalterische und städtebauliche Strukturen, die aufwendige technische Maßnahmen durch robuste und fehlertolerante Konzepte ersetzen. Anhand einer selbstgewählten realen Situation sollen dabei allgemein übertragbare Ideen entwickelt werden.

Schirmherrin
Dr. Barbara Hendricks, BMUB

Preisrichter
Barbara Ettinger-Brinckmann, Präsidentin
der Bundesarchitektenkammer e.V. (Vors.)
Verena von Beckerath, Architektin
Prof. Dietrich Fink, Architekt
Nicola Müller, BMUB
Niklas Nitzschke, Bundesstiftung Baukultur
Birgit Ochs-Koffka, FAZ
Thomas Penningh, Präsident VPB
Prof. Kirsten Schemel, Architektin
Dr. Juri Schudrowitz, Verband der Privaten
Bausparkassen e.v.
Prof. Christiane Thalgott, Architektin

Preisverleihung November 2016

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