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Studentenwohnheime am Klausenpfad , Heidelberg/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
Zwischenbericht
Weiterverfolgt
wa-ID
wa-2009885
Tag der Veröffentlichung
17.07.2008
Aktualisiert am
12.04.2014
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Beteiligung
26 Arbeiten
Auslober
Bewerbungsschluss
03.03.2008
Abgabetermin
13.06.2008
Preisgerichtssitzung
17.07.2008

Fertigstellung des Projektes – Mai 2014

Kommentar der Architekten
Auf dem Universitäts-Campus Neuenheimer Feld entstanden Ein- bis Vier-Zimmer-Appartements für 565 Studenten mit den zugehörigen Gemeinschaftseinrichtungen und Büroflächen für das Studentenwerk.
Die Neubebauung fügt sich in das Umfeld der bestehenden Wohnheime ein. Mit ihrer Kopfausbildung und fünfgeschossigen Bauweise greift sie deren Proportion und Charakter auf und vervollständigt die Gesamtanlage, gleichzeitig entsteht in der heterogenen Umgebung ein eigenständiges Ensemble. Zwei ordnende Achsen knüpfen an das übergeordnete Wegenetz an. Die städtebaulich dominante Nord-Süd-Achse erschließt ...

>> Den vollständigen Bericht mit Fotos können Sie als PDF-Datei erwerben <<

1. Preis

Tusker · Ströhle Architekten, Stuttgart
Matthias Tusker · Andrea Ströhle
L.Arch.: Jedamzik + Partner, Stuttgart
Tragwerk: Mayr · Ludescher Partner, Stuttgart
Energie: Schreiber Ingenieure, Ulm

2. Preis

dressler mayerhofer rössler architekten und stadtplaner gmbh, München
Frank Dressler · Stefan Mayerhofer
L.Arch.: terra.nova landschaftsarchitektur, München, Peter Wich
Brandschutz: Christian Steinlehner, München

3. Preis

JWP-Architekten, Heidelberg
Oliver Metzger · Markus Hammel · Herbert Lurg
Mitarbeit: Michael Olbert

4. Preis

Hübner + Erhard und Partner, Heidelberg
Erhard.Köhler.Taufenbach
Mitarbeit: Kirsten Staemmler · Wolfram Felke
L.Arch.: Karl Bauer, Karlsruhe
Tragwerk: Ingenieurgruppe Bauen, Mannheim
Energie/Haustechnik: Pfeil + Koch, Stuttgart

Anerkennung

Michel + Wolf Architekten GmbH, Stuttgart

Anerkennung

SFA Simon Freie Architekten, Stuttgart
L.Arch.: Kober Landschaftsarchitektur, Stuttgart

Anerkennung

Freie Architekten Heckmann, Jung, Schäfer, Stuttgart

Anerkennung

Birk Heilmeyer und Frenzel Gesellschaft von Architekten mbH, Stuttgart
Verfahrensart
Begrenzt offener, einstufiger Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem EWR-offenen Bewerbungsverfahren zur Auslosung von 24 Teilnehmern sowie 6 Zuladungen

Wettbewerbsaufgabe
Das Studentenwerk Heidelberg beabsichtigt auf dem Campus der Universität Heidelberg, im Bereich der Studentensiedlung Klausenpfad im Neuenheimer Feld zwei Studentenhochhäuser und eine ältere Reihenhausgruppe abzureißen und durch geeignete neue Baukörper – mit insgesamt ca. 550 Wohnplätzen – zu ersetzen. Die Gesamtfläche umfasst neben dem Wohnbereich auch Gemeinschaftsräume, Waschsalon, Technikräume und Abstellräume sowie ein zentrales Hausmeisterbüro für 4 Hausmeister, Räume für ein kleines Cafe, 3 Hausmeisterwohnungen und Büroräume für die Unterbringung der Abteilung Facilitymanagement (ca. 5-6 Mitarbeiter). Die Appartements und Wohnungen gliedern sich folgendermaßen:
- 60 % Einzel-Appartements = ca. 330 Plätze
- 20 % Doppel-Appartements = ca. 110 Plätze
- 20 % 3-4 Zimmer-Wohngruppen = ca. 110 Plätze

Competition assignment
The announcer wants to pull down the two old skyscrapers and further old houses in order to built a new one for 550 renters.
The new apartments and flats shall be split up into
- 60 % single apartments
- 20 % double apartments
- 20 % flats with 3-4 rooms

Fachpreisrichter
Prof. Rudolf Kleine, Karlsruhe (Vors.)
Annette Friedrich, Stadtplanungsamt Heidelberg
Prof. Gerd Gassmann, Karlsruhe
Dr. Eckart Rosenberger, Stuttgart
Rolf Stroux, Universitätsbauamt Heidelberg

Sachpreisrichter
Ulrike Leiblein, Studentenwerk Heidelberg
Dr. Hans Reiter, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst
Prof. Dr. Bernhard Eitel, Universität Heidelberg
Gerhard Geldner, Studentenwerk Heidelberg
Wolfgang Goihl, Päd. Hochschule Heidelberg

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, die Arbeit mit dem ersten Preis zur Grundlage der weiteren Bearbeitung zu machen.

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