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Umbau und Erweiterung Gemeinschaftsschule , Bondorf/Gäufelden/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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wa-ID
wa-2013951
Tag der Veröffentlichung
29.12.2014
Aktualisiert am
01.08.2015
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Teilnehmer
Freischaffende, angestellte und beamtete Architekten
Beteiligung
25 Arbeiten
Auslober
Koordination
kohler grohe architekten, Stuttgart
Bewerbungsschluss
22.01.2015
Abgabetermin Pläne
30.04.2015
Abgabetermin Modell
08.04.2015
Preisgerichtssitzung
18.06.2015

1. Preis

Löhle Neubauer Architekten, Augsburg
Rainer Löhle · Regine Neubauer
Mitarbeit: Anne Werner · Matthias Weiss
Concetta Wagenknecht
L.Arch.: lohrer.hochrein landschaftsarchitekten
und stadtplaner GmbH, München
Axel Lohrer
Tragwerk: Furche · Geiger · Zimmermann, Köngen
Prof. Alexander Furche
Fachber.: Ing.-Büro Hausladen, Kirchheim
J. Bauer
  • 1. Preis: Löhle Neubauer Architekten, Augsburg
  • 1. Preis: Löhle Neubauer Architekten, Augsburg
  • 1. Preis: Löhle Neubauer Architekten, Augsburg
  • 1. Preis: Löhle Neubauer Architekten, Augsburg
  • 1. Preis: Löhle Neubauer Architekten, Augsburg
  • 1. Preis: Löhle Neubauer Architekten, Augsburg

2. Preis

Murr Architekten, Dießen a. Ammersee
Sebastian Murr
Mitarbeit: Sebastian Ballauf · Julien Oblette
Fabian Polz · Nils Rostek
Tragwerk: Zilch + Müller Ing. GmbH
Energie: Teuber + Viel GmbH
Modell: Matthes Max Modellbau GmbH
  • 2. Preis: Murr Architekten, Dießen a. Ammersee
  • 2. Preis: Murr Architekten, Dießen a. Ammersee
  • 2. Preis: Murr Architekten, Dießen a. Ammersee
  • 2. Preis: Murr Architekten, Dießen a. Ammersee
  • 2. Preis: Murr Architekten, Dießen a. Ammersee
  • 2. Preis: Murr Architekten, Dießen a. Ammersee

3. Preis

Lieb + Lieb Architekten, Freudenstadt
Gerhard Lieb
Mitarbeit: Lara Lieb · Sven Vandeven
Aida Amr Rey · Marc Wissmann
Sascha Heinzelmann
L.Arch.: w+p Landschaften Schiltach/Berlin
Hans-Jörg Wöhrle
Brandschutz: ZeBraS Ing.-Büro Backes, Uhingen
  • 3. Preis: Lieb   Lieb Architekten, Freudenstadt
  • 3. Preis: Lieb   Lieb Architekten, Freudenstadt
  • 3. Preis: Lieb   Lieb Architekten, Freudenstadt
  • 3. Preis: Lieb Lieb Architekten, Freudenstadt
  • 3. Preis: Lieb Lieb Architekten, Freudenstadt
  • 3. Preis: Lieb Lieb Architekten, Freudenstadt

4. Preis

bss Bär Stadelmann Stöcker Architekten, Nürnberg
Friedrich Bär · Bernd Stadelmann
Rainer Stöcker
Mitarbeit: Sebastian Blümel · Anton Hahn
Saskia Ruder
  • 4. Preis: bss Bär Stadelmann Stöcker Architekten, Nürnberg
  • 4. Preis: bss Bär Stadelmann Stöcker Architekten, Nürnberg
  • 4. Preis: bss Bär Stadelmann Stöcker Architekten, Nürnberg
  • 4. Preis: bss Bär Stadelmann Stöcker Architekten, Nürnberg
  • 4. Preis: bss Bär Stadelmann Stöcker Architekten, Nürnberg
  • 4. Preis: bss Bär Stadelmann Stöcker Architekten, Nürnberg

