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Thüringer Staatspreis für Architektur und Städtebau 2016 , N/A/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2020918
Tag der Veröffentlichung
22.11.2016
Aktualisiert am
21.11.2016
Verfahrensart
Award
Beteiligung
36 Arbeiten
Auslober
Preisgerichtssitzung
12.09.2016
Preisverleihung
21.11.2016

Preisträger

Stadtbausteine für Nordhausen: Quartier am Kornmarkt und Bürgerhaus

Projektadresse Nicolaiplatz 1, 99734 Nordhausen

Bauherr Quartier am Kornmarkt

Städtische Wohnungsbaugesellschaft mbH Nordhausen

Bauherr Bibliothek Stadt Nordhausen

Architekturbüros: Schettler & Wittenberg Architekten, Weimar (Entwurf, Planung)

Schettler Architekten, Weimar (Realisierung)

Landschaftsarchitekturbüro: Stock + Partner Freie Landschaftsarchitekten, Jena

Anerkennung

Büro- und Wohngebäude „Sonnenhof“ in Jena

Projektadresse Löbdergraben 6, 07743 Jena

Bauherr Wohnungsgenossenschaft „Carl Zeiss“ e G, Jena

Architekturbüro J. MAYER H. und Partner, Architekten, Berlin

Anerkennung

Fuge no. 1 – Bauern- und Atelierhaus in Seitenbrück

Projektadresse Seitenbrück 17, 07646 Oberbodnitz

Bauherren Dr. Horst Mentrup, Architektin Ursula Schiwon-Mentrup, Potsdam

Architekturbüro Merle Stankowski Atelier, Jena
Der Thüringer Staatspreis für Architektur und Städtebau wurde im Jahr 2016 zum elften Mal ausgelobt. Das Anliegen des Preises war es, innovative architektonische und städtebauliche Konzeptionen aufzufinden, zu würdigen und damit das Bewusstsein der Öffentlichkeit für Baukultur zu stärken.

Da die Entstehung guter Architektur ohne verantwortungsvolle, engagierte und aufgeschlossene Auftraggeber kaum denkbar ist, wurden sowohl Planer als auch Bauherren ausgezeichnet, die sich mit ihrer Baumaßnahme in hohem Maße um die Gestaltung der gebauten Umwelt im Freistaat verdient gemacht haben.

Erwartet wurden Bauwerke, Gruppen von Gebäuden mit ihren Außenräumen oder öffentliche Freiräume, die sich aktuellen Themen stellen, die das Bauen unserer Tage prägen. Dazu gehörten Aspekte wie der demografische Wandel, der schonende Umgang mit Umwelt und Ressourcen, Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit, Nachnutzung von Flächen und Gebäuden, Barrierefreiheit sowie die Innen- und Bestandsentwicklung.

Mit dem Staatspreis wurden Vorhaben ausgezeichnet, die ganzheitlich auf die jeweiligen Fragestellungen eingehen und einem besonders hohen ästhetischen Anspruch genügen. Die komplexe Betrachtung von Gebäude, Freiraum und Städtebau und das Zusammenspiel der einzelnen Planungsbereiche bei der Gestaltung öffentlicher und privater Räume spielten dabei eine besondere Rolle.

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