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  • Treffpunkt Tower im neuen Stadtteil Hubland
  • Treffpunkt Tower im neuen Stadtteil Hubland
  • Treffpunkt Tower im neuen Stadtteil Hubland
  • 1. Preis: Florian Nagler Architekten GmbH, München
  • 2. Preis: Architekten Hofmann · Keicher · Ring, Würzburg
  • 3. Preis: Architekturbüro Grellmann · Kriebel · Teichmann, Würzburg

Treffpunkt Tower im neuen Stadtteil Hubland , Würzburg/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2019821
Tag der Veröffentlichung
12.04.2016
Aktualisiert am
12.04.2016
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Beteiligung
6 Arbeiten
Auslober
Koordination
FSW Düsseldorf GmbH Faltin + Sattler, Düsseldorf
Preisgerichtssitzung
18.03.2016

1. Preis

Florian Nagler Architekten GmbH, München
Prof. Florian Nagler
  • 1. Preis: Florian Nagler Architekten GmbH, München
  • 1. Preis: Florian Nagler Architekten GmbH, München
  • 1. Preis: Florian Nagler Architekten GmbH, München
  • 1. Preis: Florian Nagler Architekten GmbH, München
  • 1. Preis: Florian Nagler Architekten GmbH, München
  • 1. Preis: Florian Nagler Architekten GmbH, München

2. Preis

Architekten Hofmann · Keicher · Ring, Würzburg
Manfred Ring · Karlheinz Keicher · Jochen Hofmann
Mitarbeit: Thomas Gruß
Energie: Thomas Leiser, Würzburg
  • 2. Preis: Architekten Hofmann · Keicher · Ring, Würzburg
  • 2. Preis: Architekten Hofmann · Keicher · Ring, Würzburg
  • 2. Preis: Architekten Hofmann · Keicher · Ring, Würzburg
  • 2. Preis: Architekten Hofmann · Keicher · Ring, Würzburg
  • 2. Preis: Architekten Hofmann · Keicher · Ring, Würzburg
  • 2. Preis: Architekten Hofmann · Keicher · Ring, Würzburg

3. Preis

Architekturbüro Grellmann · Kriebel · Teichmann, Würzburg
Rainer Kriebel · Christian Teichmann
Mitarbeit: Johannes Zesewitz · Margitta Wagner
Theresa Göpfert
  • 3. Preis: Architekturbüro Grellmann · Kriebel · Teichmann, Würzburg
  • 3. Preis: Architekturbüro Grellmann · Kriebel · Teichmann, Würzburg
  • 3. Preis: Architekturbüro Grellmann · Kriebel · Teichmann, Würzburg
  • 3. Preis: Architekturbüro Grellmann · Kriebel · Teichmann, Würzburg
Verfahrensart
Einstufiger, nicht offener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 mit 6 eingeladenen Teilnehmern

Wettbewerbsaufgabe
Das Gebäude ist eines der baulichen Zeugnisse aus den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts und erinnert an die fliegerische Nutzung des Geländes Hubland (ehem. Leighton Barracks) in unterschiedlichen Zeitepochen.
Zusammen mit den ehemaligen Hangargebäuden kommt dem Tower eine wichtige städtebauliche und identitätsstiftende Funktion an zentraler Stelle des neuen gewünscht lebendigen Stadtteils zu. Im Rahmen der militärischen Nutzungsphasen wurde das Gebäude mehrfach überformt, so dass heute die klassische 30er Jahre Architektur des ursprünglichen Towers nur noch in Teilen ablesbar erhalten ist.
Heute befinden sich die ehemaligen Leighton-Barracks in der Konversion hin zu Würzburgs neuem „Stadtteil Hubland“. Die Konversionsfläche istmit rund 135 Hektar annähernd so groß wie die Würzburger Altstadt innerhalb des Ringparks. In den nächsten zwei Jahrzehnten entsteht ein neuer, lebendiger Stadtteil mit hoher Wohn- und Aufenthaltsqualität.
Ziel ist es, benachbart zur Würzburger Universität, durchgrünte Quartiere mit unterschiedlichen Wohnformen, Büros und Dienstleistungen, Forschungseinrichtungen, sozialer Infrastruktur, Nahversorgung sowie Sport- und Freizeitangeboten zu entwickeln. Insgesamt sollen im Hubland langfristig rund 4.500 Bewohner ihr neues  Zuhause finden können.
Auf der Basis der städtebaulichen Rahmenplanung Hubland 2010 soll der Tower dabei zu einem Kristallisationspunkt im neuen Stadtteil avancieren und dauerhaft öffentlich für soziale, kulturelle und bürgerschaftliche Nutzung zur Verfügung stehen.
Der „Treffpunkt Tower“ versteht sich als Ort für Alle. Er ist Informationsknotenpunkt im neuen Stadtteil. Er vernetzt die Menschen im Stadtteil, unterstützt die Kommunikation und wirkt identitätsschaffend. Der ehemalige Tower wird zentral im neuen Stadtteil Hubland liegen. Er befindet sich nördlich der Rottendorfer Straße, benachbart dem neu geplanten Nahversorgungszentrum im Westen, dem öffentlichen Park der „Terrassengärten“ im Osten sowie in unmittelbarer Nähe des zentralen Quartiersplatzes im Süden. Die Terrassengärten werden wesentlicher Bestandteil der Landesgartenschau Würzburg 2018 und stellen eine Ausweitung des Freiraumkonzeptes dar. Im Norden schließt ein Wohngebiet mit u.a. dreigeschossigen Mehrfamilienhäusern mit Staffelgeschoss an, die den Übergang zum Freiraum herstellen. Der Tower ist Teil der Achse der zentralen Nutzungen im Stadtteil. Herzstück eines neuen Stadtteils, das Gebäude für eine Bespielung durch die neuen Stadtteilbewohner
Das Gebäude des Towers vereint die neue und alte Identität des Standortes. Im Spannungsfeld zwischen dem gewünschten Erhalt bzw. Wiederherstellung der schlichten Eleganz der 20/30er Jahre und der geplanten Aneignung als neues, zentrales und in Teilen auch frei bespielbares Gebäude für den neuen Stadtteil „Hubland“ soll die Architekturgestaltung über den Realisierungswettbewerb geklärt werden.
Ziel ist ein multifunktional bespielbares Gebäude – von vielen auch unterschiedlichen Nutzern. Alle Räume sollen grundsätzlich von allennutzbar sein. Im Fokus stehen daher keine starren, wenig veränderbaren und rein programmatischen Vorgaben. Im Gegenteil, der Tower soll ein Haus von und für die Bürger Würzburgs und insbesondere des neuen Stadtteils Hubland werden. Dabei bekommt sowohl die Eingangssituation, welche die verschiedenen Nutzer ob Einzelpersonen oder Gruppen willkommen heißen soll, als auch die vertikale Erschließung/die Barrierefreiheit samt die den Turmüberhöhende Aufstockung und auch die Multifunktionalität des Gebäudes insgesamt eine besondere Bedeutung. Gefragt ist eine entsprechende Nutzungsneutralität eines zukunftsfähigen Begegnungs- und Informationszentrums im „Treffpunkt Tower“ mit unterschiedlichen Raummodulen. Die Aufteilung des Towers muss entsprechende Nutzungsänderungen und Umschichtungen sowie große Flexibilität in der Zugänglichkeit der einzelnen Raummodule zulassen. Entsprechend der besonderen zentralen Lage und der gewünschten Attraktivität als Anziehungspunkt im Stadtteil wird auch eine Erlebnisqualität verlangt.
 

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