Anerkennung

Herbert Hussmann Architekten, Berlin
Mitarbeit: Henning Hinrichs
Tragwerk: Tragwerksplanung Dehn, Hechingen
Brandschutz: hhpberlin GmbH, Berlin
Matthias Thiemann
  • Anerkennung: Herbert Hussmann Architekten, Berlin
  • Anerkennung: Herbert Hussmann Architekten, Berlin
  • Anerkennung: Herbert Hussmann Architekten, Berlin
  • Anerkennung: Herbert Hussmann Architekten, Berlin
  • Anerkennung: Herbert Hussmann Architekten, Berlin
  • Anerkennung: Herbert Hussmann Architekten, Berlin

Anerkennung

harris + kurrle architekten bda, Stuttgart
Joel Harris · Volker Kurrle
Mitarbeit: Hasan Tosun · Andreas Plaianu
Tragwerk: Prof. Dr. Stefan Peters, Stuttgart
Energie: TEB GmbH, Vaihingen-Enz
Thomas Dippel
L.Arch.: Jetter Landschaftsarchitekten, Stuttgart
Frank Jetter
  • Anerkennung: harris   kurrle architekten bda , Stuttgart
  • Anerkennung: harris   kurrle architekten bda , Stuttgart
  • Anerkennung: harris   kurrle architekten bda , Stuttgart
  • Anerkennung: harris kurrle architekten bda , Stuttgart
  • Anerkennung: harris kurrle architekten bda , Stuttgart
  • Anerkennung: harris kurrle architekten bda , Stuttgart
Verfahrensart
Nicht offener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 25 Teilnehmern sowie 5 Zuladungen

Wettbewerbsaufgabe
Die Gemeinde Gäufelden beabsichtigt den Umbau und die Erweiterung der Gemeinschaftsschule Bondorf/Gäufelden sowie den Neubau einer Mensa mit Jugendtreff (JUBS) auf dem bestehenden Schulgrundstück in Gäufelden-Nebringen. Das neue Gesamtvolumen soll in die beiden Bereiche Schule sowie Gemeinschaftsbereich mit JUBS gegliedert werden.
Die Gemeinschaftsschule Bondorf/Gäufelden, hervorgegangen aus der Grund- und Werkrealschule Gäufelden und der Werkrealschule Bondorf, ist im Ortsteil Nebringen in zwei Schulhäusern und im Schulgebäude Bondorf angesiedelt. Die zweizügige Sekundarstufe I der GMS Bondorf/Gäufelden ist für die Jahrgangsstufen 5 bis 7 im Schulgebäude der Grundund Werkrealschule Bondorf untergebracht. Für Jahrgangsstufen 8 bis 10 soll nun das bestehende Schulgebäude im Ortsteil Nebringen umgebaut und erweitert werden.
Die zweizügige Gemeinschaftsschule soll für ca. 170 Schüler geplant werden. Zur Einrichtung der Gemeinschaftsschule am Standort Gäufelden ist es notwendig, die bestehende Werkrealschule dem räumlich-pädagogischen Konzept einer Gemeinschaftsschule für die Sekundarstufe I anzupassen und auszubauen. Die inzwischen in die Jahre gekommene Schule der 1970er-Jahre muss bauphysikalisch und brandschutztechnisch ertüchtigt werden. Der Gebäudebestand kann hierfür auf seine tragenden Teile (Stahlbetonstruktur) zurückgeführt und neu ausgebaut bzw. erweitert werden.
Neben dem Umbau und der Erweiterung des Schulgebäudes wird eine Mensa für 180 Schüler und ein Jugendbereich (JUBS) benötigt. Diese Nutzungen können als Neubau entwickelt werden oder in das Erweiterungsprogramm der Schule aufgenommen werden.
Der Freiraum muss vielfältige Aufenthaltsqualitäten besitzen, die Aktivitäten in den Lernorten ergänzen und Verkehrsströme lenken.
Die bekannten Pausenaktivitäten bekommen in der Ganztagsschule nochmals einen höheren Stellenwert und orientieren sich an zwei komplementäre Funktionsachsen: Bewegung und Ruhe, Begegnung und Rückzug.

