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Umgestaltung der Rathausstraße , Rietberg/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2027730
Tag der Veröffentlichung
31.10.2019
Aktualisiert am
01.07.2020
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Teilnehmer
Landschaftsarchitekt*innen
Beteiligung
14 Arbeiten
Auslober
Koordination
post welters + partner mbB Architekten & Stadtplaner BDA/SRL, Dortmund
Bewerbungsschluss
04.12.2019
Abgabetermin
22.04.2020 16:00
Preisgerichtssitzung
16.06.2020
Ausstellung
18.06.-03.07.2020

1. Preis

RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Köln
Stephan Lenzen
Mitarbeit: Sabelo Jeebe · Mohamed Amer
  • 1. Preis: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Köln
  • 1. Preis: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Köln
  • 1. Preis: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Köln
  • 1. Preis: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Köln
  • 1. Preis: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Köln
  • 1. Preis: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Köln

2. Preis

Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin
Maik Böhmer
Mitarbeit: Laura Veronese · Matteo Basta
Marco Smerghetto · Mareen Leek
Fabian Karle

Sonderfachleute:
Visualisierer: David Willner
  • 2. Preis: Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin
  • 2. Preis: Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin
  • 2. Preis: Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin
  • 2. Preis: Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin
  • 2. Preis: Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin
  • 2. Preis: Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin

3. Preis

Riehl Bauermann + Partner Landschaftsarchitekten, Kassel
Jonas Otto
Mitarbeit: Marcel Spieß · Annika Schridde
  • 3. Preis: Riehl Bauermann   Partner Landschaftsarchitekten, Kassel
  • 3. Preis: Riehl Bauermann   Partner Landschaftsarchitekten, Kassel
  • 3. Preis: Riehl Bauermann   Partner Landschaftsarchitekten, Kassel
  • 3. Preis: Riehl Bauermann Partner Landschaftsarchitekten, Kassel
  • 3. Preis: Riehl Bauermann Partner Landschaftsarchitekten, Kassel
  • 3. Preis: Riehl Bauermann Partner Landschaftsarchitekten, Kassel

Anerkennung

gm013 giencke landschaftsarchitektur, Berlin
Paul Giencke
Mitarbeit: Kanh Ly Nguyen · Yotam Olshaker
Lukas Butzer
  • Anerkennung: gm013 giencke landschaftsarchitektur, Berlin
  • Anerkennung: gm013 giencke landschaftsarchitektur, Berlin
  • Anerkennung: gm013 giencke landschaftsarchitektur, Berlin
  • Anerkennung: gm013 giencke landschaftsarchitektur, Berlin
  • Anerkennung: gm013 giencke landschaftsarchitektur, Berlin
  • Anerkennung: gm013 giencke landschaftsarchitektur, Berlin
Verfahrensart
Begrenzter, einphasiger freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb gemäß der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013) im Rahmen eines VgV-Verfahrens

Anlass und Aufgabenstellung
Die Stadt Rietberg plant die Umgestaltung der Rathausstraße im Zentrum der historischen Kernstadt durch einen freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb.

Ausgehend von der Fragestellung, wie sich die Rietberger Innenstadt in den nächsten Jahren entwickeln soll und die Funktionsvielfalt der Rietberger Innenstadt gestärkt werden kann, hat die Stadt Rietberg ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) durch das Büro Pesch und Partner als Fortschreibung und Weiterentwicklung des Handlungskonzeptes »Innenstadt Rietberg« aus dem Jahr 2010 erarbeiten lassen.

Teil der Maßnahmen und Gegenstand des Wettbewerbs sind die Umgestaltung und Aufwertung der Rathausstraße mit dem dazugehörigen Rathausplatz als Herzstück der Kernstadt. Des Weiteren ist die Aufwertung der Ein- und Ausgangssituationen am Nord- und Südtor ein wesentlicher Bestandteil der Aufgabe. Die genannten öffentlichen Räume sollen durch eine Umgestaltung aufgewertet und somit städtebaulich-funktional gestärkt werden. Es sollen einladende Freiflächen für Außengastronomie und Aufenthalt entwickelt werden. Zur Neugestaltung des Rathausplatzes wird außerdem eine Neustrukturierung des Verkehrs im Bereich der Rathausstraße erforderlich. Des Weiteren werden Vorschläge und Maßnahmen zur besseren Anbindung des Ortskerns an die Umgebung und die gestalterische Aufwertung des Freiraums vor dem Hintergrund der verkehrlichen Anforderungen erwartet.

