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  • Neubauvorhaben der Zielplanung 2015 - des Städtischen Klinikums
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  • 1. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner , Aachen
  • 2. Preis: wörner traxler richter planungsgesellschaft mbh, Frankfurt a.M.
  • 3. Preis: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
  • Anerkennung: Guido Meßthaler, Harald Klösges, Düsseldorf
  • Anerkennung: Vögele Architekten, Stuttgart
  • Anerkennung: pbr Planungsbüro Rohling AG Architekten und Ingenieure, Stuttgart

Neubauvorhaben der Zielplanung 2015 - des Städtischen Klinikums , Karlsruhe/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
Zwischenbericht
wa-ID
wa-2011921
Tag der Veröffentlichung
02.03.2012
Aktualisiert am
24.11.2017
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Freischaffende, angestellte und beamtete Architekten
Beteiligung
15 Arbeiten
Auslober
Koordination
THOST Projektmanagement für Bauten und Anlagen GmbH, Pforzheim
Bewerbungsschluss
12.09.2011
Preisgerichtssitzung
02.03.2012

Dezember 2017 – Zwischenstand des Projekts

Seit der Inbetriebnahme der neuen Städtischen Krankenanstalten in der Moltkestraße im Jahre 1907 ist das Städtische Klinikum in die Jahre gekommen. Aus diesen Gründen beschloss das Klinikum etwa ein Fünftel seiner Nutzflächen neu zu bebauen. Nach dem Wettbewerbsverfahren im Jahr 2011 stand das Verhandlungsverfahren mit den Architekten zur Beauftragung eines Büros an, was das Architekturbüro wörner traxler richter aus Frankfurt am Main für sich entscheiden konnte: Sie sind mit der Objektplanung Leistungsphasen 2-8 beauftragt. Zu den Neubau-Vorhaben des Städtischen Klinikums entlang der Zielplanung und dem entsprechend ausgelobten Architektenwettbewerb gehören der Neubau eines Funktions- und Bettenhauses M, eines Institutsgebäudes Haus I sowie einer Energiezentrale Haus G und Infrastruktur. Knapp 260 Millionen werden diese Baumaßnahmen kosten. Auf den Baggerbiss am 7. November 2014 und die Grundsteinlegung für das neue Institutsgebäude Haus I am 16. Oktober 2015 des Städtischen Klinikums der Stadt Karlsruhe folgte am 20. September 2016 das Richtfest. Haus I entsteht im Wirtschaftsbereich des Klinikums anstelle eines zuvor abgebrochenen Bestandshauses. Die Fertigstellung des Gebäudes erfolgt bis Ende 2017; Umzug und Inbetriebnahme sind für Anfang 2018 geplant. Der Neubau bildete den Auftakt für die weiteren Bauvorhaben. Im Oktober 2016 wurde der Grundstein für den Neubau des Betten- und Funktionshauses M gelegt. Dieses soll zukünftig als zentraler Punkt, als neue Klinikumsmitte wahrgenommen werden und als Verbinder und Verteiler dienen. Der Neubau sorgt also für die dringend benötigte Gebäude-Verbindung auf dem Gelände zur Optimierung der Patientenwege und der interdisziplinären Patientenversorgung. Haus M wird gerne als Herzstück der Neubaumaßnahmen am Klinikum bezeichnet. Dort entstehen alle Intensivstationen, ein zentraler Operationsbereich und eine Pflegestation mit 240 Betten auf einer Fläche von rund 21.000 Quadratmetern. Der zentrale Neubau verbindet die Häuser D, E, H, R und S, sodass sich eine geschlossene Gebäudestruktur in Form einer „Neuen Mitte“ für das Gesamtensemble des Städtischen Klinikums Karlsruhe ergibt. Geplante Fertigstellung ist im Jahr 2020. Die im Mai 2017 beendete Errichtung eines Tunnels mit Umverlegung der Versorgungstrassen stellte einen wesentlichen Meilenstein für die Neubaumaßnahme Haus M dar. Der Tunnel, welcher an das bestehende unterirdische, das Klinikum versorgende Tunnelsystem angeknüpft wurde, wird bereits jetzt während der Bauzeit von Haus M Verkehrsweg für Mitarbeiter und Materialien. Im nächsten Schritt wurden Tiefbauarbeiten auf der Baustelle Haus M durchgeführt. Im Vergleich zum Wettbewerbsentwurf konnten die wesentlichen Inhalte beibehalten werden.

