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Turnhallen-Baukasten für Frankfurter Schulen in Passivhausstandard , Frankfurt am Main/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
Weiterverfolgt
wa-ID
wa-2009286
Tag der Veröffentlichung
18.01.2007
Aktualisiert am
12.01.2011
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Beteiligung
26 Arbeiten
Auslober
Bewerbungsschluss
18.09.2006
Abgabetermin Pläne
01.12.2006
Abgabetermin Modell
08.12.2006
Preisgerichtssitzung
18.01.2007

Wie lautet der letzte Buchstabe von "aktuell"?


Februar 2011 – Fertigstellung des Projekts

Neubau von Einfeldturnhallen mit Nebenraumtrakt für 25 Schüler und Vereinssportler bestehend aus:
Grundtyp:
– Einfeld-Sporthalle 15 x 27 m, H = 7 m
– 2-geschossiger Nebenraumtrakt mit Eingang/Geräteräumen/Umkleiden/Technik
– Pergola als Eingangselement/Überdachter Schulhofbereich

Sondertypen:
Albert-Schweitzer-Schule: mit zusätzlichem 4. Element eines Bürgertreffs
Astrid-Lindgren-Schule: eingeschossiges Gebäude als rollstuhlgerechte Sporthalle an einer integrierten Grundschule
...

>> Den vollständigen Bericht mit Fotos können Sie als PDF-Datei erwerben <<

1. Preis

D'Inka · Scheible · Hoffmann Architekten, Fellbach
Gabriele D’Inka · Albrecht Scheible
Mitarbeit: Christoph Beyerle · Marco Lewald
Tragwerk: Matthias Pfeifer, Fellbach
Haustechnik: IGF, Fellbach, Herr Ankelin
Bauphysik: Dr. Schaecke + Bayer, Waiblingen
Andreas Mehne

2. Preis

AS&P – Albert Speer & Partner GmbH , Frankfurt am Main
Ralf Braun
Mitarbeit: Anja Brandenstein · Christian Roth
Corina Schöne

3. Preis

Kölling Architekten GbR, Bad Vilbel
Bernd und Moritz Kölling
Mitarbeit: Sabine Kölling · Jochen Dressler
Tragwerk: RSP Remmel + Sattler Ingenieurgesellschaft mbH, Frankfurt a. M.
Haustechnik: Ingenieurbüro IBO, Wehrheim
Dieter Bohlmann

4. Preis

KARO Partnerschaftsgesellschaft Heuer | Rettich | Hafermalz, Leipzig
Antje Heuer · Stefan Rettich
mit Chris Dähne, Darmstadt
Haustechnik: Energie + Haus, Darmstadt
Carsten Herbert
a:HP Architekten, Darmstadt
Klaus Pfeifer

5. Preis

asp AArchitekten GmbH, Stuttgart
Cem Arat
Mitarbeit: Peter Larsson · Tamer Nasifoglu
Fachber.: Schlaich · Bergermann & Partner, Stuttgart
Bobran Ingenieure, Stuttgart

Ankauf

Alten Architekten, Berlin
Dirk Alten
Mitarbeit: Achim Glahn · Sabine Rückert
Tragwerk: Ruffert und Partner, Berlin
Haustechnik: HGH-Plan, Berlin
Licht: Conceptlicht, Trauneut

Ankauf

Lankes Koengeter Architekten, Berlin
Hans Josef Lankes · Per Köngeter
Fachber.: JET, Sebastian Lippok, Berlin
Eisenlöffel & Sattler Ingenieure, Berlin
W33 Ingenieure, Berlin
Verfahrensart
Einstufiger, begrenzt offener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem EWR-offenen Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 24 Teilnehmern zuzüglich 6 Einladungen

- AS&P Albert Speer & Partner, Frankfurt a. M.
- Dietrich · Untertrifaller Architekten, Bregenz
- D’Inka + Scheible Architekten, Fellbach
- Markus Schmitt Architekten, Frankfurt a. M.
- Schulitz und Partner Architekten, Braunschweig
- Schultze und Schulze Architekten, Kassel

Wettbewerbsaufgabe
In Frankfurt bedürfen ca. 20 städtische Einfeld-Turnhallen wegen ihres schlechten baulichen Zustands einer dringenden Erneuerung.
Die Sanierung der aus den 60er Jahren stammenden typisierten Standardhallen hat sich als unwirtschaftlich erwiesen.
Am Beispiel von 4 Schulstandorten in Frankfurt soll nun ein Baukastensystem für Einfeld-Sporthallen entwickelt werden.
Der Standard heutiger Einfeld-Schulturnhallen muss garantiert werden im Hinblick auf DIN-Vorschriften, Umweltfreundlichkeit, Barrierefreiheit, Energieeffizienz u.ä..
Im Gegensatz zu einer Typenturnhalle, die ohne Rücksicht auf die unterschiedlichen Standorte im Grundriss und Aufriss unverändert errichtet wird, soll das Baukastenprinzip zur Anpassung an unterschiedliche Standortfaktoren, (bezüglich Flächenangebot, Materialien, städtebauliche Situation, Topografie usw.) unterschiedliche Grundrissdispositionen (Anordnung der Nebenräume), evtl. verschiedene Dachformen, unter- schiedliche Fassaden (Gliederung, Materialwahl) usw. ermöglichen. Das Modul- oder Baukastensystem kann auf der Basis von z.B. Holz-, Stahl- oder Betonkonstruktionen entwickelt werden. Mit welcher Bauweise die Ziele der Flexibilität, Rationalisierung, Wirtschaftlichkeit erreicht werden, bleibt dem Verfasser überlassen.
Ein wesentliches Planungsziel ist es, die Gesamtkosten (Summe aus Investitionskosten, Betriebskosten und Folgekosten über die Nutzungsdauer) bei den gegebenen Nutzungsbedingungen zu minimieren. Die Turnhallen sollen daher in Passivhausbauweise errichtet werden. Diese ersten 4 Standorte sollen Pilotmodelle für die weiteren Hallen sein.

Fachpreisrichter
Prof. Carlo Weber, Stuttgart (Vors.)
Prof. Peter Cheret, Stuttgart
Prof. Matthias Pfeifer, Darmstadt
Dr. Hans Jürgen Pritzl, Stadt Frankfurt am Main
Michael Schumacher, Frankfurt am Main
Ulrich Kuhlendahl, Stadt Frankfurt am Main

Sachpreisrichter
Jutta Ebeling, Bürgermeisterin, Frankfurt a. Main
Ursula Scheuring, Stadt Frankfurt am Main
Adolf Kannengießer, Stadt Frankfurt am Main

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht gibt dem Auslober einstimmig die Empfehlung, die mit dem 1. Preis ausgezeichnete Arbeit zu realisieren.

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