Competition assignment
The existing school Bondorf/Gäufelden is located in the district of Nebringen, currently catering for grades 5 to 7. Now the school shall be extended for grades 8-10 for 170 pupils. The existing secondary school has to be upgraded to comply with the spatial-educational concept of a comprehensive school. The school from the 70s has to be improved in terms of construction physics and fire protection. Its reinforced concrete structure can either be newly reconstructed or extended.
In addition to the school building’s extension, a new canteen for 180 students and a youth club (JUBS) shall be developed, either as new building or integrated in the school’s extension. The open area shall offer a relaxed atmosphere, complementing the activities in the learning areas. Activities in the break time emphasize on movement and peace/encounter and retreat.

Fachpreisrichter
Prof. Hans Klumpp, Stuttgart (Vors.)
Prof. Jean Heemskerk, Mannheim
Prof. Stefanie Eberding, Stuttgart
Gabriele D’Inka, Fellbach
Peter W. Schmidt, Pforzheim
Volker Jescheck, Ulm

Sachpreisrichter
Johannes Buchter, Bürgermeister Gäufelden
Andreas Strohbach, Gemeinde Gäufelden
Wolfgang Kessel, GMS Bondorf/Gäufelden
Karl Egeler, Gemeinderat Gäufelden
Friedhelm Ohngemach, Gemeinde Gäufelden

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, den mit dem 1. Preis ausgezeichneten Entwurf der weiteren Bearbeitung zugrunde zu legen.
p> Wettbewerbsbekanntmachung
Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Gemeinde Gäufelden
Rathausplatz 1
Kontaktstelle(n): Gemeinde Gäufelden
Zu Händen von: Friedhelm Ohngemach
71126 Gäufelden-Öschelbronn
DEUTSCHLAND
E-Mail: ohngemach@gaeufelden.de
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers:
http://www.gaeufelden.de
Weitere Auskünfte erteilen: kohler grohe architekten
Julius-Hölder-Straße 26
Kontaktstelle(n): kohler grohe architekten
Zu Händen von: Marion Junginger
70597 Stuttgart
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 71176963930
E-Mail: wettbewerb@kohlergrohe.de
Fax: +49 71176963931
Internet-Adresse: http://www.kohlergrohe.de
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
verschicken: www.competitionline.com
Charlottenstr. 95
10969 Berlin
DEUTSCHLAND
Internet-Adresse: http://www.competitionline.com
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: kohler grohe
architekten
Julius-Hölder-Straße 26
Kontaktstelle(n): kohler grohe architekten
Zu Händen von: Marion Junginger
70597 Stuttgart
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 71176963632
E-Mail: wettbewerb@kohlergrohe.de
Fax: +49 71176963931
Internet-Adresse: http://www.kohlergrohe.de

I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde

1.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
anderer Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer
öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
Auftraggeber / den Auftraggeber:
Realisierungswettbewerb Umbau und Erweiterung Gemeinschaftsschule
Bondorf/Gäufelden.
II.1.2) Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Gäufelden beabsichtigt den Umbau und die Erweiterung der
Gemeinschaftsschule Bondorf/Gäufelden sowie den Neubau einer Mensa mit
Jugendtreff auf
dem bestehenden Schulgrundstück Schollerstr. 10, Gäufelden-Nebringen.
.
Die Gemeinschaftsschule Bondorf/Gäufelden, hervorgegangen aus der Grund-
und
Werkrealschule Gäufelden sowie der Werkrealschule Bondorf, ist im Ortsteil
Nebringen in zwei
Schulhäusern und im Schulgebäude Bondorf angesiedelt. Die zweizügige
Sekundarstufe I der
GMS Bondorf/Gäufelden ist für die Jahrgangsstufen 5 bis 7 im Schulgebäude
der Grund- und
Werkrealschule Bondorf untergebracht. Die Jahrgangsstufen 8 bis 10 sollen
nach dem
Schulumbau im Schulgebäude im Ortsteil Nebringen ihr zu Hause finden.
.
Ziel des Wettbewerbs ist, für diesen Standort ein qualitätsvolles,
wirtschaftliches und nachhaltiges
Gebäude zu erhalten, das auf die städtebaulichen und funktionalen
Anforderungen sensibel
und angemessen antwortet. Dabei sind die in der Auslobung genannten
Rahmenbedingungen
zu berücksichtigen.
II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71400000

