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Stephani-Bogen – Überseeinsel Bremen , Bremen/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2030359
Tag der Veröffentlichung
30.11.2020
Aktualisiert am
04.12.2020
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Architekt*innen und Stadtplaner*innen mit Landschaftsarchitekt*innen
Beteiligung
11 Arbeiten
Auslober
Koordination
BPW Stadtplanung, Bremen
Abgabetermin
17.06.2020
Preisgerichtssitzung
08.07.2020
Abgabetermin 2. Phase
06.10.2020
Preisgerichtssitzung 2. Phase
27.10.2020

1. Preis

Robertneun TM Architekten GmbH, Berlin
Mitarbeit: Max Mütsch
Lohrengel Landschaft, Berlin
Mitarbeit: Mania Lohrengel
  • 1. Preis: Robertneun TM Architekten GmbH, Berlin
  • 1. Preis: Robertneun TM Architekten GmbH, Berlin
  • 1. Preis: Robertneun TM Architekten GmbH, Berlin
  • 1. Preis: Robertneun TM Architekten GmbH, Berlin

2. Preis

Hilmes Lamprecht Architekten, Bremen
Mitarbeit: Etienne Schumacher
Eric Sievers · Freia Schierloh
Horeis + Blatt Partnerschaft mbH, Bremen
Mitarbeit: Niels Blatt · Gesa Knief
Marloes Hoelscher
  • 2. Preis: Hilmes Lamprecht Architekten, Bremen
  • 2. Preis: Hilmes Lamprecht Architekten, Bremen
  • 2. Preis: Hilmes Lamprecht Architekten, Bremen
  • 2. Preis: Hilmes Lamprecht Architekten, Bremen
  • 2. Preis: Hilmes Lamprecht Architekten, Bremen
  • 2. Preis: Hilmes Lamprecht Architekten, Bremen
  • 2. Preis: Hilmes Lamprecht Architekten, Bremen
  • 2. Preis: Hilmes Lamprecht Architekten, Bremen

Anerkennung

BAID Borchardt Architektur Interior Design, Hamburg
Jessica Borchardt
Mitarbeit: Maria Sieben · Natalia Borodina
Marianela Lopez · Sarina Möhle
WES LandschaftsArchitektur, Hamburg
Mitarbeit: Michael Kaschke · Andreas Kachel
Vikram Jeet Singh

Sachverständige:
Nazar Babiak, rendertaxi
Constantin Schmitz, Brendwerk Solutuin
Elisabeth Endres, Ingenieurbüro Hausladen
  • Anerkennung: BAID Borchardt Architektur Interior Design, Hamburg
  • Anerkennung: BAID Borchardt Architektur Interior Design, Hamburg
  • Anerkennung: BAID Borchardt Architektur Interior Design, Hamburg
  • Anerkennung: BAID Borchardt Architektur Interior Design, Hamburg
  • Anerkennung: BAID Borchardt Architektur Interior Design, Hamburg
  • Anerkennung: BAID Borchardt Architektur Interior Design, Hamburg
  • Anerkennung: BAID Borchardt Architektur Interior Design, Hamburg
  • Anerkennung: BAID Borchardt Architektur Interior Design, Hamburg

Anerkennung

kadawittfeldarchitektur, Aachen
Gerhrad Wittfeld · Kilian Kada
Mitarbeit: Tim Witte · Simon Baader · Guangmin Huang
Javier Ugarte Albizu · Aude Charoy · Andreas Esser
Andrea Blaschke · Andreas Horsky
GREENBOX Landschaftsarchitekten Hubertus Schäfer + Markus Pieper PartG mbB, Köln
Mitarbeit: Simon Quindel · Lutz Zangenberg
Kerstin Kühnemund
  • Anerkennung: kadawittfeldarchitektur, Aachen
  • Anerkennung: kadawittfeldarchitektur, Aachen
  • Anerkennung: kadawittfeldarchitektur, Aachen
  • Anerkennung: kadawittfeldarchitektur, Aachen
  • Anerkennung: kadawittfeldarchitektur, Aachen
  • Anerkennung: kadawittfeldarchitektur, Aachen
  • Anerkennung: kadawittfeldarchitektur, Aachen
  • Anerkennung: kadawittfeldarchitektur, Aachen
Verfahrensart
Nicht offener, zweiphasiger hochbaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb

