- wa-ID
- wa-2040455
- Tag der Veröffentlichung
- 28.03.2025
- Aktualisiert am
- 05.02.2026
- Verfahrensart
- Nicht offener Wettbewerb
- Teilnehmer
- Stadtplaner*innen und/oder Architekt*innen in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekt*innen
- Beteiligung
- 11 Arbeiten
- Auslober
-
SVG Straßenverkehrsgenossenschaft Süd eG, München
in Abstimmung mit der Landeshauptstadt Stuttgart - Koordination
- ISA Internationales Stadtbauatelier, Stuttgart
- Abgabetermin Pläne und Modell Phase 1
- 10.06.2025
- Abgabetermin Pläne und Modell Phase 2
- 15.09. und 29.09.2025
- Preisgerichtssitzung Phase 2
- 13.10.2025
Verfahrensart
Nicht offener 2-phasiger städtebaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb
Wettbewerbsaufgabe
Wettbewerbsgegenstand ist die gesamtheitliche städtebauliche und freiräumliche Planung sowie die Konzeption der verkehrlichen Erschließung (Logistik- und Mobilitätskonzept). Des Weiteren sind soziale Aspekte und der Klimaschutz sowie die Klimaanpassung zu beachten.
Auf dem SVG-Gelände in Stuttgart-Wangen befindet sich heute neben anderen Nutzungen ein Autohof. Im Rahmen der Studie „Urban Sandwich - Steigerung der Flächeneffizienz durch Stapelung gewerblicher Nutzungen“ (2021) der Landeshauptstadt Stuttgart (LHS) wurde auch dieses Gelände untersucht. Ergebnis der Studie war, dass auf dem Gelände durch ein Stapeln unterschiedlicher Nutzungen eine höhere Flächeneffizienz erreicht werden kann.
Angeregt durch die Studie möchte die SVG auf dem Gelände nun einen multifunktionalen Stadtbaustein als Suburbanen Logistikhub, unter Beibehaltung der Nutzung als Autohof im Erdgeschoss, errichten. Ein Nutzungsschwerpunkt stellt dabei die Schaffung von neuen Logistikflächen dar. Der Begriff „Suburbaner Logistikhub“ meint dabei eine in Randbereichen von Großstädten angesiedelte Sammel- und Verteilstelle von Waren mit guter Verkehrsanbindung. Unter anderem soll durch Suburbane Logistikhubs eine Ergänzung und Erleichterung der Logistikkette auf der „letzten Meile“ erreicht werden. Ziel ist es, durch den Güterumschlag innerhalb des Hubs eine stadtverträgliche und ressourcenschonende Lieferung und Zustellung von Waren innerhalb des Stadtgebiets garantieren zu können, durch E-Lieferwagen, Lastenräder oder auch durch Nutzung schienengebundener Verkehrsmittel.
In einem ersten Schritt wurden in einer Machbarkeitsstudie die Rahmenbedingungen ermittelt. Nun wird ein städtebaulicher Realisierungswettbewerb durchgeführt, welcher eine umsetzbare Grundlage für die Schaffung neuen Baurechts bilden soll.
Fachpreisrichter*innen
Bürgermeister Peter Pätzold, Architekt, Referat Städtebau, Wohnen und Umwelt
Prof. Markus Neppl, Architekt und Stadtplaner
Irene Sperl-Schreiber, Architektin und Stadtplanerin
Michael Schröder, Architekt und Stadtplaner
Sascha Bauer, Architekt
Dea Ecker, Architektin
Johannes Jörg, Landschaftsarchitekt
Prof. Dr.-Ing. Lisa Küchel, Stadtplanerin
Prof. Dr.-Ing. Birgit Kröniger, Landschaftsarchitektin
Sachpreisrichter*innen
Uwe Nestel, Vorstand SVG Süd
Michael Dietzel, Vorstand SVG Süd
Andrea Marongiu, Geschäftsführer VSL
Michael Warth, Stadtrat
Stephanie Moch, Stadträtin
Clara Streicher, Stadträtin
Hannes Rockenbauch, Stadtrat
Rose von Stein, Stadträtin
Empfehlung des Preisgerichts
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober, die Verfasser*innen des 1. Preises mit der weiteren Bearbeitung zu beauftragen.
Nicht offener 2-phasiger städtebaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb
Wettbewerbsaufgabe
Wettbewerbsgegenstand ist die gesamtheitliche städtebauliche und freiräumliche Planung sowie die Konzeption der verkehrlichen Erschließung (Logistik- und Mobilitätskonzept). Des Weiteren sind soziale Aspekte und der Klimaschutz sowie die Klimaanpassung zu beachten.
Auf dem SVG-Gelände in Stuttgart-Wangen befindet sich heute neben anderen Nutzungen ein Autohof. Im Rahmen der Studie „Urban Sandwich - Steigerung der Flächeneffizienz durch Stapelung gewerblicher Nutzungen“ (2021) der Landeshauptstadt Stuttgart (LHS) wurde auch dieses Gelände untersucht. Ergebnis der Studie war, dass auf dem Gelände durch ein Stapeln unterschiedlicher Nutzungen eine höhere Flächeneffizienz erreicht werden kann.
Angeregt durch die Studie möchte die SVG auf dem Gelände nun einen multifunktionalen Stadtbaustein als Suburbanen Logistikhub, unter Beibehaltung der Nutzung als Autohof im Erdgeschoss, errichten. Ein Nutzungsschwerpunkt stellt dabei die Schaffung von neuen Logistikflächen dar. Der Begriff „Suburbaner Logistikhub“ meint dabei eine in Randbereichen von Großstädten angesiedelte Sammel- und Verteilstelle von Waren mit guter Verkehrsanbindung. Unter anderem soll durch Suburbane Logistikhubs eine Ergänzung und Erleichterung der Logistikkette auf der „letzten Meile“ erreicht werden. Ziel ist es, durch den Güterumschlag innerhalb des Hubs eine stadtverträgliche und ressourcenschonende Lieferung und Zustellung von Waren innerhalb des Stadtgebiets garantieren zu können, durch E-Lieferwagen, Lastenräder oder auch durch Nutzung schienengebundener Verkehrsmittel.
In einem ersten Schritt wurden in einer Machbarkeitsstudie die Rahmenbedingungen ermittelt. Nun wird ein städtebaulicher Realisierungswettbewerb durchgeführt, welcher eine umsetzbare Grundlage für die Schaffung neuen Baurechts bilden soll.
Fachpreisrichter*innen
Bürgermeister Peter Pätzold, Architekt, Referat Städtebau, Wohnen und Umwelt
Prof. Markus Neppl, Architekt und Stadtplaner
Irene Sperl-Schreiber, Architektin und Stadtplanerin
Michael Schröder, Architekt und Stadtplaner
Sascha Bauer, Architekt
Dea Ecker, Architektin
Johannes Jörg, Landschaftsarchitekt
Prof. Dr.-Ing. Lisa Küchel, Stadtplanerin
Prof. Dr.-Ing. Birgit Kröniger, Landschaftsarchitektin
Sachpreisrichter*innen
Uwe Nestel, Vorstand SVG Süd
Michael Dietzel, Vorstand SVG Süd
Andrea Marongiu, Geschäftsführer VSL
Michael Warth, Stadtrat
Stephanie Moch, Stadträtin
Clara Streicher, Stadträtin
Hannes Rockenbauch, Stadtrat
Rose von Stein, Stadträtin
Empfehlung des Preisgerichts
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober, die Verfasser*innen des 1. Preises mit der weiteren Bearbeitung zu beauftragen.