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  • Turm am Mailänder Platz im Europaviertel
  • Turm am Mailänder Platz im Europaviertel | © wa wettbewerbe aktuell
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  • Turm am Mailänder Platz im Europaviertel | © wa wettbewerbe aktuell
  • Turm am Mailänder Platz im Europaviertel | © wa wettbewerbe aktuell
  • 1. Preis: RKW Architektur , Düsseldorf
  • Luftaufnahme August 2021
    Copyright: wa wettbewerbe aktuell
  • Luftaufnahme August 2021
    Copyright: wa wettbewerbe aktuell
  • Luftaufnahme August 2021
    Copyright: wa wettbewerbe aktuell
  • Luftaufnahme August 2021
    Copyright: wa wettbewerbe aktuell

Turm am Mailänder Platz im Europaviertel , Stuttgart/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

Dokumentation des Wettbewerbs
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wa-ID
wa-2021497
Tag der Veröffentlichung
25.09.2017
Aktualisiert am
28.09.2021
Verfahrensart
Einladungswettbewerb
Beteiligung
8 Arbeiten
Auslober
Koordination
post welters + partner mbB Architekten & Stadtplaner BDA/SRL, Dortmund
Preisgerichtssitzung
10.07.2017
10/2021
Luftfotos: © wa wettbewerbe aktuell

Die Luftaufnahmen zeigen das Projekt im August 2021.
Kauf auf Anfrage möglich. Bei Interesse fragen Sie nach weiteren Ansichten aus der Luftaufnahmenreihe.

dold@wettbewerbe-aktuell.de

In exponierter Lage, direkt am Stuttgarter Hauptbahnhof, ist in den letzten Jahren ein attraktives und nachhaltiges Stadtquartier entstanden – das Europaviertel. 2017 wurde der Wettbewerb ausgelobt zur Errichtung eines Hochhauses auf einem der letzten unbebauten Flächen – dem Baufeld 5 im Europaviertel.

Diesen Wettbewerb haben RKW Architektur + aus Düsseldorf im Juli 2017 gewonnen. Sie haben den Bauauftrag erhalten und im Juli 2019, siebeneinhalb Monate nach Baubeginn, feierten dort über 150 Gäste mit dem künftigen Hotelbetreiber die Grundsteinlegung.

Im Vergleich zum Wettbewerbsentwurf gab es Änderungen, da sich im Zuge der Bearbeitung herausstellte, dass die ursprüngliche Begrünung so nicht um­zusetzen ist. Daraufhin wurde 2018 ein Künstlerwettbewerb mit fünf geladenen Künstler*innen ausgelobt. Der Entwurf von Mariella Mosler ging daraus als Sieger hervor. Die ausführende Firma stellte schließlich im Februar 2019 die Planung der Kunstelemente fertig – und im April konnten die ersten Musterelemente produziert und zur Baustelle geliefert werden. Zeitgleich erhielten die Architekten – nach dem Durchlauf beim Gestaltungsbeirat und dem Ausschuss für Umwelt und Technik (UTA) – die Baugenehmigung.

Die Bauarbeiten verliefen planungsge­mäß und das Projekt ist fast fertig.

  • Luftaufnahme August 2021 | © wa wettbewerbe aktuell
  • Luftaufnahme August 2021 | © wa wettbewerbe aktuell
  • Luftaufnahme August 2021 | © wa wettbewerbe aktuell
  • Luftaufnahme August 2021 | © wa wettbewerbe aktuell
  • Luftaufnahme August 2021
    Copyright: wa wettbewerbe aktuell
  • Luftaufnahme August 2021
    Copyright: wa wettbewerbe aktuell
  • Luftaufnahme August 2021
    Copyright: wa wettbewerbe aktuell
  • Luftaufnahme August 2021
    Copyright: wa wettbewerbe aktuell

1. Preis

RKW Architektur +, Düsseldorf
Dieter Schmoll
Mitarbeit: Natalia Vergara-Forero · Jabra Soliman
Meike Tunnissen
Statik: Büro Ruffert und Partner
TGA: Büro HTW
Brandschutz: Büro Görtzen
Grünplanung: Büro WKM
  • 1. Preis: RKW Architektur  , Düsseldorf
  • 1. Preis: RKW Architektur  , Düsseldorf
  • 1. Preis: RKW Architektur  , Düsseldorf
  • 1. Preis: RKW Architektur  , Düsseldorf
  • 1. Preis: RKW Architektur  , Düsseldorf
  • 1. Preis: RKW Architektur  , Düsseldorf
  • 1. Preis: RKW Architektur  , Düsseldorf
  • 1. Preis: RKW Architektur  , Düsseldorf
  • 1. Preis: RKW Architektur  , Düsseldorf
  • 1. Preis: RKW Architektur  , Düsseldorf
  • 1. Preis: RKW Architektur  , Düsseldorf
  • 1. Preis: RKW Architektur , Düsseldorf
  • 1. Preis: RKW Architektur , Düsseldorf
  • 1. Preis: RKW Architektur , Düsseldorf
  • 1. Preis: RKW Architektur , Düsseldorf
  • 1. Preis: RKW Architektur , Düsseldorf
  • 1. Preis: RKW Architektur , Düsseldorf
  • 1. Preis: RKW Architektur , Düsseldorf
  • 1. Preis: RKW Architektur , Düsseldorf
  • 1. Preis: RKW Architektur , Düsseldorf
  • 1. Preis: RKW Architektur , Düsseldorf
  • 1. Preis: RKW Architektur , Düsseldorf