Teilnehmer
Feld 72, Wien
Barcode Architects, Rotterdam
ROBERTNEUN, Berlin
ƒƒSauerbruch Hutton, Berlin
KSP Jürgen Engel Architekten, Braunschweig
Kadawittfeld architektur, Aachen
BAID Architekten, Hamburg
9Grad Architekten, Oldenburg
GMD Architekten, Bremen
DeZwarteHond, Köln
Hilmes Lamprecht Architekten, Bremen

Anlass und Wettbewerbsaufgabe
Die „Überseestadt“ steht für Bremens erfolgreichen Transformationsprozess von einer hafenindustriell bzw. hafenwirtschaftlich geprägten Großstadt in eine moderne, weltoffene und lebenswerte Metropole mit einer prosperierenden und international ausgerichteten Handels- und Dienstleistungsstruktur.
Eine Vielzahl realisierter und laufender Projekte zeugen von einer erfolgreichen Umwandlung der alten Hafenreviere in einen neuen Ortsteil mit enger Verzahnung traditioneller hafenlogistischer Unternehmen mit modernen Gewerbe-, Wohn- und Freizeitnutzungen.
Mit diesem Wettbewerbsverfahren wird die Umstrukturierung eines weiteren Teilbereichs der Überseestadt des ehemaligen Kellogg Geländes und der zukünftigen „Überseeinsel“ weiter konkretisiert.
Die Überseeinsel GmbH als Eigentümerin des Plangrundstücks hat sich in Abstimmung mit der Stadtgemeinde Bremen zum Ziel gesetzt, innerhalb der Überseestadt ein besonderes Quartier zu schaffen, das lebendig, sicher, gesund und ökologisch ist.
Es soll eine urbane, vielfältige Quartiersstruktur mit unterschiedlichen Wohnangeboten, Büro- und Gewerbeflächen, Bildungs- und Betreuungseinrichtungen, einem breiten Freizeitangebot, atmosphärischen öffentlichen Plätzen und attraktiver Mobilitätsinfrastruktur geschaffen werden. Ein innovatives Mobilitätskonzept, eine nachhaltige Energieversorgung und eine anspruchsvolle Architektur sollen das Bild des Quartiers bestimmen.
Das zweiphasig angelegte Verfahren hat die städtebauliche, hochbauliche und freiraumplanerische Vorplanung des „Stephani-Bogens“ als westlicher Teilbereich des Quartiers „Neu Stephani“ zur Aufgabe. Die Ergebnisse werden in das laufende Bebauungsplanverfahren einfließen. Im Kern geht es um die Konfiguration einer städtebaulichen Figur für eine gemischte Nutzung mit verschiedenen Wohnformen.
Der Stadtraum zwischen dem Firmensitz von wpd im Osten und dem „Kellogg-Pier“ im Westen bietet eine historische Chance zur Einbindung der südlichen Überseestadt in das innerstädtische Gefüge und zur Weiterführung der Weserpromenade entlang der Schlachte in westliche Richtung.
In diesem Kontext kommt auch dem Quartier Neu Stephani und dem benachbarten Kellogg-Pier eine besondere Bedeutung zu, denn hier werden die ersten baulichen Umsetzungen des beschriebenen Transformationsprozesses im Bereich der Überseestadt vollzogen.

Fachpreisrichter*in
Prof. Jörn Walter, freier Stadtplaner (Vorsitzender)
Martin Josst, DMAA
Prof. Iris Reuther, SKUMS
Christoph Schonhoff, nsp

Sachpreisrichter
Dr. Klaus Meier, Überseeinsel GmbH
Johannes Aderholz, Überseeinsel GmbH
Dr. Dirk Kühling, SWAH
Kurt Zech, Zech-Group

Empfehlung des Preisgerichts
Das Preisgericht empfiehlt einstimmig, die Verfasser der Arbeit 1013 mit der weiteren hochbaulichen Durcharbeitung zu beauftragen, sofern die bereits formulierten Kritikpunkte, die als Überarbeitungshinweise zu verstehen sind, ausgeräumt werden können.

Überseestadt Bremen

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