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Dezember 2014 – Zwischenstand des Projekts

Im Wettbewerb um das Städtische Klinikum Karlsruhe (Neubau Institutszentrum, Haus I und Produktionsküche, Haus F2), das größte Krankenhaus in der Region Mittlerer Oberrhein, haben wörner traxler richter aus Frankfurt am Main einen zweiten Preis gewonnen. Wie der Homepage der Architekten zu entnehmen ist, wurden sie mit der Realisierung beauftragt (Leistungsphasen 1-9). Man rechnet mit einer Fertigstellung des Projekts in 2015.

1. Preis

gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Aachen
Prof. Volkwin Marg · Christian Hoffmann
Mitarbeit: Martin Bleckmann · Michael König
Sebastian Möller · Stefan Walter
  • 1. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner , Aachen
  • 1. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner , Aachen

2. Preis

wörner traxler richter planungsgesellschaft mbh, Frankfurt a.M.
Petra Wörner · Stefan Traxler
Mitarbeit: Christine Althenn · Björn Bischoff
Stefanie Kraushaar · Annette Kreyerhoff
Sebastian Pfau · Lisa Reitz
Damar Roos · Daniel Wendt · Felix Becker
  • 2. Preis: wörner traxler richter  planungsgesellschaft mbh, Frankfurt a.M.
  • 2. Preis: wörner traxler richter planungsgesellschaft mbh, Frankfurt a.M.

3. Preis

HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
Prof. Rainer Hascher
Monnerjahn · Kast · Walter Architekten, Berlin
Peter Kast
Mitarbeit: Hagen Brandt · Johannes Raible
Nikes Athanasiadis · Robert Kiesewetter
  • 3. Preis: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
  • 3. Preis: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin

Anerkennung

Guido Meßthaler, Harald Klösges, Düsseldorf
Mitarbeit: Keyvan Tat · Manfred Hoevel
Tobias Meßthaler · Julia Roth
  • Anerkennung: Guido Meßthaler, Harald Klösges, Düsseldorf
  • Anerkennung: Guido Meßthaler, Harald Klösges, Düsseldorf

Anerkennung

Vögele Architekten, Stuttgart
Wolfgang Vögele
Mitarbeit: M. Bettmann · J. Frenzel
S. Raus · D. Mäuser · Y. Möbius · Alwine Becker
M. Jacobsen
Fachberater: agn Technik
Landschaftsarchitekten Gesswein
HT Hospitaltechnik
Salvatore Cali
agn Niederberghaus + Partner GmbH, Ibbenbüren
Thomas Rettig
  • Anerkennung: Vögele Architekten, Stuttgart
  • Anerkennung: Vögele Architekten, Stuttgart

Anerkennung

pbr Planungsbüro Rohling AG Architekten und Ingenieure, Stuttgart
Heinrich Eustrup
Joerg Heinzelmann · Irina Arvantis
Evelyn Wendt-Salmhofer · Hilke Eustrup
Stefanie Gaube · Katharina Knoppe
Alexander Reßlhuber
Medizintechnik: Birkholz und Partner, München
TGA: FACT GmbH, Böblingen
L.Arch.: Landschaftsarchitektur und Ökologie, Darmstadt
Angela Bezzenberger
Visualisierung: Cube Visualisierungen, Braunschweig
Modell: Mark Blume, Braunschweig
HSP Hoppe Sommer Planungs GmbH, Stuttgart
Marcus Zehle
Pierre Bocquentin · Monica Cabarcos
Adalbert Knapp · Anke Gänzle
  • Anerkennung: pbr Planungsbüro Rohling AG Architekten und Ingenieure, Stuttgart
  • Anerkennung: pbr Planungsbüro Rohling AG Architekten und Ingenieure, Stuttgart
Verfahrensart
Nicht offener, einphasiger Planungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 13 Teilnehmern sowie 2 Zuladungen