Geprägt wird der historische Grundriss der Stadt durch das mittelalterliche Straßennetz, dessen Hauptachse die in Nord-Süd-Richtung geschwungen verlaufende Rathausstraße ist. Sie wird durch die beidseitig geschlossene Straßenrandbebauung bestimmt. Das Zentrum bildet die Kreuzung der Rathausstraße mit der nach Westen und Osten führenden Münte- und Rügenstraße. Durch das Straßenkreuz wird der Stadtkern in vier Quartiere unterteilt, die in ihrer Gestaltung den historischen Stadtkern als solches sichtbar machen.

Fachpreisrichter
Gordon Brandenfels, Landschaftsarchitekt, Münster
Frank Flor, Landschaftsarchitekt, Köln
Matthias Funk, Landschaftsarchitekt, Düsseldorf
Thomas Knüvener, Architekt und Landschaftsarchitekt, Köln

Sachpreisrichter
Heinz Isenbort, Vorsitzender des Bau-, Planungs- und Verkehrsausschusses, Rietberg
Matthias Setter, Fachbereichsleiter IV – Bauen, Stadt Rietberg
Andreas Sunder, Bürgermeister der Stadt Rietberg

Empfehlung des Preisgerichts
Alle eingereichten Wettbewerbsentwürfe werden vom 18. Juni 2020 bis zum 3. Juli 2020 in einer Ausstellung in der Basilika des Bibeldorfs Rietberg gezeigt. Gleichzeitig werden die Arbeiten der Preisträger auch in der Stadtverwaltung (Rathausstraße 36) ausgestellt.
31/10/2019    S211    Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren 
Deutschland-Rietberg: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
2019/S 211-518113
Wettbewerbsbekanntmachung
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/Auftraggeber

I.1) Name und Adressen

Offizielle Bezeichnung: Zentrale Vergabestelle der Städte Rietberg, Verl, und der Gemeinde Langenberg
Nationale Identifikationsnummer: 05754032
Postanschrift: Rathausstraße 31
Ort: Rietberg
NUTS-Code: DEA42
Postleitzahl: 33397
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): André Kraus
E-Mail: evergabe@gt-net.de
Telefon: +49 5244986354
Fax: +49 524498617354Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.rietberg.de

I.2) Informationen zur gemeinsamen Beschaffung


I.3) Kommunikation

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/afa00106-71c2-4db7-993c-86cadcdd6bd8
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/afa00106-71c2-4db7-993c-86cadcdd6bd8
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen

I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers

Regional- oder Kommunalbehörde

I.5) Haupttätigkeit(en)

Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand


II.1) Umfang der Beschaffung


II.1.1) Bezeichnung des Auftrags:

Wettbewerb nach RPW 2013 „Umgestaltung der Rathausstraße“ in Rietberg mit anschließendem Verhandlungsverfahren nach VgV 2019
Referenznummer der Bekanntmachung: R-I-2019-49

II.1.2) CPV-Code Hauptteil

71222000

II.2) Beschreibung


II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s)


II.2.4) Beschreibung der Beschaffung:

Die Stadt Rietberg plant die Umgestaltung der Rathausstraße im Zentrum der historischen Kernstadt. Ausgehend von der Fragestellung, wie sich die Rietberger Innenstadt in den nächsten Jahren entwickeln soll und die Funktionsvielfalt der Rietberger Innenstadt gestärkt werden kann, hat die Stadt Rietberg ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) erarbeiten lassen als Fortschreibung und Weiterentwicklung des Konzeptes „StadtDreieck – Stadt Handel Natur Rahmen- und Bauleitplanung“ aus dem Jahr 2015.
Geprägt wird der historische Grundriss der Stadt durch das mittelalterliche Straßennetz, dessen Hauptachse die in Nord-Süd-Richtung leicht geschwungen verlaufende Rathausstraße ist. Sie wird durch die beidseitig geschlossene Straßenrandbebauung bestimmt. Das Zentrum bildet die Kreuzung der Rathausstraße mit dem nach Westen und Osten führenden Münte- und Rügenstraße. Durch das Straßenkreuz wird der Stadtkern in 4 Quartiere unterteilt.
Teil der Maßnahmen und Gegenstand des Wettbewerbs sind die Umgestaltung und Aufwertung:
1) der Rathausstraße
2) des Rathausplatzes als Herzstück der Kernstadt
3) Ein- und Ausgangssituationen am Nord- und Südtor
Die genannten öffentlichen Räume sollen durch eine Umgestaltung aufgewertet und somit städtebaulich-funktional gestärkt werden. Im Zuge dieser Umgestaltung sollen einladende Freiflächen und Aufenthaltsqualität entwickelt werden.
Um eine höchstmögliche gestalterische Qualität sicherzustellen, eine angemessene Lösung und einen geeigneten Planer (Objektplanung Freianlagen § 39 HOAI) zu finden, soll dieser freiraumplanerische Realisierungswettbewerb durchgeführt werden. Vorgesehen ist ein Wettbewerb nach den Regeln der RPW mit insgesamt 15 Teilnehmenden, der einem Verhandlungsverfahren nach VgV vorgeschaltet ist.
Die Wettbewerbssprache ist deutsch.

II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben


III.1) Teilnahmebedingungen


III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

Der Wettbewerb richtet sich an qualifizierte Planer aus dem Bereich Landschaftsarchitektur mit Erfahrungin der Umgestaltung innerstädtischer Straßen und Platzräumen. Das Bewerbungsformular ist unter www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/afa00106-71c2-4db7-993c-86cadcdd6bd8 zum Download bereitgestellt. Postalisch, per Fax oder per Mail übermittelte Bewerbungen sind nicht zulässig. Die Bewerbungsunterlagen sind elektronisch in Textform über das Vergabeportal einzureichen. Einreichungstermin: 4.12.2019, 12:00 Uhr. Teilnahmeanträge, die formlos, per Mail, per Fax oder postalisch eingereicht werden, können nicht berücksichtigt werden.
Die Zahl der Wettbewerbsteilnehmenden ist auf insgesamt 15 beschränkt. Neben 5 zugeladenen Teilnehmenden werden weitere 10 Teilnehmende durch das vorgeschaltete Bewerbungsverfahren gemäß den Regelungen der VgV ermittelt. Wenn mehr als 10 Bewerbungen die Eignungskriterien erfüllen, wählt der Auslober durch Losentscheidung die für die Teilnahme am Wettbewerb zugelassenen Bewerber aus.
Zusätzlich werden ausreichend Nachrücker ausgelost. Zur Teilnahme an der Losung genügt die Vollständigkeit der Bewerbung sowie die Erfüllung der genannten Eignungskriterien. Die ausgewählten Bewerber werden benachrichtigt und haben die Teilnahme innerhalb einer gesetzter Frist zu bestätigen. Geloste Nachrücker rücken im Falle einer Absage nach.
Zum Teilnahmeantrag/Bewerbungsformular zum Nachweis der Eignung:
Deckblatt: Angaben zum Bewerber/Unternehmen
Teilnahmeantrag für die Teilnahme am o. g. Vergabeverfahren nach VgV und Einwilligungserklärung
Datenschutz; Versicherung des Bewerbers, dass der Bewerber akzeptiert, dass Verstöße hingegen zum nachträglichen Ausschluss der Arbeiten führen.
1) Erklärung zu Interessen und Beteiligten;
2) Erklärung zur Zusammenarbeit mit Anderen;
3) Erklärung Nachunternehmer/Verpflichtungserklärung im Falle der Eignungsleihe (§ 47 (1) VgV);
4) Erklärung zur Zuverlässigkeit – Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlusskriterien gemäß §§ 123 und 124 GWB gegen ihn vorliegen;
5) Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung (vgl. Punkt VI.3);
6) Befähigungsnachweis Entwurfsverfasser Freiraumplanung (Nachweis des Eintrags als Landschaftsarchitekt/in in einer Architektenkammer);
7) Referenz – Teilnahme an einem freiraumplanerischen Wettbewerb in den letzten 8 Jahren (Preisgerichtssitzung 1.10.2011-30.9.2019).
Von der Teilnahme können Bewerber ausgeschlossen werden, die als Einzelner und/oder Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft mehrere Bewerbungen einzureichen, oder am Tag der Bekanntmachung angestellter oder freier Mitarbeiter eines Bewerbers/Mitglieds einer Bewerbergemeinschaft sind oder die im Sinne des § 79 Abs. 2 VgV bevorzugt sein oder Einfluss haben können.