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben

III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
Grundsätze
Zur Überprüfung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und
Zuverlässigkeit der Bewerber, insbesondere ihrer Eignung und Kompetenz für
die Wettbewerbsaufgabe werden eindeutige und nicht diskriminierende
Kriterien festgelegt. Zur Gewährleistung von Transparenz,
Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit wird das Auswahlverfahren
dokumentiert.
.
Berufsanfänger werden angemessen beteiligt.
Als Berufsanfänger gelten Personen, deren Diplom nicht weiter als 7 Jahre
zurückliegt – Stichtag: Tag der Bekanntmachung 19.12.2014
.
Zum Teilnahmewettbewerb wird nur zugelassen, wer das Formular der
Bewerbererklärung fristgerecht beim Wettbewerbsbetreuer eingereicht hat.
Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden
nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben,
ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
.
Zulassung
Bewerber, die zur Auswahl zugelassen werden wollen, müssen den formalen
Kriterien – Ausschlusskriterien – ausnahmslos genügen. Sie belegen dies
auf der vom Auslober vorgegebenen Bewerbererklärung und mit weiteren
Nachweisen, die für die Zulassung zur Auswahl gefordert sind.
.
Zwingende Zulassungskriterien
.
Formalien
- fristgerechter Eingang der Bewerbung
- Bewerber-/Teilnahmeerklärung mit eigenhändiger rechtsverbindlicher
Unterschrift aller Teilnahmeberechtigten
.
Nachweise
- Berufliche Qualifikation nach § 4 (3) VOF und § 19 (1) (2) VOF
Qualifikation (z.B. durch Kopie der Eintragungsurkunde)
- Berufshaftpflichtversicherung nach § 5 (4) a) VOF
1.500.000 Euro Personenschäden und 500.000 Euro sonstige Schäden
auch als Eigenerklärung
.
Erklärungen
- Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien nach § 4 VOF vorliegen
.
Bewerber qualifizieren sich durch die Erfüllung der formalen Kriterien –
Zulassungskriterien – für die qualitative Auswahl.
.
Auswahl
Den Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerber
anhand von Nachweisen, Erklärungen und Referenzen in Form von
Projektblättern, in denen sie darlegen, inwieweit sie den Auswahlkriterien
genügen. Die Vorprüfung überprüft anhand der Projektblätter die dort
dargestellten Referenzen – mit maximal 7 möglichen Punkten. Bewerber, die
4 oder mehr Punkte erreichen, sind als Teilnehmer des Planungswettbewerbs
qualifiziert. Dabei ist aus allen Bereichen A-C jeweils mindestens ein
Punkt nachzuweisen. Qualifizieren sich mehr als 25 Bewerber, entscheidet
das Los; dabei werden Berufsanfänger anteilig zur Anzahl ihrer
qualifizierten Bewerbungen, maximal jedoch 3, berücksichtigt. Bei der
Auslosung werden 2 Töpfe gebildet:
.
Gruppe I Berufsanfänger
Gruppe II alle anderen Bewerber
.
.
Auswahlkriterien
.
A Nachweis eines oder mehrerer Erfolge (Preis, Ankauf, Anerkennung) in
einem regelrechten Wettbewerb, z.B. durch eine „Wettbewerbe
Aktuell“-Dokumentation. Bei
Berufsanfängern wird das abgeschlossene Studium als ein Punkt gewertet,
zusätzlich können auch Erfolge in studentischen Wettbewerben angerechnet
werden.
.
- Formblatt DIN A4 mit Daten der Referenz (Art des Erfolgs, Jahr der
Auszeichnung, Wettbewerbsart, Auslober mit Adresse, Verfasser (= Name des
Bewerbers),
- Darstellung je Referenz auf max. 1 DIN A3 Seite: Zeichnungen,
Abbildungen, Erläuterungen.
Bewertung mit max. 3 Punkten (bewertet wird die Anzahl der Preise,
Ankäufe, Anerkennungen).
1 Preis, Ankauf, Anerkennung = 1 Punkt
2 Preise, Ankäufe, Anerkennungen = 2 Punkte
3 und mehr Preise, Ankäufe, Anerkennungen = 3 Punkte
.
B Nachweis eines oder mehrerer ausgezeichneten realisierten Projekte, z.B.
durch Auszeichnung beispielhaftes Bauen, Hugo-Häring-Preis, etc.
Bei Berufsanfängern können es auch ausgezeichnete Studienarbeiten sein.
.
- Formblatt DIN A4 mit Daten der Referenz: Bezeichnung, Art der
Auszeichnung, Bauherr, Verfasser (= Name des Bewerbers), Jahr der
Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach § 15 HOAI 1996 oder § 3
HOAI 2009, Erstellungskosten.
- Darstellung je Referenz auf max. 1 DIN A3 Seite: Zeichnungen,
Abbildungen, Erläuterungen.
Bewertung mit max. 3 Punkten (bewertet wird die Anzahl der
Auszeichnungen).
1 Auszeichnung = 1 Punkt
2 Auszeichnungen = 2 Punkte
3 oder mehr Auszeichnungen = 3 Punkte
.
C Nachweis eines realisierten Projektes
(KG 300-700: 3 Mio EUR, brutto).
Bei Berufsanfängern kann es auch ein Projekt mit geringerer Bausumme sein
oder ein Projekt, das als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen
Büro selbständig abgewickelt wurde, wenn dies die Büroinhaber bestätigen.
.
- Formblatt DIN A4 mit Daten der Referenz: Bezeichnung, Bauherr, Verfasser
(= Name des Bewerbers), Jahr der Fertigstellung, bearbeitete
Leistungsphasen nach § 15 HOAI 1996 oder § 3 HOAI 2009, Erstellungskosten.
- Darstellung auf max. 1 DIN A3 Seite: Zeichnungen, Abbildungen,
Erläuterungen.
Bewertung mit max. 3 Punkten
(mehrere Referenzen können bis zu 3 Punkten addiert werden).
1 realisiertes Projekt = 1 Punkt
1 vergleichbares realisiertes Projekt = 3 Punkte.

