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Vitusbad (Zentralbad) , Mönchengladbach/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
Weiterverfolgt
wa-ID
wa-2007501
Tag der Veröffentlichung
21.01.2003
Aktualisiert am
01.04.2007
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Beteiligung
22 Arbeiten
Auslober
Abgabetermin
21.01.2003
Preisgerichtssitzung
08.02.2003
Fertigstellung
05/2006

Wie lautet der dritte Buchstabe von "wettbewerbe"?


Januar 2007 – Fertigstellung des Projektes

Architekten
Bechler · Krummlauf · Teske Freie Architekten, Heilbronn
Bauleitung für Bechler · Krummlauf · Teske: Ulrich Petraczek, pbp-Projekt-Bauleitung, Mühlheim / Ruhr
Projektsteuerung: Constrata GmbH Bielefeld, Jens Brand

Freianlagenplanung
Dipl. Gärtnerin Christel Joerg, Mönchengladbach

Die Stadt Mönchengladbach hat ihr Angebot im Sportstättenbereich in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut. Nachdem das neue Stadion der „Borussia“ 2004 und ein neues Hockeystadion 2006 eingeweiht wurden, konnten sich die Mönchengladbacher nun über ein neues Sport- und Familienbad innerhalb der Stadtgrenzen freuen. In Anspielung auf den Schutzpatron der Stadt wurde es nach einem öffentlichen Namenswettbewerb „Vitusbad“ getauft. Nach der Eigentumsübernahme der Mönchengladbacher Freibäder im Jahre 2002 sowie der Übernahme der kaufmännischen und technischen Betriebsführung der Hallenbäder entwickelte die NVV AG ein Bäderkonzept. Auf Grund der verschiedenen Bäder in Mönchengladbach sollte jedes einzelne einen unterschiedlichen Schwerpunkt erhalten....

>> Den vollständigen Bericht mit Fotos können Sie als PDF-Datei erwerben <<

1. Preis (*)

KTH Krummlauf Teske Happold Architekten BDA, Heilbronn
Bechler · Krummlauf, Heilbronn
Karl Ulrich Bechler · Gerd Krummlauf
Mitarbeit: Marcus Teske · Mirko Früh
Städtebau: Prof. Horst Wagner, Darmstadt
Haustechnik: Eberhard Möller + Partner GmbH, Düsseldorf

2. Preis

Arbeitsgemeinschaft Architekten brings + hunger und Dr. Krieger, Mönchengladbach
Dr. Krieger Architekten, Velbert
Mitarbeit: Sebastian Anraths · Frank Stumpen
Birgit Bleckmann · Klaus Hücking
FSWLA Landschaftsarchitektur GmbH, Düsseldorf
BW&P Landschaftsarchitekten, Fenner · Steinhauer · Weisser
Mitarbeit: Jens Gabe

3. Preis

Baumann, Zillich Architekten, Berlin
Rüdiger Baumann · Julia Zillich
Mitarbeit: Fabian Lippert · Tzipora Sofer
Lützow 7 C. Müller · J. Wehberg Garten- und Landschaftsarchitekten, Berlin
Mitarbeit: Karin Meißle
Statik: Ifb – Frohloff · Staffa · Kühl · Ecker

4. Preis

Schrammen Architekten BDA GmbH & Co. KG, Stadtplaner I Generalplaner, Mönchengladbach
Dr. Burkhard Schrammen
Mitarbeit: Achim Ritz · Alexandra Toholt
Jörg Wurmbach · Nina Dressen
Susanne Elschenbroich · Yvonne Vieten
Florian Hoheisel
Schwimmbadtech.: Prof. Dr. K.-H. Hausmann, Aachen
Ber. Ing.: KKK Ingenieurgesellschaft mbH, Düsseldorf
Thomas Dausinger

5. Preis

pbr Planungsbüro Rohling AG Architekten und Ingenieure, Osnabrück
Heinrich Eustrup
Mitarbeit: Dirk Rosenneck · Danny Schroeder
wbp Landschaftsarchitekten, Bochum
Christine Wolf

Ankauf

Nawroth & Partner, Mönchengladbach
Blass Architekten, Euskirchen

Ankauf

springmeier architekten, Braunschweig
Wilhelm Springmeier
Mitarbeit: Christian Dahle · Christina Dieckhoff
Imme Steinke
Techn. Geb.: EnergiePlan GmbH, Kandern
Tragwerk: Sprysch & Partner, Braunschweig
L.Arch.: Lohrer und Hochrein, Waldkraiburg
Modell: Ulrike Lange, Hamburg
bmp-Architekten Wolfgang Kraatz, Peter Görres, Göttingen
Wolfgang Kraatz

Ankauf

Schulitz + Partner Architekten, Braunschweig
Mitarbeit: Helmut Schulitz · Christa Schulitz
Heidi Hertramph · Roland Pabel
Verfahrensart
begrenzt offener Realisierungswettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Das ehemalige Zentralbad an der Lüpertzender Straße in Mönchengladbach wurde im Jahre 2001 durch ein Feuer vollständig zerstört. Als Ersatz ist im Rahmen der Entwicklung „City-Ost“ an der Lürriper Straße ein neues Zentralbad zu errichten.
Das Raumprogramm gliedert sich u.a. in:
- Sportschwimmbahn 50 m Länge und 8 Bahnen (50 x 21 m) einschließlich Zuschauerbereich
- Kombinationsbecken mit Hubboden in den Abmessungen 15 x 15 m mit einer Wassertiefe von 0,60 m bis 4,00 m und einem Sprungturm 1m und 3m
- Aktionsbecken (250 qm) mit verschiedenen Sportanimationen, wie Kletterberg, Wellenbecken (API-Ball) und Strömungskanal (durchgehende Wassertiefe 1,30 m)
- Eltern-Kind-Bereich mit einem Kinderbecken von 40 qm Wasserfläche und einer Wassertiefe von 0,00 m bis 0,40 m und ausreichenden Trocken- und Verweilzonen
- Gastronomieangebot intern und Schwerpunkt extern
- Raumbereiche für den Stadtsportbund
- Als Option Baustein zu vermietende Nutzfläche von ca. 2.500 qm als veredelter Rohbau, angedacht zur Nutzung zum Beispiel durch einen privaten Fitness-Anbieter.
Bei der Bearbeitung des Wettbewerbs ist davon auszugehen, dass auf dem Gelände Ecke Güterstraße und Breitenbachstraße rund 600 Stellplätze (in gestapelter Form/Parkhaus), ein Fachmarkt mit maximal 4.500 m2 Verkaufsfläche und ggf. eine multifunktionale Halle errichtet werden (können). Die bauliche Ausführung kann aus einer Kombination dieser drei Elemente bestehen.

Fachpreisrichter
Prof. Kunibert Wachten, Aachen (Vors.)
Prof. Peter L. Arnke, Berlin
Prof. Dr. Peter Seifert, München
Frank Brünsing, Krefeld
Helmut Hormes, Mönchengladbach

Sachpreisrichter:
Wolfgang Rombey, Stadtdir., Mönchengladbach
Reiner Brandts, Mönchengladbach
Guido Mevissen, Mönchengladbach
Stellv.: Dr. Rainer Hellekes, Mönchengladbach

Preisgerichtsempfehlung:
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, die Arbeit mit dem ersten Preis zur Grundlage der weiteren Bearbeitung zu wählen.

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