III.2) Bedingungen für den Auftrag


III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand

Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben:
Landschaftsarchitekten und Landschaftsarchitektinnen gem. der RL 2005/36/EG


Abschnitt IV: Verfahren


IV.1) Beschreibung


IV.1.2) Art des Wettbewerbs

Nichtoffen
Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 15

IV.1.7) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:

freiraumplanung wolf garten & landschaftsarchitektur, Rietberg
FSWLA Landschaftsarchitektur GmbH, Düsseldorf
GREENBOX Landschaftsarchitekten, Köln
Lichtenstein Landschaftsarchitekten, Hamburg
RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn

IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte:

Das Preisgericht wird sein Urteil aus der Qualität der Wettbewerbsarbeiten bilden und hierbei folgenden Bewertungsrahmen zugrunde legen: (Reihenfolge keine Gewichtung)
— Gestaltqualität des Freiraums:
—— Leitbild und entwurfsbestimmende Grundidee,
—— Stadträumliche Qualität und Freiraumgestaltung,
—— Aufenthaltsqualität.
— Funktionale Qualität:
—— Gliederung, Orientierbarkeit und Übersichtlichkeit,
—— Barrierefreiheit.
— Wirtschaftlichkeit und Realisierbarkeit in Planung, Herstellung und Betrieb
—— Möglichkeit der abschnittsweisen Realisierung,
—— Unterhaltungs- und Betriebs-/Pflegeaufwand.
Das Wettbewerbsergebnis fließt mit 50 % in das Verhandlungsverfahren ein. Die verbleibenden 50 % werden aus den nachfolgenden Auftragskriterien ermittelt:
— Umgang mit den Empfehlungen/Kritikpunkten aus dem Preisgerichtsprotokoll,
— Arbeitsweise und Projektabwicklung für das Projekt,
— Fachliche Qualifikation Projektleitung und Bauleitung,
— Präsentation und Gestaltung im Rahmen der Verhandlungsgespräche,
— Honorarforderung,
— Realisierungskosten.
Die Ausloberin beabsichtigt, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einen der Preisträger mit der Bearbeitung der genannten Leistungen zu beauftragen. Die Auftragsvergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren nach dem Wettbewerb (§ 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV), an dem die Preisträger beteiligt werden. Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor, den Zuschlag im Rahmen des anschließenden Verhandlungsverfahrens auf das Erstangebot zu erteilen.

IV.2) Verwaltungsangaben


IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge

Tag: 04/12/2019
Ortszeit: 12:00

IV.2.3) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber

Tag: 20/12/2019

IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:

Deutsch

IV.3) Preise und Preisgericht


IV.3.1) Angaben zu Preisen

Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:
Insgesamt steht eine Wettbewerbssumme von 90 000 EUR (inkl. MwSt.) zur Verfügung.
Folgende Preisgelder sind vorgesehen:
— 1. Preis 27 000 EUR,
— 2. Preis 18 000 EUR,
— 3. Preis 9 000 EUR,
— Anerkennung 6 000 EUR.
Aufwandsentschädigungen, je teilnehmenden Büro, dass einen Wettbewerbsbeitrag einreicht, zusammen 30 000 EUR
Das Preisgericht kann durch einstimmigen Beschluss unter Beibehaltung der Gesamtsumme eine andere Verteilung der Preisgelder beschließen.