III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die
geforderten fachlichen
Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen
Anforderungen
erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt
sind, am Tage
der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt zu führen. Ist in dem
Herkunftsstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich
geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom,
Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen
Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG –
„Berufsanerkennungs-richtlinie“ – gewährleistet ist. Bei juristischen
Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem
satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der
anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte
Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit
die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt
werden. Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind
ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft
teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer
Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum
Ausschluss der Beteiligten. Teilnahmehindernisse sind in § 4 (2) RPW
beschrieben.
Sachverständige, Fachplaner oder andere Berater unterliegen nicht den
Teilnahmebedingungen. Die Beratung durch einen Landschaftsarchitekten wird
empfohlen.

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1) Art des Wettbewerbs
Nichtoffen
Geplante Teilnehmerzahl: 30

IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
1. Beyer Weitbrecht Stotz + Partner, Stuttgart
2. Augustin und Frank Architekten, Berlin
3. Herbert Hussmann Architekten, Berlin
4. Berger Röcker Architekten, Stuttgart
5. Ecker Architekten, Heidelberg

IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
Das Preisgericht wird bei der Bewertung und Beurteilung der
Wettbewerbsarbeiten die folgenden Kriterien (ohne Gewichtung) anwenden:
.
- Qualität des städtebaulichen und freiräumlichen Konzeptes
.
- Qualität des architektonischen und gestalterischen Konzeptes
.
- Erfüllung der funktionalen Anforderungen und des Raumprogramms
.
- Umgang mit dem Gebäudebestand
.
- Nachhaltigkeit (Funktionalität, Wirtschaftlichkeit,
Umwelteigenschaften).

