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  • Tencent Headquarters Campus
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  • Gewinner: MVRDV, Rotterdam | Image: © Atchain
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Tencent Headquarters Campus , Shenzhen/ China

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2028278
Tag der Veröffentlichung
13.01.2020
Aktualisiert am
17.01.2020
Verfahrensart
Einladungswettbewerb
Zulassungsbereich
Andere
Teilnehmer
Architekt*innen
Auslober
Bekanntgabe
13.01.2020

Gewinner

MVRDV - Winy Maas, Jacob van Rijs · Nathalie de Vries, BC Rotterdam
Architect: MVRDV
Founding Partner in charge: Winy Maas · Jacob van Rijs
Partner: Wenchian Shi
Design Team: Kyo Suk Lee · Marco Gazzola · Shengjie Zhan
Seul Lee · Yayun Liu · Daehee Suk · Dong Min Lee· Cosimo Scotucci
Andrius Ribikauskas · Luca Beltrame · Sen Yang
Visualisations: Antonio Luca Coco · Francesco Vitale · Pavlos Ventouris
Kirill Emelianov · Costanza Cuccato · Giovanni Coni · Davide Calabro
Tomaso Maschietti
Sustainablity Consultancy: Peter Mensinga
Project Coordination: Jammy Zhu
Images: MVRDV, Atchain, Lights CG
Copyright: MVRDV 2018 – (Winy Maas · Jacob van Rijs · Nathalie de Vries)

Partners:
Landscape Architect: Topotek 1
Engineering, transportation, climatic analysis, water management: BuroHappold
Engineering Smart Cities and Digital Strategies: Carlo Ratti Associati,
Prof. IR. Elphi Nelissen (TU Eindhoven)
Renewable Energy Consultancy: Samuel Op den Orth
Communication Strategy: KesselsKramer
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Verfahrensart
Einladungswettbewerb

Pressemitteilung von MVRDV, 13. Januar 2020
Nach einem zweijährigen Prozess legt MVRDV heute den Wettbewerbsbeitrag und den Forschungsprozess für den nächsten Tencent Hauptquartier-Campus offen. Auf einem 133 Hektar großen Gelände in prominenter Lage in der Qianhai-Bucht in Shenzhen gelegen, forderte Tencent einen ganzen Stadtbezirk mit Büros, Wohnungen für Tencent-Mitarbeiter, Gewerbeeinheiten, öffentlichen Einrichtungen, Schulen und einem Konferenzzentrum. Die Vorschläge und Studien von MVRDV zeigen den Entstehungsprozess dieses Campus und schließen mit der Integration dieser Komponenten in ein intelligentes Stadtviertel in Form einer durchgehenden, hügeligen Bergkette, um die sich ein Wasserpark schlängelt.

Um ihrem kometenhaften Wachstum Rechnung zu tragen, begann der chinesische Technologieriese Tencent fast unmittelbar nach der Fertigstellung seines derzeitigen Hauptsitzes in Shenzhen, den Tencent Seafront Towers, mit den Planungen für sein neues Hauptquartier in der Bucht von Qianhai. Doch ihr Ehrgeiz für ihr nächstes Domizil liegt auf einer anderen Ebene: Der Auftrag lautete auf insgesamt 2 Millionen Quadratmeter Nutzfläche, um Büros für 80.000 bis 100.000 Mitarbeiter und Wohnungen für 19.000 Bewohner unterzubringen, die von Tencent-Mitarbeitern genutzt werden sollten.

Über den Umfang hinaus ist der Auftrag auch technologisch anspruchsvoll. Ausgehend von ihrem Leitbild, das den „Nutzwert“ von Technologie und deren Nutzen für den Alltag in den Vordergrund stellt, sollte der neue Campus ein vorbildlicher Smart City District sein, der das stadtverändernde Potenzial neuester urbaner Technologien demonstriert.

Die Studien von MVRDV, die in dem Wettbewerbsbeitrag kulminierten, sehen den Campus Tencent als ein Raster von über 100 Gebäuden mit einem wellenförmigen Dach aus Photovoltaik-Paneelen vor, wobei mehrere Brücken die Gebäude zu einer durchgehenden, an eine Bergkette erinnernden Fläche verbinden. Am Fuße der Gebäude windet sich ein Wasserpark entlang der gesamten Ostseite des Geländes, mit Blick auf die Qianhai-Bucht. Dieser Park erweitert auch die unteren Ebenen der angrenzenden Gebäude zu begrünten Terrassen.

Im gesamten Park befinden sich viele der öffentlichen Gebäude des Stadtteils, unter anderem eine Schule und ein Kindergarten, ein Sportzentrum und ein Datenzentrum. Am südlichen Ende des Parks befindet sich das bemerkenswerteste Gebäude des Campus, ein felsenförmiges Konferenzzentrum am Fuße der Hügel. Dieses Konferenzzentrum, das den Eingang zur Qianhai-Bucht flankiert, ist ein ikonisches Zeichen für den weltweiten Einfluss von Tencent.

An einer Kreuzung des Straßenrasters im Herzen der Bürozone befindet sich das „Herzstück“ des Projekts, die Informationsplaza. Dieser kugelförmige Raum, der aus den Ecken von vier angrenzenden Gebäuden geformt ist, zeigt Daten über das alltägliche Leben auf dem Tencent Campus, von der Belegung bis zum Kohlenstoffverbrauch. Eine weitere wichtige „Smart City“-Intervention ist die Verkehrsstrategie für den Campus: Entlang der Ostseite des Geländes führt eine Autobahn zu vier Tiefgaragen, aber das Straßennetz selbst ist für autonome Autos und eine Pendelbusschleife reserviert, die eine einfache Fortbewegung der Mitarbeiter und Bewohner gewährleistet. Darüber hinaus verlaufen U-Bahn- und Buslinien in die Stadt sowohl am östlichen als auch am westlichen Rand des Geländes, um den Tencent Campus mit dem Rest von Shenzhen zu verbinden.