2. Preis

MHM Ziviltechniker GmbH , Wien
M. Molzbichler
Mitarbeit: Peter Parigger · Pascal Tenczhert
Pawel Karwowski
  • 2. Preis: MHM Ziviltechniker GmbH , Wien
  • 2. Preis: MHM Ziviltechniker GmbH , Wien
  • 2. Preis: MHM Ziviltechniker GmbH , Wien
  • 2. Preis: MHM Ziviltechniker GmbH , Wien
  • 2. Preis: MHM Ziviltechniker GmbH , Wien
  • 2. Preis: MHM Ziviltechniker GmbH , Wien
  • 2. Preis: MHM Ziviltechniker GmbH , Wien
  • 2. Preis: MHM Ziviltechniker GmbH , Wien
  • 2. Preis: MHM Ziviltechniker GmbH , Wien
  • 2. Preis: MHM Ziviltechniker GmbH , Wien
  • 2. Preis: MHM Ziviltechniker GmbH , Wien
  • 2. Preis: MHM Ziviltechniker GmbH , Wien
  • 2. Preis: MHM Ziviltechniker GmbH , Wien
  • 2. Preis: MHM Ziviltechniker GmbH , Wien
  • 2. Preis: MHM Ziviltechniker GmbH , Wien
  • 2. Preis: MHM Ziviltechniker GmbH , Wien
  • 2. Preis: MHM Ziviltechniker GmbH , Wien
  • 2. Preis: MHM Ziviltechniker GmbH , Wien
  • 2. Preis: MHM Ziviltechniker GmbH , Wien
  • 2. Preis: MHM Ziviltechniker GmbH , Wien
  • 2. Preis: MHM Ziviltechniker GmbH , Wien
  • 2. Preis: MHM Ziviltechniker GmbH , Wien

3. Preis

Kleihues + Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
Prof. Jan Kleihues mit Götz Kern
Mitarbeit: Assia Cirillo · Marsil Hanen · Cansu Kilciler
Kwonwoong Lim · Palina Porohovoj · Alexander Waimer
Han Jan Yi
Statik: Schlaich Bergermann Partner, Boris Reyher
TGA: Winter Ingenieure, Jordan Kornfeld
Fassade: DS-Plan, Martin Lutz · Jürgen Einck
Brandschutz: HHP Berlin, Matthias Thiemann
L.Arch.: ST Raum A, Stefan Jäckel
  • 3. Preis: Kleihues   Kleihues  Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 3. Preis: Kleihues   Kleihues  Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 3. Preis: Kleihues   Kleihues  Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 3. Preis: Kleihues   Kleihues  Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 3. Preis: Kleihues   Kleihues  Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 3. Preis: Kleihues   Kleihues  Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 3. Preis: Kleihues   Kleihues  Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 3. Preis: Kleihues   Kleihues  Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 3. Preis: Kleihues   Kleihues  Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 3. Preis: Kleihues   Kleihues  Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 3. Preis: Kleihues   Kleihues  Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 3. Preis: Kleihues Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 3. Preis: Kleihues Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 3. Preis: Kleihues Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 3. Preis: Kleihues Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 3. Preis: Kleihues Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 3. Preis: Kleihues Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 3. Preis: Kleihues Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 3. Preis: Kleihues Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 3. Preis: Kleihues Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 3. Preis: Kleihues Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 3. Preis: Kleihues Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
Wettbewerbsaufgabe
In exponierter Lage, direkt am Stuttgarter Hauptbahnhof, ist in den letzten Jahren ein attraktives und nachhaltiges Stadtquartier entstanden – das Europaviertel in Stuttgart. Mit seiner vielfältigen Nutzungsmischung von Wohnen, Hotel, Büro, Handel und Dienstleistung ist das Europaviertel zu einem wesentlichen Motor der Gesamtentwicklung der Stadt geworden. Darüber hinaus verleiht die Verknüpfung von Mobilität und Identität diesem Standort eine Anziehungskraft für Menschen mit abwechslungsreichen Zielen: Büro- und Dienstleistungstätigkeiten, Hotelaufenthalt und Nah- und Fernreisen über den benachbarten Hauptbahnhof.
Der Auslober beabsichtigt nun die Errichtung eines Hochhauses auf einem der letzten unbebauten Flächen – dem Baufeld 5 im Europaviertel.
Ziel dieses Wettbewerbsverfahrens ist es, für das Hochhaus mit dem Namen „Turm am Mailänder Platz“ (ca. 60 m hoch) neben einer unverwechselbaren Konzeption mit hoher stadträumlich-architektonischer Qualität im Besonderen auch die Aspekte der Nachhaltigkeit im Planungsprozess zu berücksichtigen. Als Nutzungen sind zwei Hotel-Brands sowie untergeordnet Einzelhandel und Gastronomie geplant.
Der Baubeginn ist für das Frühjahr 2018 beabsichtigt, die Fertigstellung ist für das Jahr 2020 vorgesehen.

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