IV.4) Verwaltungsangaben
IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden
Unterlagen
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
21.1.2015
Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 22.1.2015
IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte
Bewerber
Tag: 29.1.2015
IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder
Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.

IV.5) Preise und Preisgericht
IV.5.1) Angaben zu Preisen:
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Der Auslober stellt für Preise
und Anerkennungen einen Betrag von 60.000 EUR (inkl. MwSt.) zur Verfügung.
Diese Wettbewerbssumme Ist auf der Basis der aktuellen HOAI ermittelt.
.
Es werden folgende Preise ausgelobt:
.
1. Preis 24.000 EUR
2. Preis 15.000 EUR
3. Preis 9.000 EUR
Anerkennungen 12.000 EUR
.
Preise inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer.
.
Das Preisgericht kann durch einstimmigen Beschluss die Verteilung der
Preissumme und die
Anzahl der Preise verändern.
IV.5.3) Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an
einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber /
den Auftraggeber bindend: ja
IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
1. Prof. Hans Klumpp, Freier Architekt BDA, Stuttgart
2. Prof. Jean Heemskerk, Freier Architekt BDA, Mannheim
3. Prof. Stefanie Eberding, Freie Architektin BDA, Stuttgart
4. Peter W. Schmidt, Freier Architekt BDA, Pforzheim
5. Gabriele D'Inka, Freie Architektin BDA, Fellbach
6. Volker Jeschek, Architekt, Ulm
7. Marcus Kaestle, Freier Architekt BDA, Stuttgart
8. Dr. Thorsten Erl, Architekt und Stadtplaner, Städtebau-Institut
Universität Stuttgart
9. Charlotte Eller, Architektin und Stadtplanerin, Städtebau-Institut
Universität Stuttgart
10. und Sachpreisrichter