„Unsere Studien und unser Wettbewerbsbeitrag für Tencent sind ein Versuch zu zeigen, dass die Smart City auch die grüne Stadt ist“, sagt MVRDV-Gründungspartner Winy Maas. „Mit allgegenwärtigen Smart City-Elementen, die von einem futuristischen Datenknotenpunkt im Herzen des Campus geleitet werden, würden sich die Mitarbeiter von Tencent von der Technologie umhüllt fühlen. Aber sie sind auch buchstäblich von der Natur umgeben, der Serpentinenpark ist immer in kurzer Zeit zu Fuß erreichbar, und um sie herum gibt es grüne Terrassen.“

In ihrem Entwurfsprozess für den Tencent Campus führte MVRDV ein komplexes Forschungsprojekt durch, um das optimale Design für einen modernen Tech-Campus zu finden. Das Designteam entwickelte 28 verschiedene Entwürfe und ordnete sie in eine Design „Genealogie“ ein, die mehrere evolutionäre Zweige aufzeichnete, während das Team versuchte, die Schlüsselqualitäten zu ihren vorherigen Entwürfen hinzuzufügen. „Alle Studien wurden in einem Drehbuch festgehalten, wodurch eine neue Art des Designs und der Wartung zukünftiger intelligenter Städte vorbereitet wurde“, fügte Winy Maas hinzu. „Der letzte Wettbewerbsbeitrag war eine Synthese aus allem, was in diesem iterativen Prozess gelernt wurde, und resultierte in einem Tech-Campus, der vielfältig, flexibel, grün, dynamisch, offen, anpassungsfähig und vor allem visionär ist.“

Press release by MVRDV, January 13th 2020
Following a two-year process, today MVRDV is revealing their competition entry and research process for the next Tencent headquarters campus. Located on a 133-hectare site in a prominent location in Qianhai Bay, Shenzhen, Tencent’s brief called for what is nothing short of an entire urban district including offices, homes for Tencent employees, commercial units, public amenities, schools, and a conference centre. MVRDV’s proposals and studies show the process of the making of this campus and conclude with these components integrated into a smart city district shaped like a continuous undulating mountain range, with a waterfront park winding its way around the base.

To accommodate their meteoric growth, Chinese tech giant Tencent began plans for its new headquarters in Qianhai Bay almost immediately after completion of their current Shenzhen headquarters, the Tencent Seafront Towers. But their ambition for their next home is on another level: the brief asked for a total of 2 million square metres of floor space to accommodate offices for 80,000–100,000 employees and homes for 19,000 residents, to be occupied by Tencent employees.

Beyond its scale, the brief is also technologically ambitious. Expanding on their mission statement, which foregrounds the “user value” of technology and the benefits it can bring to everyday life, they requested that their new campus be an exemplary smart city district, demonstrating the city-altering potential of the latest urban technologies.

MVRDV’s studies, culminating in the competition entry, envision the Tencent campus as a grid of over 100 buildings with an undulating roof of photovoltaic panels, with multiple bridge connecting buildings to form a continuous surface reminiscent of a mountain range. At the foot of the buildings, a waterfront park winds its way along the entire eastern side of the site, facing into the Qianhai Bay. This park also expands up the lower levels of the adjacent buildings to form greenery-filled terraces.

Placed throughout the park are many of the public buildings for the district, including a school and kindergarten, a sports centre, and data centre, among others. At the southern end of the park is the most notable building on the campus, a conference centre shaped like a rock at the foot of the hills. Flanking the entrance to Qianhai Bay, this conference centre forms an iconic marker of Tencent’s global influence.

At an intersection of the street grid in the heart of the office zone is the project’s “beating heart”, the information plaza. This spherical space, carved from the corners of four adjacent buildings, displays data related to the everyday functioning of the Tencent campus, from occupancy rates to carbon usage. Another key “smart city” intervention is the transportation strategy for the campus: along the eastern side of the site, a highway gives access to four underground car parks, but the street grid itself is reserved for autonomous cars and a shuttle bus loop that ensure employees and residents can move around easily. In addition, metro and bus lines to the city run along both eastern and western edges of the site to connect the Tencent campus to the rest of Shenzhen.

“Our studies and competition entry for Tencent are an attempt to show that the smart city is also the green city”, says MVRDV founding partner Winy Maas. “With ubiquitous smart city elements, headlined by a futuristic data hub at the heart of the campus, Tencent employees would feel enveloped by technology. But they are also literally surrounded by nature, with the serpentine park always within a short walking distance, and green terraces all around them.”

In their design process for the Tencent Campus, MVRDV conducted a complex research project to arrive at the optimal design for a modern tech campus. The design team developed 28 different outline designs, ordering them into a design “genealogy” that traced multiple evolutionary branches as the team sought to add key qualities to their previous designs. “All studies were scripted, thus preparing a new way of designing and maintaining future smart cities”, added Winy Maas. “The final competition entry was a synthesis of everything learned in this iterative process, resulting in a tech campus that is diverse, flexible, green, dynamic, open, adaptable, and above all, visionary.”

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