Wettbewerbsaufgabe
Das Städtische Klinikum Karlsruhe ist das größte Krankenhaus in der Region Mittlerer Oberrhein. Es ist im Krankenhausbedarfsplan des Landes Baden-Württemberg als Haus der Maximalversorgung für die Region „Mittlerer Oberrhein“ ausgewiesen und Lehrkrankenhaus der Universität Freiburg.
Um dauerhaft leistungs- und wettbewerbsfähig zu bleiben, beabsichtigt das Städtische Klinikum Karlsruhe gGmbH die Umsetzung von Neubauvorhaben im Rahmen einer „Zielplanung Klinikum 2015“. Die Neubauvorhaben umfassen einen „Betten- und Funktionsbau“ (Haus M) in Campusmitte mit rund 400 Normalpflegebetten mit Anschlüssen an angrenzende Bestandsgebäude.
Zusätzlich sollen 5 Intensivstationen mit insgesamt rund 100 Betten sowie die zentrale Operationsabteilung mit ca. 24 Operationsräumen im Gebäude untergebracht werden. Funktionsräume der Kopfkliniken, der operativen Kliniken und der Anästhesie sowie die zentrale Sterilgutversorgung (ZSVA) und die Erweiterung der zentralen Notaufnahme (ZNA) sind ebenfalls in diesem Gebäude vorgesehen.
Weitere Neubauten sind ein „Institutszentrum“ u. a. mit Zentrallabor, Blutbank, Pathologie und Apotheke sowie eine „Produktionsküche“ am Logistikhof mit Küchenproduktion und Kantine. Zusätzlich sind teilweise vorbereitende Maßnahmen an der Infrastruktur Bestandteil des Projektes.
Alle 3 Neubaumaßnahmen zusammen umfassen ca. 24.000 m² NF. Dies entspricht etwa einem Fünftel der aktuellen Nutzfläche des Klinikums.

Competition assignment
In line with the ”Target Planning 2015“ the City Hospital Karlsruhe is planning new buildings on 24.000 m2 to keep the hospital efficient and competitive. The new complex includes a wards and function building (House M) with 400 hospital beds and access to the existing building.
5 intensive care units with 100 beds, a central surgical department with 24 operation theatres, functional rooms of the other hospitals, central sterilisation supply and an extended central emergency unit shall be housed in the building as well.
Another new building is the ”Institute’s Centre“ with central laboratory, blood bank, pathology, pharmacy and canteen and kitchen.
Additional infrastructure preliminaries are part of the project.

Fachpreisrichter
Prof. Dörte Gatermann, Köln (Vors.)
Udo von Bergmann, Städt. Klinikum Karlsruhe
Dr. Dietrich Kappler, Nürnberg
Prof. Jan Kleihues, Berlin
Dr. Harald Ringler, Stadtplanungsamt Karlsruhe
Ulrike Schlenker, Stadt Karlsruhe
Prof. Dr. Heinzpeter Schmieg, Karlsruhe
Anne Sick, Stadt Karlsruhe
Prof. Ludwig Wappner, München

Sachpreisrichter
Margot Döring, Städtisches Klinikum Karlsruhe
Gisela Fischer, Städtisches Klinikum Karlsruhe
Alexander Geiger, Städt. Klinikum Karlsruhe
Prof. Dr. Martin Hansis, Städt. Klinikum Karlsruhe
Ulrich Meier, Städtisches Klinikum Karlsruhe
Tilman Pfannkuch, Städt. Klinikum Karlsruhe
Klaus Stapf, Bürgermeister, Stadt Karlsruhe
Willi Vollmar, Städtisches Klinikum Karlsruhe

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt einstimmig den Entwurf des ersten Preisträgers der weiteren Planung zu Grunde zu legen.

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