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

VI.2) Zusätzliche Angaben:
Voraussichtlich geforderte Wettbewerbsleistungen:
.
1. Lageplan M 1:500 als Dachaufsicht. Mit Darstellung der opaken und
transparenten Dachflächen bzw. Oberlichtern und Gründächern.
.
2. Erdgeschossgrundriss M 1:200 mit Darstellung der Gebäude-Ein- und
Ausgänge sowie der schematischen Darstellung der Grün- und Freiflächen,
der Zu- und Abfahrten, der Parkierung und Fußwege und den angrenzenden
Straßen.
.
3. Alle Grundrisse M 1:200
- Die Grundrisse entsprechend dem Lageplan genordet.
- Die Führung der Schnitte ist einzuzeichnen.
- In allen Schnitten und Grundrissen müssen die Geschossfußbodenhöhen auf
Normal-
Null bezogen, und in den Schnitten der ursprüngliche und geplante
Geländeverlauf
eingetragen sein.
- Die Raumbezeichnungen aus dem Raumprogramm sind in die Grundrisse
einzutragen.
.
4. Schnitte M 1:200 soweit zur Klarlegung des Entwurfes notwendig.
.
5. Ansichten M 1:200
Sämtliche Ansichten mit Eintragung des bestehenden und geplanten Geländes
und der Nachbarbebauung. Eindeutige Kennzeichnung der Opaken und
transparenten Fassadenflächen.
.
6. Fassadenschnitte/Ansichten M 1:20
Ein Ausschnitt einer Hauptfassade Schule in Ansicht, Grundriss, Schnitt
und ein Ausschnitt einer Hauptfassade Mehrzweckhalle in Ansicht,
Grundriss, Schnitt mit folgenden Aussagen:
- Konstruktion und Materialien
- Opake und transparente Flächen
- Belichtungskonzept (Tages- und Kunstlicht) und Belüftungskonzept
(maschinell/natürlich)
- zu öffnende und feststehende Fassadenelemente
- Sonnenschutz
- ggf. Maßnahmen zur Optimierung der Raumakustik
- ggf. zur Gebäudetechnik (z.B. Wärmeübertragungssysteme)
.
7. Energiekonzept / Nachhaltigkeit
Mittels des zur Verfügung gestellten Datenblattes (Anlage 8) ist das
Energiekonzept und Nachhaltigkeitskonzept darzustellen. Darüber hinaus
sind anhand geeigneter Plandarstellungen (vorzugsweise Schnitte, ggf.
Dachaufsicht) die wesentlichen Elemente und Prinzipien des
Energiekonzeptes während der Heiz- und Kühlperiode zu veranschaulichen
(Winter- und Sommerkonzept).
.
Perspektivische Darstellungen in Form von fotorealistischen Bildern werden
nicht zugelassen.
.
Es ist das Planformat DIN A0, stehend zu verwenden. Die Anzahl der Pläne
ist auf 3
begrenzt.
.
8. Berechnungen
Zu berechnen sind die Planungswerte nach DIN 277 (BRIa, BGFa, NF, VF)
einschließlich den Nachweisen auf einem vollständigen und mit den
Hauptmaßen versehenen Satz Berechnungsplänen und dem Formblatt Hochbau
(Anlage 7).
Zudem sind die Grundrisse, Ansichten, Schnitte im Format dwg/dxf
einzureichen.
.
9. Raumprogramm
Mittels der zur Verfügung gestellten Liste (Anlage 1) ist die Erfüllung
des Raumprogramms nachzuweisen.
.
10. Ein Satz Verkleinerungen, bzw. Ausdrucke der eingereichten Pläne auf
DIN A3.
.
11. Alle Unterlagen im Format PDF mit einer Auflösung von 300 dpi (bezogen
auf die Originalgröße).
.
12. Modell im Maßstab 1:500, als Massenmodell auf vorgegebenem
Umgebungsmodell.
.
13. Erläuterungen
Aussagen zum städtebaulichen/ architektonischen Konzept, zur Erschließung,
zu Konstruktion und Materialien. Die Erläuterungen in Form von Texten und
Skizzen auf den Plänen. Separate Erläuterungsberichte max. 2 Seiten DIN
A4.
.
14. Verfassererklärung gemäß Anlage in einem mit der Kennzahl versehenen
undurchsichtigen und verschlossenen Umschlag, bezeichnet als
„Verfassererklärung“.
Bei Einreichung der Arbeit haben die Teilnehmer in der Verfassererklärung
ihre Anschrift, Mitarbeiter, Sachverständigen und Fachplaner anzugeben,
Partnerschaften und Arbeitsgemeinschaften außerdem den bevollmächtigten
Vertreter.
Jeder Verfasser hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu
prüfen und durch eine Kopie seines Befähigungsnachweises zu belegen.
.
15. Kennzeichnung der eingereichten Unterlagen
Die einzureichende Arbeit ist in allen Teilen an der rechten oberen Ecke
durch eine Kennzahl aus sechs verschiedenen arabischen Ziffern (1 cm hoch,
6 cm breit) zu kennzeichnen.
.
Zusätzliche Leistungen, die über die beschriebenen, geforderten
Wettbewerbsleistungen
hinausgehen, werden nicht gewertet.
.
.
Voraussichtliche Termine:
Besichtigung 13.02.2015
Abgabe Pläne 30.04.2014
Abgabe Modell 08.05.2015
Preisgericht 18.06.2015.

VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Karl-Friedrich-Straße 17
76133 Karlsruhe
DEUTSCHLAND
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de
Telefon: +49 721926-4049/4065/3112
Internet-Adresse: http://www.rp-karlsruhe.de
Fax: +49 7219263985

VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
22.12.2014

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