IV.3.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:


IV.3.3) Folgeaufträge

Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: nein

IV.3.4) Entscheidung des Preisgerichts

Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: nein

IV.3.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:

Die Besetzung des Preisgerichtes erfolgt gemäß RPW 2013 und befindet sich derzeit in der Abstimmung.

Abschnitt VI: Weitere Angaben


VI.3) Zusätzliche Angaben
:
Die in dieser Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise sind bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen.
Zum Teilnahmeantrag:
Zu Anlage 5 Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflicht gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV;
Mindestanforderung im Auftragsfall: Deckungssumme für Personenschäden 2 000 000 EUR und für sonstige Schäden 1 500 000 EUR, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr. Der Nachweis über die geforderte Berufshaftpflichtversicherung ist den Bewerbungsunterlagen beizulegen. Sofern die derzeitigen Deckungssummen nicht ausreichen, kann eine Eigenerklärung über die geplante Erhöhung der Versicherungssumme im Auftragsfall eingereicht werden. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschalabdeckung(d. h. ohne Unterscheidung nach Sach- und Personen- und Vermögensschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, aus der hervorgeht, dass alle Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den jeweils geforderten Deckungssummen abgesichert sind. BeiBewerbergemeinschaften muss der Versicherungsschutz für jedes Mitglied in gleicher Höhe nachgewiesen werden.
Auskünfte über die Ausschreibungsunterlagen sind in Textform, über das Vergabeportal spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu beantragen.
Folgender Zeitplan ist aktuell vorgesehen:
Ausgabe Auslobung Anfang Januar 2020
Kolloquium: Mitte Januar 2020
Abgabe der Wettbewerbsunterlagen: Mitte März 2020
Preisgericht: Anfang Mai 2020
Weitere Hinweise zum Teilnahmeantrag:
Der öffentliche Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen innerhalb einer bestimmten Fristnachzufordern (gem. § 56 VgV). Werden die nachgeforderten Unterlagen sodann nicht fristgerecht vorgelegt,führt dies zwingend zum Ausschluss. Die Eignung entsprechend § 75 VgV ist durch das vollständigausgefüllte Bewerbungsformular einschließlich erforderliche Nachweise als Anlagen und Benennung von Wettbewerbserfolg nachzuweisen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Unterschriften sowie die entsprechenden Nachweise von allen Mitgliedern beizufügen. Eine Eignungsleihe gem. § 47 VgV ist grundsätzlich möglich.
Die Ausschreibungsunterlagen sind vor Abgabe des Teilnahmeantrages zwingend herunterzuladen unter:
www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/afa00106-71c2-4db7-993c-86cadcdd6bd8
Die Weitergabe der Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die gewerblich Nutzung der Ausschreibungsunterlagen sind nicht gestattet.
Für den Teilnahmeantrag ist der vorgegebene Bewerberbogen zu verwenden. Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen (Eigenübersetzungausreichend)
Die in dieser Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise sind bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen.
Sollten sich Architekten als Haupt- und Unterauftragsnehmer bewerben, so sind die bezüglich der Eignungsleihe in dieser Bekanntmachung genannten Eignungsnachweise (auch) durch den Unterauftragnehmer einzureichen.

VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren


VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht- Thaer-Str. 9
Ort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland
E-Mail: poststelle@brms.nrw.de
Telefon: +49 251411-0
Fax: +49 251411-2525Internet-Adresse: www.bezreg-muenster.nrw.de/de/wirtschaft_finanzen_kommunalaufsicht/vergabekammer_westfalen/index.html

VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht- Thaer-Str. 9
Ort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland
E-Mail: poststelle@brms.nrw.de
Telefon: +49 251411-0
Fax: +49 251411-2525Internet-Adresse: www.bezreg-muenster.nrw.de/de/wirtschaft_finanzen_kommunalaufsicht/vergabekammer_westfalen/index.html

VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen,
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.

VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht- Thaer-Str. 9
Ort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland
E-Mail: poststelle@brms.nrw.de
Telefon: +49 251411-0
Fax: +49 251411-2525Internet-Adresse: www.bezreg-muenster.nrw.de/de/wirtschaft_finanzen_kommunalaufsicht/vergabekammer_westfalen/index.html

VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

29/10/2019

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