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VfA - Studentenwettbewerb 2019 „Stadt Land Flucht“ , Berlin/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2026062
Tag der Veröffentlichung
13.03.2019
Aktualisiert am
02.10.2019
Verfahrensart
Studentenwettbewerb
Zulassungsbereich
Andere
Teilnehmer
Studierende der Fachbereiche Architektur, Innenarchitektur, Bauingenieurwesen, Stadtplanung, Gestaltung und verwandter Disziplinen
Beteiligung
12 Arbeiten
Auslober
Abgabetermin
16.07.2019
Preisgerichtssitzung
07.08.2019
Preisverleihung
11/2019

1. Preis

Projekt: STATT landflucht
Lucas Wolf · Gabriel Motsch, Saarbrücken

1. Preis

Projekt: Mehr Stadt in der Stadt
Lea Koch · Julia Simon, Weimar

3. Preis

Projekt: Unter Nachbarn
Caroline Lischke · Sabrina Witzlau, Weimar

Anerkennung

Projekt: Aus Alt mach Neu
Jörg Schröder, Hannover
Verfahrensart
Offener Ideenwettbewerb für Studenten

Wettbewerbsaufgabe
Um die angespannte Großstadtsituation im Kontrast der akuten Landflucht entspannen zu können, bedarf es für die betroffenen Regionen vor allem einer Vielzahl infrastruktureller und soziokultureller Maßnahmen. Aber wie genau schaffen wir das neue Interesse am Leben außerhalb der Millionenstädte? Wie funktioniert der Trend Re-Urbanisierung des ländlichen Raumes? Die Teilnehmer des VfA-Studentenwettbewerbs 2019 sollen am Beispiel der thüringischen Kleinstadt Zeulenroda-Triebes ein stadtplanerisches Konzept mit Gebäude-Entwurf für die Wohngebiete Zeulenroda-Ost und Zeulenroda-West erarbeiten (Lage- und Gebäudepläne als Anlage). Wichtiger Bestandteil der Aufgabe ist, dass die Planung exemplarisch auch auf andere strukturschwache Regionen Deutschlands adaptierbar sein sollte.

Es sollen ganzheitliche Ideen und Konzepte im Rahmen eines Stadtumbauprojektes entwickelt werden, die das Leben in den betroffenen Kleinstadtsiedlungen wieder attraktiv und lebenswert machen. Anders gefragt: Welche Parameter müssen gegeben sein, damit die Attraktivität des nicht-urbanen Raumes für Jedermann erhöht wird? Gesucht werden „Raumpioniere“, die sich auf Spurensuche in den Bereichen Wohnungsbau (im Bestand), Stadtplanung, Soziokultur, Verkehr samt E-Mobilität, Industrieerbe, Dienstleistung, Digitalisierung, Handwerk, Erwerbstätigkeit sowie Gesundheits- und Bildungswesen zwischen Tradition und Moderne begeben wollen. Als konkreter Teil der Arbeit wird ein Entwurf im Bereich Wohnungsbau und Stadtplanung gesucht, der im Kontext all dieser Faktoren zum Funktionieren des ländlichen Raumes, egal ob Dorf oder Kleinstadt, beiträgt.

Preisgericht
Matthias Irmscher / Architekt / VfA Präsident
Frank Brünsing / Architekt / VfA Vizepräsident
Helmut-Horst-Schmidt / Architekt / VfA Vizepräsident
Prof. Ariane Waegner / HTW Berlin
Matthias Burkhart / Architekt / VfA Mitglied
Nicole Heptner / JUNG / VfA Fördermitglied
Marei Röding / Konradin / VfA Fördermitglied
Dirk Bonnkirch / competitionline / VfA Fördermitglied
Bernd Böhm / AWG Zeulenroda
VfA - Studentenwettbewerb 2019 „Stadt Land Flucht“

Auslober
Vereinigung freischaffender
Architekten Deutschland e.V.
Kurfürstenstrasse 130
10785 Berlin

Tel.: 030 39494019
E-Mail: info@vfa-architekten.de

Wettbewerbsaufgabe
Um die angespannte Großstadtsituation im Kontrast der akuten Landflucht entspannen zu können, bedarf es für die betroffenen Regionen vor allem einer Vielzahl infrastruktureller und soziokultureller Maßnahmen. Aber wie genau schaffen wir das neue Interesse am Leben außerhalb der Millionenstädte? Wie funktioniert der Trend Re-Urbanisierung des ländlichen Raumes? Die Teilnehmer des VfA-Studentenwettbewerbs 2019 sollen am Beispiel der thüringischen Kleinstadt Zeulenroda-Triebes ein stadtplanerisches Konzept mit Gebäude-Entwurf für die Wohngebiete Zeulenroda-Ost und Zeulenroda-West erarbeiten (Lage- und Gebäudepläne als Anlage). Wichtiger Bestandteil der Aufgabe ist, dass die Planung exemplarisch auch auf andere strukturschwache Regionen Deutschlands adaptierbar sein sollte.

Es sollen ganzheitliche Ideen und Konzepte im Rahmen eines Stadtumbauprojektes entwickelt werden, die das Leben in den betroffenen Kleinstadtsiedlungen wieder attraktiv und lebenswert machen. Anders gefragt: Welche Parameter müssen gegeben sein, damit die Attraktivität des nicht-urbanen Raumes für Jedermann erhöht wird? Gesucht werden „Raumpioniere“, die sich auf Spurensuche in den Bereichen Wohnungsbau (im Bestand), Stadtplanung, Soziokultur, Verkehr samt E-Mobilität, Industrieerbe, Dienstleistung, Digitalisierung, Handwerk, Erwerbstätigkeit sowie Gesundheits- und Bildungswesen zwischen Tradition und Moderne begeben wollen. Als konkreter Teil der Arbeit wird ein Entwurf im Bereich Wohnungsbau und Stadtplanung gesucht, der im Kontext all dieser Faktoren zum Funktionieren des ländlichen Raumes, egal ob Dorf oder Kleinstadt, beiträgt.

Wettbewerbsart
Offener Ideenwettbewerb für Studenten

Zulassungsbereich
Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande

Teilnehmer
Studierende der Fachbereiche Architektur, Innenarchitektur, Bauingenieurwesen, Stadtplanung, Gestaltung und verwandter Disziplinen. Es können Einzelpersonen und Teams Arbeiten einreichen. Teams können interdisziplinär und aus bis zu 3 Personen bestehen.

Termine
Abgabetermin: 16. Juli 2019

Jury
Matthias Irmscher / Architekt / VfA Präsident
Frank Brünsing / Architekt / VfA Vizepräsident
Helmut-Horst-Schmidt / Architekt / VfAVizepräsident
Prof. Ariane Waegner / HTW Berlin
Matthias Burkhart / Architekt / VfA Mitglied
Nicole Heptner / JUNG / VfA Fördermitglied
Marei Röding / Konradin / VfA Fördermitglied
Dirk Bonnkirch / competitionline / VfAFördermitglied
Bernd Böhm / AWG Zeulenroda

Preise
Preisgeld: 10.000 Euro

Unterlagen und Anmeldung unter
www.competitionline.com

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